Copa Topper 2013

Die Copa Topper 2013 war ein Tennisturnier, das vom 21. bis zum 26. Oktober 2013 in Buenos Aires stattfand. Es war Teil der ATP Challenger Tour 2013 und wurde im Freien auf Sandplatz ausgetragen.

Das Teilnehmerfeld der Einzelkonkurrenz bestand aus 32 Spielern, jenes der Doppelkonkurrenz aus 16 Paaren.

Die Qualifikation fand am 19. und 20. Oktober 2013 statt. Bei dieser wurden in drei Runden aus 32 Spielern insgesamt vier Qualifikanten bestimmt. Folgende Spieler hatten sich für das Hauptfeld qualifiziert:

São Paulo | Nouméa | Heilbronn | Maui | Bucaramanga | Burnie | Dallas | Bergamo | Adelaide | Quimper | Cherbourg | Sydney | Salinas | Kyōto | Santiago de Chile | Dallas | Sarajevo | Rimouski | Le Gosier | Pereira | San Luis Potosí | Saint–Brieuc | León | Guadalajara | Barranquilla | Mersin | Itajaí | Sarasota | Mexiko Stadt | Panama-Stadt | Rom | Santos&nbsp mcm taschen sale;| Savannah | São Paulo | Tunis | Ostrava | Anning | Johannesburg | Tallahassee | Neapel | Kunming | Qarshi | Rio Quente | Rom&nbsp

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2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015

Commeny

Commeny ist ein Ort und eine nordfranzösische Gemeinde mit 413 Einwohnern (Stand 1. Januar 2013) im Département Val-d’Oise in der Region Île-de-France (Frankreich).

Der Ort Commeny liegt in einer Höhe von ca. 110 m ü. d. M. ca. 53 km (Fahrtstrecke) nordwestlich von Paris in der Landschaft des Vexin nahe der Grenze zur Normandie. Das Gemeindegebiet gehört zum Regionalen Naturpark Vexin français.

Die zunehmende Mechanisierung der Landwirtschaft hat nur geringe Auswirkungen auf die Einwohnerzahl der Gemeinde gehabt. Wegen der relativen Nähe zum Großraum Paris und den auf dem Lande deutlich niedrigeren Immobilienpreisen sind die Bevölkerungszahlen in den letzten Jahrzehnten wieder leicht angestiegen.

In früheren Jahrhunderten lebten die Einwohner als Selbstversorger vom Ertrag ihrer Felder und Gärten; auch Viehzucht wurde in geringem Umfang betrieben. Landwirtschaft und Kleinhandel spielen auch heute noch die größte Rolle im Wirtschaftsleben der Gemeinde. Einige Häuser sind als Ferienhäuser (gîtes) ausgewiesen.

Die Römerstraße Chaussée Jules César von Lutetia (Paris) nach Rotomagus (Rouen) bzw. nach Juliobona (Lillebonne) führte in der Antike durch das Gemeindegebiet. Aus dem Hochmittelalter (1085) stammt der älteste überlieferte Ortsname (Cumencio); in einer Urkunde des Jahres 1170 wird vermeldet, dass die Abtei Saint-Martin de Pontoise in Commeny Grundbesitz hatte. Um das Jahr 1200 entstand die erste nachweisbare Kirche des Ortes, die im 16. Jahrhundert erweitert wurde.

Ableiges | Aincourt | Ambleville | Amenucourt | Arronville | Arthies | Auvers-sur-Oise | Avernes | Banthelu | Beauchamp | Beaumont-sur-Oise | Bernes-sur-Oise | Berville | Bessancourt | Boisemont&nbsp mcm taschen sale;| Boissy-l’Aillerie | Bray-et-Lû | Brignancourt | Bruyères-sur-Oise | Bréançon | Buhy | Butry-sur-Oise | Béthemont-la-Forêt | Cergy | Champagne-sur-Oise | Charmont | Chars | Chaussy | Chauvry | Chérence | Cléry-en-Vexin | Commeny | Condécourt | Cormeilles-en-Vexin | Courcelles-sur-Viosne | Courdimanche | Eaubonne | Ennery | Épiais-Rhus | Éragny | Ermont | Franconville | Frouville | Frémainville | Frémécourt | Frépillon | Gadancourt | Genainville | Gouzangrez | Grisy-les-Plâtres | Guiry-en-Vexin | Génicourt | Haravilliers | Haute-Isle | Hodent | Hédouville | Hérouville | Jouy-le-Moutier | L’Isle-Adam | La Chapelle-en-Vexin | La Roche-Guyon | Labbeville | Le Bellay-en-Vexin | Le Heaulme | Le Perchay | Le Plessis-Bouchard | Livilliers | Longuesse | Magny-en-Vexin | Marines | Maudétour-en-Vexin | Menouville | Menucourt | Montgeroult | Montlignon | Montreuil-sur-Epte | Mours | Moussy | Mériel | Méry-sur-Oise | Nerville-la-Forêt | Nesles-la-Vallée | Neuilly-en-Vexin | Neuville-sur-Oise | Nointel | Nucourt | Omerville | Osny | Parmain | Persan | Pierrelaye | Pontoise | Presles | Puiseux-Pontoise | Ronquerolles | Sagy | Saint-Clair-sur-Epte | Saint-Cyr-en-Arthies | Saint-Gervais | Saint-Leu-la-Forêt | Saint-Ouen-l’Aumône | Saint-Prix | Santeuil | Seraincourt | Taverny | Theuville | Théméricourt | Us | Vallangoujard | Valmondois | Vauréal | Vienne-en-Arthies | Vigny | Villers-en-Arthies | Villiers-Adam | Vétheuil | Wy-dit-Joli-Village

Bolivianischer Totenkopfaffe

Bolivianischer Totenkopfaffe (Saimiri boliviensis)

Der Bolivianische Totenkopfaffe (Saimiri boliviensis) ist eine Primatenart aus der Gruppe der Neuweltaffen.

Bolivianische Totenkopfaffen sind wie alle Totenkopfaffen relativ kleine Primaten. Sie erreichen eine Kopfrumpflänge von 25 bis 37 Zentimetern, wozu noch ein 37 bis 43 Zentimeter langer Schwanz kommt

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. Mit einem Gewicht von bis zu 1 Kilogramm sind Männchen schwerer als Weibchen, die bis zu 0,75 Kilogramm erreichen. Das kurze, dichte Fell ist an der Oberseite grau oder olivgrün gefärbt, die Unterarme, Hände und Füße sind orangegelb. Der Kopf ist rundlich, das Gesicht ist weiß, die Kappe an der Oberseite des Kopfes ist bei Männchen grau und bei Weibchen schwarz gefärbt. Die weißen Bögen über den Augen sind rundlicher und gehen weniger weit nach oben als beim Gewöhnlichen Totenkopfaffen. Der lange Schwanz ist verglichen mit anderen Totenkopfaffen relativ dünn.

Bolivianische Totenkopfaffen leben im westlichen Südamerika. Ihr Verbreitungsgebiet umfasst das südwestliche Brasilien, das östliche Peru und Bolivien. Ihr Lebensraum sind Wälder, häufig halten sie sich in zeitweise überfluteten Flusswäldern auf.

Diese Primaten sind tagaktive Baumbewohner, die sich eher in der unteren Baumregion aufhalten. Sie bewegen sich meist auf allen vieren fort und sind dabei sehr schnell und geschickt.

Sie leben in großen Gruppen von 45 bis 75 Tieren. Beide Geschlechter entwickeln eine Rangordnung. Junge Männchen, die ihre Geburtsgruppe verlassen haben, bilden zunächst reine Männchengruppen, bevor sie in gemischte Gruppen hineinzukommen versuchen. Die Weibchen, die in ihrer Geburtsgruppe verbleiben und ihre Rangordnung auch über die Verwandtschaft definieren, bleiben allerdings stets dominant über die Männchen, welche sich meist nur am Rand der Gruppe aufhalten. Die Streifgebiete einer Gruppe sind mit bis zu fünf Quadratkilometer sehr groß.

Bolivianische Totenkopfaffen ernähren sich vorwiegend von Insekten und Früchten, deren Anteil je nach Jahreszeit variieren kann. Die Jagd auf Insekten nimmt den größten Teil des Tages in Anspruch (bis zu 50 % des Tages), das Fressen der Früchte nur rund zehn Prozent

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. Daneben fressen sie auch andere Pflanzenteile wie Blätter, Blüten und anderes, aber auch Eier und kleine Wirbeltiere.

Die Fortpflanzungszeit der Bolivianischen Totenkopfaffen ist geprägt von zunehmender Aggressivität zwischen den Männchen, die während dieser Zeit bis zu 20 Prozent an Gewicht zulegen können. Die Weibchen bevorzugen für die Paarung die stärksten Männchen und die, die am meisten zugenommen haben. Nach einer rund 150- bis 170-tägigen Tragzeit kommt in der Regel ein einzelnes Junges zur Welt, wobei die Geburten innerhalb einer Gruppe synchronisiert sind und annähernd gleichzeitig erfolgen. Nicht nur die Mutter, sondern auch andere Weibchen kümmern sich um das Jungtier, das nach vier bis sechs Monaten entwöhnt wird. Mit rund zwei bis drei Jahren tritt die Geschlechtsreife ein, die Männchen verlassen zu diesem Zeitpunkt ihre Geburtsgruppe.

Mancherorts werden Bolivianische Totenkopfaffen wegen ihres Fleisches bejagt oder weil sie zu Heimtieren gemacht werden. Daneben leiden sie auch an der Zerstörung ihres Lebensraums, insgesamt ist die Art aber weit verbreitet und laut der IUCN nicht gefährdet (least concern).

Der Bolivianische Totenkopfaffen bildet eine von acht Arten der Gattung der Totenkopfaffen. Kladistisch ist er die basale Schwestergruppe einer Klade aus allen übrigen Totenkopfaffenarten. Es werden zwei Unterarten unterschieden, die Nominatform Saimiri boliviensis boliviensis in Südwestbrasilien und Bolivien und S. b. peruviensis in Peru

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Karl Ernst Krafft

Karl Ernst Krafft (* 10. Mai 1900 in Basel; † 8. Januar 1945 im Konzentrationslager Buchenwald) war ein Schweizer Astrologe, Statistiker und Wirtschaftsberater.

Kraffts Großvater Ernst (Ulrich) war Bauherr des Hotel Krafft in Basel und Teilhaber der Schuhfabrik Gebr mcm taschen sale. Krafft in Fahrnau im nahegelegenen badischen Wiesental. Seine Eltern waren der Direktor der Brauerei Cardinal, Carl Krafft (* 24. November 1864) und Anna geb. Gebhard (* 11. März 1867 in Schopfheim) aus dem badischen Wiesental. Ab 1910 lebte die Familie in Basel und ab 1925 in Coppet. Sein Onkel war der Chemiker Albert Krafft.

Nach der Matura am Humanistischen Gymnasium Basel studierte Krafft 1919 bis 1924 in Basel, Genf und London Mathematik, Physik, Chemie und Statistik, letzteres bei Karl Pearson.

Als 1919 Kraffts Schwester Anneliese starb, wandte sich die Familie dem Okkultismus zu und veranstaltete Séancen. Von da an befasste sich Krafft auch intensiv mit Yoga und Astrologie. In Genf begegnete er Hazrat Inayat Khan. Von 1921 bis 1923 überprüfte er tausende von Genfer Geburts- und Todesfällen mit statistischen Mitteln auf astrologische Zusammenhänge, später setzte er diese Arbeit in Basel fort. Krafft erstellte auch 2800 Musikerhoroskope, um den Zusammenhang von Geburtskonstellation und Beruf zu prüfen. Er wurde so zum Vorgänger von Michel Gauquelin sowie Gunter Sachs und dessen Werk Die Akte Astrologie. Da seine Eltern ihn nicht mehr unterstützten, nachdem sie entdeckt hatten, dass er sich mehr mit Astrologie als mit etablierten Wissenschaften beschäftigte, wurde Krafft 1925 zunächst Buchhändler in der esoterischen Buchhandlung „Quo Vadis“.

Von 1926 bis 1936 arbeitete Krafft als Wirtschaftsberater unter Anwendung der Astrologie, ab 1929 auch der Graphologie. Zunächst förderte ihn der Schweizer Bankier Oscar Guhl, der auch das Warenhaus Globus und den Verlag Orell Füssli kontrollierte. Ohne Befragung des Charakterologen Krafft gab es keine Personalentscheidung in Guhls Unternehmen. Später beriet Krafft auch andere Unternehmen, wie das Kaufhaus Printemps in Paris. In dieser Zeit entwickelte Krafft schwer nachvollziehbare Theorien über Kosmobiologie und „Typokosmie“, hielt Kurse in Lausanne und Vorträge in zahlreichen deutschen Städten.

Im Mai 1937 heiratete er in Zürich Anna (Theresia) van der Koppel

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, die Tochter eines niederländischen Unternehmers aus Zeist bei Utrecht.

Auf Grund einer allgemeinen Begeisterung für ein „Großdeutschland“ zog er 1937 mit seiner Frau nach Urberg in den Südschwarzwald, einen Ort, den ihm der Psychologe Hans Bender empfohlen hatte, nachdem er für Krafft einen Vortrag im Juli 1937 in Bonn organisiert hatte. Seine astrologischen Berechnungen ließen Krafft zu der Prognose kommen, Hitler sei vom 7. bis 10. November 1939 in extremer Gefahr. Begeistert von sich selbst, warnte er die deutschen Behörden. Als am 8. November das Attentat Georg Elsers im Bürgerbräukeller in München scheiterte, wurde Krafft zunächst als möglicher Mit-Täter verhaftet. Diese Erfahrung hinderte ihn nicht, sich für das Reichssicherheitshauptamt anwerben zu lassen, weil er die Möglichkeit sah, der Astrologie zum Durchbruch als anerkannter Wissenschaft zu verhelfen. In Berlin ließ man ihn Horoskope von Personen und Ereignissen berechnen und die Prophezeiungen von Nostradamus deuten, um sie für die Psychologische Kriegführung zu verwenden. Die Briten griffen die Methode auf und engagierten im Gegenzug den aus Deutschland emigrierten Astrologen Louis de Wohl für ihre psychologische Kriegführung.

Am 12. Juni 1941, rund einen Monat, nachdem Rudolf Heß nach England geflogen war, wurde Krafft wie zahlreiche andere Astrologen verhaftet. Am 24. Juni 1941 verbot das NS-Regime die öffentliche Anwendung aller okkulten Praktiken. Dennoch sollte Krafft, zusammen mit Psychologen wie dem Bonner Philosophie-Professor Johannes Maria Verweyen, weiterhin für die Nazis arbeiten und Horoskope von Generälen erstellen. Die Arbeiten wurden von Kurd Kisshauer vom Amt Rosenberg gesammelt und gesichtet. Nach einem Nervenzusammenbruch im Gefängnis war Krafft ab Herbst 1942 arbeitsunfähig und erkrankte im Frühjahr 1943 an Typhus. Er hatte sich noch nicht von seiner Erkrankung erholt, als er nach Oranienburg ins KZ Sachsenhausen eingeliefert wurde. Am 27. November 1944 wurde er in das KZ Buchenwald überstellt und starb dort am 8. Januar 1945.

Liste der Kulturdenkmäler in Börrstadt

In der Liste der Kulturdenkmäler in Börrstadt sind alle Kulturdenkmäler der rheinland-pfälzischen Ortsgemeinde Börrstadt aufgeführt. Grundlage ist die Denkmalliste des Landes Rheinland-Pfalz (Stand: 15. November 2012).

Albisheim (Pfrimm) | Alsenz | Bayerfeld-Steckweiler | Bennhausen | Biedesheim | Bischheim | Bisterschied | Bolanden | Börrstadt | Breunigweiler | Bubenheim | Dannenfels | Dielkirchen | Dörrmoschel | Dreisen | Einselthum | Eisenberg (Pfalz) | Falkenstein | Finkenbach-Gersweiler | Gauersheim | Gaugrehweiler | Gehrweiler | Gerbach | Göllheim | Gonbach | Gundersweiler | Höringen | Ilbesheim | Immesheim | Imsbach | Imsweiler | Jakobsweiler | Kalkofen | Katzenbach | Kerzenheim | Kirchheimbolanden | Kriegsfeld | Lautersheim | Lohnsfeld | Mannweiler-Cölln | Marnheim | Morschheim | Mörsfeld | Münchweiler an der Alsenz | Münsterappel | Niederhausen an der Appel | Niedermoschel | Oberhausen an der Appel | Obermoschel | Oberndorf | Oberwiesen&nbsp mcm taschen sale;| Orbis | Ottersheim | Ramsen | Ransweiler | Rathskirchen | Reichsthal | Rittersheim | Rockenhausen | Ruppertsecken | Rüssingen | Sankt Alban | Schiersfeld | Schönborn | Schweisweiler | Seelen | Sippersfeld | Sitters | Stahlberg | Standenbühl | Steinbach am Donnersberg | Stetten | Teschenmoschel | Unkenbach | Waldgrehweiler | Wartenberg-Rohrbach | Weitersweiler | Winnweiler | Winterborn | Würzweiler | Zellertal

Honda XL185S

Vorlage:Infobox Motorrad/Wartung/Parameter

Das Motorrad XL185S ist eine japanische Enduro von Honda, die in den Jahren 1979 bis 1999 gebaut wurde.

Scrambler waren in den 1960er Jahren sehr verbreitet. Das sind Straßenmotorräder mit erhöhter Sitzposition, deren Geländetauglichkeit durch grobstollige Reifen und höhergelegte Auspuffanlagen etwas verbessert wurde. Ende der 1960er legte Honda eine Serie von SL-Modellen auf, die den Übergang vom Scrambler zur Enduro einleiteten

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. z. B.: Honda SL90 (1969); Honda SL175 (1970–1972); Honda SL70 (1971–1974), 1974 umbenannt in XL70 (bis 1977)

Varianten der XL185S:

Die XL185S hat ein 6-Volt-Bordnetz, das sich jedoch relativ einfach auf 12 V umrüsten lässt. Dafür müssen bei den Modellen vor 1981 lediglich alle Lampen und das Blinkrelais von 6 V in 12 V getauscht werden. Bei den Modellen ab 1981 ist es etwas aufwändiger, da diese einen 6-V-Gleichrichter besitzen. Den Motor gab es auch als 125-cm³-Ausführung und mit etwas mehr Leistung (18 PS) in der XR185. In leicht abgewandelter Form wird dieser Motor nach wie vor (Stand 2012) in einigen chinesischen Lizenzen (Zongshen, Lifan) gebaut.

Die XL185S hat folgende Daten:

Zurzeit (Frühjahr 2016) werden von Honda in Deutschland folgende Modelle vertrieben:

Naked Bikes/Allrounder: CB1100 | CBF1000F | CB1000R | NC750S | CB650F | CB500F

Sportler: Honda RC213V-S | CBR1000RR Fireblade | CBR650F | CBR600RR | CBR500R | CBR300R

Tourer und Sporttourer: CTX1300 | Gold Wing | Gold Wing F6B&nbsp

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;| VFR1200F | VFR800F | Pan-European

Enduros und Reiseenduros: VFR1200X Crosstourer | CRF1000L Africa Twin | VFR800X Crossrunner | NC750X&nbsp mcm taschen sale;| CRF250L

Cruiser: Gold Wing F6C | Shadow VT750CS | NM4 Vultus | CTX700N

Leichtkrafträder: CB125F | CBR125R | MSX125 | Wave 110i

Motorroller: Integra | Forza 300 | SH300i | SH150i | SH125i | SH Mode 125 | Forza 125 | PCX125 | Vision 110 | NSC50R | Vision 50

Trial & Cross: CRF450R | CRF250R | CRF150R | CRF125F | CRF110F | CRF50F | Montesa COTA 4RT | Montesa Cota 300RR | Montesa 4RIDE

Technik: CBS

Siehe auch Liste der Honda-Motorräder

Herbert Joos

Herbert Joos (* 21. März 1940 in Karlsruhe) ist ein deutscher Jazztrompeter bzw. -flügelhornist und Grafiker. Mit seinen fein pastellierten Klangbildern gehört der Musiker nach Martin Kunzler auch zur Spitzengruppe europäischer Jazzkomponisten.

Joos, der autodidaktisch und dann mit einem Privatlehrer Trompete gelernt hatte, studierte ab 1958 Kontrabass, bevor er sich auch dem Flügelhorn, dem Baritonhorn, dem Mellophon und dem Alphorn zuwendete. Seit Mitte der 1960er Jahre gehörte er zur Modern Jazz Quintet Karlsruhe, aus der dann die Gruppe Fourmenonly (mit Wilfried Eichhorn und Rudolf Theilmann) entstand. Anschließend war er Mitglied in verschiedenen Modern- und Freejazz-Formationen (u.a. mit Bernd Konrad, Hans Koller und Adelhard Roidinger bzw. Jürgen Wuchner). Er spielte auf Festivals und dem Free Jazz Meeting Baden-Baden bei einem Flügelhorn-Workshop mit Kenny Wheeler, Ian Carr, Harry Beckett und Ack van Rooyen und machte mit der Soloplatte The Philosophy of the Flügelhorn (1973) auf sich aufmerksam. Außerdem leitete er sein eigenes Bläsertrio, Quartett und Orchester. Die meiste Anerkennung erfuhr er während der 1980er als Mitglied des Vienna Art Orchestra. In den letzten 15 Jahren trat er insbesondere mit dem SüdPool-Projekt auf, aber auch im Duo mit Frank Kuruc sowie in Gruppen von Patrick Bebelaar oder um Michel Godard, Wolfgang Puschnig, Clemens Salesny und Peter Schindler. Sein warmer, kräftiger Sound und der romantisch-impressionistische Einfluss, kombiniert mit der Affinität freier Improvisation sind seine besonderen Kennzeichen in der europäischen Jazzlandschaft.

Als Graphiker arbeitet Joos häufig auf der Grundlage von hart kontrastierten Fotografien. Einem breiteren Publikum sind seine Musikerporträts (z.B. von Miles Davis) bekannt geworden, die häufig auch auf dem Titelblatt der Zeitschrift Jazz Podium abgedruckt werden

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. Daneben ist er auch als Buchillustrator (unter anderem für die Autorin Gertrud Fussenegger) tätig

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.

1984 erhielt Joos den Jazzpreis des Südwestfunks.

Allorhizie

Die Allorhizie ist ein Bewurzelungstyp der Dikotylen (Zweikeimblättrigen), der der Homorhizie gegenübersteht.

Wächst der Wurzelpol direkt zu einer Hauptwurzel aus, die sich stärker entwickelt als die Seitenwurzeln

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, so nennt man ein solches Wurzelsystem allorhiz. Die Hauptwurzel wächst senkrecht in den Boden hinein (positiv geotrop) und die Seitenwurzeln 1. Ordnung zweigen horizontal von dieser ab (plagiogeotrop). Falls das Wachstum der Hauptwurzel bei Vergrößerung des Wurzelsystems stark gefördert ist, so spricht man von einer Pfahlwurzel; bleibt es hinter dem der Seitenwurzeln zurück, von Flachwurzel. Die Richtung des positiv geotropen Wachstums, analog zum negativ geotropen Wachstum der Sprossachse, wird durch von der Erdbeschleunigung angezogene Stärkekörnchen, die Statolithen, angezeigt.

Der Begriff setzt sich zusammen aus der Vorsilbe állo(s) (griechisch αλλ) „verschieden“ und rhizoma (griechisch ῥίζωμα) „Eingewurzeltes“.

Johann Georg Frech

Johann Georg Frech (* 17. Januar 1790 in Kaltental; † 23. August 1864 in Esslingen am Neckar) war ein deutscher Musikdirektor, Komponist und Organist.

Frech war der Sohn eines Uhrmachers und Orgelbauers. Er besuchte bis zu seinem 13. Lebensjahr die Schule, anschließend das Gymnasium in Stuttgart und nahm Unterricht in Musik.

Im Jahre 1806 wurde er Lehrgehilfe in Degerloch, während er weiterhin in Stuttgart Musik studierte. 1811 ging er als Lehrgehilfe nach Esslingen und wurde 1812 Musiklehrer am neuerrichteten Esslinger Lehrerseminar. Im Jahre 1820 erhielt er das Amt eines städtischen Musikdirektors und Organisten an der Hauptkirche in Esslingen, wo er bis zu seinem Ruhestand im Jahre 1860 verblieb. Sein Amtsnachfolger wurde Christian Fink.

Frech nahm eine bedeutende Rolle im württembergischen Kirchengesang gemeinsam mit Konrad Kocher und Friedrich Silcher ein. Er schuf gemeinsam mit den vorgenannten „Das Württembergische Choralbuch“ von 1828 und war Mitherausgeber des „Württembergischen Choralbuchs“ von 1844.

Frech komponierte unter anderem sechs Symphonien, viele Chorwerke, darunter 22 Choräle für die Württembergischen Choralbücher, 67 Kantaten, eine Oper, das Oratorium „Abraham auf Moria“ sowie einige Orgelwerke.

Im Stuttgarter Stadtteil Kaltental wurde eine Straße nach Frech benannt.

Orgelvariationen über den Choral Lobe den Herren

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; gespielt von Siegfried Gmeiner auf der Heintz-Orgel der Kreuzkirche, Illerrieden.

Höwenegg (Naturschutzgebiet)

IUCN-Kategorie IV − Habitat-/Species Management Area

Blick in den durch Basaltabbau entstandenen, 85 Meter tiefen Krater am Höwenegg

Das Gebiet Höwenegg ist ein mit Verordnung vom 24. Juni 1983 durch das Regierungspräsidium Freiburg ausgewiesenes Naturschutzgebiet (NSG-Nummer 3.128) in der Gemeinde Immendingen im baden-württembergischen Landkreis Tuttlingen in Deutschland

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Das rund 21 Hektar große Naturschutzgebiet „Höwenegg“ gehört zum Naturraum „Hegaualb“. Es liegt ungefähr 2,7 Kilometer südlich der Immendinger Ortsmitte auf einer Höhe von etwa 774 bis zu 798 m ü. NHN und erstreckt sich um den namensgebenden Höwenegg, den nördlichsten der Hegauvulkane, mit dem markanten Kratersee und der Ruine der Burg Immendingen.

Wesentlicher Schutzzweck ist „die Erhaltung des Vulkankomplexes Höwenegg als geologisches Dokument mit einzigartigen Einblicken in die vulkanische Genese und als Lebensraum seltener Tiere und Pflanzen“.

Mit dem Naturschutzgebiet „Höwenegg“ ist das Vogelschutzgebiet „Höwenegg“ (SG-Nr. DE-8018-401) als zusammenhängendes Schutzgebiet ausgewiesen.

Das Schutzgebiet einschließlich mit dem ehemaligen Steinbruch und der angrenzenden Wälder stellt einen reich strukturierten Biotop dar, Lebensraum für teils seltene Pflanzen- und Tierarten.

Vegetationskundlich besonders interessant sind am Höwenegg vor allem die Standorte an den Steinbruchwänden und -sohlen und auf den Basaltblockschutthalden.

Folgende Pflanzenarten (Auswahl) sind im Schutzgebiet belegt:

Folgende Tierarten (Auswahl) sind im Schutzgebiet belegt:

Albtrauf Baar | Alter Berg | Buchhalde-Oberes Donautal | Dürbheimer Moos | Galgenberg | Galgenwiesen | Grasmutter | Hintelestal | Hohenkarpfen | Höwenegg | Hüttenberg | Irrendorfer Hardt | Klippeneck | Kraftstein | Ortenberg | Schloßhalde – Mannsteighalde | Schopfeln-Rehletal | Simonstal | Stäudlin-Hornenberg | Stettener Halde | Stiegelesfels-Oberes Donautal | Triebhalde | Trobenholz-Vogelbühl | Unterhölzer Wald