Liste der Kulturdenkmale in Immendingen

In der Liste der Kulturdenkmale in Immendingen sind alle Bau- und Kunstdenkmale in der Gemeinde Immendingen verzeichnet. Sie leitet sich aus der Liste des Landesdenkmalamts Baden-Württemberg, dem „Verzeichnis der unbeweglichen Bau- und Kunstdenkmale und der zu prüfenden Objekte“ ab. Diese Liste wurde im Jahre 2008 erstellt. Die Teilliste für den Landkreis Tuttlingen hat den Stand vom 7. Juli 2008 und verzeichnet 51 unbewegliche Bau- und Kunstdenkmäler sowie 13 Prüffälle.

Im Folgenden werden nur die bereits festgestellten Denkmale aufgeführt.

Aldingen | Balgheim&nbsp

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;| Bärental | Böttingen | Bubsheim&nbsp

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;| Buchheim | Deilingen | Denkingen | Dürbheim | Durchhausen | Egesheim | Emmingen-Liptingen | Fridingen an der Donau | Frittlingen | Geisingen | Gosheim | Gunningen | Hausen ob Verena | Immendingen | Irndorf | Kolbingen&nbsp

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;| Königsheim | Mahlstetten | Mühlheim an der Donau | Neuhausen ob Eck | Reichenbach am Heuberg | Renquishausen | Rietheim-Weilheim | Seitingen-Oberflacht | Spaichingen | Talheim | Trossingen | Tuttlingen | Wehingen | Wurmlingen

Y-Luk-O

Y-Luk-O ist ein deutsches Elektro-Projekt, das seine Musik selbst als „Industrialpop“ bezeichnet. Es wurde im Jahr 1999 durch Yluko und Leonardo von Leibnitz in London gegründet. Von 2003 bis 2015 gehörte Siegfried Grampe ebenso zum festen Kern der Band. Idee war die Umsetzung ungewöhnlicher Song- und Klangstrukturen abseits der gängigen Trends.

Die Musik der Band ist gekennzeichnet durch Experimentierfreudigkeit mit verschiedensten Stilelementen und Genres. Typisch für den Sound der Band über die ersten drei Alben waren Tempowechsel und vielschichtige Kompositionen mit komplexer Struktur. Es wurden Sprachsamples und akustische Gitarren verwendet und diverse Musikstile wie Flamenco, Blues, Nu Metal verarbeitet, so dass die Alben sehr heterogen wirkten. Mit dem neuesten Album „Sin(n)“ aus dem Jahr 2008 verfolgte die Band nunmehr einen umgekehrten Ansatz. Durch die Restriktion auf nur eine Anzahl von sechs Synthesizerklängen und ein eigenes bandtypisches Drumsample-Kit („true industrial kit“) wurde die Klangvielfalt deutlich eingeschränkt. Dafür wurden verstärkt klassische Instrumente wie Violine, Cello und Klavier eingesetzt. Daneben fungierte auch das Theremin als eines der klassischen elektronischen Musikinstrumente als Hauptfigur. Durch die Reduktion der Produktionsgewichtung und der Tongestaltung konnten Y-Luk-O wieder einen direkteren Weg zur Musik finden, so dass der Sound der Band deutlich an Reife und Organik gewonnen hat.

Die Band wurde im Jahr 2000 von Yluko und Leonardo von Leibnitz in London gegründet. Seit 2003 gehört Siegfried Grampe ebenso zum festen Kern der Band mcm taschen sale. Y-Luk-O veröffentlichten im Jahr 2002 Ihr Debüt-Album „Dead without you“ auf dem Frankfurter Label Sonic-X. Bereits ein Jahr später folgte mit „Kerion Celsi“ das zweite Studioalbum. Es erhielt Remixe von Größen wie Front 242

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, In the Nursery und Kirlian Camera, die damit ihre Unterstützung für die Band bekundeten. Im Jahr 2003 waren Y-Luk-O erstmals auf Deutschland-Tour mit KiEw, bei der die Band unter Einsatz einer multimedialen Show mit Videoprojektionen, einem Live-E-Drummer und Gitarristen ihre Live-Performance einem breiten Publikum präsentierte. Passend zum Release des „Kerion-Celsi“-Albums in den Vereinigten Staaten auf dem eigenen Label Lukotyk Records fand dann im November 2004 eine sehr erfolgreiche US-Tour statt. Y-Luk-O veröffentlichten ihr drittes Studioalbum „Elektrizitätswerk“ im April 2005 auf Final Dusk Records in Kooperation mit ihrem bandeigenen amerikanischen Label Lukotyk Records. Im selben Jahr erschien in Zusammenhang dazu die EP „Resistance“, mit der die Band in den Vereinigten Staaten den Durchbruch in den College- und Internetradios erzielte. Nach einer Pause bis zum Herbst des Jahres 2006 und einer über einjährigen Produktionszeit konnten Y-Luk-O am 25. Januar 2008 ihr bislang reifstes Album „Sin(n)“ veröffentlichen. Seit 2015 ist die Band wieder aktiv mit der Produktion neuen Materials und auch Videoaufnahmen beschäftigt.

BIP-Deflator

Der BIP-Deflator ist ein Preisindex des Bruttoinlandsprodukts (BIP), der als sogenannter impliziter Preisindex als Quotient aus nominalem (in jeweiligen Preisen) und realem (preisbereinigt) BIP errechnet wird:

Die Veränderungsrate des BIP-Deflators ist eine Preisveränderungsrate. Neben dem BIP-Deflator werden auch Deflatoren für die Komponenten des BIP berechnet

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, etwa für den Privaten Verbrauch oder den Export.

Der BIP-Deflator dient in der Volkswirtschaftslehre zur Messung des Preisniveaus und der Inflation

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. Anders als etwa der Verbraucherpreisindex bildet der BIP-Deflator nicht nur Preisänderungen der Güter eines ausgewählten Warenkorbs ab, sondern die Änderungen aller Preise der Volkswirtschaft. Aus diesem Grund wird er von Wissenschaftlern oft bevorzugt, während der Verbraucherpreisindex in den Medien eine stärkere Resonanz findet.

Das nominale BIP Deutschlands wurde vom Statistischen Bundesamt (StBA) im „Vorbericht 2003“ für 2003 mit 2129,20 Mrd. € angegeben. In Preisen von 1995 betrug das BIP 1987,70 Mrd. €. Der BIP-Deflator errechnet sich somit wie folgt:

Üblicherweise wird dieser Wert mit 100 multipliziert: 107,1. Für das Basisjahr (im Beispiel 1995), ergibt sich immer ein Wert von 100,0 (1 mal 100), da das reale und nominale BIP im Basisjahr gleich ist.

Mit Einführung der Kettenindizes geht das StBA inzwischen anders vor. Die Zeitreihen für das BIP in jeweiligen Preisen werden als Messzahlen (zur Zeit bezüglich des Jahres 2000 gleich 100) ausgedrückt. Mit Hilfe der Kettenindizes wird das BIP außerdem als eine preisbereinigte Reihe von Messzahlen (ebenfalls 2000=100) ermittelt. Der Quotient aus Messzahl für das nominale BIP und der entsprechenden preisbereinigten Messzahl des BIPs ist dann der implizite Preisindex oder der BIP-Deflator.

Erzbischöfliches Studienheim St. Fidelis

Konvikstraße 19

Das Erzbischöfliches Studienheim St. Fidelis in Sigmaringen in Baden-Württemberg war ein Internat des Erzbistums Freiburg, das ohne eigene Schule seinen Schülern eine gute Bildung ermöglichen wollte. Zum Ende des Schuljahres 2002/2003 wurde es geschlossen.

Als am 10. Juni 1855 das Geburtshaus des Fidelis von Sigmaringen zwangsversteigert wurde, erwarb es Pfarrer Thomas Geiselhart für ungefähr 8000 Gulden. Am 5. Oktober 1856 bezog er das Haus mit elf Schülern des Gymnasiums. Die Verhandlungen mit der kirchlichen Oberbehörde zur Gründung eines Knabenseminars waren bis im Sommer 1857 soweit gediehen, dass ein eigener, aus acht Mitgliedern bestehender Verwaltungsrat (Kuratorium Fidelianum) für das Haus ernannt und Geiselhart zum Vorsteher (Präses) gewählt wurde. Erst von da an war das Studienheim offiziell gegründet und wurde im Herbst 1867 mit 16 Schülern als „Seminarum Fidelianum“ eröffnet. Noch einmal musste Geiselhart eine erhebliche Geldsumme (11.000 Gulden) zusammenbetteln für den notwendigen weiteren Ausbau des Hauses. Somit konnte er 50 Schüler aufnehmen.

Alle Schüler besuchten das Gymnasium Hedingen. Als kirchliche Einrichtung wurden vor allem angehende Theologiestudenten aufgenommen, doch waren von Anfang an auch Nichttheologen Schüler des Hauses. Die Zeiten für Studium, Gebet und Freizeit waren von der Hausordnung geregelt. Es gab damals schon eine ansehnliche Bibliothek und zwei Klaviere ermöglichten eine musikalische Grundausbildung. Über Aufnahme und Austritt eines Schülers entschied das Kuratorium. Die Kosten für den einzelnen betrugen für Nichthohenzollern 180 Gulden, für Hohenzollern 50 Gulden jährlich; unbemittelte Schüler erhielten, so gut es ging, finanzielle Unterstützung, die von eingehenden Spenden oder etwaigen Rechnungsüberschüssen beglichen wurden.

Eine Bekanntmachung im Herbst 1873 bedeutete fast das Ende des Studienheims: Infolge der preußischen Maigesetze wurde die Aufnahme neuer Schüler untersagt. Als im Schuljahr 1876/77 die Zahl der Schüler auf vier zusammen geschmolzen war, wagte es der greise Vorsteher des Hauses, sechs Schüler als Kostgänger aufzunehmen, deren Zahl sich 1885 schon wieder auf sechzehn belief.

Im Herbst 1885 zog sich Thomas Geiselhart in das ebenfalls von ihm gegründete Waisenhaus Nazareth zurück. Seinem Nachfolger, Präses Friedrich Schick, hinterließ Geiselhart das Vermögen des Studienheims im Wert von 80.000 Mark sowie Wertpapiere im Betrag von 55.000 Mark. Die Zahl der Schüler hatte sich bis zum Jahre 1892 auf 63 erhöht. Am 25. August 1893 starb der ehemalige Pfarrverweser und Präses des Fidelishauses Friedrich Schick. Im November 1893 wurde Rektor Marmon mit der Leitung des Studienheims beauftragt, er führte als Rektor das Konvikt bis Mai 1907. Während dieser Zeit wurde im Fidelishaus um- und angebaut und die äußere Fassade des Hauses erneuert. Am 16. Mai 1907 feierte das Studienheim sein 50-jähriges Jubiläum. Zugleich wurde Rektor Marmon von seinem Amt verabschiedet. Von 1907 bis 1920 leitete Rektor Waldner das Konvikt. Sein Nachfolger wurde Rektor Anton Sauter.

Die noch recht beengten Verhältnisse und die Zunahme der Lärmbelästigung hatten bei den Verantwortlichen die Absicht reifen lassen, sich um ein anderes Gebäude für die Belange des Gymnasialkonvikts umzusehen. Zunächst nahm man den „Prinzenbau“ in Augenschein (der in diesen Tagen den Staat als seinen neuen Besitzer bekam). Nach längeren Diskussionen setzte sich die Überzeugung durch, dass sich dieses riesige Gebäude nicht eigne. Da der dem Anliegen damals wohlgewogene Friedrich Viktor Prinz von Hohenzollern-Sigmaringen einen Bauplatz am Schönenberg zusagte, kam es zum Neubau (heute: Studienheim). Die beiden Architekten Hans Herkommer (Stuttgart) und Friedrich Imbery (Sigmaringen) wurden beauftragt. In zwei Jahren stand der seinerzeit moderne und zweckmäßig eingerichtete Dreiflügelbau: 600.000 Reichsmark betrug die Bausumme. Neben Zuschüssen und Spenden, war man auf ein großes Darlehen angewiesen, das sich erst nach dem Krieg ganz erledigte. Die Einweihung im Frühjahr 1933 wurde festlich begangen. Der Fürst schenkte der Einrichtung auch noch den ans neue Gebäude angrenzenden Platz bis zur heutigen Bundesstraße dazu, sodass man sich auf dazu gewonnenem Gelände durch Obst- und Gemüseanbau teilweise selbst versorgen konnte. Rektor Sauter ging als der Bauherr des heutigen Studienheims in die Geschichte ein. Die Einweihung des Erzbischöflichen Studienheims St. Fidelis fand unter dem Beisein von Erzbischof Conrad Gröber und Friedrich Viktor Prinz von Hohenzollern-Sigmaringen statt.

Rektor Anton Sauter war ein umsichtiger und weitblickender Mann. Seine klare Linie und seine vermeintliche Strenge waren getragen von einer starken priesterlichen Frömmigkeit und einer feinen, menschlichen Güte. Diese Charaktereigenschaften halfen ihm auch, die mit dem Nazi-Regime angebrochene schwere Zeit zu überstehen.

Es begann für das Studienheim St. Fidelis eine immer schwieriger werdende Epoche. Die Erziehungsarbeit eines kirchlichen Konvikts erfuhr von politischer und gesellschaftlicher Seite zunehmende Diskriminierung, Schüler wurden lächerlich gemacht und verachtet. Wurden zuerst versteckte Drohungen von den politischen Machthabern ausgesprochen, so wurden diese nach und nach offener und gipfelten in der rechtlichen Entmachtung des Rektors. Immer mehr deutete darauf hin, dass die Nationalsozialisten einiges daran setzen würden, das Haus aufzulösen, um gegen die kirchliche Bildungsarbeit vorzugehen, deren Ideale offenbar als denen der politischen Machthaber entgegenstehend betrachtet wurden. Wie sich schließlich herausstellte, sollte das Konvikt eine Nationalpolitische Erziehungsanstalt (Napola) werden.

Der damalige Rektor Sauter erfuhr davon erst kurz zuvor, aber er unternahm auf seine Weise etwas dagegen: Er ging noch am späten Abend zu einem ihm von früher her bekannten hohen Offizier der Wehrmacht und erreichte, dass schon am anderen Tag das Konvikt als Lazarett der Wehrmacht beschlagnahmt wurde. Nur so konnte das Haus dem Zugriff der Schutzstaffel entzogen werden. Die ursprüngliche Sinngebung des Studienheims war damit allerdings trotzdem unterbrochen. In kleinen Zimmer durften der Rektor und die Schwester Oberin im Haus wohnen bleiben.

Die ersten Jahre des Studienheimes als Lazarett der Wehrmacht verliefen, dem Kriegsgeschehen entsprechend, unspektakulär. Die Kommandeure verhielten sich ruhig, bezahlten Miete, ließen Schäden wieder reparieren und schonten die Einrichtung. Dies änderte sich jedoch, als das Kriegsgeschick sich anfangs der 1940er Jahre gegen Deutschland wendete: Bis in das zum Lazarett gewordene Studienheim hinein überschlugen sich die Ereignisse, es kamen immer mehr schwer verwundete Soldaten ins Haus, die Seelsorge des Rektors und der Schwester Oberin um die Soldaten war zeitweise stark behindert, mit der Einrichtung wurde rau und lieblos umgegangen, ohne dass der Rektor dagegen etwas ausrichten konnte.

Als im Jahre 1945 die Diktatur ihr Ende gefunden hatte, bemühte sich Rektor Sauter bei den neuen Machthabern, der französischen Besatzungsmacht, um die Freigabe des Gebäudes. Zunächst benutzten auch die Franzosen das Haus als Lazarett, doch im Frühjahr 1946 wurde das Konvikt wieder freigegeben. Für Rektor Sauter bot dies den Anlass, sich aus der aktiven Arbeit im Konvikt zurückzuziehen. Er sah seine Pflicht als getan an und zog sich in die Pensionärswohnung im Haus zurück. Den Neuanfang übernahm sein Nachfolger Anton Volm. Noch mehrere Jahre verbrachte Rektor Anton Sauter als Priester im Studienheim.

Zum Ende des Schuljahres 2002/2003 wurde das Konvikt aufgrund sinkender Schüleranzahl geschlossen. Für die Abwicklung der Schließung wurde der Sigmaringer Stadtpfarrer Karl-Heinz Berger im Januar 2003 zum Rektor ernannt, nachdem sein Vorgänger Karl Missel aus gesundheitlichen Gründen sein Amt im Dezember 2002 abgegeben hatte. Berger blieb bis zur endgültigen Abwicklung der Schließung im November 2003 im Amt.

Im ehemaligen Studienheim St. Fidelis wurde im Herbst 2004 auf einer Etage eine Begegnungsstätte für psychisch kranke Menschen eingerichtet. Die Anmietung der Räume und der Betrieb der Begegnungsstätte erfolgt durch den Caritasverband Sigmaringen. Neue Eigentümerin ist die Erzbischöfliche Stiftung Kinderheim Haus Nazareth, die einen Teil der Räumlichkeiten zu diesem Zweck umgebaut hat.

2016 begann das Haus Nazareth mit einem umfassenden Umbau des Gebäudes. Der Westflügel wurde im März des Jahres abgerissen, wogegen sich Widerstand unter den Bürgern der Stadt Sigmaringen geregt hatte. Im Nordflügel entsteht ein Wohnheim für psychisch Kranke und eine Wohngruppe für autistische Jugendliche. Im Erdgeschoss befindet sich eine Tagesstätte für psychisch Kranke, im Südflügel ist der Sitz des gemeindepsychiatrischen Dienstes. Ein Veranstaltungssaal entsteht im ehemaligen Speiseraum. In der ehemaligen Küche werden vier Wohnungen für Jugendliche entstehen. Eine Christusfigur, die dem Abriss des Westflügels zum Opfer fallen sollte, wurde nach Protesten aus der Bürgerschaft abgenommen und soll restauriert und anschließend vor dem Geiselhart-Museum des Haus Nazareth aufgestellt werden. Das Kircheninventar der vom Abriss betroffenen Kapelle wurde weitgehend erhalten und wird vom Haus Nazareth weiter genutzt oder an andere Kirchen verkauft. Die Baukosten für den Umbau sind auf vier Millionen Euro veranschlagt, wovon die Erzdiözese einen Betrag von 3

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,4 Millionen Euro zuschießt, der Rest wird vom Haus Nazareth finanziert.

Der alltägliche Tagesablauf sah folgendermaßen aus:

Canitz (Riesa)

Koordinaten:

Lage von Canitz in Sachsen

Canitz ist ein zu Riesa gehöriges Dorf. Der Ort liegt 2 km westlich der Stadt direkt nördlich der Leipzig-Dresdner Eisenbahn, in der Nähe der Gemeinde Mautitz. Nordöstlich grenzt der Riesaer Ortsteil Pochra an. Durch das Dorf fließt die Döllnitz, die bei Merzdorf in die Elbe mündet.

In Canitz leben ca. 650 Einwohner (2006). Um den alten Dorfkern herum wurden vor allem seit 1990 zahlreiche Einfamilienhäuser neu gebaut.

Canitz ist eine slawische Gründung; das Dorf existierte vermutlich schon im 9. Jahrhundert. Nach der deutschen Eroberung der Gegend an der Elbe wurde in Canitz zur Wende vom 10. zum 11. Jahrhundert eine Wasserburg als Herrensitz errichtet. Im 13. Jahrhundert wurde die Kirche erbaut.

Die alte Wasserburg wurde um 1550 durch einen Schlossbau ersetzt, der im Dreißigjährigen Krieg abbrannte. Auch das gesamte Dorf hatte sehr in diesem Krieg sehr unter Durchzügen, Plünderungen, Verwüstungen und Seuchen zu leiden.

Von 1693 bis 1697 ließ Andreas Dietrich von Schleinitz, Besitzer von Canitz, die Kirche umbauen und erweitern

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. Unter anderem wurde ein neuer höherer Turm hinzugefügt. Fehler beim Bau führten immer wieder zu Schäden, insbesondere Rissen am Turm, die mehrfach kostspielig repariert werden mussten. Im Siebenjährigen Krieg plünderten preußische Soldaten 1758 die Kirche; sie stahlen unter anderem die Orgelpfeifen aus Zinn.

1764 wurde in Canitz ein neues Schloss erbaut. 1819 wurde die erste Canitzer Schule errichtet.

1945 wurde das Schloss enteignet und Flüchtlinge dort einquartiert. 1948 verfügten die Behörden den Abriss. An Stelle des Schlosses und des zugehörigen Gartens

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, wurde ein Sportplatz angelegt.

Wegen Einsturzgefahr musste 1967 die Kirche geschlossen werden. Da zu DDR-Zeiten keine Mittel für die Renovierung vorhanden waren, entschloss sich die Kirchgemeinde zum Abriss, der dann im Sommer 1975 erfolgte, wobei man aber die Außenmauern etwa 4–5 m hoch stehen ließ.

Im Jahr 1974 wurden Canitz und das benachbarte Pochra nach Riesa eingemeindet.

2005 hat sich ein Verein gebildet, der den Wiederaufbau der Dorfkirche betreibt mcm taschen sale.

Böhlen | Canitz | Gostewitz | Jahnishausen | Leutewitz | Mautitz | Nickritz | Oelsitz | Pochra | Riesa

Jefferson County (Pennsylvania)

Jefferson County ist ein County im US-Bundesstaat Pennsylvania der Vereinigten Staaten. Bei der Volkszählung im Jahr 2000 hatte das County 45.932 Einwohner und eine Bevölkerungsdichte von 27 Einwohner pro Quadratkilometer. Der Verwaltungssitz (County Seat) ist Brookville.

Jefferson County wurde am 26. März 1804 aus Lycoming County gebildet und nach US-Präsident Thomas Jefferson benannt.

Das County hat eine Fläche von 1.701 Quadratkilometern, wovon 4 Quadratkilometer Wasserfläche sind.

2000

Liste der Countys in Pennsylvania
Adams | Allegheny  | Armstrong | Beaver&nbsp

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;| Bedford | Berks | Blair | Bradford | Bucks | Butler | Cambria | Cameron | Carbon | Centre | Chester | Clarion | Clearfield | Clinton | Columbia | Crawford | Cumberland | Dauphin&nbsp

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;| Delaware | Elk | Erie | Fayette | Forest | Franklin | Fulton | Greene | Huntingdon | Indiana | Jefferson | Juniata | Lackawanna | Lancaster | Lawrence | Lebanon | Lehigh | Luzerne | Lycoming | McKean | Mercer | Mifflin | Monroe | Montgomery | Montour&nbsp

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;| Northampton | Northumberland | Perry | Philadelphia | Pike | Potter | Schuylkill | Snyder | Somerset | Sullivan | Susquehanna | Tioga | Union | Venango | Warren | Washington | Wayne | Westmoreland | Wyoming | York

Koordinaten:

Waltraud Gebert-Deeg

Waltraud Gebert-Deeg (* 9. Dezember 1928 in Kardaun, einer Fraktion von Karneid bei Bozen, als Waltraud Gebert

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; † 31. Jänner 1988 in Bruneck; auch Waltraud Gebert Deeg) war eine italienische Politikerin der Südtiroler Volkspartei und Mitglied der Landesregierung.

Waltraud Gebert wurde am 9. Dezember 1928 als älteste Tochter von zehn Kindern in einem kleinen Ort nahe Bozen geboren. Ihr aus der Salzburger Gegend stammende Vater Theobald Gebert und ihre aus Klausen stammende Mutter Philomena Marzoner waren gemeinsam Verwalter des Gutshofes von Schloss Prösels.

Sie besuchte die Oberschule im badischen Achern und erwarb mit der Reifeprüfung an der Meraner Lehrerbildungsanstalt die Qualifikation zur Volksschullehrerin. In den folgenden Jahren unterrichtete sie in Gais, Reischach und Bruneck. 1966 heiratete sie den Baden-Württemberger Siegfried Deeg und brachte 1972 ihre einzige Tochter Waltraud zur Welt.

Gebert-Deeg engagierte sich früh im Katholischen Verband der Werktätigen Südtirols. Bei den Wahlen 1964 wurde sie auf der Liste der Südtiroler Volkspartei (SVP) – zusammen mit Lidia Menapace von der Democrazia Cristiana als erste Frau überhaupt – in den Landtag und damit gleichzeitig den Regionalrat Trentino-Südtirol gewählt. Von 1965 bis 1974 war sie als Ersatzlandesrätin in den Kabinetten Magnago II und Magnago III Mitglied der Südtiroler Landesregierung.

1974 wurde Gebert-Deeg im Kabinett Magnago IV Landesrätin für das Sozial- und Gesundheitswesen. Diese Ressorts kamen erst 1975 und 1978 in den Zuständigkeitsbereich Südtirols und mussten erst aufgebaut werden. Sie zeigte daneben auch großes Engagement in der Frauenpolitik und gehörte zu den Gründern des Weißen Kreuzes und anderer karitativer Einrichtungen.

Nach einer weiteren Amtszeit im Kabinett Magnago V verließ Gebert-Deeg 1984 die Landesregierung und war bis 1986 Präsidentin und von 1986 bis zu ihrem Tod am 31. Jänner 1988 Vizepräsidentin des Landtags

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. Auch ihre Tochter Waltraud Deeg ist Politikerin der SVP und seit der Landtagswahl 2013 Abgeordnete des Südtiroler Landtags und Landesrätin im Kabinett Kompatscher.

Gebert-Deeg wurde u.a. das Verdienstkreuz des Landes Tirol verliehen. Zudem war sie Ehrenpräsidentin der von ihr einst mitgegründeten Südtiroler Lebenshilfe.

Nach ihrem überraschend frühen Tod kam es bei ihrer Beerdigung am 3. Februar 1988 in Bruneck zu einem großen Trauerzug, zu dem Menschen aus allen Landesteilen angereist waren. Der langjährige Landeshauptmann Silvius Magnago würdigte sie mit den Worten: „Besonders die älteren Menschen, hilfsbedürftige Behinderte, in Not geratene Witwen oder kinderreiche Arbeiterfamilien sahen in ihr eine gütige Landesmutter, die sich immer mit Geduld und Offenherzigkeit all ihrer Anliegen annahm und half, wo sie nur konnte.“

2008 entschieden sich Bozen sowie ihre Heimatstadt Bruneck, ihr eine Straße zu widmen. In Bozen wurde hierzu ein Teil der Francesco-Baracca-Straße umbenannt, in Bruneck die bisherige Nikolaus-Cusanus-Straße. In Bruneck trugen bereits zuvor ein Kindergarten sowie das örtliche Kinderheim ihren Namen.

Tanztee

Ein Tanztee ist heute eine Bezeichnung für eine öffentliche gesellschaftliche Tanzveranstaltung.

In England wurde der Tea dance oder Thé dansant Anfang des 19. Jahrhunderts eingeführt, und zwar als private nachmittägliche Gesellschaft

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. Er begann üblicherweise zur Teezeit um 17 Uhr und endete gegen 18:30 Uhr. Es wurde nicht nur getanzt, sondern es wurden auch Tee und Appetithäppchen gereicht. Der Tanztee war eine zwanglose Möglichkeit für junge Leute, Gleichaltrige des anderen Geschlechts kennenzulernen. In England war der Tanztee bis zum Zweiten Weltkrieg populär.

Einen gesellschaftlichen Höhepunkt hatte der Tanztee in den 1920er Jahren in den westlichen Teehäusern mit Tangomusik

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. In der Folgezeit wurde die Cocktailparty populär und trat zunehmend an die Stelle des Teenachmittags.

Oft findet der Tanztee am Sonntagnachmittag zur Tea Time (im Tanzverein, Bürgerhaus, Diskothek, Tanzschule etc.) mit Tee, Kaffee und Kuchen und einem Alleinunterhalter statt.

Heute werden auch andere Tanzveranstaltungen in Tanzverein oder Tanzschulen Tanztee genannt, sofern es sich nicht um freies Training oder ein Turnier handelt

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. Er soll besonders in Tanzschulen zum Wiederholen des Gelernten genutzt werden, da die Möglichkeit in den meisten Diskotheken sehr beschränkt ist, Gesellschaftstänze zu tanzen.

Engelbert II. (Nassau)

Engelbert II., genannt der Ruhmreiche (* 17. Mai 1451 in Breda; † 31. Mai 1504 in Brüssel), Herr von Breda, Diest, Roosendaal, Nispen und Wouw, war von 1475 bis 1504 Graf von Nassau-Breda.

Engelbert war der älteste Sohn des Grafen Johann IV. von Nassau-Dillenburg aus dem Haus Nassau, den er 1475 beerbte; seither nannte er sich Graf von Nassau-Dillenburg und Vianden, Herr von Breda. Seit 1486 war Engelbert II. Statthalter von Flandern und Gouverneur von Lille, Gebiete, die wenige Jahre zuvor durch die burgundische Erbschaft an Habsburg gefallen waren, die diesem aber von Frankreich streitig gemacht wurden, sodass der habsburgische Kaiser Friedrich III. auf einen besonders ergebenen Regenten dieser Gebiete angewiesen war. Offensichtlich machte Engelbert seine Aufgabe gut, denn 1496 erhielt er außerdem den Posten eines Statthalters der Grafschaft Holland. Damit nimmt er bereits die spätere Machtstellung des Hauses Oranien-Nassau in der Region vorweg. Trotzdem hatte Engelbert auch weiterhin traditionelle Interessen am mittleren und oberen Rhein, weswegen er im Januar 1469, also noch nicht 18 Jahre alt, in Koblenz die ebenfalls noch sehr junge Cimburga von Baden heiratete. Die Ehe blieb allerdings kinderlos, Engelbert hinterließ bei seinem Tod 1504 lediglich zwei illegitime Kinder

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, sodass sein Bruder Johann V. sein Erbe antrat.

1473 wurde er in den burgundischen Orden vom Goldenen Vlies aufgenommen.

Transjurassienne

Die Transjurassienne ist eine große Skilanglaufveranstaltung im französischen Jura (wobei ein Teil der Strecke über Schweizer Territorium führt). Sie ist Teil der Worldloppet-Serie und des Skilanglauf-Marathon-Cups. Mit 76 km ist sie das zweitlängste Skilanglauf-Rennen der Welt nach dem schwedischen Vasaloppet (90 km). Die Teilnehmerzahl liegt meist bei über 4.000 Langläufern.

Der Start findet am zweiten Wochenende im Februar in Lamoura (1120 m ü. M.) statt, Ziel ist Mouthe (930 m ü. M.). Die Teilnehmer laufen durch die Landschaften der Départements Jura und Doubs sowie des Schweizer Vallée de Joux.

Die traditionell 76 km lange Strecke verbindet die Dörfer Lamoura, Prémanon, Les Rousses, Bois-d’Amont, Le Brassus (CH), Bellefontaine, Chapelle-des-Bois, Le Pré Poncet, Chaux-Neuve (regelmäßig Austragungsort eines Weltcup der Nordischen Kombination), Petite-Chaux und Mouthe.

Die Transjurassienne wurde zuerst im klassischen, ab 1986 dann im freien Stil gelaufen. Ab 1998 kamen nach und nach weitere Distanzen hinzu:

Der kumulierte Höhenunterschied (Aufstieg) beträgt 510 m. Weitere Schwierigkeiten sind der schwere Anstieg des Risoux bis zum höchsten Punkt der Strecke (1237 m ü. M.), die schnelle und kurvenreiche Abfahrt in Richtung Bellefontaine oder noch ein kurzer aber umso steilerer Anstieg vor Le Pré Poncet bei Km 65. Gut vorbereitet muss man auch auf die oft strengen Minustemperaturen sein.

Das Rennen wurde erstmals 1979 unter dem Namen „Progressime du Jura“ von zwei Journalisten der Tageszeitung Le Progrès, Jacky Mandrillon und Georges Berthet, organisiert. Diese erste Auflage hätte in der viel schwierigeren Richtung von Mouthe nach Lamoura stattfinden sollen, fiel aber wegen Schneemangels aus.

Der Teilnehmerrekord steht seit 2006 mit 4.450 Langläufern (bisherige Rekorde: 1985 mit 3.725, 2005 mit 4.365 Teilnehmern). Die Veranstaltung wurde insgesamt fünfmal wegen Schneemangels abgesagt: 1979, 1990, 1993, 2001 und 2007. Im Jahr 2001 wurde der Trans’Roller (Rollski- und Inlineskaten-Rennen), 2007 der Transju’Trail (Mountainbike-Rennen) ins Leben gerufen.

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