A Brush With Death

A Brush With Death ist ein US-amerikanischer Horrorfilm aus dem Jahre 2009.

Fünf Cheerleader wollen Urlaub im Ferienhaus des Onkels von einem der Mädchen machen. Doch bereits auf dem Weg zu der riesigen Villa geht ihnen das Benzin aus und sie müssen auf einer Landstraße stehen bleiben. Wenig später fährt ein Truck vorbei, in dem ein komischer alter Mann und sein Angestellter sitzen. Der Mann steigt aus und bietet den Mädchen Hilfe an, während er seinen Angestellten losschickt, einen Kanister Benzin aus ihrem Wagen zu holen. Der junge Mann füllt den Mädchen den Tank auf, als plötzlich eine der Cheerleader auf ihn zukommt und versucht mit ihm zu reden. Doch sie muss feststellen, dass er einen Sprachfehler hat und ziemlich schlimm stottert, lässt sich aber davon nicht abbringen und unterhält sich mit ihm. Währenddessen macht der alte Mann den anderen Mädchen ein unmoralisches Angebot. Sie drehen sich nur angewidert ab und fürchten sich vor dem Tankstellenwart.

Man sieht die Erinnerungen des jungen Mannes: Ein Pärchen kommt in die Tankstelle. Der Wart erschießt den Mann und schlägt der Frau auf den Kopf, sodass sie ohnmächtig auf den Boden fällt. Er zwingt seinen Angestellten, die Frau auf einen Stuhl zu setzen, sie auszuziehen und sie zu küssen. Er fotografiert sie dabei.

Die Mädchen schaffen es, die beiden Männer loszuwerden und fahren weiter in Richtung Villa. Dort angekommen vergnügen sie sich im Pool. Als es ihnen zu kalt wird, möchten sie die Poolheizung anmachen und zwei von ihnen laufen zum Gartenhaus, um die Heizung anzuschalten. Nebenbei sieht man, wie jemand die Frauen hinter einem Zaun beobachtet. Dort treffen sie auf einen Jungen, der meint, er hätte sie gesehen, wolle nur vorbeikommen und wohne ein paar Meilen entfernt. Alle vergnügen sich, doch eine bleibt draußen im Pool und wird nicht mehr gesehen. Doch die anderen denken sich nichts dabei. Als sie in ein Gespräch mit dem Jungen kommen, erzählt er ihnen von einem Geisterhaus, ganz in der Nähe, in dem ein Junge seine Familie ermordet hat. Die verbliebenen vier Cheerleader entscheiden sich dafür, dort die nächste Nacht zu verbringen.

Zwischendurch werden immer wieder Szenen von zwei Jungen eingeblendet, die 1955 im Geisterhaus spielen.

Am nächsten Tag bleibt die fünfte Frau verschwunden; die anderen denken, sie wäre joggen gegangen. Eine bleibt im Haus, um auf die Verschwundene zu warten, eine andere geht mit dem neu kennengelernten Jungen spazieren. Die anderen zwei wollen zur Tankstelle fahren, um Kerzen für die Horrornacht zu kaufen, müssen aber laufen, da das Auto verschwunden ist.

Sie gehen zu dem Geisterhaus, obwohl der Junge dagegen war und nicht hineingehen wollte. Sie setzen sich im oberen Stockwerk auf das Bett, wo der Junge Sex von dem Mädchen will, dieses aber ablehnt, woraufhin er aus dem Haus flüchtet und sie zurücklässt. Kurz darauf schläft sie auf dem Bett ein. Die Mädchen auf dem Weg zur Tankstelle begegnen dem sprachgestörten Angestellten, der offensichtlich angeln gehen will. Er sagt ihnen, dass die Tankstelle geschlossen hat. Die Mädchen besorgen also woanders Kerzen. Das in der Villa gebliebene Mädchen liegt gerade am Pool, als plötzlich der Sprachgestörte erscheint und sie sich unterhalten. Sie lädt ihn zur Horrornacht im Spukhaus ein.

Als das Mädchen im Geisterhaus gerade gehen möchte, da es bereits dunkel wird, sieht sie in einem Zimmer Gemälde von Personen, die mit roter Farbe bzw. Blut gemalt wurden. Eines davon ist noch frisch. Doch sie hört Geräusche, will sich verstecken, wird aber vorher entdeckt. Die Kerzen-holenden Mädchen kommen zum Geisterhaus und glauben, dass die anderen bereits da sind, werden aber auch überrascht und ihnen blüht das gleiche Schicksaal wie dem sich bereits dort befindlichen Mädchen. Das letzte Mädchen kommt mit dem Jungen zum Haus, da auch sie glaubt, dass alle anderen bereits da seien. Sie findet aber nur ihre Freundinnen vor, die fast blutleer an einem Tisch sitzen. Der Sprachgestörte sagt zu dem Mann, der dort wohnt und der Junge war, der seine Familie getötet hat und der den Mädchen das Blut aus dem Körper gezogen hat, Papa. Der Vater schickt das verbliebene Mädchen in ein Zimmer, um ihr das gleiche zuzufügen, doch der junge Mann schlägt ihn mit einem Hammer zu Boden, wird aber später von seinem Vater selbst am Kopf verletzt und verblutet wahrscheinlich. Das noch lebende Mädchen kann sich befreien, muss jedoch ihre halbtoten, blutleeren Freundinnen zurücklassen, um mit der Poolbekanntschaft der ersten Nacht zu entkommen. Doch sie kommen nicht weit.

„Hirnlose Horrorfilm-Variante, die ihre Hinterwäldler-Phobie mit einer Prise Sex anreichert.“