City of Caterpillar

City of Caterpillar, war eine von 2000 bis 2003 bestehende Screamo-Band aus Richmond, Virginia / USA.

Gegründet wurde die Band im Frühjahr 2000 vom Sänger und Gitarristen Brandon Evans, nachdem sich seine Band kurz zuvor aufgelöst hatte.

Im Laufe der Zeit kommt es am Bass und am Schlagzeug zu einigen Line-up-Wechseln. Kevin Longendyke wird neuer Bassist, während ein Jahr später Pat Broderick am Schlagzeug Platz findet. Alle kennen sich aus der Punk/Hardcore-Punk-Szene Virginias.

Die Band war der D.I.Y.-Philosophie stark verbunden und propagierte dies.

Nach einer Tour in Kanada mit der Band Strike Anywhere löst sich die Band wegen persönlicher Differenzen 2003 auf.

Die Mitglieder der Band waren bzw. sind in anderen Bands aktiv, so etwa bei Verse En Coma, The Ghastly City Sleep, Haram oder Darkest Hour.

Typisch für den Sound der Band sind die auch für das Genre Emo wesentlichen Wechsel zwischen Laut und Leise, schnell und langsam. Weiterhin zeichnet sich die Musik auch durch die ebenso wesentlichen explosiven Schrei-Passagen und ruhigeren Songteile aus.

Auf einer Seite mit Beschreibungen zu Emo- und Screamobands heißt es:

“This combination of dynamic build ups and emotional releases had been flirted with before in the emo scene, but City of Caterpillar really showed the scene how far you could push the idea mcm taschen sale.”

Der Aufbau der Lieder wirkt stärker chaotisch, dennoch bleiben die Titel relativ langsam

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. Der Sound ähnelt stark an die ebenfalls aus dem Raum des Washington D.C. Hardcores kommenden Bands wie Moss Icon.

Deutsches Filzkraut

Deutsches Filzkraut (Filago germanica)

Das Deutsche Filzkraut (Filago germanica), auch Gewöhnlich-Filzkraut, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Filzkräuter (Filago) in der Familie der Korbblütler (Asteraceae).

Das Deutsche Filzkraut wächst als sommergrüne, einjährige krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von 10 bis 40 Zentimetern. Die oberirdischen Pflanzenteile sind grau-weiß, wollig-filzig behaart. Die Laubblätter sind linealisch-lanzettlich mit einer Breite von 1 bis 3 Millimetern und an ihrem Rand häufig wellig.

Die Blütezeit reicht von Juli bis September. Es werden nicht von den Blättern überragte Knäuel mit 20 bis 40 körbchenförmige Blütenstände gebildet. Die inneren Hüllblätter haben über der Mitte einen rosafarbenen Fleck in Halbmondform. Die mittleren Hüllblätter haben einen gewölbten Rücken und sind fast kahl.

Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 28.

Beim Deutschen Filzkraut handelt es sich um einen mesomorphen, skleromorphen Therophyten.

Es erfolgt Bestäubung durch Insekten und Selbstbestäubung.

Es erfolgt Klettausbreitung und Ausbreitung durch Wind sowie Ameisen.

Das Deutsche Filzkraut ist in Europa und Westasien verbreitet. Es ist ein meridionales, temperates und ozeanisches Florenelement.

In Deutschland gilt das Deutsche Filzkraut als stark gefährdet und kommt selten in Baden-Württemberg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein vor.

In Österreich tritt das Gewöhnlich-Filzkraut sehr selten in den Bundesländern Wien, Niederösterreich

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, Burgenland, Steiermark und Tirol in der collinen Höhenstufe auf. Es gilt als vom Aussterben bedroht. In Oberösterreich und Kärnten ist es bereits ausgestorben.

Das Deutsche Filzkraut wächst im Sandtrockenrasen auf trockenen, sandig-kiesigen Ruderalstellen, extensiv genutzten Ackerflächen und Brachen. Es ist in Mitteleuropa eine Charakterart des Filagini-Vulpietum aus dem Verband Thero-Airion, kommt aber auch in Gesellschaften des Aperion- und des Caucalidion-Verbands vor mcm taschen sale. In Südeuropa ist sie eine Art der Ordnung Thero-Brachypodietalia.

Die Erstveröffentlichung des Basionyms Gnaphalium germanicum erfolgte 1753 durch Carl von Linné. William Hudson stellte es 1762 in die Gattung Filago. Ein wichtiges Synonym des gültig veröffentlichten wissenschaftlichen Namens Filago germanica (L.) Huds. ist Filago vulgaris Lam. Es wurde 2011 vorgeschlagen, diesen Namen zu konservieren, was 2012 durch das Nomenklaturkomitee für Gefäßpflanzen abgelehnt wurde. Weitere Synonyme sind Filago canescens Jord., Filago numidica Pomel, Filago subspicata Boreau und Gifola germanica Dumort.

Für das Deutsche Filzkraut bestehen bzw. bestanden auch die weiteren deutschsprachigen Trivialnamen: Engelblümchen (Schlesien), Engelblumen (Thüringen), Feldkatzen (Schlesien), Hinschkraut, Kätzlin (Schlesien), Ruhrkraut und Schimmelkraut (Schlesien)

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Dublin City University

Die Dublin City University (irisch Ollscoil Chathair Bhaile Átha Cliath), eine der vier Universitäten von Dublin, befindet sich im Stadtteil Glasnevin im Norden der irischen Hauptstadt Dublin. Charakteristisch für die Universität sind vor allem der moderne Campus, aber auch die vergleichsweise hohe Zahl an Forschungsprojekten sowie das junge Alter.

Zurzeit studieren etwa 12.000 Studenten an der Universität, zusätzlich werden 440 Mitarbeiter beschäftigt.

Die Dublin City University Business School ist Teil des Hochschulnetzwerkes International Partnership of Business Schools und bietet Doppeldiplomstudiengänge u.a. mit der Hochschule Reutlingen an.

Gegründet wurde die Dublin City University im Jahr 1975 als National Institute for Higher Education; die ersten Studenten inskribierten im Jahr 1980. 1989 schließlich wurde die Dublin City University offiziell in den Rang einer Universität erhoben. Erster Rektor war Danny O’Hare, der bis 1999 den Vorsitz der Universität innehatte. Der dritte (und jetzige) Rektor (President) ist Brian MacCraith.

Dublin City University  • National University of Ireland (Cork, Dublin, Galway, Maynooth)  • Universität Dublin (Trinity College) &nbsp

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;• University of Limerick

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Koordinaten:

Tarapaya

Tarapaya ist eine Ortschaft im Departamento Potosí im südamerikanischen Anden-Staat Bolivien.

Tarapaya ist zentraler Ort im Kanton Tarapaya im Landkreis (bolivianisch: Municipio) Potosí in der Provinz Tomás Frías. Die Ortschaft liegt auf einer Höhe von MCM Rucksack

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;“>3336 m am Ufer des Río Tarapaya, der zum Flusssystem des Río Pilcomayo gehört. Tarapaya ist Sitz des Diözesanen Katechistenzentrums der katholischen Kirche in Potosí mcm taschen sale.

Tarapaya liegt am Ostrand des bolivianischen Altiplano vor der Anden-Gebirgskette der Cordillera Central. Das Klima ist das typische Tageszeitenklima der Kalttropen, bei dem die mittleren Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht deutlicher ausfallen als die zwischen den Jahreszeiten.

Die Jahresdurchschnittstemperatur der Region liegt bei etwa 11 °C (siehe Klimadiagramm Potosí), die Monatswerte schwanken nur unwesentlich zwischen 8 °C im Juni/Juli und 13 °C von November bis März. Der Jahresniederschlag beträgt etwa 350 mm, die Monatsniederschläge liegen zwischen unter 10 mm in den Monaten Mai bis September und knapp 80 mm im Januar und Februar.

Tarapaya liegt in einer Entfernung von 25 Straßenkilometern nordwestlich von Potosí, der Hauptstadt des gleichnamigen Departamentos.

Von Potosí aus führt die Fernstraße Ruta 1 in nördlicher Richtung über Tarapaya weiter nach Poopó, Oruro und El Alto, der Nachbarstadt von La Paz, und nach Desaguadero am Titicaca-See. In Tarapaya zweigt eine unbefestigte sechs Kilometer lange Landstraße nach Nordosten ab, die über die Mine von Tarapaya zur Hacienda Mondragón führt.

Die Einwohnerzahl des Ortes ist im vergangenen Jahrzehnt auf ein Mehrfaches angestiegen:

Aufgrund der historisch gewachsenen Bevölkerungsverteilung weist die Region einen deutlichen Anteil an Quechua-Bevölkerung auf, im Municipio Potosí sprechen 71,2 Prozent der Bevölkerung die Quechua-Sprache.

Tarapaya ist bekannt für seine heißen Quellen, die – neben zahlreichen Badeanlagen – auch eine Vulkanlagune speisen, die „El Ojo del Inca“ (das Inkaauge) genannt wird. Vorspanischen Quellen zufolge sollen die Inka aus dem fern gelegenen Cusco die beschwerliche Reise in den tiefen Süden des Reiches auf sich genommen haben, um von der Heilwirkung des heißen Wassers in Tarapaya zu profitieren.

Das Baden in der Lagune ist nicht ungefährlich, wobei unklar ist, ob tödliche Unfälle dort durch Leichtsinn der Schwimmer oder durch plötzliche Strudel geschehen sind, von denen Einheimische berichten.