Joe Waggonner

Joseph David „Joe“ Waggonner (* 7. September 1918 in Plain Dealing, Louisiana; † 7. Oktober 2007 in Shreveport, Louisiana) war ein US-amerikanischer Politiker. Zwischen 1961 und 1979 vertrat er den Bundesstaat Louisiana im US-Repräsentantenhaus.

Joe Waggonner besuchte bis 1935 die Plain Dealing High School. Danach studierte er bis 1941 am Louisiana Polytechnic Institute in Ruston. Während des Zweiten Weltkrieges diente Waggonner von 1942 bis 1945 in der US-Marine. In den Jahren 1951 und 1952 war er nochmals aktives Mitglied dieser Waffengattung. In den folgenden Jahren arbeitete Waggonner als privater Geschäftsmann. Außerdem bekleidete er bis 1961 einige lokale Ämter in der Schulverwaltung. Politisch wurde er Mitglied der Demokratischen Partei.

Nach dem Tod des Abgeordneten Overton Brooks wurde er bei der fälligen Nachwahl für den vierten Sitz von Louisiana als dessen Nachfolger in das US-Repräsentantenhaus in Washington D.C. gewählt, wo er am 19. Dezember 1961 sein neues Mandat antrat. Nach acht Wiederwahlen konnte er bis zum 3. Januar 1979 im Kongress verbleiben. Dort galt er als konservativ und war maßgeblich an einer Kooperation der Südstaaten-Demokraten mit der republikanischen Fraktion beteiligt. Waggonner war ein Gegner der Bürgerrechtsgesetze und ein Befürworter des Vietnamkrieges. Er stand dem republikanischen Präsidenten Richard Nixon sowohl persönlich als auch politisch nahe und widersetzte sich einem Amtsenthebungsverfahren wegen der Watergate-Affäre. Auch nach Nixons Rücktritt blieben die beiden Männer befreundet. Waggonner war zeitweise Mitglied im Committee on Ways and Means.

Im Jahr 1978 verzichtete Waggonner auf eine erneute Kandidatur. Er unterstützte den Wahlkampf seines Nachfolgers Buddy Leach. Joe Waggonner starb an den Folgen eines Schlaganfalls und von Herzproblemen am 7. Oktober 2007. Er war zweimal verheiratet und hatte drei Kinder.

Delegierte aus dem Orleans-Territorium (1806–1812)
Clark | Poydras

Abgeordnete aus dem Bundesstaat Louisiana (seit 1812)
1. Bezirk: Robertson | Butler | Johnston | E. Livingston | White | Johnson | White | Slidell | La Sére | St. Martin | Dunbar | Eustis | Bouligny | Flanders | Sypher | Lawrence&nbsp

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Copa Topper 2013

Die Copa Topper 2013 war ein Tennisturnier, das vom 21. bis zum 26. Oktober 2013 in Buenos Aires stattfand. Es war Teil der ATP Challenger Tour 2013 und wurde im Freien auf Sandplatz ausgetragen.

Das Teilnehmerfeld der Einzelkonkurrenz bestand aus 32 Spielern, jenes der Doppelkonkurrenz aus 16 Paaren.

Die Qualifikation fand am 19. und 20. Oktober 2013 statt. Bei dieser wurden in drei Runden aus 32 Spielern insgesamt vier Qualifikanten bestimmt. Folgende Spieler hatten sich für das Hauptfeld qualifiziert:

São Paulo | Nouméa | Heilbronn | Maui | Bucaramanga | Burnie | Dallas | Bergamo | Adelaide | Quimper | Cherbourg | Sydney | Salinas | Kyōto | Santiago de Chile | Dallas | Sarajevo | Rimouski | Le Gosier | Pereira | San Luis Potosí | Saint–Brieuc | León | Guadalajara | Barranquilla | Mersin | Itajaí | Sarasota | Mexiko Stadt | Panama-Stadt | Rom | Santos&nbsp mcm taschen sale;| Savannah | São Paulo | Tunis | Ostrava | Anning | Johannesburg | Tallahassee | Neapel | Kunming | Qarshi | Rio Quente | Rom&nbsp

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2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015

Bolivianischer Totenkopfaffe

Bolivianischer Totenkopfaffe (Saimiri boliviensis)

Der Bolivianische Totenkopfaffe (Saimiri boliviensis) ist eine Primatenart aus der Gruppe der Neuweltaffen.

Bolivianische Totenkopfaffen sind wie alle Totenkopfaffen relativ kleine Primaten. Sie erreichen eine Kopfrumpflänge von 25 bis 37 Zentimetern, wozu noch ein 37 bis 43 Zentimeter langer Schwanz kommt

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. Mit einem Gewicht von bis zu 1 Kilogramm sind Männchen schwerer als Weibchen, die bis zu 0,75 Kilogramm erreichen. Das kurze, dichte Fell ist an der Oberseite grau oder olivgrün gefärbt, die Unterarme, Hände und Füße sind orangegelb. Der Kopf ist rundlich, das Gesicht ist weiß, die Kappe an der Oberseite des Kopfes ist bei Männchen grau und bei Weibchen schwarz gefärbt. Die weißen Bögen über den Augen sind rundlicher und gehen weniger weit nach oben als beim Gewöhnlichen Totenkopfaffen. Der lange Schwanz ist verglichen mit anderen Totenkopfaffen relativ dünn.

Bolivianische Totenkopfaffen leben im westlichen Südamerika. Ihr Verbreitungsgebiet umfasst das südwestliche Brasilien, das östliche Peru und Bolivien. Ihr Lebensraum sind Wälder, häufig halten sie sich in zeitweise überfluteten Flusswäldern auf.

Diese Primaten sind tagaktive Baumbewohner, die sich eher in der unteren Baumregion aufhalten. Sie bewegen sich meist auf allen vieren fort und sind dabei sehr schnell und geschickt.

Sie leben in großen Gruppen von 45 bis 75 Tieren. Beide Geschlechter entwickeln eine Rangordnung. Junge Männchen, die ihre Geburtsgruppe verlassen haben, bilden zunächst reine Männchengruppen, bevor sie in gemischte Gruppen hineinzukommen versuchen. Die Weibchen, die in ihrer Geburtsgruppe verbleiben und ihre Rangordnung auch über die Verwandtschaft definieren, bleiben allerdings stets dominant über die Männchen, welche sich meist nur am Rand der Gruppe aufhalten. Die Streifgebiete einer Gruppe sind mit bis zu fünf Quadratkilometer sehr groß.

Bolivianische Totenkopfaffen ernähren sich vorwiegend von Insekten und Früchten, deren Anteil je nach Jahreszeit variieren kann. Die Jagd auf Insekten nimmt den größten Teil des Tages in Anspruch (bis zu 50 % des Tages), das Fressen der Früchte nur rund zehn Prozent

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. Daneben fressen sie auch andere Pflanzenteile wie Blätter, Blüten und anderes, aber auch Eier und kleine Wirbeltiere.

Die Fortpflanzungszeit der Bolivianischen Totenkopfaffen ist geprägt von zunehmender Aggressivität zwischen den Männchen, die während dieser Zeit bis zu 20 Prozent an Gewicht zulegen können. Die Weibchen bevorzugen für die Paarung die stärksten Männchen und die, die am meisten zugenommen haben. Nach einer rund 150- bis 170-tägigen Tragzeit kommt in der Regel ein einzelnes Junges zur Welt, wobei die Geburten innerhalb einer Gruppe synchronisiert sind und annähernd gleichzeitig erfolgen. Nicht nur die Mutter, sondern auch andere Weibchen kümmern sich um das Jungtier, das nach vier bis sechs Monaten entwöhnt wird. Mit rund zwei bis drei Jahren tritt die Geschlechtsreife ein, die Männchen verlassen zu diesem Zeitpunkt ihre Geburtsgruppe.

Mancherorts werden Bolivianische Totenkopfaffen wegen ihres Fleisches bejagt oder weil sie zu Heimtieren gemacht werden. Daneben leiden sie auch an der Zerstörung ihres Lebensraums, insgesamt ist die Art aber weit verbreitet und laut der IUCN nicht gefährdet (least concern).

Der Bolivianische Totenkopfaffen bildet eine von acht Arten der Gattung der Totenkopfaffen. Kladistisch ist er die basale Schwestergruppe einer Klade aus allen übrigen Totenkopfaffenarten. Es werden zwei Unterarten unterschieden, die Nominatform Saimiri boliviensis boliviensis in Südwestbrasilien und Bolivien und S. b. peruviensis in Peru

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Honda XL185S

Vorlage:Infobox Motorrad/Wartung/Parameter

Das Motorrad XL185S ist eine japanische Enduro von Honda, die in den Jahren 1979 bis 1999 gebaut wurde.

Scrambler waren in den 1960er Jahren sehr verbreitet. Das sind Straßenmotorräder mit erhöhter Sitzposition, deren Geländetauglichkeit durch grobstollige Reifen und höhergelegte Auspuffanlagen etwas verbessert wurde. Ende der 1960er legte Honda eine Serie von SL-Modellen auf, die den Übergang vom Scrambler zur Enduro einleiteten

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. z. B.: Honda SL90 (1969); Honda SL175 (1970–1972); Honda SL70 (1971–1974), 1974 umbenannt in XL70 (bis 1977)

Varianten der XL185S:

Die XL185S hat ein 6-Volt-Bordnetz, das sich jedoch relativ einfach auf 12 V umrüsten lässt. Dafür müssen bei den Modellen vor 1981 lediglich alle Lampen und das Blinkrelais von 6 V in 12 V getauscht werden. Bei den Modellen ab 1981 ist es etwas aufwändiger, da diese einen 6-V-Gleichrichter besitzen. Den Motor gab es auch als 125-cm³-Ausführung und mit etwas mehr Leistung (18 PS) in der XR185. In leicht abgewandelter Form wird dieser Motor nach wie vor (Stand 2012) in einigen chinesischen Lizenzen (Zongshen, Lifan) gebaut.

Die XL185S hat folgende Daten:

Zurzeit (Frühjahr 2016) werden von Honda in Deutschland folgende Modelle vertrieben:

Naked Bikes/Allrounder: CB1100 | CBF1000F | CB1000R | NC750S | CB650F | CB500F

Sportler: Honda RC213V-S | CBR1000RR Fireblade | CBR650F | CBR600RR | CBR500R | CBR300R

Tourer und Sporttourer: CTX1300 | Gold Wing | Gold Wing F6B&nbsp

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;| VFR1200F | VFR800F | Pan-European

Enduros und Reiseenduros: VFR1200X Crosstourer | CRF1000L Africa Twin | VFR800X Crossrunner | NC750X&nbsp mcm taschen sale;| CRF250L

Cruiser: Gold Wing F6C | Shadow VT750CS | NM4 Vultus | CTX700N

Leichtkrafträder: CB125F | CBR125R | MSX125 | Wave 110i

Motorroller: Integra | Forza 300 | SH300i | SH150i | SH125i | SH Mode 125 | Forza 125 | PCX125 | Vision 110 | NSC50R | Vision 50

Trial & Cross: CRF450R | CRF250R | CRF150R | CRF125F | CRF110F | CRF50F | Montesa COTA 4RT | Montesa Cota 300RR | Montesa 4RIDE

Technik: CBS

Siehe auch Liste der Honda-Motorräder

Herbert Joos

Herbert Joos (* 21. März 1940 in Karlsruhe) ist ein deutscher Jazztrompeter bzw. -flügelhornist und Grafiker. Mit seinen fein pastellierten Klangbildern gehört der Musiker nach Martin Kunzler auch zur Spitzengruppe europäischer Jazzkomponisten.

Joos, der autodidaktisch und dann mit einem Privatlehrer Trompete gelernt hatte, studierte ab 1958 Kontrabass, bevor er sich auch dem Flügelhorn, dem Baritonhorn, dem Mellophon und dem Alphorn zuwendete. Seit Mitte der 1960er Jahre gehörte er zur Modern Jazz Quintet Karlsruhe, aus der dann die Gruppe Fourmenonly (mit Wilfried Eichhorn und Rudolf Theilmann) entstand. Anschließend war er Mitglied in verschiedenen Modern- und Freejazz-Formationen (u.a. mit Bernd Konrad, Hans Koller und Adelhard Roidinger bzw. Jürgen Wuchner). Er spielte auf Festivals und dem Free Jazz Meeting Baden-Baden bei einem Flügelhorn-Workshop mit Kenny Wheeler, Ian Carr, Harry Beckett und Ack van Rooyen und machte mit der Soloplatte The Philosophy of the Flügelhorn (1973) auf sich aufmerksam. Außerdem leitete er sein eigenes Bläsertrio, Quartett und Orchester. Die meiste Anerkennung erfuhr er während der 1980er als Mitglied des Vienna Art Orchestra. In den letzten 15 Jahren trat er insbesondere mit dem SüdPool-Projekt auf, aber auch im Duo mit Frank Kuruc sowie in Gruppen von Patrick Bebelaar oder um Michel Godard, Wolfgang Puschnig, Clemens Salesny und Peter Schindler. Sein warmer, kräftiger Sound und der romantisch-impressionistische Einfluss, kombiniert mit der Affinität freier Improvisation sind seine besonderen Kennzeichen in der europäischen Jazzlandschaft.

Als Graphiker arbeitet Joos häufig auf der Grundlage von hart kontrastierten Fotografien. Einem breiteren Publikum sind seine Musikerporträts (z.B. von Miles Davis) bekannt geworden, die häufig auch auf dem Titelblatt der Zeitschrift Jazz Podium abgedruckt werden

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. Daneben ist er auch als Buchillustrator (unter anderem für die Autorin Gertrud Fussenegger) tätig

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.

1984 erhielt Joos den Jazzpreis des Südwestfunks.

Albrecht Schoenhals

Albrecht Moritz James Karl Schoenhals (* 7. März 1888 in Mannheim; † 4. Dezember 1978 in Baden-Baden) war ein deutscher Schauspieler.

Albrecht Schoenhals war der Sohn einer Engländerin und des deutschen Generaloberarztes Gustav Schoenhals (1855–1930). Er wuchs in Freiburg/Breisgau auf und ging nach dem Besuch eines humanistischen Gymnasiums nach Berlin, um Medizin zu studieren. Anschließend arbeitete er als Unterarzt an der Berliner Charité und meldete sich freiwillig als Militärarzt zum Feldartillerieregiment nach Metz. Im letzten Kriegsjahr erlitt er eine schwere Verwundung am Arm, schrieb während der Genesung an seiner Doktorarbeit und schloss sich nach Kriegsende einem Freikorps an der Heeresschule Döberitz an.

Da er seinen ursprünglichen Wunsch, Chirurg zu werden, der Armverletzung wegen hatte aufgeben müssen, entschied Albrecht Schoenhals sich schließlich für die Schauspielerei und nahm Unterricht bei Eduard von Winterstein. Sein erstes Bühnenengagement erhielt er 1920 am Stadttheater Freiburg, wo er als „Orest“ in Goethes „Iphigenie auf Tauris“ debütierte. Danach war er in Halberstadt, wieder in Freiburg (1921/24), in Baden-Baden, Frankfurt am Main, Dortmund und an den Hamburger Kammerspielen (1928-34) beschäftigt. In Hamburg wurde er 1934 vom Besetzungschef der UFA entdeckt und für eine Doppelrolle in Arthur Robisons Liebesfilm Fürst Woronzeff engagiert. Durch seinen distinguierten Charme und die Eleganz seiner Erscheinung war er von Anfang an auf die Rollen von Adligen, Ärzten und Künstlern festgelegt. Dass unter einer scheinbar tadellosen Oberfläche auch charakterliche Abgründe verborgen sein konnten, zeigte Schoenhals in einem seiner erfolgreichsten Filme – Willi Forsts Kriminalfilm Mazurka –, in dem er einen Vergewaltiger spielte, der Jahre nach der Tat von seinem Opfer – verkörpert von Pola Negri – erschossen wird. In dem Liebesfilm Intermezzo erschien er als ein mysteriöser Spieler, der die Notlage einer Operndiva ausnutzt, um ihr die Rechte an ihrer Stimme abzukaufen, und in Veit Harlans Tolstoi-Verfilmung Die Kreutzersonate als Verführer einer verheirateten Frau. In einer Reihe anderer Filme jedoch stellte Schoenhals außerordentlich verlässliche, sogar aufopferungsbereite Männer dar, wie z. B. in dem Film Roman eines Arztes, in dem er als Ehemann für einen von seiner Frau begangenen Mord ins Gefängnis geht.

Albrecht Schoenhals’ Partnerinnen waren die großen Diven der Ufa wie Pola Negri, Camilla Horn und Sybille Schmitz, und die „Darlings“ der nationalsozialistischen Führungsspitze, wie Lil Dagover, Olga Tschechowa und Lída Baarová. Seine Karriere endete schlagartig, als er 1940 die ihm angetragene Titelrolle in dem Hetzfilm „Jud Süß“ ablehnte. Er wurde danach nur noch in wenigen Filmen eingesetzt und war auch zum ersten Mal zur Mitwirkung in einem NS-Propagandafilm gezwungen: In dem Jugendfilm Kopf hoch, Johannes! (1941) spielte er einen Gutsbesitzer, dessen halbwüchsiger Sohn, nachdem der Vater sich nicht um ihn gekümmert und die Mutter ihn heillos verwöhnt hat, in eine Nationalpolitischen Erziehungsanstalt (Napola) gesteckt wird, wo man ihm den Sinn für Kameradschaft beibringt. Schoenhals zog sich in die Theaterarbeit und auf sein Landgut „Annenhof“ bei Baden-Baden zurück.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges arbeitete er zunächst als Arzt am städtischen Krankenhaus in Baden-Baden und kehrte – gemeinsam mit seiner Frau – Ende der 1940er Jahre zum Theater zurück. Ab Ende der 1940er Jahre drehte er auch wieder Filme, in denen er weitgehend in seinem alten Rollenfach blieb und oft sogar mit den alten Partnerinnen auftrat, als Nebendarsteller jedoch allmählich in den Hintergrund trat. Von 1956 bis 1968 war Schoenhals wiederholt in Fernsehproduktionen zu sehen. Seit den frühen 1960er Jahren widmete er sich vermehrt privaten Interessen wie der französischen Literatur, einem Gebiet, in dem er auch als Übersetzer und Herausgeber tätig wurde. Auch für die Schallplatte sprach er eine seiner eigenen Baudelaire-Übersetzungen ein. 1965 erhielt Schoenhals das Filmband in Gold für „langjähriges und hervorragendes Wirken im deutschen Film“

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, und 1967 das Große Bundesverdienstkreuz. 1969 kehrte er für eine Nebenrolle in Luchino Viscontis Film „Die Verdammten“ noch einmal zum Kinofilm zurück. Er starb mit 90 Jahren und liegt auf dem Friedhof Baden-Baden begraben.

Albrecht Schoenhals war ab 1930 mit der Schauspielerin Anneliese Born verheiratet; der gemeinsame Sohn wurde 1933 geboren.

Meningie

Meningie ist eine australische Stadt auf der Südost-Seite des Lake Albert in South Australia, die am Princes Highway bei Coorong 152 km südöstlich von Adelaide liegt. 2011 lebten 921 Einwohner in der Stadt. Neben Meningie liegen die Ortschaften Meningie West und Meningie East.

Vor der ersten europäischen Besiedlung lebten fünf Aboriginesclans der Ngarrindjeri im Gebiet von Coorong und Meningie. Als die Briten dieses Gebiet kolonisierten, sank ihre Zahl durch Krankheiten und Massaker von schätzungsweise 3.200 im Jahr 1842 auf 511 im Jahr 1874.

Der erste Europäer, der in dieses Gebiet kam, war Charles Sturt 1829, der am 9. Februar 1830 den Lake Alexandria an der Mündung des Murray River erreichte.

Sturt folgten in den 1840er Jahren Schaf- und Viehzüchter und eine Straße von Adelaide bis nach Melbourne wurde gebaut. Sie betrieben Landwirtschaft, der Boden und auch ausreichend Wasser boten die Möglichkeit zur erfolgreichen Entwicklung der Landwirtschaft. Ferner gibt es auch eine große Fischerbootflotte im Hafen von Meningie.

Der Name wurde der Stadt von Gouverneur Sir Henry Lionel Galway verliehen und sie wurde 1866 vermessen.

Meningie liegt an den Ufern des Lake Albert und es gibt in der Umgebung den Coorong-Nationalpark, die Younghusband-Halbinsel und Narrung-Halbinsel. Touristen besuchen die Stadt vor allem im Sommer, um zu schwimmen, zu fischen und Wassersport zu betreiben. Für Touristen und Einwohner der Stadt gibt einen 18-Loch-Golfplatz und das Meningie Cheese Factory Museum, das die Geschichte der Käseherstellung aus der Gegend zeigt. Meningie bietet ferner Souvenirs und Geschenke in Ladengeschäften wie auch Unterkunftsmöglichkeiten in Hotels und Motels an

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Meningie war die erste Stadt, in der ADSL

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, ein Breitband-Internetzugang, in Australien im Oktober 2003 installiert wurde.

Meningie beherbergt einen Verein des Australian Football, die Meningie Bears, die seit ungefähr 150 Jahren existieren und ferner den Meningie Motocross Club.

Etwa 18 km von Meningie befindet sich der Point-Malcolm-Leuchtturm, der einzige Leuchtturm im Inland Australiens.

Alain Caparros

Alain Caparros (* 17. September 1956 in Tiaret, Algerien) ist ein deutscher Manager. Er ist verheiratet, Vater von drei Kindern und lebt in Düsseldorf.

Caparros wuchs in Algerien auf, von wo er 1962 im Zuge des Unabhängigkeitskrieges zusammen mit seinen Eltern nach Pont-à-Mousson in Frankreich floh. Caparros studierte Betriebswirtschaftslehre bis 1981 in Saarbrücken und Metz. Bis 1994 war er bei der Groupe Yves Rocher angestellt, zuletzt ab 1991 als Vizepräsident. Anschließend war er bis 1999 Generaldirektor von Aldi Frankreich, ab 1999 Vorstandsvorsitzender von Aldi Service Plus

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, dem französischen Marktführer in der Gastronomiebelieferung. Ab 2000 gehörte er zugleich in der Geschäftsführung des Schweizer ASP-Gesellschafters Bon appetit Group, die 2003 von der REWE Group übernommen wurde, an, zuletzt deren CEO.

Seit 1. Juli 2004 ist er Mitglied der REWE-Unternehmensleitung in Köln, seit 2006 Vorstandsvorsitzender der REWE Group.

Im Oktober 2010 wurde er von der Berggruen Holding in den Aufsichtsrat von Karstadt berufen und zum Vorsitzenden desselben gewählt. Am 11. April 2011 trat er mit sofortiger Wirkung von diesem Posten zurück. Wenige Tage später attackierte er öffentlich Nicolas Berggruen und dessen Pläne, Karstadt zu spalten.

Seit Anfang 2014 ist Caparros außerdem Präsident der Core, einer Beschaffungsallianz europäischer Einzelhandelsketten, in der auch die Rewe Group vertreten ist.

Im September 2015 erhielt Caparros die deutsche Staatsbürgerschaft. Seine französische Staatsbürgerschaft gab er zeitgleich auf. Er lobte die deutsche Flüchtlingspolitik als „Leuchtturm der Humanität in Europa“ und schäme sich heute laut eigener Aussage dafür, aus Frankreich zu kommen.

Jigal Allon

Jigal Allon (hebräisch יגאל אלון; geboren am 10. Oktober 1918 in Kfar Tabor, Galiläa; gestorben am 29. Februar 1980 in Afula) war ein israelischer Politiker der Arbeitspartei. Er war von 1974 bis 1977 der vierte Außenminister Israels. Nach ihm ist der Allon-Plan zur Besiedlung des Westjordanlandes (Westbank) benannt.

Allon war Mitglied des Kibbuz Ginnossar am See Genezareth und studierte Landwirtschaft. Später wurde er an der Hebräischen Universität Jerusalem und am St Antony’s College der Universität Oxford ausgebildet.

Seine militärische Karriere begann er als Jugendlicher in der Hagana, später wurde er Kommandeur des Palmach und kämpfte im Zweiten Weltkrieg auf Seiten der Briten. Nach der Gründung des Staates Israel trat er in die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte als Generalmajor ein und kämpfte im Israelischen Unabhängigkeitskrieg.

1955 wurde Jigal Allon für die sozialistische Achdut haAvoda in die Knesset gewählt. Achdut haAvoda ging 1968 in der neuen Arbeitspartei Avoda auf. Bis zu seinem Tod 1980 gehörte Allon dem Parlament an. Er war ein langjähriger politischer Gegenspieler Mosche Dajans und ein Befürworter eines politischen Ausgleichs mit den Arabern.

Allon bekleidete zahlreiche Ministerposten: Arbeitsminister (1961–1967) in der Regierung Ben Gurion, Stellvertretender Ministerpräsident (1967–1974), Einwanderungsminister (1967–1969), Bildungsminister (1969–1974), Außenminister (1974–1977). Nach dem Tod Levi Eschkols 1969 war er für drei Wochen geschäftsführender israelischer Ministerpräsident

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Mosche Scharet | Golda Meir | Abba Eban | Jigal Allon | Mosche Dajan | Menachem Begin (geschäftsführend) | Jitzchak Schamir | Schimon Peres | Mosche Arens | David Levy | Schimon Peres | Jossi Beilin (geschäftsführend) | Ehud Barak | David Levy&nbsp

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;| Benjamin Netanjahu (geschäftsführend) | Ariel Scharon | David Levy | Ehud Barak (geschäftsführend) | Schlomo Ben Ami | Schimon Peres | Ariel Scharon (geschäftsführend) | Benjamin Netanjahu | Silvan Schalom | Tzipi Livni | Avigdor Lieberman | Benjamin Netanjahu (geschäftsführend)&nbsp

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;| Avigdor Lieberman | Benjamin Netanjahu (geschäftsführend)

Egon Parolari

Egon Parolari (* 21. September 1924 in Brugg, Aargau) ist ein Schweizer Oboist und Oboen-Pädagoge.

Parolari studierte 1936–39 beim Solo-Oboisten des Tonhalle-Orchesters Zürich Zürich, Marcel Saillet. 1939–43 absolvierte er das Konservatorium Zürich mit Diplomabschluss. Nach dem Krieg bildete er sich bei Roland Lamorlette und Pierre Bajeux in Paris weiter.

1943 spielte Parolari im Orchester der Musikfestwochen Gstaad unter dem Dirigenten Hermann Scherchen. Daran schloss sich eine Verpflichtung ans Orchestre de la Suisse Romande unter Ernest Ansermet an. 1944–69 war Parolari Mitglied des Schweizer Festspiel-Orchesters Luzern, seit 1950 als Solo-Oboist.

1944–1989 war Egon Parolari Solo-Oboist im Stadtorchester Winterthur.

Am Concours de Genève gewann Parolari 1952 den zweiten Preis. Darauf wirkte er international als Solist und trat etwa in London, Nizza, Oxford, Berlin und München auf. Er konzertierte mit dem Stadtorchester Winterthur, mit dem Musikkollegium Winterthur, mit dem Münchener Bach-Orchester, mit dem Zürcher Kammerorchester, mit dem Collegium musicum Zürich sowie mit einer Reihe von Kammermusik-Formationen, darunter dem Winterthurer Streichquartett

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, dem Streichtrio Redditi oder dem Zürcher Kammer-Ensemble. Weitere prägende Anregungen empfing er von den Dirigenten Karl Richter, Wilhelm Furtwängler

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, Joseph Keilberth und Hans Rosbaud.

Das Angebot einer Stelle als erster Oboist beim Berliner Philharmonischen Orchester lehnte Parolari 1953 ab und verlegte seinen Lebensmittelpunkt nach Winterthur.

1957 interpretierte er die Uraufführung des Oboenkonzerts von Peter Mieg mit dem Zürcher Kammerorchester, 1959 schloss sich die Uraufführung des Concerto pour Hautbois et Orchestre à Cordes von Raffaele D’Alessandro an.

1952–92 wirkte Parolari als Dozent für Oboe an Musikschule und Konservatorium Winterthur

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1989 empfing er den Kulturpreis der Stadt Winterthur. Der Winterthurer Dirigent Reto Parolari ist sein Sohn.