VfB Osterode

Der VfB Osterode war ein deutscher Sportverein der ostpreußischen Stadt Osterode in Ostpreußen, heute Ostróda.

Der Verein wurde 1919 gegründet. Zum ersten Mal überregional in Erscheinung trat Osterode in der Saison 1921/1922, als der Verein die Bezirksliga Ostpreußen Süd gewinnen konnte und sich somit für die ostpreußische Fußballendrunde qualifizierte. Bei dieser verlor man im Halbfinale deutlich mit 1:8 gegen den SC Lituania Tilsit und schied aus. In der kommenden Spielzeit 1922/23 wurden die Bezirksligen nochmals unterteilt. Der VfB Osterode gewann seine Bezirksliga Osterode und durfte somit erneut an der ostpreußischen Fußballendrunde teilnehmen. Bei der diesmal im Rundenturnier ausgetragenen Meisterschaft erreichte der Verein sieglos den letzten Platz der Staffel 2

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. In den kommenden Spielzeiten konnte keine überregionale Meisterschaft erreicht werden.

Zur Gründung der Gauliga Ostpreußen im Jahr 1933 qualifizierte sich der VfB Osterode nicht und spielte fortan in den unteren Ligen des Gaus. Zur Saison 1935/36 gelang dem Verein dann der Aufstieg in die erstklassige Gauliga. In der ersten Saison erreichte Osterode den sechsten Platz von sieben teilnehmenden Mannschaften in der Gruppe Allenstein. 1936/37 wurde in derselben Gruppe Platz 4 erreicht. In der Saison 1937/38 konnte sich Osterode nochmals verbessern und erreichte Platz 3

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. Da die Gauliga im nächsten Jahr von 28 auf zehn Teilnehmer verkleinert wurden, qualifizierten sich nur die beiden besten Mannschaften in der Gruppe Allenstein für diese. Der VfB Osterode musste demnach zur kommenden Saison in die zweitklassige Bezirksliga absteigen. Zur Gauliga-Saison 1941/42 gelang der Wiederaufstieg. Nach einer Spielzeit, bei der die Osteroder nur ein Sieg und ein Unentschieden erreichten, stand erneut der Abstieg in die Bezirksliga. Ein erneuter Aufstieg gelang bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges nicht mehr.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das zum Deutschen Reich gehörende Osterode von der Sowjetunion annektiert und später unter polnische Verwaltung gestellt. Der VfB Osterode wurde – wie alle übrigen deutschen Vereine und Einrichtungen – zwangsaufgelöst

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.

Dresdner Barockorchester

Das Dresdner Barockorchester ist ein 1991 gegründetes Kammerorchester aus Dresden.

Gegründet wurde das Orchester im Jahr 1991 von Absolventen der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden. Von Anfang an stand die Beschäftigung mit barocken Instrumenten und das Ideal einer besonders lebendigen Spielweise im Mittelpunkt des Musizierens. Das Repertoire umfasst die Zeit des Barock, wobei ein besonderes Augenmerk auf Komponisten aus der Region, wie Bach, Hasse, Heinichen und Homilius gelegt wird

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. Auch Werke weniger bekannter Komponisten, besonders aus Dresden, bringt das Dresdner Barockorchester zu Gehör.

Schnell nahmen die Musiker einen festen Platz in der Dresdner Musikszene ein. Schon länger besteht eine Zusammenarbeit mit verschiedenen Ensembles, wie dem Dresdner Kammerchor und dem Dresdner Kreuzchor. Tourneen führten das Orchester durch die wichtigen Musikzentren Deutschlands und auch nach Holland

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, Japan, Österreich und Spanien.

Neben der Konzerttätigkeit ist das Orchester auch durch Aufnahmen bei namhaften Labels in Erscheinung getreten.

Stig-Are Eriksen

Stig-Are Eriksen (* 6. Februar 1970) ist ein früherer norwegischer Biathlet.

Stig-Are Eriksen gehörte in der zweiten Hälfte der 1990er Jahre zum norwegischen Nationalkader. Zunächst wurde er in nationalen Rennen und auf europäischer Ebene eingesetzt. Bei den Biathlon-Europameisterschaften 1997 in Windischgarsten gewann er mit Kjetil Sæter, Lars-Sigve Oftedal und Kjell Ove Oftedal im Staffelrennen die Bronzemedaille. Ein Jahr später konnte der Norweger in Minsk mit Sæter, Kim Skutbergsveen und Bård Mjølne sogar Silber hinter der Staffel aus Deutschland gewinnen. Im Weltcup kam Eriksen erst in seiner letzten aktiven Saison 1999/2000 zum Einsatz, in der er bei der ersten bis zur sechsten Weltcupstation zum Einsatz kam

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. Punkte konnte er in seinen Einzelrennen nicht erreichen. Bestes Ergebnis war ein 31. Platz bei einem Verfolgungsrennen in Oberhof. Mit der norwegischen Staffel konnte er in seinem letzten Weltcuprennen in Antholz an der Seite von Halvard Hanevold mcm taschen sale, Egil Gjelland und Sylfest Glimsdal als Schlussläufer als Drittplatzierter das Podium erreichen.

National war Eriksen äußerst erfolgreich, wenngleich er nie eine Medaille in einem Einzelrennen gewinnen konnte. Mit der Staffel und der Mannschaft aus Troms, zu der unter anderem bei verschiedenen Zusammensetzungen häufig auch Terje Aune, Bjørn Tore Berntsen und Tor Espen Kristiansen gehörte. Den Titel mit der Staffel gewann er 1995

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, 1996 und 1999, Silber gewann er 1998. Mit der Mannschaft war er noch erfolgreicher. Erstmals wurde er hier 1991 Meister, weitere Titel kamen 1992 und 1995 hinzu. Vizemeister mit der Mannschaft wurde Eriksen 1996 und 1997, Dritter 1994.

Die Tabelle zeigt alle Platzierungen (je nach Austragungsjahr einschließlich Olympische Spiele und Weltmeisterschaften).

Vergebung (Film)

Vergebung (Originaltitel: Luftslottet som sprängdes, wörtliche Übersetzung: Das Luftschloss, das gesprengt wurde) ist die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Stieg Larsson, der dritte Teil der Millennium-Trilogie und damit die Fortsetzung von Verdammnis. Regie führte der Schwede Daniel Alfredson.

In Dänemark, Norwegen und Schweden lief der Film bereits am 27. November 2009 an. Der Deutschlandstart wie auch der Start in den deutschschweizerischen Kinos war am 3. Juni 2010.

Der Film wurde, wie schon seine Vorgänger, von der Produktionsfirma Yellow Bird in Zusammenarbeit mit dem schwedischen Sender SVT und ZDF Enterprises produziert.

Nach dem gewaltsamen Zusammentreffen mit ihrem Vater Alexander „Zala“ Zalatschenko liegt Lisbeth Salander schwer verletzt im Sahlgrenska-Krankenhaus in Göteborg. Auch ihr Vater hat die Auseinandersetzung überlebt und liegt einige Zimmer weiter im gleichen Krankenhaus. Lisbeths Halbbruder Niedermann tötet zwei Polizisten und taucht unter.

Zeitgleich treffen sich ehemalige und noch tätige Mitarbeiter der Sicherheitspolizei (SiPo) und planen weitere Vorgehensweisen, um die Affäre Zalatschenko zu vertuschen. Zalatschenko stellt Forderungen: Er will, dass Lisbeth ermordet wird, oder er verrät die illegalen Machenschaften der Sektion. Der ehemalige, bereits pensionierte und an Krebs erkrankte Sektionschef begibt sich nach diesem konspirativen Treffen in das Krankenhaus, wo Zalatschenko liegt und tötet diesen mit einem Kopfschuss. Nachdem er vergeblich versucht, auch in das Krankenzimmer von Lisbeth zu gelangen, um auch diese zu töten, bringt er sich auf dem Gang der Station selbst um.

Mikael Blomkvist sorgt in der Folge dafür, dass Lisbeth mithilfe eines eingeschmuggelten internetfähigen Mobiltelefons mit ihm in Kontakt treten kann. Mikaels Schwester Annika, die Rechtsanwältin ist, hilft dabei, ein Verteidigungskonzept für Lisbeth zu entwerfen, denn diese erwartet nach ihrer Genesung eine Anklage wegen diverser Verbrechen, darunter schwere Körperverletzung, Hausfriedensbruch, Einbruchsdiebstahl und illegaler Waffenbesitz. Die Staatsanwaltschaft und die sogenannte Sektion der SiPo, die ihrerseits sämtliche Beweise verschwinden lassen will, die gegen sie verwendet werden könnten, wollen erreichen, dass Lisbeth auf unbegrenzte Zeit in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen wird. Der Psychiater Dr. Teleborian, der sie bereits als Kind behandelt und für ihre spätere Entmündigung gesorgt hat, steht ihnen dabei willig zu Diensten.

Mikaels Kollegin Erika Berger wird mit anonymen Droh-Mails eingeschüchtert. Beide beschließen vorerst, dass es besser sei, die nächste Millennium-Ausgabe mit Materialien über Lisbeth und die Sektion zu verschieben. Mikael lässt jedoch im Geheimen weiterarbeiten. Die geheime Sektion der SiPo versucht, Mikaels Ruf zu beschädigen, indem sie in seine Wohnung einbricht und dort Kokain und Bargeld deponiert. Doch die zur Bewachung seiner Wohnung von Mikael beauftragte private Sicherheitsfirma kann die Aktion im Nachhinein vereiteln. Da er mittlerweile zahlreiche Beweise zusammengetragen hat, plant die SiPo, ihn zu beseitigen. Dies soll bei einem Treffen zwischen ihm und Erika Berger in einem Restaurant mit Hilfe von serbischen Auftragsmördern geschehen. Doch auch dieser Anschlag kann knapp vereitelt werden, weil der schwedische Verfassungsschutz bereits auf die kriminellen Machenschaften der Sektion aufmerksam gemacht wurde und seit geraumer Zeit mit Mikael zusammenarbeitet.

Nachdem Lisbeth soweit genesen ist, dass sie aus dem Krankenhaus entlassen werden kann, muss sie vor Gericht erscheinen. Der ermittelnde Staatsanwalt

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, inzwischen ganz auf der Linie der Sektion, versucht, Lisbeth mit Hilfe des Gutachters Dr. Teleborian in eine geschlossene Abteilung einweisen zu lassen. Obwohl Lisbeth konkrete Angaben über die früheren Misshandlungen in der Psychiatrie und durch ihren Vormund Bjurman machen kann, unterstellt der Staatsanwalt ihr paranoide Schizophrenie. Die Verteidigung kann aber eine Kopie von Lisbeths Krankenakte vorlegen, die ihre Angaben untermauert. Als die Verteidigerin zudem das Vergewaltigungsvideo mit Bjurman im Gerichtssaal vorführt, wird der Richterin und den Schöffen klar, dass Lisbeth glaubwürdig ist. Inzwischen hat der mit Lisbeth befreundete Hacker Plague alle Dateien von Teleborians Rechner kopiert und über Mikael an Lisbeths Verteidigerin übergeben. Diese kann damit nachweisen, dass das Gutachten, das angeblich auf Beobachtungen beruht, geschrieben wurde, noch bevor Teleborian mit Lisbeth überhaupt gesprochen hat.

Da sich auf Teleborians Rechner auch jede Menge kinderpornografisches Material befand, wird Teleborian im Gerichtssaal von der Polizei verhaftet. Dadurch bricht die Strategie des Staatsanwalts zusammen und Lisbeth wird freigesprochen. Noch während der Gerichtsverhandlung lässt der Verfassungsschutz gleichzeitig alle Mitglieder der Sektion verhaften.

Nach Zalatschenkos Tod kann Lisbeth dessen Vermögen und seine Grundstücke erben. Sie will das Erbe jedoch nicht antreten. Nur das Gebäude einer stillgelegten Ziegelei erregt ihr Interesse. Zalatschenkos Faktotum, ihr Halbbruder Niedermann, nach dem wegen Polizistenmordes gefahndet wird, hält sich dort versteckt. Als Lisbeth dort hinfährt, kommt es zum Showdown zwischen den beiden. Letztlich kann sie Niedermann mit einem Druckluftnagler an den Boden nageln. Sie hetzt die Rockerbande auf ihn und informiert dann die Polizei. Die Rocker ermorden Niedermann und werden danach von der Polizei festgenommen.

Der Film endet damit, dass Mikael Lisbeth in Stockholm besucht. Diese ist immer noch unfähig, Emotionen zuzulassen und bedankt sich sehr zurückhaltend.

Ursprünglich sollte der Film fast drei Stunden dauern und war nicht fürs Kino vorgesehen. Schließlich entschied man sich aber, den Film doch im Kino zu zeigen, kürzte ihn allerdings, um die Handlung zu straffen. Die Originalversion wurde in Schweden und den Niederlanden auf DVD veröffentlicht, sowie als Zweiteiler durch das ZDF im Fernsehen ausgestrahlt. In dieser längeren Fassung, die als Extended Version veröffentlicht wurde, sind einige Elemente aus der Buchvorlage integriert, die der Kinofassung fehlten.

„Lange mussten die Millionen von Fans der Romane von Stieg Larsson nicht warten. Letztes Jahr ging Teil eins der Filmadaptionen seiner Millennium-Trilogie an den Start, und in Abständen von wenigen Monaten folgten dann erst Teil zwei und nun auch noch der dritte. Fans anderer Reihen müssen da mitunter Jahre warten. In Vergebung wird nun das große Puzzle um Lisbeth Salanders Vergangenheit zusammengefügt und alle losen Enden sinnig miteinander verknüpft. Leider gerät der Film aber darüber zu einer Gerichtsshow mit überkomplexen Nebenkriegsschauplätzen und positioniert sich damit ganz eindeutig als ein Werk für die Fans.“

„‚Vergebung‘ ist im Gegensatz zu seinen Vorgängern über weite Strecken ein Gerichtsthriller, obwohl im Hintergrund der kriminelle Verschwörungsplot voranschreitet und die Schurken gerichtet werden – wobei ganz am Ende eine elektrische Nagelpistole wertvolle Dienste leistet. Aus dramaturgischen Gründen weicht der dritte Teil am meisten von den Büchern Stieg Larssons ab, was insbesondere die Figur der Chefredakteurin betrifft. Ein Genuss ist der Millennium-Showdown aber allemal. Fazit: Spannende Mischung aus Gerichtsdrama und Polit-Verschwörungsthriller.“

„Atmosphärisch überzeugt ‚Vergebung‘ wie schon seine Vorläufer, dunkel und düster, blau-schwarz hält ‚Mankell‘-Kameramann Peter Mokrosiński seine Bilder, ob Hospital, Gefängnis oder auch freie Natur, bedrohlich legt Jacob Groth seinen Soundtrack an. (Fast) zu viel Wert wird auf beinharte Action gelegt, der Nebenplot um eine Rockerbande wirkt etwas aufgesetzt – wie auch die Irokesenfrisur, mit der Salander erhobenen Hauptes zur Gerichtsverhandlung schreitet. Insgesamt geradliniger fällt diese Larsson-Adaption aus, Politmachenschaften drängen persönliche Dramen in den Hintergrund. Eine Entscheidung, die wohl der berechtigten Hoffnung nach (noch) breiterem Publikumszuspruch geschuldet ist

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.“

„Spannender Thriller mit charismatischen Figuren, einer stimmungsvoll-düsteren Bildsprache und einer glaubwürdig entwickelten Handlung. Obendrein kratzt der Film an den Verdrängungsmechanismen sowie dem latenten Gewaltpotenzial einer puritanisch-repressiven Wohlstandsgesellschaft.“

Romane: Verblendung (2005) | Verdammnis (2006)&nbsp

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;| Vergebung (2007)

Schwedische Filmreihe: Verblendung (2009) | Verdammnis (2009) | Vergebung (2010)

US-amerikanische Filmreihe: Verblendung (2011)

Gwar

GWAR ist eine satirische Thrash-Metal-, Hardcore-Punk- und Shock-Rock-Band, die 1985 von Künstlern und Musikern der Virginia Commonwealth University in Richmond, Virginia gegründet wurde. Die Band ist bekannt für ihre aufwendigen von Science-Fiction und Horrorfilmen inspirierten Kostüme; harsche, obszöne, politisch meistens unkorrekte Texte und ihr Auftreten bei Konzerten, das aus humorvollen Nachahmungen beziehungsweise Ausführungen von Fäkalsprache, Sadomasochismus, Nekrophilie, Pädophilie, Sodomie, Feuerspucken, heidnischen Ritualen, Satanismus, Hinrichtungen, Kämpfen, Foltern, Vergewaltigungen, Rassismus, antichristlichem Verhalten, Selbstmord, Drogenkonsum, Alkoholismus und anderen kontroversen, politischen und moralisch umstrittenen Themen besteht.

Ihre Kostüme werden hauptsächlich aus Schaumstoff, Schaumpolystyrol und gehärtetem Gummi hergestellt, wobei diese nur wenig von ihren Körpern bedecken. Bei Konzerten besprühen sie das Publikum mit nachgemachtem Blut, Sperma, Urin, Eiter und anderen Körperflüssigkeiten. Die meisten dieser Flüssigkeiten, die sich leicht wieder herauswaschen lassen, bestehen aus Wasser und Lebensmittelfarbe. Sie sehen jedoch von der Nutzung von Sirup als Bestandteil ab, da dieses schnell erhärtet und somit die Kostüme beschädigen könnte. Es kommt auch häufig vor, dass sie Zugaben ohne Kostüme geben.

Ein weiteres Markenzeichen von GWARs Liveauftritten ist ihre Verspottung von Prominenten oder anderen Persönlichkeiten aktueller Ereignisse. Dieses geschah bisher zum Leidwesen von O.J. Simpson, John Kerry, George W. Bush, Barack Obama sowie jedem amerikanischen Präsidenten seit Ronald Reagan, Jerry García, Osama bin Laden, Michael Jackson, Al Gore, Paris Hilton, Arnold Schwarzenegger und vielen weiteren. Die Band nimmt außerdem Bezug auf politische und historische Persönlichkeiten, Fantasyromane und Mythologie. So nimmt beispielsweise das Lied „Whargoul“ Bezug auf Minas Morgul, einen Ort in J. R. R. Tolkiens Der Herr der Ringe.

Ursprünglich wurde der Stil der Band durch Punk-Rock beeinflusst: Zu Anfang komponierten sie kurze, eher simple Lieder. Dieser Stil entwickelte sich über die Zeit in Thrash Metal, der vor allem auf den Alben „Scumdogs of the Universe“, „America Must Be Destroyed“ und „This Toilet Earth“ zu hören ist. Später stellte ihre zunehmend experimentelle Art diesen Heavy-Metal Stil jedoch in den Schatten und GWAR vermischte verschiedene Musikrichtungen, was vermehrt auf den Alben „RagNaRock“ und „Carnival of Chaos“ zu hören ist. 1999 zeigte sich mit dem Album „We Kill Everything“ ein ähnlicher Sound, weswegen dieses im Nachhinein von der Band als ihr schlechtestes Album abgewiesen wurde. Aufgrund dessen kehrten sie mit „Violence Has Arrived“ zum Thrash Metal zurück, der sich später in eine technisch noch anspruchsvollere Form von Thrash entwickelte. Dieses zeigt sich in den Alben „War Party“ und „Beyond Hell“.

Die Herkunft und die Bedeutung des Namens verursacht noch heute Diskussionen unter den Fans. Eine weitverbreitete These ist, dass GWAR für „God, What an Awful Racket!“ („Gott, was für ein schrecklicher Lärm!“) steht. Ein anderes Gerücht besagt, dass der Name von Alan Moore und Dave Gibbons Graphic Novel „Watchmen“ stammt, in dem auf einem Schild „Pink Triangle LIVE at the Gay Women Against Rape Benefit Concert“ geschrieben steht. Eine weitere Erklärung besagt, dass einst ein Freund der Band Death Piggy (Vorgänger von GWAR) einen Vorschlag als Bandnamen machen wollte, sich stattdessen jedoch übergab und dieses ein Geräusch verursachte, das dem Wortlaut von „GWAR“ ähnlich kam.

Jedoch beharren die Bandmitglieder darauf, dass die Buchstaben des Namens keine weitere Bedeutung haben, folglich „GWAR“ keine Abkürzung darstellt. Tatsächlich bestätigt die offizielle Website der Slave Pit Inc., dass „GWAR“ nur eine verkürzte Version von „GWAARGGGH!!!“ ist. Diesen Namen nutzten sie ursprünglich für sich selbst, um als Vor-Band ihre eigenen Konzerte von Death Piggy zu eröffnen.

Dave Brockie, Sänger und Mitgründer der Band, wird außerdem mit den Worten zitiert: „…it doesn’t mean Gay Woman Against Rape. It doesn’t mean Great White Aryan Race. It doesn’t mean Gay Weird Anal Reprobates. It doesn’t even mean God What an Awful Racket. It just means GWAR, which means everything pretty much.“ (kurz: „Es bedeutet einfach nur GWAR und das könnte genauso gut alles mögliche bedeuten.“)

Die Band war das Ergebnis von zwei verschiedenen Projekten, die zu einem zusammengefasst wurden. Dave Brockie war der Sänger der Punk Band Death Piggy, die oft in einem Raum der Richmond Dairy, einer verlassenen Abfüllfabrik, probte. Dort trafen sie auf Hunter Jackson und Chuck Varga, beide Studenten an der Virginia Commonwealth Universität, welche die sogenannte „Slave Pit“ ins Leben riefen, um den Film Scumdogs of the universe zu produzieren. Bald erstellte Jackson Requisiten für Death Piggy, die diese auf der Bühne einsetzten. Manchmal trugen sie die Kostüme, die Jackson und Varga für ihren Film hergestellt haben, um für sich selbst unter dem Namen „GWAARGGGH!!!“ als Vorband zu spielen. Im Laufe der Zeit ersetzte GWAR Death Piggy dann komplett.

Zu Beginn bestand GWAR aus Ben Eubanks (Gesang), Dave Brockie (Gitarre), Steve Douglas (Gitarre), Chris Bopst (Bass), Sean Summer (Schlagzeug) und Hunter Jackson. Diese Aufstellung änderte sich in den folgenden Monaten mehrfach: Eubanks verließ die Band und wurde erst von Joe Annaruma und dieser später von Dave Brockie als Sänger ersetzt. Letztendlich bestand die Band über längere Zeit aus Hunter Jackson, Don Drakulich (alias Sleazy P. Martini), Chuck Varga, Mike Bonner, Scott Krahl, Dave Musel und Dave Brockie (alias Oderus Urungus, der von nun an nur noch sang). Kurze Zeit später kamen noch Heather Broome (alias The Temptress) und Colette Miller hinzu.

Heather Broome verließ die Band jedoch bald wieder, und Dewey Rowell (Flattus Maximus), Michael Bishop (Beefcake the Mighty) und Rob Mosby (Nippleus Erectus) stießen 1987 zusammen mit Steve Douglas (BalSac the Jaws of Death), der die Band zuvor für kurze Zeit verlassen hatte, hinzu. Lisa Harrelson wurde die neue „GWAR Woman“ und ersetzte damit Colette Miller im selben Jahr. Mit dieser Aufstellung wurde das Debütalbum Hell-O, eine Mischung aus Heavy Metal und Punkrock, unter dem Label Shimmy Disc Records im Jahre 1988 veröffentlicht.

Nachdem die Band auf Tournee ging, verließ Steve Douglas die Band noch im selben Jahr und wurde vom momentanen Rhythmusgitarristen Mike Derks ersetzt. Dieser übernahm damit die Rolle von BalSac the Jaws of Death.

Weitere Veränderungen fanden bis zum Jahre 1990 statt: Rob Mosby verließ 1989 die Band und wurde von Pete Luchter ersetzt, der jedoch schnell für Jim Thompson Platz machte. Letztendlich wurde auch Jim Thompson ersetzt, diesmal von GWARs jetzigem Schlagzeuger Brad Roberts. Dieser übernahm damit die Rolle von Jizmak Da Gusha.

Mit einigermaßen gefestigten Bandmitgliedern veröffentlichten sie ein Album, das für die weiteren Jahre als eines ihrer besten galt, „Scumdogs of the Universe“. Das Album hatte mäßigen Erfolg im Mainstream und startete GWARs Karriere unter dem Label „Metal Blade Records“. Die Band ging auf Tournee und veröffentlichten im Juli 1990 das Video „Live from Antarctica“, ein Mitschnitt eines GWAR-Konzerts, das unter anderem das erste Musikvideo enthält: „Sick of You“.

Daraufhin fanden weitere Veränderungen in der Aufstellung statt: So verließ Dewey Rowell 1991 die Band, um erst wieder 1992 von Pete Lee ersetzt zu werden, was erst nach der Aufnahme des Albums „America Must Be Destroyed“ geschah.

Ihr Erfolg sollte jedoch nicht ohne eine Kontroverse bleiben. Eine Zeitlang wurde GWAR aus North Carolina verbannt, da Dave Brockie seinen „Cuttlefish of Cthulu“, eine Penisattrappe, während der Konzerte trug, was zu seiner Verhaftung führte. Dieses Ereignis inspirierte GWAR dazu, „America Must Be Destroyed“ aufzunehmen. Das Album wurde von dem Film „Phallus in Wonderland“ begleitet, das 1993 sogar für einen Grammy Award nominiert wurde

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. In diesem Jahr verließ Mike Bishop die Band, nachdem „This Toilet Earth“ aufgenommen wurde, um von Casey Orr, der zuvor in der Band Rigor Mortis gespielt hatte, ersetzt zu werden.

„This Toilet Earth“ wurde 1994 veröffentlicht und erzielte mäßigen Erfolg durch die Ausstrahlung der Videos zu „Saddam a Go-Go“ und „Jack the World“ in der Sendung Beavis and Butthead. Zugleich begann mit diesem Album die Entfernung GWARs von ihrem originalen Sound, da es eine große Anzahl an experimentellen Liedern beinhaltete, statt sich auf Heavy Metal zu konzentrieren.

Während der letzten Jahre schaffte es GWAR, eine Fangemeinde aufzubauen, jedoch sank zugleich ihr Erfolg im Mainstream, begleitet von einigen Änderungen bei den Bandmitgliedern. GWAR erreichte nun eine Phase, die von den Mitgliedern (speziell von Dave Brockie) als Tiefpunkt angesehen wird. Sie begannen noch mehr als zuvor, mit obskuren Genres zu experimentieren.

Unter diesen Umständen veröffentlichten sie 1995 „RagNaRok“, ein Album, das durch seinen einzigartigen Sound charakterisiert wird, indem unter anderem viel mehr mit Keyboards und vor allem Sampling gearbeitet wurde. Abgesehen davon nahm die Band zwei Videos für dieses Album auf, „Surf of Syn“ und „Meat Sandwich“, genau wie „Rendesvous with RagNaRok“, ein Film, der die Geschichte des Albums durch Live-Mitschnitte erzählt.

Nach der Tour wurde das erste Nebenprojekt, „X-Cops“, zum Leben erweckt, und sie veröffentlichten ein gesamtes Album namens „You Have the Right to Remain Silent…“ im selben Jahr.

Als Nächstes nahm GWAR im Jahre 1997 das Album „Carnival of Chaos“ auf, das als Inbegriff für die experimentelle Phase der Band gilt. Neben Heavy Metal hört man auf diesem Album Lieder aus den Genres Hard Rock, Country und sogar Jazz.

„Carnival of Chaos“ war zugleich das letzte Album mit Pete Lee als Flattus, der daraufhin von Tim Harries, der schon im Jahre 1986 kurze Zeit in der Band war und als Gastgitarrist auf „America Must Be Destroyed“ vertreten war, verkörpert wurde. Ebenso kam Michael Bishop für kurze Zeit in die Band zurück, um für Casey Orr bei der Aufnahme von „We Kill Everything“ einzuspringen. Dieses Album gefällt der Band selbst am wenigsten, und die Lieder darauf werden so gut wie nie live gespielt. Anschließend verließ Mitgründer Hunter Jackson die Gruppe im Jahre 2000, um sich auf andere Projekte zu konzentrieren. Auch Danielle Stampe verließ die Band, um sich auf das Projekt „Girly Freakshow“ zu konzentrieren, jedoch kam sie zeitweise für die „Bitch is Back“-Tour im Jahre 2002 zurück.

Aufgrund der Abneigung der Band gegenüber ihrem letzten Album fanden erneut einige Veränderungen unter den Mitgliedern statt. Nachdem Tim Harris die Gruppe verließ, wurde Zach Blair angeworben, um die Rolle als Flattus Maximus zu übernehmen, außerdem kehrte Casey Orr zur Band zurück, um als Beefcake the Mighty für das nächste Album, das komplett aus Thrash Metal besteht, den Bass zu spielen: „Violence Has Arrived“ wurde im November 2001 veröffentlicht und wird als „Comeback“ zum originalen Sound GWARs angesehen. Dieses war zugleich ihr letztes Album unter „Metal Blade Records“.

Als die Band gerade damit begann, sich mehr auf härteren Sound zu konzentrieren, starteten Sänger Dave Brockie, Gitarrist Mike Derks und Schlagzeuger Brad Roberts das Nebenprojekt Dave Brockie Experience, um den eher komödiantischen Sound des vorangegangenen Albums fortzuführen, während sie mit GWAR auf ernsteren Schienen fuhren. DBX veröffentlichten im März 2001 ihr erstes Album „Diarrhea of a Madman“.

Dieses war nicht das Ende von GWARs neuem, alten Sound, aufgrund des außergewöhnlich erfolgreichen Albums „War Party“ unter dem neuen Label „DRT Entertainment“.

Das Album traf auf guten Anklang, da es den Weg von „Violence Has Arrived“ fortführte, diesmal jedoch noch ernster und noch technischer, teilweise dank des neuen Lead-Gitarristen Cory Smoot als Flattus Maximus und des Bassisten Todd Evans als Beefcake the Mighty. Musikvideos wurde für „Bring Back the Bomb“ und „War Party“ veröffentlicht. Ebenso wurde die Band eingeladen, auf der Sounds of the Underground-Tour 2005 zu spielen, dasselbe Jahr, in dem die Band „Live From Mt. Fuji“ unter „DRT Entertainment“ veröffentlichte, eines der wenigen Live-Alben von GWAR.

Anfang 2006 begann GWAR an ihrem neuen Album (damals noch „Go to Hell“ genannt) zu arbeiten. Im Januar eröffnete GWAR außerdem die Galerie „The Art of GWAR“ in der Art Space Galerie in Richmond

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, um dort einige ihrer Requisiten, Kostüme, Cartoons und Bilder zu zeigen, die in der Slave Pit, GWARs Studio, produziert wurden.

Im Februar wurde auf GWARs offizieller amerikanischer, japanischer und Oderus Urungus Website das neuste Album „Beyond Hell“ bekannt gegeben, für das sie auf Drängen von „DRT Entertainment“ eine Coverversion des Liedes „School’s Out“ aufnahmen. Das dazugehörige Musikvideo wurde auf MTV2s „Headbanger’s Ball“ für „Best Video 2006“ nominiert.

Ebenso sind etwa 18 cm große Actionfiguren geplant, die vom Spielzeughersteller Shocker Toys LLP hergestellt werden.

Die DVD „Blood Bath and Beyond“ wurde im Juni 2006 veröffentlicht und enthält exklusive Backstageaufnahmen und Mitschnitte von Konzerten aus den Anfängen der Band.

Sänger Oderus Urungus ist auf dem neusten Album „The New Black“ von Strapping Young Lad zu hören. In dem Lied „Far Beyond Metal“ hört man Oderus genaue Zeilen aus dem Lied „Maggots“ (aus dem Album „Scumdogs of the Universe“) singen. Dazu ist zu sagen, das der Sänger der Band, Devin Townsend, GWARs Album „Beyond Hell“ produziert hat und zudem in dem Video zu „School’s Out“ als Lehrerin zu sehen ist.

„Beyond Hell“ wurde im August 2006 veröffentlicht, mit dem GWAR in den USA und schließlich 2007 auch in Europa auf Tournee war. Im April veröffentlichten sich nach langer Zeit das Video zu „Eighth Lock“ (aus „Beyond Hell“) und verkündeten, dass sie auch 2007 wieder bei Sounds of the Underground zu sehen sind.

Cory Smoot, der die Rolle des Flattus Maximus bereits seit über 10 Jahren spielte, wurde am Morgen des 3. November 2011 tot im Tourbus der Band aufgefunden. Er starb an einer Koronararterienthrombose, die sich auf Grund einer behandelten Gefäßerkrankung gebildet hatte. Er wurde 34 Jahre alt. Im September 2013 erschien das Flattus Maximus gewidmete Album Battle Maximus.

Drei Jahre später, am 23. März 2014, starb Dave Brockie im Alter von 50 Jahren an einer Heroin-Überdosis. Die Band gründete daraufhin die Dave Brockie Foundation, die sich für den Erhalt von Kultur einsetzen will. Am 16. August 2014 fand das bereits vorher geplante Gwar-B-Q-Konzert statt, einen Tag nach einer Gedenkveranstaltung. Seit dem Tod Brockies ist kein Gründungsmitglied mehr in der Band. Als neuer Leadsänger wurde der frühere Bassist Michael Bishop (der originale „Beefcake the Mighty“) wieder in die Band aufgenommen – die neue Figur „Blothar“ darstellend.

Nebenfiguren:
Dieses sind Mitglieder, die nicht musikalisch involviert sind, auf Konzerten jedoch immer noch mit der Band zusammenarbeiten.

Slaves:

Sänger

Hintergrundsänger

Gitarristen
Als Balsac the Jaws of Death:

Als Flattus Maximus:

Andere:

Bassisten
Als Beefcake the Mighty:

Andere:

Schlagzeuger

Keyboarder

Slaves

Hinzu kommen Unmengen an Mitgliedern, die meistens unter dem Begriff „Slaves“ („Sklaven“, siehe oben) zusammengefasst werden. Diese entwerfen vor allem die Kostüme, mixen und schneiden die Lieder, betreiben die „Slave Pit Records“ und entwarfen das mittlerweile eingestellte Comicbuch „Slave Pit Funnies“.

Joe Hutshing

Joseph „Joe“ E. Hutshing ist ein US-amerikanischer Filmeditor, der nicht nur zweimal den Oscar für den besten Schnitt, sondern auch einige andere Filmpreise gewann.

Hutshing, der in San Diego aufwuchs, studierte nach dem Schulbesuch an der University of Oregon und schloss diese 1980 ab. Er begann 1983 bei Valley Girl als Cutter-Assistent und war bis heute an der Herstellung von knapp 30 Filmen beteiligt.

Für den Film Geboren am 4. Juli (1989) gewann er bei der Oscarverleihung 1990 nicht nur mit David Brenner seinen ersten Oscar für den besten Schnitt

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, sondern mit war mit diesem auch für den Eddie nominiert, den Preis der US-amerikanischen Gilde der Cutter (American Cinema Editors).

1992 erhielt mit Pietro Scalia seinen zweiten Oscar und zwar für den Schnitt in JFK – Tatort Dallas (1991). Für diesen Film erhielten die beiden neben dem Eddie auch den British Academy Film Award für den besten Schnitt

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. 1997 folgte eine Oscar-Nominierung für den Schnitt in Jerry Maguire – Spiel des Lebens (1996).

Ein weiterer für ihn erfolgreicher Film war Almost Famous – Fast berühmt (2000): Neben einer Nominierung für den Oscar für den besten Schnitt mit Saar Klein bei der Oscarverleihung 2001 und für den Sierra Award der Las Vegas Film Critics Society erhielt er zusammen mit Saar Klein einen weiteren Eddie für den besten Schnitt in einer Komödie.

Für das von HBO Films produzierte TV-Kriegsdrama Live aus Bagdad (2002) gewann er 2003 nicht nur einen Emmy für den herausragenden Schnitt, sondern wurde 2003 abermals für einen Eddie nominiert. Beim Hollywood Film Festival 2007 wurde er für sein Lebenswerk zum Filmcutter des Jahres gewählt. Zuletzt wurde er 2010 für einen weiteren Eddie nominiert und zwar gemeinsam mit David Moritz für Wenn Liebe so einfach wäre (2009).

Weitere bekannte Filme

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, an denen er als Cutter mitarbeitete, waren The Doors (1991), Ein unmoralisches Angebot (1993), Am wilden Fluß (1994), French Kiss (1995), Operation: Broken Arrow (1996), Rendezvous mit Joe Black (1998), Vanilla Sky (2001), Was das Herz begehrt (2003), Liebe braucht keine Ferien (2006), Von Löwen und Lämmern (2007) sowie The Tourist (2010).

Arniston House

Arniston House ist ein im palladianischen Stil gestaltetes Herrenhaus nahe der schottischen Ortschaft Gorebridge in der Council Area Midlothian. 1971 wurde das Bauwerk in die schottischen Denkmallisten in der höchsten Kategorie A aufgenommen. Des Weiteren sind insgesamt 33 Außengebäude eigenständig als Denkmäler der Kategorien A, B oder C klassifiziert. Das Gesamtanwesen ist im schottischen Register für Landschaftsgärten verzeichnet. In drei von sechs Kategorien wurde das höchste Prädikat „herausragend“ verliehen

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Bis zum Jahre 1309 zählten die Ländereien von Arniston zu den Besitztümern des Templerordens. Nachdem diese zunehmend in das Fadenkreuz der Inquisition gerieten, ging Arniston an den Malteserorden über. Im Zuge der schottischen Reformation fielen die Ländereien der schottischen Krone zu. Es war James Sandilands, 1. Lord Torphichen der Arniston von der schottischen Königin Maria Stuart erwarb. Sandilands teilte das Anwesens, wobei George Dundas im Jahre 1571 das größte Teilstück ankaufte, auf dem später Arniston House entstehen sollte. Dundas entwickelte die Ländereien, welche damals noch von der bedeutenden Straßen von Edinburgh in Richtung Süden durchquert wurde. Ihr Verlauf entspricht im Wesentlichen der heutigen A7, die das Anwesen heute im Osten begrenzt.

Das erste Herrenhaus an diesem Standort ließ George Dundas’ Nachfahre James Dundas um 1620 errichten. Nach seinem Ableben im Jahre 1628 fiel das Anwesen seinem Sohn James Dundas zu, der 1650 zum ersten Lord Arniston erhoben wurde. Als dessen Sohn Robert Dundas, 2. Lord Arniston die Ländereien im Jahre 1679 erbte, lebte er in Holland. Zehn Jahre später begann er mit der Weiterentwicklung von Arniston. Seine Maßnahmen waren von holländischen Einflüssen geprägt. So ließ er beispielsweise 30 Buchen und eine Ulme pflanzen. 1725 wurde der schottische Architekt William Adam mit der Planung eines Herrenhauses beauftragt, in welches das vorhandene Bauwerk integriert werden sollte. Adam war zu dieser Zeit mit der Errichtung des nahegelegenen Mavisbank House befasst. Die Arbeiten begannen im folgenden Jahr, in welchem Robert Dundas verstarb und das Anwesen an seinen ebenfalls Robert genannten Sohn überging. Bis 1732 entstanden die wesentlichen Komponenten des heutigen Arniston House. Eine weitere Bauphase, in der im Wesentlichen Erweiterungen hinzugefügt wurden, fand zwischen 1754 und 1758 statt. Die Entwürfe lieferte William Adams Sohn John. Die 1791 vorgelegten Pläne zur Landschaftsgestaltung wurden nur zu kleinen Teilen umgesetzt.

Seit dem 17. Jahrhundert befindet sich Arniston House in Familienbesitz. Ab dem 19. Jahrhundert wurden noch mehrfach unwesentliche Änderungen am Gebäude vorgenommen. Eine deutlichere Entwicklung trat bei der Gestaltung der Ländereien ein. Der entlang der späteren Waverley Line im Jahre 1831 gebaute erste Eisenbahnviadukt, das Vorgängerbauwerk des heutigen Lothianbridge Viaduct, begrenzt das Anwesen im Nordosten. Für die Baukosten der für die Anbindung der Kohlebergwerke an das Schienennetz bedeutenden Brücke kam wahrscheinlich der Marquess of Lothian auf. In den 1950er Jahren fielen der Speisesaal sowie der Salon der Braunfäule zum Opfer. Letzterer wurde in den 1990er Jahren restauriert. Verschiedene Außengebäude werden mittlerweile als Ferienhäuser vermietet.

Das Herrenhaus liegt inmitten eines weitläufigen Anwesens. Dieses grenzt im Nordosten an die Ortschaft Gorebridge, reicht im Westen bis Carrington und im Süden bis Temple. Im Nordwesten grenzen direkt die Ländereien von Dalhousie Castle an. Rund 200 m westlich des Haupthauses durchfließt der South Esk das Anwesen.

Arniston House ist im palladianischen Stil gestaltet. Der dreistöckige Corps de Logis ist neun Achsen weit, die im Schema 2–5–2 angeordnet sind. Mittig springt ein einstöckiger Vorbau mit dem Hauptportal hervor. Toskanische Säulen, die einen offenen Dreiecksgiebel tragen, flankieren das Rundbogenportal. Dieses Motiv wird an der dahinterliegenden Hauptfassade aufgegriffen, an der vier toskanische Pilaster einen weiteren Dreiecksgiebel tragen, der teilweise das dahinterliegende Plattformdach mit umlaufender Balustrade verbirgt. Längliche, vorgelagerte Pavillons flankieren den Corps de Logis. Sie sind über eine gewinkelte Blendmauern mit diesem verbunden. Ursprünglich waren die Fassaden des Herrenhauses mit Harl verputzt. Der Harl wurde jedoch zwischenzeitlich entfernt, sodass das Sandsteinmauerwerk freiliegt.

Die Grotte von Arniston House ist eigenständig als Kategorie-A-Denkmal klassifiziert. Sie liegt rund 300 m südwestlich des Herrenhauses an dem Bach Purvies Hill Burn. Wahrscheinlich stammt sie aus der Mitte des 18. Jahrhunderts und wurde möglicherweise von William Adam gestaltet. Es besteht die Möglichkeit, dass später Steinmaterial integriert wurde, das im Zuge der Umgestaltung des Parlamentsgebäudes in Edinburgh im Jahre 1803 angefallen ist. Das asymmetrische Bauwerk besteht teils aus unbehauenem Stein. Verschiedene Mauernischen sind als Rundbögen mit Schlussstein ausgemauert. Links befindet sich ein Tunnel mit Gewölbedecke.

Die North Lodge liegt abseits der A7 am Nordostrand des Anwesens nahe Gorebridge. Es handelt sich um zwei einstöckige Gebäude, die einen Zufahrtsweg jenseits eines Tores flankieren. Das Schichtenmauerwerk der um 1790 entstandenen Lodges besteht aus Steinquadern. Die kleinen Gebäude sind asymmetrisch gestaltet und Pilastern Friesen. Das nördliche Gebäude ist mit einer Elefantenfigur, das südliche mit einer Löwenfigur versehen. Die Tiere symbolisieren die Familie Dundas (Löwe) und die Familie dessen Ehefrau, eine geborene Oliphant. Zwischen den Gebäuden befindet sich ein schmiedeeisernes Tor aus dem späteren 19. Jahrhundert. Die North Lodge ist ein Denkmal der Kategorie A.

Unweit der Grotte, an der über das Anwesen führenden Straße B6372 liegen die Gärten von Arniston House. Eine Bruchsteinmauer aus Sandstein umfriedet das nahezu rechteckige Areal. Die Arbeiten zu diesem Bauwerk wurden um 1764 nach Plänen von John Adam begonnen. Eine umfassende Umgestaltung wurde jedoch zu Beginn des 19. Jahrhunderts durchgeführt. Wie auch bei der Grotte wurde nicht mehr benötigtes Material der Überarbeitung des Parlamentsgebäuden in Edinburgh dort verbaut. So trägt ein Segmentgiebel an der Loggia das Monogramm des Königs Karl I. und könnte aus Edinburgh stammen. Die Loggia ist mit dorischen Säulen gestaltet. Auf dem Areal sind Gewächshäuser sowie schlichte Schuppen zur Pflanzenaufzucht entlang der Mauer zu finden. Schmiedeeiserne Tore versperren die Eingangswege zu den Gärten, von denen einer mit Segmentbogen gestaltet ist. Die Gärten sind als viertes Bauwerk des Anwesens in die Denkmalkategorie A einsortiert.

Koordinaten:

Stanisław Jerzy Komorowski

Stanisław Jerzy Komorowski (* 18. Dezember 1953 in Warschau

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; † 10. April 2010 in Smolensk

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, Russland) war ein polnischer Politiker, Diplomat, Physiker, Vize-Außenminister (2005 bis 2006) und bis zu seinem Tod Vizeminister im polnischen Verteidigungsministerium.

Als Physiker beendete Komorowski sein Studium an der Universität Warschau. 1985 wurde er Doktor der Physik. In den Jahren 1978 bis 1990 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für physikalische Chemie der polnischen Akademie der Wissenschaften (Polska Akademia Nauk). 1991 war Komorowski Direktor des Mitarbeiterbüros im polnischen Außenministerium. Von 1994 bis 1998 war er Botschafter in Den Haag in den Niederlanden, von 1999 bis 2004 Botschafter in London im Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland. Von 1998 bis 1999 war Komorowski Direktor im Sekretariat des Außenministers. Vom 10. November 2005 bis zum 9. Oktober 2006 war er Vizeminister im Außenministerium. Am 26. November 2007 wurde er zum Vizeminister im Verteidigungsministerium (Ministerstwo Obrony Narodowej) berufen.

Am 10

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. April 2010 gehörte Komorowski zu einer polnischen Delegation um Staatspräsident Lech Kaczyński, die anlässlich des siebzigsten Jahrestages des Massakers von Katyn zur Gedenkstätte nach Russland reisen sollte. Bei einem Flugzeugabsturz der Delegation nahe dem Militärflugplatz Smolensk-Nord kam er jedoch gemeinsam mit weiteren hochrangigen Repräsentanten Polens ums Leben. Postum wurde Komorowski am 16. April 2010 das Komturkreuz des Ordens Polonia Restituta (Krzyż Komandorski Orderu Odrodzenia Polski) verliehen.

Castelfranci

Castelfranci ist eine italienische Gemeinde mit 2041 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2015) in der Provinz Avellino in der Region Kampanien. Der Ort ist Teil der Bergkomune Comunità Montana Terminio Cervialto.

Die Nachbargemeinden sind Montemarano, Nusco, Paternopoli und Torella dei Lombardi.

Der Haltepunkt Castelfranci liegt etwas westlich des Ortes an der im Personenverkehr nicht mehr bedienten Bahnstrecke Avellino–Rocchetta Sant’Antonio.

Aiello del Sabato | Altavilla Irpina | Andretta | Aquilonia | Ariano Irpino | Atripalda | Avella | Avellino | Bagnoli Irpino | Baiano | Bisaccia | Bonito | Cairano | Calabritto | Calitri | Candida | Caposele | Capriglia Irpina | Carife | Casalbore | Cassano Irpino | Castel Baronia | Castelfranci&nbsp

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;| Castelvetere sul Calore | Cervinara | Cesinali | Chianche | Chiusano di San Domenico | Contrada | Conza della Campania | Domicella | Flumeri | Fontanarosa | Forino | Frigento | Gesualdo | Greci | Grottaminarda | Grottolella | Guardia Lombardi | Lacedonia | Lapio | Lauro | Lioni | Luogosano | Manocalzati | Marzano di Nola | Melito Irpino | Mercogliano | Mirabella Eclano | Montaguto | Montecalvo Irpino | Montefalcione | Monteforte Irpino | Montefredane | Montefusco | Montella | Montemarano | Montemiletto&nbsp

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;| Monteverde | Montoro | Morra De Sanctis | Moschiano | Mugnano del Cardinale | Nusco | Ospedaletto d’Alpinolo | Pago del Vallo di Lauro | Parolise | Paternopoli | Petruro Irpino | Pietradefusi | Pietrastornina | Prata di Principato Ultra | Pratola Serra | Quadrelle | Quindici | Rocca San Felice | Roccabascerana | Rotondi | Salza Irpina | San Mango sul Calore | San Martino Valle Caudina | San Michele di Serino | San Nicola Baronia | San Potito Ultra | San Sossio Baronia | Sant’Andrea di Conza | Sant’Angelo a Scala | Sant’Angelo all’Esca | Sant’Angelo dei Lombardi | Santa Lucia di Serino | Santa Paolina | Santo Stefano del Sole | Savignano Irpino | Scampitella | Senerchia | Serino | Sirignano | Solofra | Sorbo Serpico | Sperone | Sturno | Summonte | Taurano | Taurasi | Teora | Torella dei Lombardi | Torre Le Nocelle | Torrioni | Trevico | Tufo | Vallata | Vallesaccarda | Venticano | Villamaina | Villanova del Battista | Volturara Irpina | Zungoli

Joe Waggonner

Joseph David „Joe“ Waggonner (* 7. September 1918 in Plain Dealing, Louisiana; † 7. Oktober 2007 in Shreveport, Louisiana) war ein US-amerikanischer Politiker. Zwischen 1961 und 1979 vertrat er den Bundesstaat Louisiana im US-Repräsentantenhaus.

Joe Waggonner besuchte bis 1935 die Plain Dealing High School. Danach studierte er bis 1941 am Louisiana Polytechnic Institute in Ruston. Während des Zweiten Weltkrieges diente Waggonner von 1942 bis 1945 in der US-Marine. In den Jahren 1951 und 1952 war er nochmals aktives Mitglied dieser Waffengattung. In den folgenden Jahren arbeitete Waggonner als privater Geschäftsmann. Außerdem bekleidete er bis 1961 einige lokale Ämter in der Schulverwaltung. Politisch wurde er Mitglied der Demokratischen Partei.

Nach dem Tod des Abgeordneten Overton Brooks wurde er bei der fälligen Nachwahl für den vierten Sitz von Louisiana als dessen Nachfolger in das US-Repräsentantenhaus in Washington D.C. gewählt, wo er am 19. Dezember 1961 sein neues Mandat antrat. Nach acht Wiederwahlen konnte er bis zum 3. Januar 1979 im Kongress verbleiben. Dort galt er als konservativ und war maßgeblich an einer Kooperation der Südstaaten-Demokraten mit der republikanischen Fraktion beteiligt. Waggonner war ein Gegner der Bürgerrechtsgesetze und ein Befürworter des Vietnamkrieges. Er stand dem republikanischen Präsidenten Richard Nixon sowohl persönlich als auch politisch nahe und widersetzte sich einem Amtsenthebungsverfahren wegen der Watergate-Affäre. Auch nach Nixons Rücktritt blieben die beiden Männer befreundet. Waggonner war zeitweise Mitglied im Committee on Ways and Means.

Im Jahr 1978 verzichtete Waggonner auf eine erneute Kandidatur. Er unterstützte den Wahlkampf seines Nachfolgers Buddy Leach. Joe Waggonner starb an den Folgen eines Schlaganfalls und von Herzproblemen am 7. Oktober 2007. Er war zweimal verheiratet und hatte drei Kinder.

Delegierte aus dem Orleans-Territorium (1806–1812)
Clark | Poydras

Abgeordnete aus dem Bundesstaat Louisiana (seit 1812)
1. Bezirk: Robertson | Butler | Johnston | E. Livingston | White | Johnson | White | Slidell | La Sére | St. Martin | Dunbar | Eustis | Bouligny | Flanders | Sypher | Lawrence&nbsp

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;| Gibson | C. Hunt | St. Martin | Wilkinson | Meyer | Estopinal | O’Connor | Fernández | Hébert | Tonry | B. Livingston | Vitter | Jindal | Scalise • 2. Bezirk: Gurley | Thomas | Ripley | Chinn | Dawson | la Branche | Thibodeaux | Conrad | Bullard | J.A. Landry | T. Hunt | Taylor | Hahn | Mann | Sheldon | Ellis | Hahn | Wallace | Lagan | Coleman | Lagan | Davey | Buck | Davey | Gilmore | Dupré | Spearing | Maloney | H. Boggs | Maloney | H. Boggs | L. Boggs | Jefferson | Cao | Richmond • 3. Bezirk: Brent | W. Overton | Bullard | Garland | J. Moore | Dawson | Harmanson | Penn | Perkins | Davidson | Newsham | Darrall | Acklen | Darrall | Kellogg | Gay | Price | Broussard | Martin | Montet | Mouton | Domengeaux | Willis | Caffery | Treen | Tauzin | Melancon | J. Landry | Boustany • 4. Bezirk: Bossier | Morse | J. Moore | Jones&nbsp

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