GoldLink

D’Anthony Carlos (known by his stage name GoldLink) is an American rapper best known for his 2014 mixtape The God Complex. His single „Dance on Me“ peaked at number 4 on the Billboard Twitter Real-Time chart and he was named to the XXL Freshman Class in 2015.

GoldLink’s father was a parks and recreation worker and his mother a secretary at a law firm. After his father left the family, GoldLink moved to Bowie, Maryland with his mother and eventually settled in Virginia.

GoldLink began his career performing under his birth name D’Anthony Carlos. He began making music as a hobby after graduating high school, eventually recording tracks in a local studio in Washington D.C. named Indie Media Lab. He released his first tracks on Bandcamp under the name Gold Link James. It was in 2013 that he began performing as GoldLink, releasing several free tracks on SoundCloud.

GoldLink released his first mixtape The God Complex in 2014. It received a 7.9 rating from Pitchfork Media and named as one of the Best Albums of 2014 by Complex.

GoldLink began collaborating with producer Rick Rubin in 2015. His debut album release in November 2015 was After That, We Didn’t Talk, much of which was considered a follow-up to questions left unanswered from The God Complex. He was also named a member of the XXL Freshman Class in 2015.

Armenische Felseidechse

Armenische Felseidechse (Darevskia armeniaca)

Die Armenische Felseidechse (Darevskia armeniaca; älteres Synonym: Lacerta armeniaca), auch Armenische Gebirgseidechse, gehört innerhalb der Familie der Echten Eidechsen zur Gattung der Kaukasischen Felseidechsen, einer Ausgliederung aus der alten Sammelgattung Lacerta.

Die Armenische Felseidechse ähnelt im Aussehen der Mauereidechse. Sie besitzt einen spitzen Kopf, einen schlanken abgeflachten Körper und einen langen Schwanz. Die Färbung variiert in den unterschiedlichsten Brauntönen mit größeren bläulichen Punkten am Kopf, die wie Schilde aussehen sowie kleinen bläulichen Punkten auf dem Rücken und zwischen den Flanken bis zur Bauchunterseite. Ihre kurzen fast zierlichen Extremitäten enden in lange spitze Krallen. Die Gesamtlänge der Armenischen Felseidechse beträgt 18 bis 20 Zentimeter.

Das natürliche Verbreitungsgebiet der Armenischen Felseidechse erstreckt sich über den Kaukasus, von Südgeorgien, Armenien bis zur nordöstlichen Türkei, vereinzelt auch in der Ukraine. Ihr bevorzugtes Habitat ist das Gebirge. Dort hält sie sich in Höhen zwischen 1.700 und 2.200 Metern auf warmen Felsvorsprüngen und zwischen Felsnischen auf.

Die Armenische Felseidechse bevorzugt neben Insekten, Spinnen und anderen Gliederfüßern auch süße Früchte.

Die Armenische Felseidechse gehört zu den Wirbeltieren mit Jungfernzeugung (Parthenogenese). Dabei handelt es sich um eine eingeschlechtliche Fortpflanzung – es gibt nur Weibchen. Diese legen nach einer Winterruhe zwischen zwei und fünf unbesamte Eier, aus denen ausschließlich wieder nur Weibchen schlüpfen. Die Jungfernzeugung findet man nur noch bei einigen Kaukasuseidechsen, bei amerikanischen Rennechsen, Geckos, einigen Schlangenarten (z. B. bei der Blumentopfschlange) sowie bei einigen Fischen. Häufiger kommt sie bei wirbellosen Tieren vor wie Rädertieren, Blattläusen, Wasserflöhen und Würmern. Ursache für die Parthenogenese der Armenischen Felseidechse kann ein Paarungspartnermangel oder auch eine Art Vermehrungsstrategie sein. Die Armenische Felseidechse gilt noch nicht als bedrohte Tierart.

Thomas Desi

Thomas Desi (auch Thomas Dézsy; * 10. März 1967 in Bludenz) ist ein österreichischer Autor, Regisseur und Komponist, sowie künstlerischer Leiter des Musiktheater-Festivals Musiktheatertage Wien.

Desi studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien Musiktheorie (bei Diether de la Motte), sowie Dirigieren und Komposition, war musikalischer Leiter des Orchestervereins der Gesellschaft der Musikfreunde Wien und der Musiktheatergruppe Totales Theater Wien.

1989 gründete Desi gemeinsam mit Christian Utz das Projekt KlangArten – Neue Musik und 1994 das Musiktheater-Ensemble ZOON.

Thomas Desi war Regie-Assistent bei David Pountneys Produktion von Bernd Alois Zimmermanns Oper Die Soldaten 2007. Als Musiker mit Live-Elektronik trat er in der Frankfurter Gruppe TEXTxtnd auf, kuratierte das Performance-Festival „Das Offene Ohr“ im OK Linz, das Producer-Meeting „NewOp11“ für neues Musiktheater im WUKWien, organisierte die mehrteilige Musik-/Wissenschaftsreihe Re-Cycling Wien und besuchte den Opernmanagement-Kurs in Como 2014 der Opera Europa.

Zusammen mit Eric Salzman publizierte Desi das Werk The New Music Theater: Seeing the Voice, Hearing the Body, sowie über die Theaterarbeit von Zoon Vom Projekt zum Produkt als Prozess und über die Wiener Musiktheaterszene. Theaterworkshops in London und New York ergänzten die Arbeit des ZOON MUSIKTHEATER, der Produktionsplattform von Thomas Desi, mit der zwischen 1994 und 2014 über 40 Musiktheater-Produktionen entstanden, die in GarageX, dietheater, Wiener Konzerthaus, Brut, Ankerbrotfabrik, Semperdepot sowie am Theater Nestroyhof Hamakom zu sehen waren. Desi ist Mitbegründer des Netzwerks Freie Musiktheater Wien.

Musiktheater-Inszenierungen waren u. a. bei den Bregenzer Festspielen zu sehen, in New York am Thalia Symphony Space und am Center for Contemporary Opera.  Seit 2014 ist Thomas Desi künstlerischer Co-Leiter des von ihm mitbegründeten Festivals MUSIKTHEATERTAGE WIEN.

Fort Mackinac

Fort Mackinac ist eine Festung des späten 18. Jahrhunderts auf der Insel Mackinac Island im US-Bundesstaat Michigan. Sie sicherte die strategisch wichtigen Straits of Mackinac (Mackinacstraße), den Übergang zwischen dem Michigansee und dem Huronsee

Vor 1763 hatten die Franzosen die Straits of Mackinac durch das Fort Michilimackinac an der südlichen Küste der Passage kontrolliert. Nach dem Ende des französischen Kolonialreichs durch den Franzosen- und Indianerkrieg (Siebenjähriger Krieg) und den anschließenden Frieden von Paris übernahmen britische Truppen das Fort. Da die britischen Militärs seine Lage für zu exponiert und schlecht zu verteidigen hielten, bauten sie während des Amerikanischen Unabhängigkeitskriegs 1780–1781 ein neues, steinernes Fort auf den Felsen von Mackinac Island. Wie mehrere andere Befestigungen im Westen (Fort Niagara, Fort Oswego, Fort Detroit) blieb Fort Mackinac nach dem Ende des Kriegs in britischer Hand, obwohl das Gebiet den USA zugeschlagen worden war. Erst 1796, nach dem Abschluss des Jay-Vertrags, zog die britische Garnison ab.

Bei Beginn des Kriegs von 1812 war Fort Mackinac von einer amerikanischen Garnison von 60 Mann unter dem Kommando von Leutnant Porter Hanks besetzt. Der britische Generalmajor Sir Isaac Brock, der den Ausbruch des Kriegs vorhergesehen hatte, schickte frühzeitig eine Expedition aus britischen und indianischen Truppen, um Fort Mackinac vor dem Bekanntwerden der Kriegserklärung zu überraschen. Die Angreifer landeten am Morgen des 17. Juli 1812 am Nordende der Insel, umstellten das Fort und richteten zwei Geschütze darauf. Die Amerikaner kapitulierten daraufhin ohne Kampf. Nach der Einnahme der Insel baute die neue britische Garnison unter Oberst Robert McDouall auf dem höchsten Punkt der Insel eine Fort George bezeichnete Befestigung. Die Eroberung von Fort Mackinac war ein psychologisch äußerst wichtiger Erfolg, der auf die Indianer einen großen Eindruck machte und sie dazu bewog, sich den Briten anzuschließen.

Im Juli 1814 versuchten die Amerikaner, die Insel zurückzuerobern. Der Angriff war Teil einer von Oberst George Croghan und seinem Vorgesetzten General Harrison erdachten Kampagne, die darauf abzielte, die Pelzhandelsverbindungen zwischen den Briten und den Indianern zu unterbrechen. Am 27. Juli erreichte eine Schwadron von fünf US-Kriegsschiffen mit 700 Soldaten die Insel. Croghan musste jedoch feststellen, dass Fort George zu hoch lag, um von den Geschützen der Kriegsschiffe erreicht zu werden. Die Amerikaner konzentrierten sich deshalb auf Fort Mackinac und beschossen es zwei Tage lang, jedoch ohne nennenswerten Effekt, da die meisten Geschosse in den Gemüsegärten der Garnison landeten.

Nachdem die Amerikaner durch einen dichten Nebel für eine Woche zum Rückzug von der Insel gezwungen wurden, landeten sie ihre Truppen unter Major Andrew Holmes am Südende der Insel. Die Amerikaner mussten sich durch dichten Wald kämpfen und gerieten schließlich in einen sorgfältig postierten britischen Hinterhalt. Bei dem anschließenden Gefecht hatten die Amerikaner 12 Tote – darunter Major Holmes – und 51 Verwundeten zu beklagen und zogen sich fluchtartig zurück um im Anschluss die Insel gänzlich zu räumen. Komplettiert wurde dieser Misserfolg durch den Verlust von zwei von Croghan zurückgelassenen Schiffen, die im September durch einen Handstreich britischer Seeleute und Soldaten genommen wurden. Die Briten hielten Fort Mackinac bis zum Ende des Kriegs besetzt.

Nach dem Ende des Kriegs und dem Abzug der britischen Garnison übernahmen wieder US-Truppen das Fort, das nach dem Kommandeur des erfolglosen Angriffs von 1815 Fort Holmes benannt wurde. Während des 19. Jahrhunderts war das Fort Ausgangspunkt wichtiger Entdeckungsreisen in das nördliche Gebiet des heutigen Staats Michigan, unter anderem für die Forschungsreise von Lewis Cass zu den Quellen des Mississippi River. Den Posten eines Indianeragenten hatte in den 1830er Jahren zeitweilig Henry Schoolcraft inne, der ein Pionier der Erforschung von Indianersprachen war.

Von 1875 bis 1895 waren das Fort und ein großer Teil der Insel Bestandteil des Mackinac National Park, des zweiten Nationalparks der USA nach dem Yellowstone National Park. Danach wurde es an den Staat Michigan übertragen und in den Mackinac Island State Park umgewandelt, dem ersten State Park in Michigan. Das Museum Fort Mackinac umfasst 14 historische Gebäude und zieht jedes Jahr etwa 800.000 Besucher an.

Athletics at the 2004 Summer Paralympics – Women’s 100 metres T11–13

Women’s 100m races for blind & visually impaired athletes at the 2004 Summer Paralympics were held in the Athens Olympic Stadium. Events were held in three disability classes.

The T11 event consisted of 3 heats, 2 semifinals and A & B finals. It was won by Ádria Santos, representing Brazil.

19 Sept. 2004, 18:45

19 Sept. 2004, 18:51

19 Sept. 2004, 18:57

20 Sept. 2004, 11:20

20 Sept. 2004, 11:26

20 Sept. 2004, 18:55

20 Sept. 2004, 18:45

The T12 event consisted of 5 heats, 3 semifinals and A & B finals. It was won by Assia El Hannouni, representing France.

22 Sept. 2004, 11:55

22 Sept. 2004, 12:01

22 Sept. 2004, 12:07

22 Sept. 2004, 12:13

22 Sept. 2004, 12:19

23 Sept. 2004, 11:00

23 Sept. 2004, 11:06

23 Sept. 2004, 11:12

24 Sept. 2004, 18:46

24 Sept. 2004, 18:40

The T13 event consisted of a single race. It was won by Olga Semenova, representing Russia.

20 Sept. 2004, 18:30

Aforisme

En aforisme er en kort setning, et løsrevet sitat eller en strøtanke som på en treffende og underfundig måte uttrykker et tankevekkende poeng, en læresetning eller allmenn sannhet, særlig om vitenskap, kunst, moral og psykologi. Aforismer minner både i form og innhold om ordspråk, men aforismene har kjent opphav, enten de er sitater fra litterære verk og taler eller de er nyskrevet. Aforismer er ofte humoristiske, men ikke like komiske som vitser. Aforismediktning eller -kunst regnes av flere som en egen litterær form innen prosasjangeren. I litteraturvitenskaplig teori blir imidlertid en aforisme definert snevrere enn den gjør i dagligtalen.

Ordet aforisme kommer fra det greske aforismós som er avledet av aphorizein, det vil si «å avgrense».

Aforismer, sentenser, litterære sitater og andre gullkorn kalles gjerne «bevingede ord», et uttrykk den greske historiedikteren Homer bruker i Iliaden og Odysseen. I 1863 tok også tyskeren Georg Büchmann i bruk Geflügelte Worte om slike uttrykk.

Det er en lang rekke berømte personer, særlig forfattere, kunstnere og politikere, som er kjent for sine aforismer eller som blir sitert for sine aforismeliknende formuleringer og uttalelser, for eksempel dramatikerne William Shakespeare og Henrik Ibsen. Lista under viser et lite utvalg kjente aforistikere eller aforismeforfattere som ofte blir sitert og noen tilfeldige bidrag fra disse. Personene er ordnet kronologisk etter fødselsår:

Det er en mengde nettsteder på internettet som lister opp ordtak og sitater på forskjellige språk. Her er noen få norskspråklige:

Jean-Luc Moreau (journaliste)

Vous pouvez partager vos connaissances en l’améliorant (comment ?) selon les recommandations des projets correspondants.

Si vous connaissez le sujet dont traite l’article, merci de le reprendre à partir de sources pertinentes en utilisant notamment les notes de fin de page. Vous pouvez également laisser un ().

Jean-Luc Moreau est un journaliste français, né en 1963.

Il a participé à la création et la réalisation de l’émission Turbo sur M6 (plus de 2 000 reportages réalisés à ce jour).

Il a également collaboré à des émissions sur TF1, France 2, AB Moteurs, 13e Rue.

Il est également rédacteur en chef du magazine Voiture Écologique. Il est spécialiste des automobiles „Propre“

Jean-Luc Moreau est l’auteur du livre Route 66.

Il anime en coopération avec François Sorel l’émission Votre auto le dimanche matin entre 8h et 10h sur RMC.

En juin 2015, il se publie un article très contesté sur le site AutoMoto et affirme qu'“utiliser son vélo serait plus émetteur de CO2 que prendre sa voiture“. Cette idée est démontée par plusieurs journalistes nationaux .

Corn Refiners Association

The Corn Refiners Association (CRA) is a trade association based in Washington, D.C. and representing the corn refining industry in the United States. Corn refining encompasses the production of corn starch, corn oil, and high fructose corn syrup (HFCS).

Members of the CRA include Archer Daniels Midland, Cargill, Incorporated, Corn Products International, Inc./National Starch, Penford Products Co., Roquette America, Inc. and Tate & Lyle Ingredients Americas.

The CRA launched a public relations campaign in 2008 called “Changing the Conversation about High Fructose Corn Syrup” (HFCS). Initial commercials stated that HFCS was „natural“. In more recent commercials characters state HFCS is ‚made from corn, has no artificial ingredients, has the same calories as sugar and is okay to eat in moderation.‘

The CRA received heavy criticism for calling HFCS „natural“.

In direct response to the commercials, Michael Jacobson, executive director of the Center for Science in the Public Interest stated: „High-fructose corn syrup starts out as cornstarch, which is chemically or enzymatically degraded to glucose and some short polymers of glucose. Another enzyme is then used to convert varying fractions of glucose into fructose…High-fructose corn syrup just doesn’t exist in nature.“ In April 2008, an employee of the United States Food and Drug Administration declared HFCS is not „natural“, stating: „The use of synthetic fixing agents in the enzyme preparation, which is then used to produce HFCS, would not be consistent with our (…) policy regarding the use of the term ’natural'“.

Other opponents of the commercials have complained that stating HFCS is natural is misleading, as radon gas, lead and tobacco are also natural. Therefore, even if HFCS is natural it should not be automatically assumed that it is safe to eat.

Stating HFCS contains no artificial ingredients has also been criticized, as it has been argued that such a statement implies HFCS is natural, when it actually contains synthetic and genetically modified ingredients.

The claim that HFCS is safe in moderation has also been criticized, as HFCS is used in tens of thousands of products in America, including soda, bread, pasta sauce, barbecue sauce, ketchup, salad dressing, fruit juice, cereal, meat products, chips, as well as „health products“ such as protein bars, the average American does not eat HFCS in moderation.

…unless you’re making a concerted effort to avoid it, it’s pretty difficult to consume high-fructose corn syrup in moderation.

On September 14, 2010, The Corn Refiners Association applied for permission to use the name „corn sugar“ in place of high fructose corn syrup on food labels for products sold in the United States. According to a press release, „Consumers need to know what is in their foods and where their foods come from and we want to be clear with them,“ said CRA president Audrae Erickson. „The term ‚corn sugar‘ succinctly and accurately describes what this natural ingredient is and where it comes from – corn.“

TIME stated that the CRA’s decision to change the name of HFCS was because HFCS had such a bad reputation. In response to the proposed name change, The New York Times ran an article asking nutrition experts what they would suggest as appropriate names for HFCS. Three of the five experts recommended alternate names, including Michael Pollan who suggested „enzymatically altered corn glucose“. Dr Andrew Weil recommended not changing from HFCS, calling the term Corn sugar „too vague“ and the CRA’s attempt to change HFCS’s name „Orwellian“. However Dr Barry Popkin felt that „corn sugar“ was an appropriate term.

On May 31, 2012, the Food and Drug Administration ultimately rejected the name change.

The CRA attracted controversy in 2010 for approaching bloggers who run mom blogs, through the organization MomCentral.com, a website that has drawn criticism as an advocacy vehicle of large chemical and pharmaceutical corporations. Bloggers were extended offers of $50 Wal-Mart gift certificates in exchange for writing about a CRA sponsored seminar that made the claims that high fructose corn syrup and table sugar were nutritionally equivalent and affect the body in the same way. This practice backfired, with several prominent bloggers writing scathing criticisms of the CRA’s methods as well as of bloggers who passed on the information presented in the seminar without conducting their own independent research.

Elm Springs, Arkansas

Elm Springs is a city in Benton and Washington counties, Arkansas. The community is located between the Boston Mountains and the Springfield Plateau within the Ozark Mountains. Initially a community surrounding a spring-fed mill, the community flourished even after the mill’s destruction during the Civil War.

Located immediately west of Springdale in the Northwest Arkansas metropolitan statistical area, Elm Springs has been gaining population in recent years, including a 47% increase in population between the 2000 and 2010 censuses.

Elm Springs is located at (36.207590, -94.221515).

According to the United States Census Bureau, the city has a total area of 5.991 square miles (15.52 km2).

As of the census of 2010, there were 1,535 people, 527 households, and 439 families residing in the city. The population density was 276.9 people per square mile (106.9/km²). There were 577 housing units at an average density of 108.7/sq mi (42.0/km²). The racial makeup of the city was 87.4% White, 1.2% Black or African American, 1.4% Native American, 2.9% Asian, .2% from other races, and 1.4% from two or more races. 8.5% of the population were Hispanic or Latino of any race.

There were 527 households out of which 37.2% had children under the age of 18 living with them, 71.9% were married couples living together, 6.5% had a female householder with no husband present, and 16.7% were non-families. 16.7% of all households were made up of individuals and 4.7% had someone living alone who was 65 years of age or older. The average household size was 2.91 and the average family size was 3.21.

In the city the population was spread out with 26.7% under the age of 18, 7.7% from 18 to 24, 24.2% from 25 to 44, 30.4% from 45 to 64, and 11.5% who were 65 years of age or older. The median age was 39.7 years. For every 100 females there were 103.3 males.

In 2000, The median income for a household in the city was $40,703, and the median income for a family was $45,536. Males had a median income of $30,550 versus $20,000 for females. The per capita income for the city was $17,551. About 8.6% of families and 12.5% of the population were below the poverty line, including 19.8% of those under age 18 and 5.0% of those age 65 or over.

Elm Springs Assembly of God, Elm Springs United Methodist Church, Faith Regular Baptist Church

Савиньяно-Ирпино

Савиньяно-Ирпино (итал. Savignano Irpino) — коммуна в Италии, располагается в регионе Кампания, в провинции Авеллино.

Население составляет 1647 человек (2008 г.), плотность населения составляет 43 чел./км². Занимает площадь 38 км². Почтовый индекс — 83030. Телефонный код — 0825.

Покровителями населённого пункта считаются святитель Николай и святая Анна.

Динамика населения:

Авелла | Авеллино | Айелло-дель-Сабато | Аквилония | Альтавилла-Ирпина | Андретта | Ариано-Ирпино | Атрипальда | Баньоли-Ирпино | Баяно | Бизачча | Бонито | Валлесаккарда | Вентикано | Вилламайна | Вилланова-дель-Баттиста | Виллата | Вольтурара-Ирпина | Гречи | Гроттаминарда | Гроттолелла | Гуардия-Ломбарди | Джезуальдо | Домичелла | Казальборе | Кайрано | Калабритто | Калитри | Кандида | Капоселе | Каприлья-Ирпина | Карифе | Кассано-Ирпино | Кастель-Барония | Кастельветере-суль-Калоре | Кастельфранчи | Контрада | Конца-делла-Кампания | Куадрелле | Куиндичи | Кьюзано-ди-Сан-Доменико | Кьянке | Лапьо | Лауро | Лачедония | Луогосано | Лиони | Манокальцати | Марцано-ди-Нола | Мелито-Ирпино | Меркольяно | Мирабелла-Эклано | Монтагуто | Монтеверде | Монтекальво-Ирпино | Монтелла | Монтемарано | Монтемилетто | Монтефальчоне | Монтефорте-Ирпино | Монтефредане | Монтефуско | Монторо-Инферьоре | Монторо-Суперьоре | Морра-Де-Санктис | Москьяно | Муньяно-дель-Кардинале | Нуско | Оспедалетто-д’Альпиноло | Паго-дель-Валло-ди-Лауро | Паролизе | Патернополи | Петруро-Ирпино | Прата-ди-Принчипато-Ультра | Пратола-Серра | Пьетрадефузи | Пьетрасторнина | Рокка-Сан-Феличе | Роккабашерана | Ротонди | Савиньяно-Ирпино | Сальца-Ирпина | Сан-Манго-суль-Калоре | Сан-Мартино-Валле-Каудина | Сан-Микеле-Серино | Сан-Никола-Барония | Сан-Потито-Ультра | Сан-Соссьо-Барония | Сант-Анджело-а-Скала | Сант-Анджело-аль-Эска | Сант-Анджело-деи-Ломбарди | Сант-Андреа-ди-Конца | Санта-Лучия-ди-Серино | Санта-Паолина | Санто-Стефано-дель-Соле | Сенеркья | Серино | Сириньяно | Скампителла | Солофра | Сорбо-Серпико | Спероне | Стурно | Суммонте | Таурази | Таурано | Теора | Торре-Ле-Ночелле | Торелла-деи-Ломбарди | Торриони | Тревико | Туфо | Флумери | Фонтанароза | Форино | Фридженто | Цунголи | Чезинали | Червинара