Martin Källström

Martin Kallstrom (born 1975) is a Swedish tech entrepreneur and the CEO and founder of Narrative, a tech start up marketing a clip camera, as well as Twingly, a blog search engine.

Kallstrom was born in Sweden. He studied computer science at Linköping University where he graduated with a Master of Science degree.

After graduating, Kallstrom worked as a programmer at Framfrab, a Swedish e-consultancy firm. In 200, he travelled to Tokyo where he worked as a freelance graphics and web designer, honing skills and experience that would eventually lead to him starting his own business. Prior to launching his first start-up, he worked as an advisor to Blippex, a search engine that only indexes web pages that have been viewed by real internet users.

In 2006, he founded and served as the CEO of Twingly, a popular blog search engine, before stepping down in 2012 to pursue a new project, Memoto. He founded the company with Oskar Kalmaru and Bjorn Wesen in Stockholm and started to design and produce the world’s smallest wearable “life-logging” camera, the Narrative clip. The project was launched with the help of a Kickstarter campaign that raised over $500,000 in one month, followed by a cash injection of $3 million from San Francisco-based True Ventures.

WOLD (song)

W·O·L·D“ is a song written and performed by Harry Chapin. The song is about an aging disc jockey who travels the United States seeking happiness, which he believes he will find by following his passion for being a radio broadcaster, only to discover that his life, looks, and voice have passed him by, as hinted in the OLD of the title.

The song is sung through the point of view of a phone call conversation from the DJ to his ex-wife, only hearing what he has to say to her. The lyrics go on to reveal that perhaps we can never change who we really are and that what he had really wanted was the love and companionship that had eluded him in a previous failed relationship. The song is said to have help inspire the premise of the TV series WKRP in Cincinnati, including the lyrics of the theme song in which a DJ seems to speak to a former lover about his travels in his occupation –now he’s „living in the air in Cincinnati…got tired of packing and unpacking, town to town, up and down the dial.“

This hit song was inspired by radio personality Jim Connors, who is credited for discovering Chapin, and pushing his hit, „Taxi“, through Boston radio station WMEX, where he was the AM Drive time host. After the debut of „Taxi“, Chapin sat in on a phone conversation Connors was having with his ex-wife while in studio at WMEX. This conversation led to a deep and personal discussion during an interview both on and off the air between the men. They talked about life, the business, marriage, divorce, happiness, and all the troubles associated with being a DJ and the music business at the time.

WOLD-FM is an actual radio station in Marion, Virginia, which went on the air in 1968, five years before Chapin recorded the song.

From the album Short Stories, the song peaked on the US charts at number 36 in March 1974 and at number 34 in the UK. However, when Chapin sings the song on the Greatest Stories Live album, he jokingly says that the song actually charted for „15 minutes“. „W·O·L·D“ was most popular in Canada, where it reached number 14 on the singles chart and number 9 on the Adult Contemporary chart.

Landesteilung

Unter einer Landesteilung versteht man die einvernehmliche oder aufgezwungene Partition (Aufteilung) eines Landes, aus einem vorher einer einheitlichen Regierung und Verwaltung unterstehenden Gebiet entstehen also nach der Teilung zwei oder mehr voneinander unabhängige Gebiete.

Zu Landesteilung kann es aus verschiedenen Gründen kommen. So lassen sich

Die weitaus häufigste Form der Landesteilungen sind Landesteilungen, die aus dynastischen Gründen erfolgten. Vor allem zwei Konstellationen führten in der Geschichte zu solchen dynastischen Landesteilungen:

Hat ein Herrscher beim Versterben mehrere Nachkommen (d. h. in der Regel Söhne, da Töchter aufgrund des in fast allen deutschen Staaten geltenden Salischen Rechts nicht zur Thronfolge berufen waren) stellte sich die Frage, wie das entsprechende Land unter den Abkömmlingen aufzuteilen war. Entweder einer der Abkömmlinge (in der Regel der Älteste) erbte allein alles, jüngere Brüder wurden gegebenenfalls durch Geld- oder Realzahlungen abgefunden (Prinzip der Primogenitur), oder das Land wurde unter den Abkömmlingen aufgeteilt (Prinzip der Realteilung). Im zweiten Falle kommt es zu einer Landesteilung.

Verstirbt ein Herrscher ohne Nachkommen, so stirbt seine Linie mit ihm aus. Verwandte aus Seitenlinien machen dann Ansprüche auf das Erbe geltend, wobei es vorkommen kann, dass verschiedene Verwandte Ansprüche geltend machen können. Häufig wurde das Land dann unter diesen Verwandten geteilt.

Ein bekanntes Beispiel für den ersten Fall stellt die Teilung des Römischen Reiches 395 dar. Nach dem Tode Kaisers Theodosius I. wurde sein Reich unter seinen beiden Söhnen Honorius und Arcadius geteilt, es entstanden das Weströmische und das Oströmische Reich.

Als Beispiel für den zweiten Fall mag das Aussterben der Ludowinger mit dem Tode Heinrich Raspe im Jahr 1247 gelten. Auf die Besitzungen der Ludowinger (im Wesentlichen die heutigen Bundesländer Thüringen und Hessen) machten sowohl die Wettiner als auch das Haus Brabant Erbansprüche geltend, die beide in weiblicher Linie mit den ausgestorbenen Ludowingern verwandt waren. Es kam zu einem Erbfolgekrieg (Thüringisch-hessischer Erbfolgekrieg), im Ergebnis wurden die Besitzungen der Ludowinger geteilt, Hessen fiel an das Haus Brabant, Thüringen an die Wettiner.

Oftmals war mit der Landesteilung nicht beabsichtigt, dass sich dauerhaft zwei unterschiedliche Staatswesen entwickeln. Vielmehr sollten beide Teile weiterhin als Einheit gesehen werden, so beispielsweise auch bei der beschriebenen Teilung des Römischen Reiches. Erfahrungsgemäß entwickelten sich die Landesteile jedoch auseinander, besonders wenn die Teilung über mehrere Generationen andauerte. Verstärkt wurde dies natürlich, wenn die verschiedenen Teilstaaten sich auch kulturell unterschieden, wie beispielsweise das Weströmische Reich lateinisch, das Oströmische Reich dagegen griechisch geprägt war.

Das Vorgehen bei der Teilung war durchaus verschieden. In einigen Dynastien hatte sich der Brauch eingebürgert, dass der älteste Bruder einen Teilungsvorschlag ausarbeitet, die anderen Brüder konnten dann der Reihe nach einen Landesteil wählen, der älteste Bruder verblieb mit dem übriggebliebenen Landesteil. So sollte verhindert werden, dass einer der Teilenden die anderen Brüder übervorteilt. Später wurde vor allem nach Ämtern geteilt (in vielen deutschen Ländern die kleinste Verwaltungseinheit). Jeder Bruder erhielt dabei Ämter, die ihm ungefähr gleiche Einkünfte garantierten, dabei wurde weniger Wert darauf gelegt, dass zusammenhängende Staatsgebilde entstanden. Es kam deshalb zu einer Vielzahl von Enklaven und Exklaven, besonders in Thüringen und Schleswig-Holstein. Manchmal erhielt auch nur der älteste Bruder die voller Regierungshoheit über sein Land, während die weiteren Brüder nur beschränkte Regierungsgewalt ausübten (vgl. abgeteilte Landesherrschaften in Schleswig-Holstein, Länder ohne eigene Landeshoheit in Thüringen).

Auch aus politischen Gründen kam es zu Landesteilungen, die nicht in erbrechtlichen Problemen der herrschenden Dynastie begründet lagen. So spaltete man aufgrund andauernder Unbotmässigkeiten der nach Unabhängigkeit strebenden Herzöge im frühen Reich von Bayern das spätere Kärnten, Österreich und das heutige Friaul – julisch Venetien ab. Auch Kaiser Friedrich I. Barbarossa teilte beispielsweise nach dem Sturz Heinrich des Löwen 1180 dessen Herzogtümer Bayern und Sachsen. Aus Bayern entstand neben dem bayerischen Nachfolgestaat so auch die Steiermark und die Markgrafschaft Istrien, aus Sachsen u.a. die Herzogtümer Westfalen, Sachsen-Lauenburg und Braunschweig-Lüneburg.

Auch bei der Auflösung moderner Staaten (z. B. der Tschechoslowakei 1993 in Tschechien und die Slowakei) handelt es sich nach obiger Definition eigentlich um Landesteilungen aus politischen Gründen, auch wenn der Ausdruck Landesteilung dafür nur sehr selten benutzt wird. Andere Beispiele für eine Teilung aus politischen Gründen sind beispielsweise die drei Polnischen Teilungen oder die Deutsche Teilung in die Bundesrepublik Deutschland und die Deutsche Demokratische Republik nach Ende des Zweiten Weltkrieges.

Landesteilungen fanden besonders in der deutschen Geschichte zahlreich statt und hatten einen wesentlichen Anteil daran, dass sich auf „deutschem“ Gebiet (also im Wesentlichen im Heiligen Römischen Reich) im Spätmittelalter und in der frühen Neuzeit ein bunter Flickenteppich verschiedener Territorien, die deutsche Kleinstaaterei entwickelte.

Raccoon Strait

Coordinates:

The Raccoon Strait is a waterway of the San Francisco Bay between Angel Island and the Tiburon Peninsula, mainland Marin County, California. During the ice ages, when sea levels were considerably lower and San Francisco Bay was a grassy valley, the combined Sacramento-San Joaquin river flowed through what is now Raccoon Strait before flowing through the canyon at the Golden Gate.

From Angel Island California State Park in San Francisco Bay. Ref. California State Parks Angel Island.

In 1814, the British 26-gun sloop of war, the H.M.S. Raccoon, was damaged off the coast of Oregon, but stayed afloat to reach San Francisco Bay. From March 13 to 19th, the ship was repaired on the beach at Ayala Cove on the Northern portion of Angel Island, at the location of the present day ferry boat dock. This event gave the name to the deep-water channel between Tiburon and Angel Island. It is unclear whether the ship was engaged in the War of 1812 or, more likely, protecting British and Canadian fur traders.

The Spanish, the first European power to control the area, established the village of Tiburon on the north side of the body of water and showed the straits on their charts as the Straits of Tiburon. Tiburon is the Spanish word for shark, named for the subspecies of leopard shark native to San Francisco Bay.

The mainland of the Tiburon Peninsula is dominated by Ring Mountain, which is endowed with considerable archaeological traces of the early Native Americans, who settled the local area. Ring Mountain is also replete with numerous species of native wildflowers. The mainland point of closest distance to the strait is Point Tiburon, off which the water depth is approximately 15 fathoms.

Alexandre Jumelin

Alexandre Jumelin, souvent cité sous le nom de Alex Jumelin, est un coureur cycliste français qui pratique la discipline du flat en BMX, né le 23 novembre 1977 et originaire de Paris, quatre fois champion du monde BMX Flat.

Il commence à pratiquer le BMX et en particulier le flat à l’âge de 11 ans. À 16 ans, il devient professionnel.

À 19 ans, il signe un contrat de sponsoring avec Adidas et il arrête l’école pour se consacrer entièrement au BMX. Depuis, il est sur le circuit mondial du BMX.

Sa bonhomie et sa longévité sur le circuit en font un mythe du BMX.

Il a servi de mentor à Matthias Dandois, qu’il a emmené à ses premières compétitions et avec lequel il continue à participer régulièrement aux meetings de flat, comme le BMX Flatland World Circuit.

Il a deux enfants, Gabin né en 2006, et Nathan né le 25 juillet 2003. Il a trois sœurs, une aînée et deux cadettes de 15 et 28 ans.

Alex Jumelin, FISE 2012 de Montpellier

Alex Jumelin, FISE 2014

Alex Jumelin, Dallas, Texas

Alex Jumelin, Californie

Mechanical organ

A mechanical organ is an organ that is self-playing, rather than played by a musician. For example, the Barrel Organ is activated either by a person turning a crank, or by clockwork driven by weights or springs.

Usually, mechanical organs are pipe organs although some instruments were built using reeds similar to those found in a harmonium. Since the 1950s, some instruments have been built using electronics to generate the sound, though still operated by mechanical or pneumatic means. From the 1990s pipe organs have been built that are operated by MIDI rather than the earlier mechanical means.

Originally, the music for mechanical organs was stored by pins on a large barrel. Such instruments were called barrel organs. Such organs only have a very limited repertoire, both in the number of musical selections that could be stored, and the length of tune that could be accommodated.

In the 1890s, book music was invented. This meant that the length of music was no longer constrained. Being physically much smaller than a barrel for a similar instrument, it is much easier to manipulate the music, and so a greater variety of music could be played.

Rather than the book music, some instruments are operated by a music roll.

In the movie The Great Race Professor Fate, with bandaged thumbs, is shown pretending to play a mechanical organ.

Peter Streck

Peter Streck (* 23. April 1797 in Gersfeld; † 23. August 1864 in München) war ein deutscher Komponist, Dirigent und Arrangeur und führte die Reform der Militärmusik in Bayern als Nachfolger von Armee-Musikdirektor Wilhelm Legrand fort.

Das musikalische Talent des Peter Streck fiel frühzeitig auf und wurde von seinen Eltern, aber auch vom Lehrer und Kantor gefördert. Neben Violine und Cello lernte Peter Streck frühzeitig Klarinette spielen. Nach dem Abschluss des Gymnasiums 1813 studierte er mit einem Stipendium am Kgl. Musik-Institut der Universität Würzburg bei Joseph Fröhlich Generalbass und Musiktheorie und vervollkommnete das Spiel der Klarinette, der Trompete, des Horns, Cello und Kontrabass. Im Juli 1818 trat er in das Musikkorps des 2. Bayerischen Infanterie-Regiments „Kronprinz“ in Würzburg ein und wurde bald der Stellvertreter des Dirigenten, Musikmeister Johann Krisett. Nach dessen Tod 1825 wurde er zum Musikmeister befördert und übernahm die Leitung des Musikkorps. Im gleichen Jahr wurde das Regiment nach München verlegt. Damit begann eine enge Zusammenarbeit mit Armee-Musikdirektor Wilhelm Legrand. Peter Streck erprobte alle damals neu entwickelten Ventilsysteme für Blechblasinstrumente und stellte sie seinem Vorgesetzten vor. Auch erhielt er die Erlaubnis, das Musikkorps des Kgl. Bayer. 2. Infanterie-Regiments durch sogenannte „Zugeteilte“ über die vorgeschriebene Besetzung von 20 Musikern zu erweitern. Schon bald verfügte das Musikkorps über die Besetzung von neun Klarinetten, zwei Flügelhörnern, vier Waldhörnern, einem Tenorhorn, einem Baryton, einem Bombardon, vier Trompeten, drei Posaunen und Schlagzeug.

Die Märsche und besonders die Tänze, die Peter Streck für Militärmusik komponierte, fanden großen Zuspruch beim Publikum, den Vorgesetzten und besonders König Maximilian II. Er führte eine Heeresreform durch. Ab Mai 1857 erhielten die Musikkorps aller bayerischen Infanterieregimenter eine neue Instrumentenausstattung nach dem Besetzungsvorschlag von Peter Streck. Schon 1842 schrieb der Kolumnist Ludwig Steub: „Wir nennen ihn ‚unseren Streck‘, er ist uns so teuer, wie Johann Strauß [Vater] seinen Wienern.“

Nach Wilhelm Legrands Tod 1845 wurde Peter Streck als sein Nachfolger eingesetzt und zum Obermusikmeister ernannt. Sein eigentlicher Wirkungsbereich wurde auf die Garnison München beschränkt, doch wirkte Peter Streck weit über München hinaus. Im Selbstverlag ließ er seine Kompositionen erscheinen; er war der erste Verleger, der Stimmen für jedes Blasinstrument ausdruckte, was den Musikern das Abschreiben aus der Partitur ersparte. Seinem Ruf als volkstümlicher Komponist verdankte es Peter Streck, dass ihn König Maximilian II. für seinen Plan der „volksmäßigen Reform der Militärmusik“ ausersah. In einer Verordnung von 1859 legte der König den Musikmeistern nahe, bei der Komposition neuer Märsche „echte bayerische Volks- und Soldatenlieder“ für das Trio zu verwenden. Zuvor hatte der König verboten, bei Paraden Märsche nach Motiven italienischer oder französischer Opern zu verwenden.

Die Summe seiner reichen Erfahrungen als Dirigent und Musiklehrer fasste Peter Streck als Kurzgefaßte praktische Anleitung zur Militär-Musik zusammen, die er 1861 seinem Lehrer Joseph Fröhlich widmete. Im Sommer 1864 ereilte Peter Streck bei der Musikprobe für ein Konzert mit Werken von Richard Wagner ein Schlaganfall, von dem er sich nicht wieder erholte.

Étienne Decroux

Étienne Decroux (ur. 19 lipca 1898 w Paryżu, zm. 12 marca 1991 w Boulogne-Billancourt) – francuski aktor teatralny, twórca mimu cielesnego.

W 1923 roku przyjęty do Ecole du Vieux Colombier Jacques’a Copeau i Susan Bing w Paryżu. W latach 1926 – 1934 grał w wielu sztukach pod kierunkiem m.in. Charles’a Dullina, Louisa Jouveta, Gastona Baty czy Antonina Artauda, ale mawiał, że teatr słowa czy później kino uprawiał tylko dla zarobku. Od 1932 pojawił się w filmie, zwłaszcza w obrazach Marcela Carné, jak słynni Komedianci (1945) z kreacjami Decroux, Barrault’a i Arletty, czy Pierre’a Préverta. W 1940 założył własną szkołę pod Paryżem w Boulogne-Billancourt, a w 1941 własną grupę mimu, z którą podróżował po całym świecie. W roku 1943 został profesorem sztuki mimu w Théâtre de l’Atelier w Paryżu, następnie w Piccolo Teatro w Mediolanie, uczył także w Szwecji, w Szwajcarii i w New School oraz na Uniwersytecie w Nowym Jorku.

W 1945 Edward Gordon Craig, po obejrzeniu jego pokazów (wraz z Jean-Louisem Barrault), pisał o nim w tygodniku „Arts“ jako o geniuszu i jego mistrzu.

Jego pasja ma korzenie w Ecole du Vieux Colombier, gdzie „ćwiczenia z maską“ uświadomiły mu znaczenie ciała-instrumentu dla aktora. To chyba nie przypadek, że sztuka mimu tak mocno rozwinęła się we Francji, gdzie głównym elementem teatru jest słowo. O ile dla Copeau sztuka mimu była jedną z dróg doskonalenia aktora słowa, o tyle Decroux swoją pracą i przekonaniem wyodrębnił ją w osobną i samoistną dziedzinę sztuki aktorskiej. Zdaniem francuskiego mima teatr zachodni nie jest sztuką, ewentualnie jest sztuk różnych hybrydą. Powinien zaś opierać się na aktorze, który niestety nie posiada ustalonych techniką reguł pracy. Praca nad skodyfikowaną techniką mimu cielesnego zbliża Decroux do mistrzów teatru orientalnego. Skądinąd jedną z inspiracji wywodzącą się jeszcze z Ecole Vieux Colombier była praca nad sztuką japońskiego teatru No Kantan.

Decroux dążył do laboratoryjności poszukiwań, nie uznawał pokazów przed dużą publicznością, początki takiego postrzegania sztuki mimu można zauważyć już w konflikcie, który rozdzielił go z jego pierwszym uczniem Jean-Louisem Barrault (przez dwa lata pracowali razem w Théâtre de l’Atelier Charlesa Dullina).

W praktyce scenicznej nie uznawał żadnych dekoracji czy rekwizytów, ogołocił scenę i używał określenia naga scena (scène nue), do czego inspirować go mogły poszukiwania Jacques’a Copeau. Kostium mima to celowo skąpe slipy, aby ukazać maksymalnie grę mięśni. Usunął także muzykę, mówiąc, że mim i muzyka na scenie to tak jak dwie równocześnie mówiące osoby. Mim używa maski neutralnej lub ma zawoalowaną twarz, gdyż widz ma skupić się na ekspresji ciała, zwłaszcza torsu i nóg. Mim ma wyeliminować mimikę twarzy, charakterystyczną dla starej pantomimy, od której Decroux całkowicie się odcinał.

Ważnym punktem odniesienia dla mimu tworzonego przez Decroux był sport i praca fizyczna. Również słynny mim francuski Jacques Lecoq opierał swoje poszukiwania na edukacji fizycznej. Decroux w swojej młodości (mimem zajął się w wieku 25 lat) wykonywał przeróżne zawody, pracował na budowie, przy żniwach, był hydraulikiem czy pielęgniarzem. W opublikowanych po raz pierwszy w 1963 Paroles sur le mime (polskie wydanie O sztuce mimu, 1967) pisał o braku zrozumienia dla reżyserów teatralnych, którzy nie dotknęli pracy fizycznej.

Decroux postrzegał mima nie tylko w kategoriach techniki teatralnej, gdyż jak sam mawiał wszystko co robił przenikał zmysł polityczny, według Decroux, polegający na dążeniu do sprawiedliwości i szczęścia:

W wizji mimu cielesnego Etienne’a Decroux poezja i zmysł polityczny były głęboko związane z etyką. Decroux źle znosił zaśniedziałość pustych rozważań oraz zatrzymywanie się na zamiarach i chęciach, których według niego nie brakuje ludzkości, głównym problemem jest bowiem brak konsekwencji w działaniu i w realizowaniu marzeń i planów. Etyka mimu polegała na ukazaniu człowieka realizującego swoje myśli, na ukazaniu człowieka w działaniu.

Najbardziej znani uczniowie Decroux to: Jean-Louis Barrault, Marcel Marceau, a także razem pracujące Pinok i Matho; Corinne Soum i Steven Wasson (Théâtre de l’Ange Fou) czy Yves Marc i Claire Heggen (Théâtre du Mouvement) oraz Thomas Leabhart, mim i wydawca „The Mim Journal“.

Book & DVD

Interstate H-3

Die Interstate H-3 (kurz H-3) ist ein Interstate Highway im Bundesstaat Hawaii in den Vereinigten Staaten. Die Interstate ist auch als John A. Burns Freeway bekannt.

Sie beginnt nahe Hālawa an einem Kreuz mit den Interstates H-1 und H-201. Anschließend führt sie auf Brücken durch das Halawa Valley und durchquert die Koolau Mountains mit dem 1,5 Kilometer langen Tetsuo Harano Tunnel. Nach dem Tunnel folgt die H-3 dem Haiku Valley. Nachdem sie die State Routes 63 und 83 gekreuzt hat, endet die Interstate am Marine Corps Base Hawaii.

2  •  4  •  5  •  8  •  10  •  12  •  15  •  16  •  17  •  19  •  20  •  22  •  24  •  25  •  26  •  27  •  29  •  30  •  35  •  37  •  39  •  40  •  43  •  44  •  45  •  49  •  55  •  57  •  59  •  64  •  65  •  66  •  68  •  69  •  70  •  71  •  72  •  73  •  74  •  75  •  76 (West)  •  76 (Ost)  •  77  •  78  •  79  •  80  •  81  •  82  •  83  •  84 (West)  •  84 (Ost)  •  85  •  86 (West)  •  86 (Ost)  •  87  •  88 (West)  •  88 (Ost)  •  89  •  90  •  91  •  93  •  94  •  95  •  96  •  97  •  99

105 (Kalifornien) • 110 (Florida) • 170 (Missouri) • 180 (Illinois) • 180 (Nebraska) • 180 (Pennsylvania) • 180 (Wyoming) • 205 (Kalifornien) • 205 (Oregon-Washington) • 215 (Kalifornien) • 235 (Iowa) • 238 • 275 (Florida) • 280 (Illinois-Iowa) • 280 (Kalifornien) • 280 (New Jersey) • 280 (Ohio) • 380 (Iowa) • 380 (Kalifornien) • 380 (Pennsylvania) • 405 (Kalifornien) • 405 (Oregon) • 480 (Iowa-Nebraska) • 480 (Ohio) • 495 (Massachusetts) • 505 (Kalifornien) • 515 • 580 (Kalifornien) • 580 (Nevada) • 710 • 805

H-1  •  H-2  •  H-3  •  H-201

A-1  •  A-2  •  A-3  •  A-4

PR-1  •  PR-2  •  PR-3

Russische Kalotten

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Falls du dabei helfen möchtest, erklärt die Anleitung, wie das geht.

Russische Kalotten oder Moskauer Kalottentümmler gehören zu den Russischen Tümmlertauben. Die Kalottenrassen Russlands sind erst im 20. Jahrhundert entstanden. Es sind weit verbreitete schlichte, für Kalotten recht große Haustauben. Wegen ihrer federreichen, tief angesetzten Muschelhaube, werden sie in Moskau auch Mönchtauben mit Haube genannt. Es gibt aber auch glattköpfige Russische Kalotten ohne Federhaube.

Russische Kalotten sind „reichlich mittelgroß, stehen aufrecht und verfügen über eine schlanke Figur.“ Ihr Hals ist lang und schlank, der Kopf läuft zum hellhornfarbigen Schnabel hin spitz zu. Die Augen sind perlfarbig. Rücken und Schwanz bilden eine nach hinten abfallende Linie. Die Flügel werden auf dem schmalen Schwanz getragen. Die Beine sind lang.

Ihre Gefiederfarbe ist weiß. Kopfplatte und Schwanz sind farbig. Die Linie der Kopfzeichnung verläuft vom Oberschnabel durch die Augen. Abweichend davon werden sie in der Ukraine mit ganzfarbigem Kopf und weißer Haube gezüchtet. Russische Kalotten kommen in allen Farbspielarten vor.

Moskauer Kalottentümmler sind meist glattfüßig, aber auch andere Laufgefiederstrukturen (bestrümpft, leicht federfüßig, belatscht) sind vorhanden. So werden im Ural belatschte Kalotten gezüchtet.

Außerdem können die Tümmler entsprechend ihrer Schnabellänge differenziert werden. Kurzschnäblige werden „Enisenski“ genannt, Tauben mit mittellangem Schnabel „Kresnanski“ und Langschnäbler „Monahi“. In der Ukraine werden Tauben mit mittellangem Schnabel bevorzugt.