VfB Osterode

Der VfB Osterode war ein deutscher Sportverein der ostpreußischen Stadt Osterode in Ostpreußen, heute Ostróda.

Der Verein wurde 1919 gegründet. Zum ersten Mal überregional in Erscheinung trat Osterode in der Saison 1921/1922, als der Verein die Bezirksliga Ostpreußen Süd gewinnen konnte und sich somit für die ostpreußische Fußballendrunde qualifizierte. Bei dieser verlor man im Halbfinale deutlich mit 1:8 gegen den SC Lituania Tilsit und schied aus. In der kommenden Spielzeit 1922/23 wurden die Bezirksligen nochmals unterteilt. Der VfB Osterode gewann seine Bezirksliga Osterode und durfte somit erneut an der ostpreußischen Fußballendrunde teilnehmen. Bei der diesmal im Rundenturnier ausgetragenen Meisterschaft erreichte der Verein sieglos den letzten Platz der Staffel 2

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. In den kommenden Spielzeiten konnte keine überregionale Meisterschaft erreicht werden.

Zur Gründung der Gauliga Ostpreußen im Jahr 1933 qualifizierte sich der VfB Osterode nicht und spielte fortan in den unteren Ligen des Gaus. Zur Saison 1935/36 gelang dem Verein dann der Aufstieg in die erstklassige Gauliga. In der ersten Saison erreichte Osterode den sechsten Platz von sieben teilnehmenden Mannschaften in der Gruppe Allenstein. 1936/37 wurde in derselben Gruppe Platz 4 erreicht. In der Saison 1937/38 konnte sich Osterode nochmals verbessern und erreichte Platz 3

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. Da die Gauliga im nächsten Jahr von 28 auf zehn Teilnehmer verkleinert wurden, qualifizierten sich nur die beiden besten Mannschaften in der Gruppe Allenstein für diese. Der VfB Osterode musste demnach zur kommenden Saison in die zweitklassige Bezirksliga absteigen. Zur Gauliga-Saison 1941/42 gelang der Wiederaufstieg. Nach einer Spielzeit, bei der die Osteroder nur ein Sieg und ein Unentschieden erreichten, stand erneut der Abstieg in die Bezirksliga. Ein erneuter Aufstieg gelang bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges nicht mehr.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das zum Deutschen Reich gehörende Osterode von der Sowjetunion annektiert und später unter polnische Verwaltung gestellt. Der VfB Osterode wurde – wie alle übrigen deutschen Vereine und Einrichtungen – zwangsaufgelöst

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Irma Rosenberg

Irma Rosenberg (* 5. März 1909 in Komotau, Böhmen mcm taschen sale; † 2. Jänner 2000 in Wien) war eine deutsche Schauspielerin und politische Aktivistin der Deutschen sozialdemokratischen Arbeiterpartei in der Tschechoslowakischen Republik zuerst bis 1939 in der Tschechoslowakei und darauf im britischen Exil.

Irma Rosenberg begann mit acht Jahren im städtischen Theater von Karlsbad aufzutreten. Nach einer Lehre als Modistin verfolgte sie weiter ihre Karriere als Schauspielerin mit Auftritten in Karlsbad und Aussig, wo sie den dort als Regieassistenten und Journalisten arbeitenden Hans Rosenberg kennenlernte, den sie 1929 heiratete. Da ihr Mann wegen seiner antinazistischen Gesinnung seine Arbeit verlor, migrierten die beiden 1935 nach Österreich, wo aufgrund der Wirtschaftskrise für die beiden auch kein sicheres Auskommen zu finden war. So kehrten sie 1936 in die Tschechoslowakei nach Reichenberg zurück, wo Hans Rosenberg Mitglied der Deutschen sozialdemokratischen Arbeiterpartei in der Tschechoslowakischen Republik wurde und für deren Parteizeitung Der Freigeist zu arbeiten begann. Irma Rosenberg trat in Reichenberg im sozialdemokratischen Kabarett der 13 auf und spielte im vom sozialdemokratischen Bildungswerk inszenierten Stücken von Bertolt Brecht die Hauptrolle. Sie selbst trat der Partei 1938 bei.

Nach der Annexion des Sudetenlands durch das nationalsozialistische Deutschland floh das Ehepaar nach Prag, von wo sie mit Hilfe der Sozialdemokratischen Partei 1939 nach Großbritannien ins Exil gingen. Dort setzte Irma Rosenberg ihr Engagement für die sozialdemokratische Kulturarbeit fort. Im Dezember 1945 kehrte sie mit ihrem Mann in die Tschechoslowakei zurück und die beiden traten der tschechischen Sozialdemokratie bei. Nach der Machtübernahme der Kommunisten floh das Ehepaar am 10 mcm taschen sale. Mai 1948 in die Amerikanische Besatzungszone in Deutschland, wo Hans Rosenberg eine Anstellung bei den US-Besatzungsbehörden fand. 1958 wanderten sie nach Österreich aus und siedelten sie sich in Klosterneuburg bei Wien an.

Im Andenken an Irma Rosenberg schrieb die Österreichische Gesellschaft für Zeitgeschichte und die Kulturabteilung der Stadt Wien im Jahr 2010 erstmals den Irma-Rosenberg-Preis für die Erforschung der Geschichte des Nationalsozialismus aus.

Melissa Ordway

Melissa Ordway (* 31. März 1983 in Atlanta, Georgia) ist eine US-amerikanische Schauspielerin.

Ordway besuchte die Georgia State University und nahm 2004 an der MTV-Reality-Show-Parodie The Assistant teil, in der Andy Dick einen persönlichen Assistenten suchte. Sie setzte sich gegen 11 Kandidaten durch und wurde von MTV eingestellt, woraufhin sie nach Los Angeles zog. Dort erhielt sie einen Modelvertrag und wurde für verschiedene landesweite Werbekampagnen gebucht mcm taschen sale. 2008 spielte sie in acht Folgen der Serie Privileged die wiederkehrende Rolle der Jordanna, im Jahr darauf wirkte sie in der Filmkomödie 17 Again – Back to High School mit. Es folgten Gastauftritte in den Serien Melrose Place und The Chicago Code, sowie Rollen in den Filmen Mit Dir an meiner Seite und In Time – Deine Zeit läuft ab. Seit 2012 spielt sie in der Seifenoper Hollywood Heights mit.

Ordway lebt mit dem Schauspieler Justin Gaston zusammen, mit dem Sie verheiratet ist!

Dolní Radechová

Dolní Radechová (deutsch Nieder Radechau, auch Nieder Radechow) ist eine Gemeinde in Tschechien. Sie liegt drei Kilometer nordwestlich von Náchod und gehört zum Okres Náchod.

Dolní Radechová liegt an der Radechovka, einem rechten Zufluss der Mettau. Nachbarorte sind Horní Radechová und Dolní Rybníky (Niederteich) im Norden, Velké Poříčí und Pavlišov (Paulisch) im Nordosten, Běloves (Bielowes) im Südosten, Náchod im Süden, Kramolna im Südwesten, Trubějov im Westen und Horní Rybníky (Oberteich) im Nordwesten.

Dolní Radechová wurde erstmals 1415 schriftlich erwähnt. Es war von Anfang an nach Náchod eingepfarrt und gehörte zur Herrschaft Nachod, mit der es bis zur Aufhebung der Patrimonialherrschaften 1848 verbunden blieb. 1880 bestand es aus 518 Einwohnern, 1910 wares es 983. 1921 erfolgte die Änderung des tschechischen Ortsnamens von Dolní Radechov in Dolní Radechová.

Für Dolní Radechová sind keine Ortsteile ausgewiesen.

Adršpach | Bezděkov nad Metují | Bohuslavice | Borová | Božanov | Broumov  | Brzice | Bukovice | Černčice | Červená Hora | Červený Kostelec | Česká Čermná | Česká Metuje | Česká Skalice | Chvalkovice | Dolany | Dolní Radechová | Hejtmánkovice | Heřmanice | Heřmánkovice | Horní Radechová | Hořenice | Hořičky | Hronov | Hynčice&nbsp

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;| Jaroměř | Jasenná | Jestřebí | Jetřichov | Kramolna | Křinice | Lhota pod Hořičkami | Libchyně | Litoboř | Machov | Martínkovice | Mezilečí | Mezilesí | Meziměstí | Náchod | Nahořany | Nové Město nad Metují | Nový Hrádek | Nový Ples | Otovice | Police nad Metují | Provodov-Šonov | Přibyslav | Rasošky | Rožnov | Rychnovek | Říkov | Sendraž | Šestajovice | Slatina nad Úpou | Slavětín nad Metují | Slavoňov | Šonov | Stárkov | Studnice | Suchý Důl | Teplice nad Metují | Velichovky | Velká Jesenice | Velké Petrovice | Velké Poříčí | Velký Třebešov | Vernéřovice | Vestec | Vlkov | Vršovka | Vysoká Srbská | Vysokov | Zábrodí | Zaloňov | Žďár nad Metují | Žďárky | Žernov

Evander Sno

Evander Sno (* 9. April 1987 in Dordrecht) ist ein niederländischer Fußballspieler.

Über den Amsterdamer Verein Door Wilskracht Sterk kam Sno im Sommer 2004 in das Jugendinternat des AFC Ajax

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. Dort hielt es den Defensivspieler nur ein Jahr, ehe er für seine erste Profisaison zum niederländischen Ligakonkurrenten Feyenoord Rotterdam wechselte, wo er allerdings nie zum Einsatz kam.

Noch vor Saisonbeginn entschieden die Klub-Verantwortlichen den Jungspieler an NAC Breda zu verleihen. Sno sammelte dort erste Wettkampfpraxis. Nach einem Jahr sollte es wieder nach Rotterdam gehen.

Allerdings sicherte sich im Sommer 2006 Celtic Glasgow für eine Ablöse von 400.000 € die Dienste des Mittelfeldspielers bis 2010. Sno debütierte für Celtic im Sieg über den FC St. Mirren in der dritten Runde des Scottish League Cups und wurde vom Manager für sein Spiel gelobt. Am 23. September 2006 spielte er erstmals in einem der Old-Firm-Derbys mit, er ersetzte gegen Ende der 2:0-Niederlage Celtics gegen die Rangers Shunsuke Nakamura. Im November 2006 konnte Sno in einem Spiel gegen Hibernian Edinburgh sein erstes Tor für Celtic in der Scottish Premier League erzielen.

Zur Saison 2008/09 wechselte er wieder zu Ajax nach Amsterdam, wo er einen Vertrag bis 2011 unterschrieb. Am 30. August 2008

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, in seinem Debütspiel für Ajax, gegen Willem II erhielt Sno die Rote Karte und wurde des Feldes verwiesen. In der Saison 2008/09 wurde er wegen Nichteinhaltens von Absprachen in die zweite Mannschaft von Ajax versetzt.

Für die folgende Saison wurde er an Bristol City ausgeliehen.

Im September 2010 erlitt er bei einem Spiel der Ajax-Reserve gegen Vitesse Arnheim einen Herzstillstand, konnte im vierten Versuch aber wiederbelebt werden. Zwei Monate nach dem Vorfall gab er in einem Match der zweiten Mannschaft sein Comeback auf dem Fußballplatz, konnte sich jedoch auch unter Frank de Boer nicht in den Eredivisie-Kader zurückkämpfen.

Kurz nach Beginn der Saison 2011/12 sicherte sich der Aufsteiger RKC Waalwijk die Dienste Snos. Am 19. August 2011 gab Sno sein Debüt im gelb-blauen Dress, als er im Match bei Roda JC Kerkrade nach einer knappen Stunde beim Stand von 1:0 für Sander Duits eingewechselt wurde. Der Aufsteiger gewann das Auswärtsspiel mit 2:0 und verbuchte damit seinen ersten Saisonsieg. Zur Saison 2012/13 nahm er ein Angebot des Ligakonkurrenten N.E.C. aus Nijmegen an, bei dem er einen Zweijahresvertrag unterzeichnete.

Sno spielte in verschiedenen Junioren-Nationalmannschaften der Niederlande. Im November 2006 stand Sno im Kader der niederländischen Nationalmannschaft in einem Freundschaftsspiel gegen England, wurde allerdings nicht eingewechselt. Für die Olympischen Sommerspiele 2008 wurde er in den Kader der Niederlande berufen.

Dresdner Barockorchester

Das Dresdner Barockorchester ist ein 1991 gegründetes Kammerorchester aus Dresden.

Gegründet wurde das Orchester im Jahr 1991 von Absolventen der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden. Von Anfang an stand die Beschäftigung mit barocken Instrumenten und das Ideal einer besonders lebendigen Spielweise im Mittelpunkt des Musizierens. Das Repertoire umfasst die Zeit des Barock, wobei ein besonderes Augenmerk auf Komponisten aus der Region, wie Bach, Hasse, Heinichen und Homilius gelegt wird

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. Auch Werke weniger bekannter Komponisten, besonders aus Dresden, bringt das Dresdner Barockorchester zu Gehör.

Schnell nahmen die Musiker einen festen Platz in der Dresdner Musikszene ein. Schon länger besteht eine Zusammenarbeit mit verschiedenen Ensembles, wie dem Dresdner Kammerchor und dem Dresdner Kreuzchor. Tourneen führten das Orchester durch die wichtigen Musikzentren Deutschlands und auch nach Holland

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, Japan, Österreich und Spanien.

Neben der Konzerttätigkeit ist das Orchester auch durch Aufnahmen bei namhaften Labels in Erscheinung getreten.

Záblatí u Prachatic

Záblatí (deutsch Sablat) ist eine Gemeinde in Tschechien. Sie befindet sich fünf Kilometer südwestlich von Prachatice (Prachatitz) im Böhmerwald und gehört zum Okres Prachatice.

Der Ort liegt am rechten Ufer der Blanice (Flanitz), am tiefsten Punkt eines weiten Talkessels, der im Westen vom Massiv der Berge Boubín (Kubany) und Bobík (Schreiner) und im Süden und Osten von den Ausläufern des Libín begrenzt wird. Nach Norden steigt das Gelände allmählich zu den Höhen der längs der Straße von Vimperk (Winterberg) nach Prachatice sich hinziehenden Ausläufer des Böhmerwaldes an. Am Eingang und am Ausgang dieses Talkessels durchfließt die Blanice eine enge Klamm. Gleich hinter dem Eingang befinden sich auf einem hoch aufragenden Felssporn die Reste der einstigen Burg Hus (Gans). Diese können von Křišťanovice oder dem Friedhof des einstmaligen Dorfes Cudrovice (Zuderschlag) her erreicht werden. Am Ende dieser Klamm liegt ein kleines Naturschutzgebiet, in welchem die Auswirkungen des Hochwassers des Jahres 2002 auf Verlauf des Flusses sowie Fauna und Flora zu sehen sind.

Urkundlich erwähnt wird der Markt Sablat erstmals im Jahre 1337, als König Johann von Luxemburg seinem Oberstkämmerer Peter I. von Rosenberg das Recht verliehen hat, um Sablat Gold zu fördern. Hauptsächlich wurde damals Gold aus dem nur ein kleines Stück unterhalb des Ortes in die Blanice (Flanitz) mündenden Cikánsky Potok (Zigeunerbach) als „Seifengold“ gewaschen. Daneben und später ausschließlich wurde es auch bergmännisch gefördert. Fackel und Beil im Wappen bezeugen das noch heute. Ein letzter Versuch, in der Nähe des Dorfes Wirschenitz Gold bergmännisch zu fördern, endete bereits nach kurzer Zeit wieder im Jahre 1820. Vor wenigen Jahren wurde in der Nähe des Dorfes Albrechtschlag der Eingang in einen Stollen eines mittelalterlichen Bergwerkes entdeckt.

Die Ortsnamen Sablat, Obersablat, Repeschin, Soletin, Wirschenitz und Wihorschen sind slawischen Ursprungs. Die bereits 1359 in einer etwas jüngeren Urkunde erwähnten, höhergelegenen Dörfer mit der Endung „schlag“ – Peterschlag, Albrechtschlag, Christelschlag, Oberschlag und Schneiderschlag – sind hingegen später von deutschsprachigen Siedlern aus dem heutigen Niederbayern und Oberösterreich angelegt worden. Sie rodeten den Urwald auf den Höhen südlich und westlich des Hauptortes, um die so gewonnenen Flächen landwirtschaftlich nutzen zu können.

Im Hochmittelalter hatte Sablat seine beste Zeit. Dem damaligen Herren der nahegelegenen Burg Hus (Gans), seinem Kämmerer Sigmund Huler von Orlik, verlieh der böhmische König Wenzel am 30. Oktober 1400 das Recht, den „Markt“ Sablat mit Türmen, Mauern und Gräben zu befestigen. Außerdem erhielt der Ort das Stadtrecht und die Erlaubnis, wöchentlich einen Markt abzuhalten. Weit einträglicher aber war das Recht, von Sablat aus „eine newe strosze bis ken Passaw“ anzulegen, also einen weiteren Saumpfad parallel zu dem bereits im Süden der Burg Gans verlaufenden Goldenen Steig, auf welchem schon seit langer Zeit Säumer zwischen Passau und Prachatitz Waren beförderten. Ein Teil des Handels zwischen Böhmen und Passau umging somit fortan die Stadt Prachatitz. Selbst nach den verheerenden Hussitenkriegen blühte der Handel auf diesem Weg wieder auf. Nach langem Prozessieren obsiegten die Prachatitzer schließlich im Jahre 1524. Fortan mussten die Säumer, die auf dem ältesten Zweig des „Goldenen Steiges“ bis nach Alt-Prachatitz und auf dem Rückweg von diesem Ort aus ihre Handelsware beförderten, wieder ausschließlich durch die Stadt Prachatitz ziehen und dort ihre Abgaben entrichten. Sablat verlor so die wichtigste Einnahmequelle und fiel auf die Bedeutung einer Ackerbürgerstadt zurück. Infolge der kleinen Hofstellen musste jeder Bürger daneben ein Handwerk oder Gewerbe ausüben, so etwa die Strumpfwirkerei oder Leinenweberei. Immerhin konnten die Sablater ihr Marktrecht und die Freiheit vom Robot über die Zeit des Feudalismus hinweg retten. Im Gegensatz zu den Bewohnern der umliegenden Dörfer waren zwar auch sie Untertanen der Rosenberger und ihrer Nachfolger, der Eggenberger und schließlich der Schwarzenberger; aber sie allein und einige wenige „Freibauern“ in den umliegenden Dörfern und Mühlen, die gleichfalls Sablater Bürger waren, mussten nicht für die Grundherrschaft an vielen Tagen im Jahr unentgeltlich arbeiten. Vermutlich war das der Grund für den ausgeprägten Bürgerstolz, den sich die Sablater bis zur Vertreibung im Jahre 1946 bewahrt haben.

Sablat blieb im Verlauf der Jahrhunderte nicht von Naturkatastrophen, insbesondere von Überschwemmungen, Hungersnöten und auch nicht von Kriegen und Brandkatastrophen verschont. So brannte im Jahre 1874 fast der ganze Ort ab, wobei 56 Häuser bis auf die Grundmauern zerstört wurden und 100 Familien obdachlos geworden sind. Ausweislich der Pfarrmatriken (ab 1646) war die Gegend nach dem Dreißigjährigen Krieg alles andere als menschenleer und musste daher nicht wieder durch Deutsche neu besiedelt werden. Die Hungersnöte zu Beginn der Siebzigerjahre des 18. Jahrhunderts forderten viele Menschenleben, insbesondere unter den zahlreichen Armen und Häuslern (Kleinlandwirten und Handwerkern). So hatte der Sablater Pfarrer mitunter an einem einzigen Tag gleich drei Tote zu beerdigen. Während der Napoleonischen Zeit litt Sablat unter häufigen und langen Einquartierungen durchziehender Truppen. „Rotmäntler“, also Husaren, sollen „alles Wild in den Wäldern“ erlegt haben. So hielt das Pfarrer Johann Adler im „liber memorabilium“, der Pfarrchronik, ausführlich fest mcm taschen sale. Im Revolutionsjahr 1848 wurde in Sablat eine „Nationalgarde“ aufgestellt, die allerdings nur zum „Paradieren“ Verwendung gefunden hat.

Auch in Sablat und den umliegenden Dörfern zwangen Not und Arbeitslosigkeit zahlreiche junge Leute, nach Amerika auszuwandern oder vorübergehend oder auf Dauer ihr Glück in den neuen Industriezentren der Monarchie oder in Sachsen zu suchen. Sablat war während der Ersten Republik Notstandsgebiet

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. Dieser Umstand und der zunehmende Nationalitätenzwist in der jungen Tschechoslowakei verhalfen auch hier der staatsfeindlichen Sudetendeutschen Partei zur Mehrheit, zumal in Sablat und insbesondere den umliegenden deutschsprachigen Dörfern mit Ausnahme zugezogener Beamter und sonstiger Staatsbediensteter und einiger weniger schon vor dem Ende des Ersten Weltkrieges hier ansässiger Tschechen ausweislich der Volkszählungslisten Deutsch die Muttersprache der großen Mehrheit der Einwohner gewesen ist. Nach dem Münchner Abkommen wurde Sablat Teil des Deutschen Reiches. Die Grenze zum Protektorat Böhmen und Mähren war im Norden die Grenze der Gemeinden Oberschlag, Repeschin, Sablat und Obersablat. Nach der Kapitulation und noch während der Besetzung des Marktes und der umliegenden Dörfer durch die US-Army kamen aus benachbarten tschechischen Dörfern die ersten tschechischen „Verwalter“, die Interesse an einem Anwesen hatten. Nach der Vertreibung der Deutschen, die sich bis in den Oktober 1946 hinzog, kamen später noch Exiltschechen und Slowaken aus der Ukraine und Rumänien zur Besiedelung der weithin menschenleer gewordenen Dörfer. Nach der Zwangskollektivierung im Jahre 1950 verloren sie alsbald wieder ihren landwirtschaftlichen Besitz.

Die Moderne begann erst nach der Vertreibung der Deutschen, als im Jahre 1948 Sablat und Obersablat mit Elektrizität versorgt worden sind. Wirschenitz folgte schließlich im Jahre 1967. Ab dem Jahre 1990 nutzten viele ehemalige Sablater den Wegfall der Visumpflicht zu Besuchen in der alten Heimat, so insbesondere zur Wallfahrt nach Bad Grindschädel/Gutwasser. Geschäftiges Leben, wie es bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges und der Vertreibung der Deutschen in Sablat und den nunmehr eingemeindeten Dörfern geherrscht hat, ist aber schon deshalb nicht möglich, weil die heutige Zahl der Einwohner nur einen Bruchteil der damaligen Bevölkerung einnimmt. Lebten in Sablat und den heute eingemeindeten Ortschaften im Jahre 1939 insgesamt 1731 Menschen, so waren es zu Beginn des Jahres 2014 nur 354 Menschen, die hier ganzjährig wohnen.

Die Gemeinde Záblatí besteht aus den Ortsteilen Albrechtovice (Albrechtschlag), Hlásná Lhota (Wihorschen), Horní Záblatí (Obersablat), Křišťanovice (Christelschlag), Řepešín (Repeschin), Saladín (Soletin), Záblatí (Sablat) und Zvěřenice (Wirschenitz) sowie den Ortslagen Dobrá Voda (Gutwasser) und Petrovice (Peterschlag).

Babice | Bohumilice | Bohunice | Borová Lada | Bošice | Budkov | Buk | Bušanovice | Čkyně | Drslavice | Dub | Dvory | Horní Vltavice | Hracholusky | Husinec | Chlumany | Chroboly | Chvalovice | Kratušín | Křišťanov | Ktiš | Kubova Huť | Kvilda | Lažiště | Lčovice | Lenora | Lhenice | Lipovice | Lužice | Mahouš | Malovice | Mičovice | Nebahovy | Němčice | Netolice | Nicov | Nová Pec | Nové Hutě | Olšovice | Pěčnov | Prachatice | Radhostice | Stachy | Stožec | Strážný | Strunkovice nad Blanicí | Svatá Maří | Šumavské Hoštice | Těšovice | Tvrzice | Újezdec | Vacov | Vimperk | Vitějovice | Vlachovo Březí | Volary | Vrbice | Záblatí | Zábrdí | Zálezly | Zbytiny | Zdíkov | Žárovná | Želnava | Žernovice

Stig-Are Eriksen

Stig-Are Eriksen (* 6. Februar 1970) ist ein früherer norwegischer Biathlet.

Stig-Are Eriksen gehörte in der zweiten Hälfte der 1990er Jahre zum norwegischen Nationalkader. Zunächst wurde er in nationalen Rennen und auf europäischer Ebene eingesetzt. Bei den Biathlon-Europameisterschaften 1997 in Windischgarsten gewann er mit Kjetil Sæter, Lars-Sigve Oftedal und Kjell Ove Oftedal im Staffelrennen die Bronzemedaille. Ein Jahr später konnte der Norweger in Minsk mit Sæter, Kim Skutbergsveen und Bård Mjølne sogar Silber hinter der Staffel aus Deutschland gewinnen. Im Weltcup kam Eriksen erst in seiner letzten aktiven Saison 1999/2000 zum Einsatz, in der er bei der ersten bis zur sechsten Weltcupstation zum Einsatz kam

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. Punkte konnte er in seinen Einzelrennen nicht erreichen. Bestes Ergebnis war ein 31. Platz bei einem Verfolgungsrennen in Oberhof. Mit der norwegischen Staffel konnte er in seinem letzten Weltcuprennen in Antholz an der Seite von Halvard Hanevold mcm taschen sale, Egil Gjelland und Sylfest Glimsdal als Schlussläufer als Drittplatzierter das Podium erreichen.

National war Eriksen äußerst erfolgreich, wenngleich er nie eine Medaille in einem Einzelrennen gewinnen konnte. Mit der Staffel und der Mannschaft aus Troms, zu der unter anderem bei verschiedenen Zusammensetzungen häufig auch Terje Aune, Bjørn Tore Berntsen und Tor Espen Kristiansen gehörte. Den Titel mit der Staffel gewann er 1995

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, 1996 und 1999, Silber gewann er 1998. Mit der Mannschaft war er noch erfolgreicher. Erstmals wurde er hier 1991 Meister, weitere Titel kamen 1992 und 1995 hinzu. Vizemeister mit der Mannschaft wurde Eriksen 1996 und 1997, Dritter 1994.

Die Tabelle zeigt alle Platzierungen (je nach Austragungsjahr einschließlich Olympische Spiele und Weltmeisterschaften).

Vergebung (Film)

Vergebung (Originaltitel: Luftslottet som sprängdes, wörtliche Übersetzung: Das Luftschloss, das gesprengt wurde) ist die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Stieg Larsson, der dritte Teil der Millennium-Trilogie und damit die Fortsetzung von Verdammnis. Regie führte der Schwede Daniel Alfredson.

In Dänemark, Norwegen und Schweden lief der Film bereits am 27. November 2009 an. Der Deutschlandstart wie auch der Start in den deutschschweizerischen Kinos war am 3. Juni 2010.

Der Film wurde, wie schon seine Vorgänger, von der Produktionsfirma Yellow Bird in Zusammenarbeit mit dem schwedischen Sender SVT und ZDF Enterprises produziert.

Nach dem gewaltsamen Zusammentreffen mit ihrem Vater Alexander „Zala“ Zalatschenko liegt Lisbeth Salander schwer verletzt im Sahlgrenska-Krankenhaus in Göteborg. Auch ihr Vater hat die Auseinandersetzung überlebt und liegt einige Zimmer weiter im gleichen Krankenhaus. Lisbeths Halbbruder Niedermann tötet zwei Polizisten und taucht unter.

Zeitgleich treffen sich ehemalige und noch tätige Mitarbeiter der Sicherheitspolizei (SiPo) und planen weitere Vorgehensweisen, um die Affäre Zalatschenko zu vertuschen. Zalatschenko stellt Forderungen: Er will, dass Lisbeth ermordet wird, oder er verrät die illegalen Machenschaften der Sektion. Der ehemalige, bereits pensionierte und an Krebs erkrankte Sektionschef begibt sich nach diesem konspirativen Treffen in das Krankenhaus, wo Zalatschenko liegt und tötet diesen mit einem Kopfschuss. Nachdem er vergeblich versucht, auch in das Krankenzimmer von Lisbeth zu gelangen, um auch diese zu töten, bringt er sich auf dem Gang der Station selbst um.

Mikael Blomkvist sorgt in der Folge dafür, dass Lisbeth mithilfe eines eingeschmuggelten internetfähigen Mobiltelefons mit ihm in Kontakt treten kann. Mikaels Schwester Annika, die Rechtsanwältin ist, hilft dabei, ein Verteidigungskonzept für Lisbeth zu entwerfen, denn diese erwartet nach ihrer Genesung eine Anklage wegen diverser Verbrechen, darunter schwere Körperverletzung, Hausfriedensbruch, Einbruchsdiebstahl und illegaler Waffenbesitz. Die Staatsanwaltschaft und die sogenannte Sektion der SiPo, die ihrerseits sämtliche Beweise verschwinden lassen will, die gegen sie verwendet werden könnten, wollen erreichen, dass Lisbeth auf unbegrenzte Zeit in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen wird. Der Psychiater Dr. Teleborian, der sie bereits als Kind behandelt und für ihre spätere Entmündigung gesorgt hat, steht ihnen dabei willig zu Diensten.

Mikaels Kollegin Erika Berger wird mit anonymen Droh-Mails eingeschüchtert. Beide beschließen vorerst, dass es besser sei, die nächste Millennium-Ausgabe mit Materialien über Lisbeth und die Sektion zu verschieben. Mikael lässt jedoch im Geheimen weiterarbeiten. Die geheime Sektion der SiPo versucht, Mikaels Ruf zu beschädigen, indem sie in seine Wohnung einbricht und dort Kokain und Bargeld deponiert. Doch die zur Bewachung seiner Wohnung von Mikael beauftragte private Sicherheitsfirma kann die Aktion im Nachhinein vereiteln. Da er mittlerweile zahlreiche Beweise zusammengetragen hat, plant die SiPo, ihn zu beseitigen. Dies soll bei einem Treffen zwischen ihm und Erika Berger in einem Restaurant mit Hilfe von serbischen Auftragsmördern geschehen. Doch auch dieser Anschlag kann knapp vereitelt werden, weil der schwedische Verfassungsschutz bereits auf die kriminellen Machenschaften der Sektion aufmerksam gemacht wurde und seit geraumer Zeit mit Mikael zusammenarbeitet.

Nachdem Lisbeth soweit genesen ist, dass sie aus dem Krankenhaus entlassen werden kann, muss sie vor Gericht erscheinen. Der ermittelnde Staatsanwalt

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, inzwischen ganz auf der Linie der Sektion, versucht, Lisbeth mit Hilfe des Gutachters Dr. Teleborian in eine geschlossene Abteilung einweisen zu lassen. Obwohl Lisbeth konkrete Angaben über die früheren Misshandlungen in der Psychiatrie und durch ihren Vormund Bjurman machen kann, unterstellt der Staatsanwalt ihr paranoide Schizophrenie. Die Verteidigung kann aber eine Kopie von Lisbeths Krankenakte vorlegen, die ihre Angaben untermauert. Als die Verteidigerin zudem das Vergewaltigungsvideo mit Bjurman im Gerichtssaal vorführt, wird der Richterin und den Schöffen klar, dass Lisbeth glaubwürdig ist. Inzwischen hat der mit Lisbeth befreundete Hacker Plague alle Dateien von Teleborians Rechner kopiert und über Mikael an Lisbeths Verteidigerin übergeben. Diese kann damit nachweisen, dass das Gutachten, das angeblich auf Beobachtungen beruht, geschrieben wurde, noch bevor Teleborian mit Lisbeth überhaupt gesprochen hat.

Da sich auf Teleborians Rechner auch jede Menge kinderpornografisches Material befand, wird Teleborian im Gerichtssaal von der Polizei verhaftet. Dadurch bricht die Strategie des Staatsanwalts zusammen und Lisbeth wird freigesprochen. Noch während der Gerichtsverhandlung lässt der Verfassungsschutz gleichzeitig alle Mitglieder der Sektion verhaften.

Nach Zalatschenkos Tod kann Lisbeth dessen Vermögen und seine Grundstücke erben. Sie will das Erbe jedoch nicht antreten. Nur das Gebäude einer stillgelegten Ziegelei erregt ihr Interesse. Zalatschenkos Faktotum, ihr Halbbruder Niedermann, nach dem wegen Polizistenmordes gefahndet wird, hält sich dort versteckt. Als Lisbeth dort hinfährt, kommt es zum Showdown zwischen den beiden. Letztlich kann sie Niedermann mit einem Druckluftnagler an den Boden nageln. Sie hetzt die Rockerbande auf ihn und informiert dann die Polizei. Die Rocker ermorden Niedermann und werden danach von der Polizei festgenommen.

Der Film endet damit, dass Mikael Lisbeth in Stockholm besucht. Diese ist immer noch unfähig, Emotionen zuzulassen und bedankt sich sehr zurückhaltend.

Ursprünglich sollte der Film fast drei Stunden dauern und war nicht fürs Kino vorgesehen. Schließlich entschied man sich aber, den Film doch im Kino zu zeigen, kürzte ihn allerdings, um die Handlung zu straffen. Die Originalversion wurde in Schweden und den Niederlanden auf DVD veröffentlicht, sowie als Zweiteiler durch das ZDF im Fernsehen ausgestrahlt. In dieser längeren Fassung, die als Extended Version veröffentlicht wurde, sind einige Elemente aus der Buchvorlage integriert, die der Kinofassung fehlten.

„Lange mussten die Millionen von Fans der Romane von Stieg Larsson nicht warten. Letztes Jahr ging Teil eins der Filmadaptionen seiner Millennium-Trilogie an den Start, und in Abständen von wenigen Monaten folgten dann erst Teil zwei und nun auch noch der dritte. Fans anderer Reihen müssen da mitunter Jahre warten. In Vergebung wird nun das große Puzzle um Lisbeth Salanders Vergangenheit zusammengefügt und alle losen Enden sinnig miteinander verknüpft. Leider gerät der Film aber darüber zu einer Gerichtsshow mit überkomplexen Nebenkriegsschauplätzen und positioniert sich damit ganz eindeutig als ein Werk für die Fans.“

„‚Vergebung‘ ist im Gegensatz zu seinen Vorgängern über weite Strecken ein Gerichtsthriller, obwohl im Hintergrund der kriminelle Verschwörungsplot voranschreitet und die Schurken gerichtet werden – wobei ganz am Ende eine elektrische Nagelpistole wertvolle Dienste leistet. Aus dramaturgischen Gründen weicht der dritte Teil am meisten von den Büchern Stieg Larssons ab, was insbesondere die Figur der Chefredakteurin betrifft. Ein Genuss ist der Millennium-Showdown aber allemal. Fazit: Spannende Mischung aus Gerichtsdrama und Polit-Verschwörungsthriller.“

„Atmosphärisch überzeugt ‚Vergebung‘ wie schon seine Vorläufer, dunkel und düster, blau-schwarz hält ‚Mankell‘-Kameramann Peter Mokrosiński seine Bilder, ob Hospital, Gefängnis oder auch freie Natur, bedrohlich legt Jacob Groth seinen Soundtrack an. (Fast) zu viel Wert wird auf beinharte Action gelegt, der Nebenplot um eine Rockerbande wirkt etwas aufgesetzt – wie auch die Irokesenfrisur, mit der Salander erhobenen Hauptes zur Gerichtsverhandlung schreitet. Insgesamt geradliniger fällt diese Larsson-Adaption aus, Politmachenschaften drängen persönliche Dramen in den Hintergrund. Eine Entscheidung, die wohl der berechtigten Hoffnung nach (noch) breiterem Publikumszuspruch geschuldet ist

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„Spannender Thriller mit charismatischen Figuren, einer stimmungsvoll-düsteren Bildsprache und einer glaubwürdig entwickelten Handlung. Obendrein kratzt der Film an den Verdrängungsmechanismen sowie dem latenten Gewaltpotenzial einer puritanisch-repressiven Wohlstandsgesellschaft.“

Romane: Verblendung (2005) | Verdammnis (2006)&nbsp

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;| Vergebung (2007)

Schwedische Filmreihe: Verblendung (2009) | Verdammnis (2009) | Vergebung (2010)

US-amerikanische Filmreihe: Verblendung (2011)

Martin Hoberg Hedegaard

Martin Hoberg Hedegaard (* 9. Oktober 1992 in Ørum) ist ein dänischer Sänger, der die erste dänische Staffel der Talentshow X-Factor am 28. März 2008 gewonnen hat. Mit 15 Jahren ist er der jüngste Gewinner einer X-Factor-Castingshow.

Geboren wurde Hedegaard 1992 im dänischen Ørum, einem kleinen Ort, zentral in Jütland gelegen. Bevor er bei X-Factor teilnahm, hatte er Gesangsunterricht und trat in einem Schul-Musical auf.

Die drei Jury-Mitglieder (Lina Rafn, Remee sowie Thomas Blachman) waren nach seinem Vortrag spontan von Martin begeistert. Nach seiner ersten Audition stand Remee auf und schüttelte ihm die Hand mit den Worten „bevor er ein Superstar wird“. Später in den Live-Shows begeisterte er immer wieder die Jury und die Zuschauer mit Songs wie Kiss from a Rose, Somebody to Love oder Goodbye My Lover.

Am 28. März stand er im Finale gegen seine Kontrahentin Laura. Mit den Songs „The 1“

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, „For Once in my Life“ sowie „Somebody to Love“ überzeugte er die Zuschauer und gewann somit die Staffel von X-Factor.

Seine erste Single die in die Musikläden kam war sein Gewinnersong The 1, der von Null an die Spitze der dänischen Charts kam und sich 4 Wochen auf Platz 1 halten konnte. In der ersten Juniwoche kam sein erstes Album Show the World in die Charts und landete ebenso direkt an der Spitze. Es wurde mit über 60.000 verkauften Exemplaren mit Doppel-Platin ausgezeichnet. Aus diesem Album brachte Martin auch seine zweite Single auf den Markt. Show the World kam wie die erste Single und das Album sofort auf Platz eins und verblieb dort 4 Wochen.

Zwischen dem 31. Oktober und 6. Dezember 2008 absolvierte er seine zweite Tournee. Dabei war er in 11 Städten Dänemarks unterwegs.