Straßenbahn Meißen

Die Straßenbahn Meißen war eine Straßenbahn in der sächsischen Stadt Meißen und bediente ab 1899 bis 1936 den Personen- und von 1900 bis 1967 den Güterverkehr in der Stadt.

Am Ende des 19. Jahrhunderts zählte die Kreisstadt an der Elbe rund 30.000 Einwohner. Somit schien die Einrichtung eines innerstädtischen Verkehrsmittels angebracht, zumal der Bahnhof Meißen gegenüber dem Stadtkern auf dem rechten Elbufer liegt.

Die Stadt schloss am 2. Juni 1898 einen Vertrag mit der Credit- und Sparbank in Leipzig, der Union-Elektricitäts-Gesellschaft in Berlin und einem Kaufmann über den Bau einer Straßenbahn und eines Elektrizitätswerks in Meißen. Dieses Konsortium gründete am 12. Mai 1900 die Meißener Straßenbahn AG. Bereits am 13. Dezember 1899 konnte auf der 4,6 Kilometer langen eingleisigen, meterspurigen Strecke der Personenverkehr eröffnet werden. Sie begann am Staatsbahnhof in Cölln und überquerte die Elbe zur Altstadt hin; sie folgte dann der Neugasse, der Talstraße und der Jacobistraße nach Westen bis zur Endstation am Buschbad nahe dem Flusse Triebisch.

Die Fahrten dauerten 23 Minuten und wurden anfangs alle 12 Minuten angeboten. Später begann am Bahnhof alle 20 Minuten ein Triebwagen oder Zug zum Buschbad, dazwischen gab es Fahrten, die an der Jaspisstraße in Triebischtal endeten.

Mit Beginn des Jahres 1917 veräußerte die Straßenbahn AG den Betrieb an die Stadt Meißen. Damals waren für den Personenverkehr acht Triebwagen und fünf Beiwagen vorhanden, die nach dem Ersten Weltkrieg noch um zwei Triebwagen und drei Beiwagen erweitert wurden.

Am 20. September 1900 begann die Straßenbahngesellschaft auch die Güterbeförderung, für die vier elektrische Lokomotiven und 48 Rollböcke beschafft wurden. Das Gütergleis begann am fiskalischen Elbkai unterhalb des Meißner Domes und führte am rechten Triebischufer über Poststraße und Neumarkt talaufwärts, querte den Fluss erneut und mündete in die Strecke des Personenverkehrs ein, von der mehrere Anschlussgleise abzweigten, beispielsweise zum Gaswerk. An der Jaspisstraße zweigte die Güterbahn zum Bahnhof der Straßenbahn ab, wo Anschluss zur Staatsbahn bestand. Ab 20. Juni 1913 fuhren Güterzüge von dort durch die Altstadt auch auf das rechte Elbufer und nutzten eine neue Übergabemöglichkeit an die Staatsbahn in der Nähe des „Hauptbahnhofs“. Auf dieser Strecke durften aber keine Rollböcke benutzt werden; daher wurden bis zu vier eigene Güterwagen an eine Elektrolokomotive angehängt.

Ab 1. Oktober 1929 verpachtete die Stadt den Straßenbahnbetrieb für 15 Jahre an den Elektrizitätsverband Gröba. In der Folgezeit wurde das Gütergleis zum Elbkai stillgelegt; die Güterzüge endeten nun am Hahnemannplatz in der Triebischvorstadt. Aber auch der Personenverkehr wurde erheblich reduziert. Nachdem die alte Elbbrücke 1934 abgebrochen worden war, endete die Straßenbahn am linken Ufer in der Elbstraße. Auch nach dem Neubau der Altstadtbrücke erhielt sie keine Genehmigung, diese zu benutzen, und konnte nun den Bahnhof nicht mehr erreichen. Folglich wurde der Personenverkehr am 1. März 1936 auf der Schiene eingestellt.

Der Personenverkehr wurde nun ausschließlich mit Omnibussen bedient, die – nach einem Probebetrieb im Jahr 1906 (!) – seit dem 23. Februar 1928 von der Städtischen Straßenbahn zusätzlich eingesetzt worden waren. Dafür waren zwölf Fahrzeuge vorhanden.

Der Güterverkehr blieb – über den Zweiten Weltkrieg hinaus – noch drei Jahrzehnte in Betrieb. In den 1950er-Jahren beförderte die Bahn noch jährlich fast 6000 Eisenbahnwaggons in der Stadt. Dieser Betrieb wurde am 31. Dezember 1967 eingestellt.

Eine Güterlok, die Nr. 3, wurde zunächst im Verkehrsmuseum Dresden erhalten, außerdem ein Güterwagen, der über die Inselbahn Langeoog (Nr. 19) nach Thüringen zum Verein Hirzbergbahn gelangte. Der Triebwagen Nr

MCM Handtaschen Klassische

MCM Handtaschen Klassische

BUY NOW

€724.00
€61.44

. 1 wurde von einem Privatgrundstück in Keilbusch geborgen und rollt nun vorbildlich restauriert als Pferdebahnwagen Nr. 1 durch die Stiefelstadt Döbeln. In Keilbusch steht auf selbigem Grundstück noch der Beiwagen Nr

MCM Handtaschen Klassische

MCM Handtaschen Klassische

BUY NOW

€724.00
€61.44

. 14. Auch einige zweiachsige Güterwagen sollen nach Aussage Dresdner Straßenbahner auf norddeutschen Museumseisenbahnen noch vorhanden sein, wobei nicht geklärt ist, ob es sich um echte Meißner oder Fahrzeuge aus demselben Baulos handelt. Am 27. Juni 2012 wurde mit der Auflösung der Ausstellung Nahverkehr im Verkehrsmuseum Dresden die Güterlok Nr. 3 von Dresden in das ehemalige Straßenbahndepot Meißen-Jaspisstraße (Bauhof der Stadt Meißen) überführt, wo sie an bestimmten Tagen im Jahr besichtigt werden kann.

Sichtbar erhalten sind noch die ehemaligen Gleisanlagen in der ehemaligen Kunstmühle Heinrich Reich in Meißen Triebischtal. Bei Straßenbaumaßnahmen auf der Talstraße Meißen bzw. der Ossietzkystraße Meißen können auch heute noch einige Straßenbahnschienen wieder entdeckt werden. Auch sind einige Rosetten der Oberleitung an unsanierten Häusern der Stadt noch vorhanden.

Arniston House

Arniston House ist ein im palladianischen Stil gestaltetes Herrenhaus nahe der schottischen Ortschaft Gorebridge in der Council Area Midlothian. 1971 wurde das Bauwerk in die schottischen Denkmallisten in der höchsten Kategorie A aufgenommen. Des Weiteren sind insgesamt 33 Außengebäude eigenständig als Denkmäler der Kategorien A, B oder C klassifiziert. Das Gesamtanwesen ist im schottischen Register für Landschaftsgärten verzeichnet. In drei von sechs Kategorien wurde das höchste Prädikat „herausragend“ verliehen

MCM Rucksack

MCM Rucksack

BUY NOW

€724.00
€61.44

.

Bis zum Jahre 1309 zählten die Ländereien von Arniston zu den Besitztümern des Templerordens. Nachdem diese zunehmend in das Fadenkreuz der Inquisition gerieten, ging Arniston an den Malteserorden über. Im Zuge der schottischen Reformation fielen die Ländereien der schottischen Krone zu. Es war James Sandilands, 1. Lord Torphichen der Arniston von der schottischen Königin Maria Stuart erwarb. Sandilands teilte das Anwesens, wobei George Dundas im Jahre 1571 das größte Teilstück ankaufte, auf dem später Arniston House entstehen sollte. Dundas entwickelte die Ländereien, welche damals noch von der bedeutenden Straßen von Edinburgh in Richtung Süden durchquert wurde. Ihr Verlauf entspricht im Wesentlichen der heutigen A7, die das Anwesen heute im Osten begrenzt.

Das erste Herrenhaus an diesem Standort ließ George Dundas’ Nachfahre James Dundas um 1620 errichten. Nach seinem Ableben im Jahre 1628 fiel das Anwesen seinem Sohn James Dundas zu, der 1650 zum ersten Lord Arniston erhoben wurde. Als dessen Sohn Robert Dundas, 2. Lord Arniston die Ländereien im Jahre 1679 erbte, lebte er in Holland. Zehn Jahre später begann er mit der Weiterentwicklung von Arniston. Seine Maßnahmen waren von holländischen Einflüssen geprägt. So ließ er beispielsweise 30 Buchen und eine Ulme pflanzen. 1725 wurde der schottische Architekt William Adam mit der Planung eines Herrenhauses beauftragt, in welches das vorhandene Bauwerk integriert werden sollte. Adam war zu dieser Zeit mit der Errichtung des nahegelegenen Mavisbank House befasst. Die Arbeiten begannen im folgenden Jahr, in welchem Robert Dundas verstarb und das Anwesen an seinen ebenfalls Robert genannten Sohn überging. Bis 1732 entstanden die wesentlichen Komponenten des heutigen Arniston House. Eine weitere Bauphase, in der im Wesentlichen Erweiterungen hinzugefügt wurden, fand zwischen 1754 und 1758 statt. Die Entwürfe lieferte William Adams Sohn John. Die 1791 vorgelegten Pläne zur Landschaftsgestaltung wurden nur zu kleinen Teilen umgesetzt.

Seit dem 17. Jahrhundert befindet sich Arniston House in Familienbesitz. Ab dem 19. Jahrhundert wurden noch mehrfach unwesentliche Änderungen am Gebäude vorgenommen. Eine deutlichere Entwicklung trat bei der Gestaltung der Ländereien ein. Der entlang der späteren Waverley Line im Jahre 1831 gebaute erste Eisenbahnviadukt, das Vorgängerbauwerk des heutigen Lothianbridge Viaduct, begrenzt das Anwesen im Nordosten. Für die Baukosten der für die Anbindung der Kohlebergwerke an das Schienennetz bedeutenden Brücke kam wahrscheinlich der Marquess of Lothian auf. In den 1950er Jahren fielen der Speisesaal sowie der Salon der Braunfäule zum Opfer. Letzterer wurde in den 1990er Jahren restauriert. Verschiedene Außengebäude werden mittlerweile als Ferienhäuser vermietet.

Das Herrenhaus liegt inmitten eines weitläufigen Anwesens. Dieses grenzt im Nordosten an die Ortschaft Gorebridge, reicht im Westen bis Carrington und im Süden bis Temple. Im Nordwesten grenzen direkt die Ländereien von Dalhousie Castle an. Rund 200 m westlich des Haupthauses durchfließt der South Esk das Anwesen.

Arniston House ist im palladianischen Stil gestaltet. Der dreistöckige Corps de Logis ist neun Achsen weit, die im Schema 2–5–2 angeordnet sind. Mittig springt ein einstöckiger Vorbau mit dem Hauptportal hervor. Toskanische Säulen, die einen offenen Dreiecksgiebel tragen, flankieren das Rundbogenportal. Dieses Motiv wird an der dahinterliegenden Hauptfassade aufgegriffen, an der vier toskanische Pilaster einen weiteren Dreiecksgiebel tragen, der teilweise das dahinterliegende Plattformdach mit umlaufender Balustrade verbirgt. Längliche, vorgelagerte Pavillons flankieren den Corps de Logis. Sie sind über eine gewinkelte Blendmauern mit diesem verbunden. Ursprünglich waren die Fassaden des Herrenhauses mit Harl verputzt. Der Harl wurde jedoch zwischenzeitlich entfernt, sodass das Sandsteinmauerwerk freiliegt.

Die Grotte von Arniston House ist eigenständig als Kategorie-A-Denkmal klassifiziert. Sie liegt rund 300 m südwestlich des Herrenhauses an dem Bach Purvies Hill Burn. Wahrscheinlich stammt sie aus der Mitte des 18. Jahrhunderts und wurde möglicherweise von William Adam gestaltet. Es besteht die Möglichkeit, dass später Steinmaterial integriert wurde, das im Zuge der Umgestaltung des Parlamentsgebäudes in Edinburgh im Jahre 1803 angefallen ist. Das asymmetrische Bauwerk besteht teils aus unbehauenem Stein. Verschiedene Mauernischen sind als Rundbögen mit Schlussstein ausgemauert. Links befindet sich ein Tunnel mit Gewölbedecke.

Die North Lodge liegt abseits der A7 am Nordostrand des Anwesens nahe Gorebridge. Es handelt sich um zwei einstöckige Gebäude, die einen Zufahrtsweg jenseits eines Tores flankieren. Das Schichtenmauerwerk der um 1790 entstandenen Lodges besteht aus Steinquadern. Die kleinen Gebäude sind asymmetrisch gestaltet und Pilastern Friesen. Das nördliche Gebäude ist mit einer Elefantenfigur, das südliche mit einer Löwenfigur versehen. Die Tiere symbolisieren die Familie Dundas (Löwe) und die Familie dessen Ehefrau, eine geborene Oliphant. Zwischen den Gebäuden befindet sich ein schmiedeeisernes Tor aus dem späteren 19. Jahrhundert. Die North Lodge ist ein Denkmal der Kategorie A.

Unweit der Grotte, an der über das Anwesen führenden Straße B6372 liegen die Gärten von Arniston House. Eine Bruchsteinmauer aus Sandstein umfriedet das nahezu rechteckige Areal. Die Arbeiten zu diesem Bauwerk wurden um 1764 nach Plänen von John Adam begonnen. Eine umfassende Umgestaltung wurde jedoch zu Beginn des 19. Jahrhunderts durchgeführt. Wie auch bei der Grotte wurde nicht mehr benötigtes Material der Überarbeitung des Parlamentsgebäuden in Edinburgh dort verbaut. So trägt ein Segmentgiebel an der Loggia das Monogramm des Königs Karl I. und könnte aus Edinburgh stammen. Die Loggia ist mit dorischen Säulen gestaltet. Auf dem Areal sind Gewächshäuser sowie schlichte Schuppen zur Pflanzenaufzucht entlang der Mauer zu finden. Schmiedeeiserne Tore versperren die Eingangswege zu den Gärten, von denen einer mit Segmentbogen gestaltet ist. Die Gärten sind als viertes Bauwerk des Anwesens in die Denkmalkategorie A einsortiert.

Koordinaten:

Focus Features

Focus Features ist eine amerikanische Filmproduktions- und Verleihgesellschaft.

Universal erwarb und verschmolz im Juni 2002 die Indie-Filmstudios USA Films und Good Machine. Die etablierte Produktion, das Marketing und der Verleih von USA Films wurde mit dem Management und den internationalen Verleihpartnern von Good Machine ergänzt. Die Firmenleitung vom neu gegründeten Focus wurde James Schamus und David Linde (Good Machine) übertragen, die nach der Fusion ihren Widerstand gegen geplante Zwangsentlassungen durchsetzten.

Focus konzentriert sich vor allem auf den US-Verleih von ausländischen Filmen und konnte mit Welthits wie Swimming Pool, Der Pianist, Lost in Translation und House of Flying Daggers große Erfolge feiern mcm taschen sale. Die Produktion von Independent-Filmen war dagegen mit weniger Lorbeeren gekrönt

MCM Taschen Boston

MCM Taschen Boston

BUY NOW

€715.00
€60.44

. Nach den Flops Besessen und Vanity Fair konnte sich erst Vergiss mein nicht! bei Kritik und Publikum durchsetzen. Bereits 2006 wurde Focus für 16 Oscars nominiert, woraufhin David Linde in den Universal-Vorstand wechselte und Schamus seitdem President der Firma ist.

Focus hat Büros in London, Los Angeles, New York City und Paris mcm taschen sale. Nach nur fünf Jahren seines Bestehens zählt Focus neben Miramax und Lions Gate zu den profiliertesten Indie-Firmen.

Die qualitative Stärke der Focus-Filme resultierte in einen beträchtlichen Erfolg bei der Vergabe internationaler Filmpreise. Focus gewann folgende Auszeichnungen:

2002

2003

2004

2005

2006

2007

2008

2009

2010

2011

Boson

Bosonen (nach dem indischen Physiker Satyendranath Bose) sind alle Teilchen, die sich gemäß der Bose-Einstein-Statistik verhalten, in der z. B. alle Teilchen eines Ensembles den gleichen Zustand einnehmen können. Dem Spin-Statistik-Theorem zufolge haben sie einen ganzzahligen Eigendrehimpuls (Spin) in Einheiten des reduzierten Planckschen Wirkungsquantums 











{\displaystyle \hbar }


. Daran kann man sie von den Fermionen und Anyonen unterscheiden, die einen gebrochenzahligen Spin aufweisen und andere statistische Eigenschaften haben.

Im Standardmodell der Teilchenphysik vermitteln Bosonen als Elementarteilchen die Kräfte zwischen den Fermionen, wie z. B. das Photon als Überträger der elektromagnetischen Kraft. Auch das Graviton als Träger der Gravitation ist ein Boson, sowie das Higgs-Boson, das den Teilchen ihre Masse verleiht. Andere Bosonen sind aus mehreren Teilchen zusammengesetzt wie z. B

MCM Taschen Boston

MCM Taschen Boston

BUY NOW

€715.00
€60.44

. die Cooper-Paare aus Elektronen und Phononen als Ladungsträger im Supraleiter, Atomkerne mit einer geraden Nukleonenzahl oder die Mesonen, das sind Quark-Antiquark-Paare.

Bosonen werden je nach Spin verschieden bezeichnet. Grundlage dieser Bezeichnung ist ihr Transformationsverhalten unter eigentlich orthochronen Lorentz-Transformationen.

Tensoren höherer Stufen (d. h. Bosonen mit einem Spin > 2) sind physikalisch weniger relevant, da sie nur als zusammengesetzte Teilchen auftreten.

Eine besondere Eigenschaft der Bosonen ist, dass sich bei Vertauschung zweier gleicher Bosonen die quantenmechanische Wellenfunktion nicht ändert (Phasenfaktor +1). Im Gegensatz dazu ändert sich bei einer Vertauschung zweier gleicher Fermionen das Vorzeichen der Wellenfunktion. Die Begründung für die Invarianz der Wellenfunktion bei Bosonen-Vertauschung erfolgt über das relativ komplizierte Spin-Statistik-Theorem. Anschaulich erhält man nach zweimaligem Vertauschen (d.h. einer Spiegelung bzw. Anwendung des Paritätsoperators) wieder den ursprünglichen Zustand; einmaliges Vertauschen kann also nur einen Faktor vom Betrag 1 erzeugen, der quadriert 1 ergibt – also entweder 1 oder -1 –, wobei die 1 den Bosonen entspricht.

Eine Konsequenz ist, dass sich gleichartige Bosonen zur selben Zeit am selben Ort (innerhalb der Unschärferelation) befinden können. Mehrere Bosonen nehmen dann den gleichen Quantenzustand ein, sie bilden makroskopische Quantenzustände. Beispiele sind:

Fermionisches oder bosonisches Verhalten zusammengesetzter Teilchen kann nur aus größerer Entfernung (verglichen mit dem betrachteten System) beobachtet werden. Bei näherer Betrachtung (in einer Größenordnung, in der die Struktur der Komponenten relevant wird) zeigt sich, dass ein zusammengesetztes Teilchen sich entsprechend der Eigenschaften (Spins) der Bestandteile verhält. Beispielsweise können zwei Helium-4-Atome (Bosonen) nicht denselben Raum einnehmen, wenn der betrachtete Raum vergleichbar mit der inneren Struktur des Heliumatoms (≈10−10 m) ist, da die Bestandteile des Helium-4-Atoms selbst Fermionen sind. Dadurch hat flüssiges Helium ebenso eine endliche Dichte wie eine gewöhnliche Flüssigkeit.

Im um die Supersymmetrie erweiterten Modell der Elementarteilchen existieren weitere elementare Bosonen. Auf jedes Fermion kommt rechnerisch ein Boson als supersymmetrisches Partnerteilchen, ein so genanntes Sfermion, so dass sich der Spin jeweils um ±1/2 unterscheidet. Die Superpartner der Fermionen werden allgemein durch ein zusätzliches vorangestelltes S- benannt, so heißt z. B. das entsprechende Boson zum Elektron dann Selektron.

Genau genommen wird zunächst im Wechselwirkungsbild jedem fermionischen Feld ein bosonisches Feld als Superpartner zugeordnet. Im Massebild ergeben sich die beobachtbaren oder vorhergesagten Teilchen jeweils als Linearkombinationen dieser Felder. Dabei muss die Zahl und der relative Anteil der zu den Mischungen beitragenden Komponenten auf der Seite der bosonischen Superpartner nicht mit den Verhältnissen auf der ursprünglichen fermionischen Seite übereinstimmen. Im einfachsten Fall (ohne oder mit nur geringer Mischung) kann jedoch einem Fermion (wie dem Elektron) ein bestimmtes Boson bzw. Sfermion (wie das Selektron) zugeordnet werden.

Darüber hinaus benötigt bereits das minimale supersymmetrische Standardmodell (MSSM) im Unterschied zum Standardmodell (SM) mehrere bosonische Higgs-Felder inklusive ihrer Superpartner.

Bisher wurde keines der postulierten supersymmetrischen Partnerteilchen experimentell nachgewiesen. Sie müssten demnach eine so hohe Masse haben, dass sie unter normalen Bedingungen nicht entstehen. Man hofft, dass die neue Generation der Teilchenbeschleuniger zumindest einige dieser Bosonen nachweisen kann. Anzeichen sprechen dafür, dass die Masse des leichtesten supersymmetrischen Teilchens (LSP) im Bereich einiger hundert GeV/c² liegt.

Gustav Heinemann-Initiative

Die Gustav Heinemann-Initiative für Menschenrechte und Frieden e. V. (GHI) war von 1977 bis 2009 eine Bewegung für Bürgerrechte, die sich dem politischen Erbe von Gustav Heinemann verpflichtet fühlte

MCM Handtaschen Klassische

MCM Handtaschen Klassische

BUY NOW

€724.00
€61.44

. 2009 beschloss die Mitgliederversammlung der GHI die Verschmelzung mit der Humanistischen Union mcm taschen sale.

Die GHI wurde 1977 in Rastatt unter dem Eindruck des „Deutschen Herbstes“ aus Sorge um die Bewahrung der Freiheitsrechte in Deutschland ins Leben gerufen.

„Lassen Sie uns allem widerstehen, was den Raum der Freiheit einengt, den Rechtsstaat aushöhlt und Menschen davon abhält, von ihren Freiheitsrechten Gebrauch zu machen“, heißt es im Gründungsaufruf der Gustav-Heinemann-Initiative.

In diesem Sinne wollte die Initiative den Herausforderungen ihrer Zeit begegnen und stellte fest:

Die GHI bestellte einen Vorstand und einen Beirat. Traditionsgemäß um den Verfassungstag (23. Mai) herum fanden die Jahrestagungen der GHI statt. Zusätzlich veranstaltete die GHI Fachtagungen zu aktuellen politischen Fragestellungen.

vorgänge. Zeitschrift für Bürgerrechte und Gesellschaftspolitik

Stanisław Jerzy Komorowski

Stanisław Jerzy Komorowski (* 18. Dezember 1953 in Warschau

MCM Taschen Boston

MCM Taschen Boston

BUY NOW

€715.00
€60.44

; † 10. April 2010 in Smolensk

MCM Taschen Boston

MCM Taschen Boston

BUY NOW

€715.00
€60.44

, Russland) war ein polnischer Politiker, Diplomat, Physiker, Vize-Außenminister (2005 bis 2006) und bis zu seinem Tod Vizeminister im polnischen Verteidigungsministerium.

Als Physiker beendete Komorowski sein Studium an der Universität Warschau. 1985 wurde er Doktor der Physik. In den Jahren 1978 bis 1990 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für physikalische Chemie der polnischen Akademie der Wissenschaften (Polska Akademia Nauk). 1991 war Komorowski Direktor des Mitarbeiterbüros im polnischen Außenministerium. Von 1994 bis 1998 war er Botschafter in Den Haag in den Niederlanden, von 1999 bis 2004 Botschafter in London im Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland. Von 1998 bis 1999 war Komorowski Direktor im Sekretariat des Außenministers. Vom 10. November 2005 bis zum 9. Oktober 2006 war er Vizeminister im Außenministerium. Am 26. November 2007 wurde er zum Vizeminister im Verteidigungsministerium (Ministerstwo Obrony Narodowej) berufen.

Am 10

MCM Rucksack

MCM Rucksack

BUY NOW

€724.00
€61.44

. April 2010 gehörte Komorowski zu einer polnischen Delegation um Staatspräsident Lech Kaczyński, die anlässlich des siebzigsten Jahrestages des Massakers von Katyn zur Gedenkstätte nach Russland reisen sollte. Bei einem Flugzeugabsturz der Delegation nahe dem Militärflugplatz Smolensk-Nord kam er jedoch gemeinsam mit weiteren hochrangigen Repräsentanten Polens ums Leben. Postum wurde Komorowski am 16. April 2010 das Komturkreuz des Ordens Polonia Restituta (Krzyż Komandorski Orderu Odrodzenia Polski) verliehen.

Omnis

Omnis Studio ist eine objektorientierte 4GL-Entwicklungsumgebung, die eine RAD-Entwicklung von Software für die Plattformen Windows, Mac OS X und Linux bietet. Die hierbei erstellten Programme sind binär- und crosskompatibel und müssen nicht kompiliert werden.

Der Omnis-JavaScript-Client erlaubt die Programmierung von JavaScript-Oberflächen. Die Businesslogik und der Datenbankzugriff einer solchen Single-page-Webanwendung wird über den Omnis Server gesteuert. Die graphischen Elemente werden dabei mit Drag&Drop auf den Forms platziert und mit Funktionen verknüpft.

Hiermit lassen sich Web- und Mobile-Applikationen erstellen

MCM Handtaschen Klassische

MCM Handtaschen Klassische

BUY NOW

€724.00
€61.44

, letztere können auch mit Hilfe eines mitgelieferten Wrappers als iOS bzw. Android Applikation kompiliert werden. Diese Mobile App kann wahlweise Online als auch Offline betrieben werden. Dabei kann dann der Omnis Server als Hub für den Datenaustausch mit einer beliebigen Business Datenbank verwendet werden.

Omnis Studio wird entwickelt und ist Eigentum der TigerLogic Corp in Portland, Oregon.

Omnis Studio kommt mit einer kompletten IDE, die es erlaubt die Projekte in einem integrierten Version Control System zu verwalten. Es sind keine zusätzlichen Umgebungen oder Tools notwendig.

Die Erstellung der GUI erfolgt visuell und ist vergleichbar mit Programmiersprachen wie Visual Basic oder Delphi, ist im Unterschied dazu allerdings plattformunabhängig. Das Verhalten kann durch Methoden in zusätzlichen Objekten programmiert werden. Dazu steht eine Reihe unterschiedlicher Klassentypen bereit. Enthalten ist eine Reihe von vorgefertigten Funktionen, die durch Überschreiben der vererbten Methoden angepasst werden können. Mit Hilfe der Omnis JavaScript Technologie lassen sich aufwändige RIA Applikationen erstellen. Dabei lassen sich die so erstellten Remote Forms während der Entwicklung mit einem Browser testen und der Omnis Code direkt debuggen. Auch eine Änderung des Codes ist während des Debuggens möglich. Eine interne, „Notation“ genannte Referenzierung erlaubt sogar das Erzeugen von selbstmodifizierendem Code.

Die Standard Edition kommt wahlweise mit einem DAM (Datenbank-Access-Modul) für entweder MySQL, PostgreSQL oder SQLite sowie einem DAM für die hauseigene Omnis Datenbank.

Die Professional Edition von Omnis Studio bietet zusätzlich DAMs für gängige SQL Datenbanken wie Oracle mcm taschen sale, DB2 und Sybase mit nativen Treibern. Darüber hinaus wird auch ODBC und JDBC unterstützt.

Viele Schnittstellen sind bereits implementiert. Dazu gehören z. B. auf Windows Plattformen COM/DCOM und ActiveX. Seit Omnis Studio 4 gibt es eine Schnittstelle für Java Objekte. Für Protokolle wie HTTP, TCP, Pop3 und SMTP werden native Omnis-Befehle sowie Wizards zum Erstellen von Beispielcode mitgeliefert. Die Unterstützung von Web Services (Client und Server) ist ab Version 4.2 möglich

MCM Taschen Boston

MCM Taschen Boston

BUY NOW

€715.00
€60.44

.

Seit 1999 findet jedes Jahr die EurOmnis, eine einwöchige Fachkonferenz für Entwickler, statt. Die Konferenz wird für und von der Omnis-Entwickler-Community organisiert und bietet den Entwicklern die Möglichkeit zum Wissens- und Erfahrungsaustausch bei der Arbeit mit der Entwicklungsumgebung Omnis Studio. Die Konferenz beinhaltet Redner aus der ganzen Welt, die von der Omnis-Entwickler-Community als Experten in ihrem Gebiet betrachtet werden und die ihr Wissen frei und auf einer objektiven Basis teilen möchten. Die Konferenz wurde vom langjährigen Omnis-Entwickler Fred Brinkman († 2011) von 1999 bis 2010 organisiert. Nach seinem plötzlichen Tod übernahmen Doug Easterbrook und Jean-Mark Azerad die Organisation der Konferenz.

Olympische Sommerspiele 2012/Fußball

Bei den Olympischen Spielen 2012 in London wurden vom 25. Juli bis 11. August 2012 zwei Wettbewerbe im Fußball ausgetragen. Am Turnier der Frauen nahmen zwölf Mannschaften teil, bei den Männern waren es 16 Mannschaften. Ausgetragen wurden die Spiele nicht nur in London, sondern in verschiedenen Stadien Großbritanniens. Das Turnier wurde für Frauen und Männer parallel ausgetragen.

Sieger bei den Männern wurde mit Mexiko, das erstmals eine Medaille gewann, auch erstmals ein Mitglied der CONCACAF. Da zudem die USA bei den Frauen ihren Titel verteidigten, wurden erstmals bei Männern und Frauen zwei Mitglieder einer Konföderation Olympiasieger.

Wie seit dem Turnier 1996 in Atlanta wurden bei den Männern nur U-23-Mannschaften zugelassen, die mit maximal drei älteren Athleten verstärkt werden durften. Diese Einschränkung gab es bei den Frauen nicht. Die FIFA richtete dieses Mal für die Dauer des olympischen Turniers einen Abstellungszeitraum ein, damit es nicht wieder zum Streit zwischen Vereinen und FIFA um die Abstellungspflicht der Spieler kommt. Positiv für die Vereine war auch, dass das olympische Turnier dieses Mal noch vor Beginn der meisten europäischen Ligen endete.

Es wurden 616 Spielerinnen und Spieler für die beiden Turniere gemeldet; zwölf Mannschaften bei den Frauen und 16 bei den Männern mit jeweils 18 Spielerinnen bzw. Spielern. Zudem konnte jede Mannschaft vier Spieler bzw. Spielerinnen benennen, die bei Verletzungen eingesetzt werden konnten. Hiervon machten Brasilien, Gabun, die Vereinigten Arabischen Emirate und Weißrussland bei den Männern sowie Kanada und Nordkorea bei den Frauen Gebrauch.

Die über 1,5 Millionen Zuschauer bei den 32 Spielen der Männer bedeuten Rekord bei einem olympischen Fußballturnier.

Die Spiele wurden in sechs verschiedenen Stadien in Großbritannien ausgetragen. Die beiden großen Finale fanden in London im Wembley-Stadion statt, das kleine Finale der Frauen in Coventry, das der Männer in Cardiff. Das Wembley-Stadion war mit einer Kapazität für 90.000 Zuschauern das größte Stadion beim Turnier.

Auch bei diesen Turnieren wurde, wie schon 1984, 1992 und 1996 kein Spiel im eigentlichen Olympiastadion in London ausgetragen.

In den Gruppen wurde die Rangfolge nach folgenden Kriterien ermittelt:

Beim Frauenturnier qualifizierten sich auch die beiden besten Gruppendritten. Deren Reihenfolge wurde durch die Kriterien 1, 2, 3 und 7 ermittelt, wobei das 3. und 7. Kriterium nicht zur Anwendung kamen.

Ab dem Viertelfinale folgte bei unentschiedenem Spielstand zunächst eine Verlängerung von zweimal 15 Minuten, bestand danach immer noch Gleichstand, entschied ein Elfmeterschießen.

Die drei Startplätze des asiatischen Verbandes AFC wurden in verschiedenen Qualifikationsrunden von 2011 bis 2012 ausgespielt. Zwischen dem 23. Februar und dem 9. März 2011 qualifizierten sich in einer Vorqualifikation elf Mannschaften, die zusammen mit 13 gesetzten Mannschaften zwischen dem 19. und 23. Juni 2011 in Ausscheidungsspielen die zwölf Teilnehmer der letzten Qualifikationsrunde ermittelten. Diese zwölf Mannschaften spielten zwischen September 2011 und März 2012 in drei Gruppen mit je vier Mannschaften die drei Startplätze für das olympische Turnier aus. Die Gruppensieger waren direkt qualifiziert. Als erste asiatische Mannschaft konnte sich Südkorea am 22. Februar 2012 qualifizieren. Am 14. März konnten sich zudem Japan und erstmals die Vereinigten Arabischen Emirate qualifizieren. Die Zweitplatzierten Oman, Syrien und Usbekistan spielten vom 25. bis 29. März 2012 im Rahmen eines Turniers „Jeder gegen Jeden“. Der Gewinner Oman bestritt dann am 23. April im Stadion von Coventry das Playoff-Spiel gegen den Senegal, konnte sich aber nicht durchsetzen.

Für den afrikanischen Verband CAF spielten 16 Mannschaften in verschiedenen Gruppen 2012 die drei Teilnehmer am olympischen Turnier aus. Die Gruppenzweiten spielten den Teilnehmer aus, der das Play-Off-Duell gegen den asiatischen Vertreter bestreiten durfte. Ägypten, Gabun und Marokko konnten sich direkt qualifizieren, der Senegal spielte am 23. April gegen den Oman um den letzten Startplatz und konnte sich erstmals qualifizieren. Auch für Gabun war es die erste Teilnahme am olympischen Fußballturnier.

Aus dem nord- und zentralamerikanischen Verband CONCACAF qualifizierten sich zwei Mannschaften. Das Qualifikationsturnier mit acht Mannschaften fand vom 22. März bis 2. April 2012 in den USA statt. Neben den vorqualifizierten Mannschaften aus den USA, Kanada und Mexiko nahmen an diesem Turnier Kuba und Trinidad & Tobago aus der Karibik sowie El Salvador, Honduras und Panama aus Zentralamerika teil. Mexiko und Honduras konnten sich qualifizieren.

Das Qualifikationsturnier der UEFA war die U-21-Fußball-Europameisterschaft vom 11. bis 25. Juni 2011 in Dänemark. Die besten drei Mannschaften qualifizierten sich für das olympische Turnier. Da England nicht das Halbfinale erreichte, waren nur Spanien und die Schweiz als Finalisten direkt qualifiziert. Die unterlegenen Halbfinalisten Tschechien und Weißrussland spielten – in einem eigens für die Olympiaqualifikation angesetzten Spiel um Platz drei – den letzten europäischen Olympiastartplatz gegeneinander aus. Zunächst war ein Spiel um Platz drei nicht vorgesehen. In diesem Spiel qualifizierte sich erstmals die weißrussische Mannschaft für das olympische Turnier.

Großbritannien war als Gastgeber automatisch qualifiziert und nahm erstmals seit 1960 wieder am olympischen Fußballturnier der Männer bzw. erstmals überhaupt am Turnier der Frauen teil. Unklar war zunächst noch, ob es gesamtbritische Mannschaften geben würde. England hoffte auf eine gemeinsame Teilnahme mit Schottland, Wales und Nordirland, allerdings waren die anderen Verbände eher abgeneigt, da sie um ihre Eigenständigkeit fürchten. Die vier britischen Fußballverbände einigten sich schließlich darauf, dass die englische Football Association (FA) für die Zusammenstellung der Mannschaften verantwortlich sein sollte und diese als „Team GB“, da automatisch qualifiziert, das Gastgeberland (im Namen des Olympischen Komitees von Großbritannien und Nordirland) vertraten.

Der eine Startplatz des ozeanischen Verbandes OFC wurde vom 16. bis 25. März 2012 bei einem Turnier in Taupo (Neuseeland) ermittelt. An dem Turnier nahmen die U-23-Mannschaften von Amerikanisch-Samoa, Fidschi

MCM Handtaschen Klassische

MCM Handtaschen Klassische

BUY NOW

€724.00
€61.44

, Salomonen und Vanuatu (Gruppe A), sowie Neuseeland, Papua-Neuguinea und Tonga (Gruppe B) teil. Neuseeland konnte sich im Finale gegen Fidschi mit 1:0 durchsetzen und nahm zum zweiten Mal am Fußballturnier der Olympischen Spiele teil.

Bei der U-20-Fußball-Südamerikameisterschaft vom 16. Januar bis 12. Februar 2011 in Peru wurden die zwei Startplätze des südamerikanischen Verbandes CONMEBOL ausgespielt. In der Finalrunde setzten sich die uruguayische und brasilianische U-20-Nationalmannschaft durch und qualifizierten sich als erste Männer-Mannschaften für das olympische Turnier. Für Uruguay war es die erste Teilnahme seit 1928 als die A-Nationalmannschaft Olympiasieger wurde.

Für das olympische Fußballturnier konnten sich schließlich folgende Mannschaften qualifizieren:

Die Auslosung der Gruppen fand am 24. April 2012 statt. Die qualifizierten Mannschaften wurden auf je vier Lostöpfe verteilt. Zudem wurden einige Mannschaften als Gruppenkopf der Gruppen A bis D gesetzt.

Lostöpfe des Männerturniers:

Die Spiele des Männerturniers begannen einen Tag vor der eigentlichen Eröffnung der Olympischen Spiele. Mit Ausnahme der ersten beiden Spiele der Gruppe C wurden die ersten beiden Spieltage jeder Gruppe als Doppelveranstaltungen durchgeführt. Der dritte Spieltag fand jeweils parallel in verschiedenen Stadien statt, wobei auch teilweise Doppelveranstaltungen von Spielen verschiedener Gruppen stattfanden.

Kursiv: Nicht eingesetzt.

Anmerkung: Sortierung bei gleicher Torzahl gemäß Anzahl Torvorlagen, bzw. gespielter Zeit.

Die dem asiatischen Verband AFC zustehenden zwei Startplätze wurden in einem Rundenturnier zwischen den sechs Mannschaften Australien, China, Japan, Südkorea, Nordkorea und Thailand vom 1. bis 11. September 2011 in China ausgespielt. Dabei konnten sich Japan und Nordkorea durchsetzen. Dieser Hauptrunde vorhergegangen waren zwei Vorqualifikationsrunden, die im März bzw. Juni 2011 ausgetragen wurden. Für die zweite Vorqualifikationsrunde, die in Jordanien ausgetragen wurde, hatten sich aus der ersten Runde Iran, Jordanien, Usbekistan, Vietnam und Thailand qualifiziert. Beim Qualifikationsturnier setzte sich Thailand mit drei Siegen – davon einer am grünen Tisch nach der Disqualifikation der iranischen Mannschaft – und einem Remis durch.

Die zwei Startplätze des afrikanischen Verbandes CAF wurden in insgesamt vier Qualifikationsrunden ausgespielt. In den entscheidenden Play-off-Spielen standen sich Nigeria und Kamerun sowie Südafrika und Äthiopien gegenüber. Die Hinspiele fanden am 27. August 2011 statt, die Rückspiele am 11. September (zwischen Äthiopien und Südafrika) bzw. 22. Oktober 2011 (zwischen Kamerun und Nigeria) statt. Südafrika und Kamerun konnten sich für das olympische Fußballturnier qualifizieren.

Die zwei Mannschaften des nord- und mittelamerikanischen Verbands CONCACAF wurden 2012 in Kanada zwischen acht Mannschaften ausgespielt. Zu den drei vorqualifizierten Mannschaften aus Kanada, Mexiko und den USA kamen noch drei Mannschaften aus der Karibik und zwei aus Zentralamerika. Bei Turnieren in der Dominikanischen Republik und Aruba vom 29. Juni bis 9. Juli 2011 qualifizierten sich die Dominikanische Republik, Haiti und Kuba für das Finalturnier. Die zentralamerikanischen Teilnehmer des Finalturniers wurden bei einem Turnier vom 30. September bis 8. Oktober 2011 in Guatemala-Stadt ermittelt. Costa Rica und Guatemala setzten sich dabei durch. Das Finalturnier fand vom 19. bis 29. Januar 2012 in Vancouver statt. Bei dem Turnier qualifizierten sich Rekordolympiasieger USA und Gastgeber Kanada für London.

Aus dem europäischen Verband UEFA qualifizierten sich die zwei besten europäischen Mannschaften der Fußball-Weltmeisterschaft 2011 vom 26. Juni bis 17. Juli 2011 in Deutschland. Hierbei erreichten nur zwei europäische Mannschaften das Halbfinale, Schweden und Frankreich, und qualifizierten sich dadurch. Die deutsche Mannschaft, die in der Vorrunde Frankreich klar geschlagen hatte, war im Viertelfinale unglücklich gegen den späteren Weltmeister Japan ausgeschieden. Zudem war Großbritannien als Gastgeber automatisch qualifiziert. Eine aus englischen und schottischen Spielerinnen bestehende und von der damaligen englischen Nationaltrainerin Hope Powell trainierte Mannschaft nahm als Team GB teil.

Der eine Startplatz des ozeanischen Verbandes OFC wurde im Frühjahr 2012 ausgespielt. Zunächst traten in Tonga im März die Teams aus Papua-Neuguinea, Samoa, Tonga und Vanuatu in einem Turnier „Jeder-gegen-Jeden“ gegeneinander an. Die beiden besten Mannschaften spielten dann den Teilnehmer aus, der Ende März/Anfang April gegen Neuseeland in Hin- und Rückspiel um den Startplatz in London spielte. Papua-Neuguinea setzte sich gegen Gastgeber Tonga durch und erreichte die Playoff-Spiele gegen Neuseeland. Diese gewann Neuseeland mit 8:0 und 7:0 und qualifizierte sich als letzte Mannschaft für das olympische Frauenturnier.

Bei der Fußball-Südamerikameisterschaft der Frauen 2010 vom 4. bis 21. November 2010 in Ecuador wurden die zwei Startplätze des südamerikanischen Verbandes CONMEBOL ausgespielt. In der Finalrunde setzten sich Brasilien und Kolumbien durch und qualifizierten sich als erste Mannschaften für das olympische Turnier.

Für das olympische Fußballturnier der Frauen konnten sich somit folgende Mannschaften qualifizieren:

Die Auslosung der Gruppen fand am 24. April 2012 statt. Die qualifizierten Mannschaften wurden auf je vier Lostöpfe verteilt. Zudem wurden Gastgeber Großbritannien, Weltmeister Japan und Titelverteidiger USA als Gruppenkopf der Gruppen E bis G gesetzt.

Lostöpfe des Frauenturniers:

Die Spiele des Frauenturniers begannen zwei Tage vor der eigentlichen Eröffnung der Olympischen Spiele. Die ersten beiden Spieltage jeder Gruppe wurden als Doppelveranstaltungen durchgeführt. Der dritte Spieltag fand jeweils parallel in verschiedenen Stadien statt. Für das Viertelfinale qualifizierten sich die drei Gruppensieger und -zweiten sowie die zwei besten Gruppendritten.

* Die Zuschauerzahl von 80.203 im Finale bedeutete olympischen und europäischen Rekord für ein Frauenländerspiel. Der bisherige Europarekord von 73.680 Zuschauern wurde beim Eröffnungsspiel der WM 2011 in Berlin erreicht. Nur das WM-Finale 1999 zwischen den USA und China sahen mit 90.185 mehr Zuschauer.

Kursiv: Nicht eingesetzt.

Anmerkung: Sortierung bei gleicher Torzahl gemäß Anzahl Torvorlagen, bzw. gespielter Zeit.

Badminton | Basketball | Bogenschießen | Boxen | Fechten | Fußball | Gewichtheben | Handball | Hockey | Judo | Kanu | Leichtathletik | Moderner Fünfkampf | Radsport | Reiten | Rhythmische Sportgymnastik | Ringen | Rudern | Schießen | Schwimmen | Segeln | Synchronschwimmen | Taekwondo | Tennis | Tischtennis | Trampolinturnen&nbsp mcm taschen sale;| Triathlon | Turnen | Volleyball: Halle / Beach | Wasserball | Wasserspringen

Olympiasieger im Fußball

1900 • 1904 • 1908 • 1912 • 1920 • 1924 • 1928 • 1932 • 1936 • 1948 • 1952 • 1956 • 1960 • 1964 • 1968 • 1972 • 1976 • 1980 • 1984 • 1988 • 1992 • 1996 • 2000 • 2004 • 2008 • 2012 • 2016

2010 • 2014

Zwischenspiele 1906

Castelfranci

Castelfranci ist eine italienische Gemeinde mit 2041 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2015) in der Provinz Avellino in der Region Kampanien. Der Ort ist Teil der Bergkomune Comunità Montana Terminio Cervialto.

Die Nachbargemeinden sind Montemarano, Nusco, Paternopoli und Torella dei Lombardi.

Der Haltepunkt Castelfranci liegt etwas westlich des Ortes an der im Personenverkehr nicht mehr bedienten Bahnstrecke Avellino–Rocchetta Sant’Antonio.

Aiello del Sabato | Altavilla Irpina | Andretta | Aquilonia | Ariano Irpino | Atripalda | Avella | Avellino | Bagnoli Irpino | Baiano | Bisaccia | Bonito | Cairano | Calabritto | Calitri | Candida | Caposele | Capriglia Irpina | Carife | Casalbore | Cassano Irpino | Castel Baronia | Castelfranci&nbsp

MCM Rucksack

MCM Rucksack

BUY NOW

€724.00
€61.44

;| Castelvetere sul Calore | Cervinara | Cesinali | Chianche | Chiusano di San Domenico | Contrada | Conza della Campania | Domicella | Flumeri | Fontanarosa | Forino | Frigento | Gesualdo | Greci | Grottaminarda | Grottolella | Guardia Lombardi | Lacedonia | Lapio | Lauro | Lioni | Luogosano | Manocalzati | Marzano di Nola | Melito Irpino | Mercogliano | Mirabella Eclano | Montaguto | Montecalvo Irpino | Montefalcione | Monteforte Irpino | Montefredane | Montefusco | Montella | Montemarano | Montemiletto&nbsp

MCM Umhängetaschen Leder

MCM Umhängetaschen Leder

BUY NOW

€724.00
€61.44

;| Monteverde | Montoro | Morra De Sanctis | Moschiano | Mugnano del Cardinale | Nusco | Ospedaletto d’Alpinolo | Pago del Vallo di Lauro | Parolise | Paternopoli | Petruro Irpino | Pietradefusi | Pietrastornina | Prata di Principato Ultra | Pratola Serra | Quadrelle | Quindici | Rocca San Felice | Roccabascerana | Rotondi | Salza Irpina | San Mango sul Calore | San Martino Valle Caudina | San Michele di Serino | San Nicola Baronia | San Potito Ultra | San Sossio Baronia | Sant’Andrea di Conza | Sant’Angelo a Scala | Sant’Angelo all’Esca | Sant’Angelo dei Lombardi | Santa Lucia di Serino | Santa Paolina | Santo Stefano del Sole | Savignano Irpino | Scampitella | Senerchia | Serino | Sirignano | Solofra | Sorbo Serpico | Sperone | Sturno | Summonte | Taurano | Taurasi | Teora | Torella dei Lombardi | Torre Le Nocelle | Torrioni | Trevico | Tufo | Vallata | Vallesaccarda | Venticano | Villamaina | Villanova del Battista | Volturara Irpina | Zungoli

Joe Waggonner

Joseph David „Joe“ Waggonner (* 7. September 1918 in Plain Dealing, Louisiana; † 7. Oktober 2007 in Shreveport, Louisiana) war ein US-amerikanischer Politiker. Zwischen 1961 und 1979 vertrat er den Bundesstaat Louisiana im US-Repräsentantenhaus.

Joe Waggonner besuchte bis 1935 die Plain Dealing High School. Danach studierte er bis 1941 am Louisiana Polytechnic Institute in Ruston. Während des Zweiten Weltkrieges diente Waggonner von 1942 bis 1945 in der US-Marine. In den Jahren 1951 und 1952 war er nochmals aktives Mitglied dieser Waffengattung. In den folgenden Jahren arbeitete Waggonner als privater Geschäftsmann. Außerdem bekleidete er bis 1961 einige lokale Ämter in der Schulverwaltung. Politisch wurde er Mitglied der Demokratischen Partei.

Nach dem Tod des Abgeordneten Overton Brooks wurde er bei der fälligen Nachwahl für den vierten Sitz von Louisiana als dessen Nachfolger in das US-Repräsentantenhaus in Washington D.C. gewählt, wo er am 19. Dezember 1961 sein neues Mandat antrat. Nach acht Wiederwahlen konnte er bis zum 3. Januar 1979 im Kongress verbleiben. Dort galt er als konservativ und war maßgeblich an einer Kooperation der Südstaaten-Demokraten mit der republikanischen Fraktion beteiligt. Waggonner war ein Gegner der Bürgerrechtsgesetze und ein Befürworter des Vietnamkrieges. Er stand dem republikanischen Präsidenten Richard Nixon sowohl persönlich als auch politisch nahe und widersetzte sich einem Amtsenthebungsverfahren wegen der Watergate-Affäre. Auch nach Nixons Rücktritt blieben die beiden Männer befreundet. Waggonner war zeitweise Mitglied im Committee on Ways and Means.

Im Jahr 1978 verzichtete Waggonner auf eine erneute Kandidatur. Er unterstützte den Wahlkampf seines Nachfolgers Buddy Leach. Joe Waggonner starb an den Folgen eines Schlaganfalls und von Herzproblemen am 7. Oktober 2007. Er war zweimal verheiratet und hatte drei Kinder.

Delegierte aus dem Orleans-Territorium (1806–1812)
Clark | Poydras

Abgeordnete aus dem Bundesstaat Louisiana (seit 1812)
1. Bezirk: Robertson | Butler | Johnston | E. Livingston | White | Johnson | White | Slidell | La Sére | St. Martin | Dunbar | Eustis | Bouligny | Flanders | Sypher | Lawrence&nbsp

MCM Rucksack

MCM Rucksack

BUY NOW

€724.00
€61.44

;| Gibson | C. Hunt | St. Martin | Wilkinson | Meyer | Estopinal | O’Connor | Fernández | Hébert | Tonry | B. Livingston | Vitter | Jindal | Scalise • 2. Bezirk: Gurley | Thomas | Ripley | Chinn | Dawson | la Branche | Thibodeaux | Conrad | Bullard | J.A. Landry | T. Hunt | Taylor | Hahn | Mann | Sheldon | Ellis | Hahn | Wallace | Lagan | Coleman | Lagan | Davey | Buck | Davey | Gilmore | Dupré | Spearing | Maloney | H. Boggs | Maloney | H. Boggs | L. Boggs | Jefferson | Cao | Richmond • 3. Bezirk: Brent | W. Overton | Bullard | Garland | J. Moore | Dawson | Harmanson | Penn | Perkins | Davidson | Newsham | Darrall | Acklen | Darrall | Kellogg | Gay | Price | Broussard | Martin | Montet | Mouton | Domengeaux | Willis | Caffery | Treen | Tauzin | Melancon | J. Landry | Boustany • 4. Bezirk: Bossier | Morse | J. Moore | Jones&nbsp

MCM Handtaschen Klassische

MCM Handtaschen Klassische

BUY NOW

€724.00
€61.44

;| Sandidge | Landrum | Vidal | Newsham | McCleery | Boarman | Smith | Levy | Elam | Blanchard | Ogden | Breazeale | Watkins | Sandlin | Brooks | Waggonner | Leach | Roemer | McCrery | Fields | McCrery | Fleming • 5. Bezirk: Blackburn | Morey | Spencer | Leonard | Young | King | Newton | Boatner | Baird | Ransdell | Elder | Wilson | Mills | McKenzie | Passman | Huckaby | McCrery | Cooksey | Alexander | McAllister | Abraham • 6. Bezirk: Sheridan | Nash | E. Robertson | Lewis | Irion | E. Robertson | S. Robertson | Favrot | Wickliffe | Morgan | Sanders | Favrot | Kemp | Sanders Jr. | Griffith | Sanders Jr. | Morrison | Rarick | H. Moore | Baker | Cazayoux | Cassidy | Graves • 7. Bezirk: Pujo | Lazaro | De Rouen | Plauche | Larcade | Thompson | Edwards | Breaux | Hayes | John | Boustany • 8. Bezirk: Aswell | J. Overton | Dear | Allen | G.S. Long | McSween | G.W. Long | S. Long | G.W. Long | C. Long | Holloway