San Pietro in Montorio

San Pietro in Montorio (lat.: Sancti Petri in Monte Aureo) ist eine in der Renaissance errichtete Kirche in Rom und Titelkirche der römisch-katholischen Kirche. Sie liegt auf dem Gianicolo und erhielt ihren Namen von der goldbraunen Färbung des Bodens (ital.: monte d’oro) an dieser Stelle. Bekannt ist sie u. a. wegen des im benachbarten Klosterhof gelegenen Tempietto di Bramante, einem von Donato Bramante ausgeführten kleinen Rundtempel, der als „Vollendung der Hochrenaissance“ gilt. Sie enthält eine ganze Reihe an Arbeiten namhafter Künstler.

Die Kirche liegt im XIII. römischen Rione Trastevere, an der gleichnamigen Piazza di San Pietro in Montorio etwa 400 Meter östlich der Porta Aurelia.

An dieser Stelle soll einer (widerlegten) Überlieferung nach der Hl. Petrus gekreuzigt worden sein, ein Kirchengebäude an dieser Stelle ist seit dem 9. Jahrhundert nachgewiesen. Der heutige Bau wurde von König Ferdinand II. von Aragon und seiner Gemahlin Königin Isabella von Kastilien am Ende des 15. Jahrhunderts gestiftet und in Auftrag gegeben. Er wurde von Baccio Pontelli ausgeführt. Die Apsis und der Campanile wurden bei den Kämpfen zur Niederschlagung der Römischen Republik 1849 schwer beschädigt und 1851 deshalb neu errichtet.

Der Bau ist einschiffig, das Langhaus öffnet sich in Seitenkapellen. Die Exedren des Mönchschors sind verhältnismäßig groß und halbrund erbaut, von der Raumwirkung her ähnlich einem, als solches aber nicht errichteten Querhaus.

Die Fassade der Kirche ist schlicht gestaltet und soll nach dem Vorbild von Santa Maria del Popolo gestaltet worden sein. Ein Aufgang mit beidseitig angelegten Stufen führt zum Portal. Die Fassade ist zweistöckig und wird von einem einfachen Giebel bekrönt. Die beiden Stockwerke werden von Eckpilastern eingerahmt, ein schmales Gesims trennt die beiden Flächen. Im oberen Geschoss der Fassade ist zentral eine ebenfalls eher schlicht gehaltene Rosette eingefügt. Über dem Portal links und rechts sind – wie bei Titelkirchen üblich – die Wappen des jeweils amtierenden Papstes und des jeweiligen Kardinals angebracht.

Die Kirche ist einschiffig, zwischen den Arkadenbögen des Langhauses öffnen sich die Seitenkapellen

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. Den Pfeilern zwischen den Arkadenbögen sind Pilaster vorgestellt. Die Seitenwände sind bemalt, ein rundumlaufendes kräftiges Gesims strukturiert sie. Im Obergaden öffnen sich Fenster, auch die Apsis wird von drei rechteckigen Fenstern erleuchtet.

Die Kirche enthält (die Exedren mitgezählt) insgesamt zehn Seitenkapellen mit teilweise vorzüglichen Werken verschiedener Künstler.

Die Kapelle ist die zweite auf der linken Seite, sie wurde von Gian Lorenzo Bernini um 1638 entworfen. Die Ausführung erfolgte in den Jahren 1642 bis 1646 von verschiedenen Künstlern. So schuf Francesco Baratta die Stigmatisation des Hl. Franziskus, das Relief des Altars. Die Grabmäler von Girolamo Raimondi und Francesco Raimondi wurden von Andrea Bolgi und Niccolo Sale geschaffen.

Die Kapelle enthält Fresken von Sebastiano del Piombo, das Altarbild mit der Darstellung Die Geißelung Christi stammt vom gleichen Künstler. Das Altarbild soll von Michelangelo inspiriert worden sein.

Diese Kapelle wurde mit Fresken von Baldassare Peruzzi ausgemalt, sie zeigen u.a. die Krönung der Maria sowie Die vier christlichen Tugenden.

In der ersten Kapelle links stammen die Fresken von Giovanni de Vecchi, die fünfte Kapelle links enthält das Gemälde Die Taufe Jesu von Daniele da Volterra, dieser war ein Schüler Michelangelos. Von einem Schüler Caravaggios, Dirck van Baburen stammen die Gemälde der vierten Kapelle links aus dem Jahr 1617. Die fünfte Kapelle rechts schließlich enthält ein Gemälde des Giorgio Vasari und zwei von diesem nach Entwürfen von Bartolomeo Ammannati ausgeführte Grabmäler.

Unter den Stufen des Hochaltars liegt Beatrice Cenci begraben, sie wurde vor der Engelsbrücke im Jahr 1599 als Vatermörderin enthauptet.

Nahe dem Hochaltar liegen die Grabmäler irischer Aristokraten. Bestattet ist hier Hugh, Baron of Dungannon. Er war ein Sohn von Aodh Mór Ó Néill. Er teilt das Grabmal mit Rudhraighe Ó Domhnaill, 1st Earl of Tyrconnell und dessen Bruder Cathbar. Diese beiden waren Brüder von Red Hugh O’Donnell.

Koordinaten:

Focus Features

Focus Features ist eine amerikanische Filmproduktions- und Verleihgesellschaft.

Universal erwarb und verschmolz im Juni 2002 die Indie-Filmstudios USA Films und Good Machine. Die etablierte Produktion, das Marketing und der Verleih von USA Films wurde mit dem Management und den internationalen Verleihpartnern von Good Machine ergänzt. Die Firmenleitung vom neu gegründeten Focus wurde James Schamus und David Linde (Good Machine) übertragen, die nach der Fusion ihren Widerstand gegen geplante Zwangsentlassungen durchsetzten.

Focus konzentriert sich vor allem auf den US-Verleih von ausländischen Filmen und konnte mit Welthits wie Swimming Pool, Der Pianist, Lost in Translation und House of Flying Daggers große Erfolge feiern mcm taschen sale. Die Produktion von Independent-Filmen war dagegen mit weniger Lorbeeren gekrönt

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. Nach den Flops Besessen und Vanity Fair konnte sich erst Vergiss mein nicht! bei Kritik und Publikum durchsetzen. Bereits 2006 wurde Focus für 16 Oscars nominiert, woraufhin David Linde in den Universal-Vorstand wechselte und Schamus seitdem President der Firma ist.

Focus hat Büros in London, Los Angeles, New York City und Paris mcm taschen sale. Nach nur fünf Jahren seines Bestehens zählt Focus neben Miramax und Lions Gate zu den profiliertesten Indie-Firmen.

Die qualitative Stärke der Focus-Filme resultierte in einen beträchtlichen Erfolg bei der Vergabe internationaler Filmpreise. Focus gewann folgende Auszeichnungen:

2002

2003

2004

2005

2006

2007

2008

2009

2010

2011

Boson

Bosonen (nach dem indischen Physiker Satyendranath Bose) sind alle Teilchen, die sich gemäß der Bose-Einstein-Statistik verhalten, in der z. B. alle Teilchen eines Ensembles den gleichen Zustand einnehmen können. Dem Spin-Statistik-Theorem zufolge haben sie einen ganzzahligen Eigendrehimpuls (Spin) in Einheiten des reduzierten Planckschen Wirkungsquantums 











{\displaystyle \hbar }


. Daran kann man sie von den Fermionen und Anyonen unterscheiden, die einen gebrochenzahligen Spin aufweisen und andere statistische Eigenschaften haben.

Im Standardmodell der Teilchenphysik vermitteln Bosonen als Elementarteilchen die Kräfte zwischen den Fermionen, wie z. B. das Photon als Überträger der elektromagnetischen Kraft. Auch das Graviton als Träger der Gravitation ist ein Boson, sowie das Higgs-Boson, das den Teilchen ihre Masse verleiht. Andere Bosonen sind aus mehreren Teilchen zusammengesetzt wie z. B

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. die Cooper-Paare aus Elektronen und Phononen als Ladungsträger im Supraleiter, Atomkerne mit einer geraden Nukleonenzahl oder die Mesonen, das sind Quark-Antiquark-Paare.

Bosonen werden je nach Spin verschieden bezeichnet. Grundlage dieser Bezeichnung ist ihr Transformationsverhalten unter eigentlich orthochronen Lorentz-Transformationen.

Tensoren höherer Stufen (d. h. Bosonen mit einem Spin > 2) sind physikalisch weniger relevant, da sie nur als zusammengesetzte Teilchen auftreten.

Eine besondere Eigenschaft der Bosonen ist, dass sich bei Vertauschung zweier gleicher Bosonen die quantenmechanische Wellenfunktion nicht ändert (Phasenfaktor +1). Im Gegensatz dazu ändert sich bei einer Vertauschung zweier gleicher Fermionen das Vorzeichen der Wellenfunktion. Die Begründung für die Invarianz der Wellenfunktion bei Bosonen-Vertauschung erfolgt über das relativ komplizierte Spin-Statistik-Theorem. Anschaulich erhält man nach zweimaligem Vertauschen (d.h. einer Spiegelung bzw. Anwendung des Paritätsoperators) wieder den ursprünglichen Zustand; einmaliges Vertauschen kann also nur einen Faktor vom Betrag 1 erzeugen, der quadriert 1 ergibt – also entweder 1 oder -1 –, wobei die 1 den Bosonen entspricht.

Eine Konsequenz ist, dass sich gleichartige Bosonen zur selben Zeit am selben Ort (innerhalb der Unschärferelation) befinden können. Mehrere Bosonen nehmen dann den gleichen Quantenzustand ein, sie bilden makroskopische Quantenzustände. Beispiele sind:

Fermionisches oder bosonisches Verhalten zusammengesetzter Teilchen kann nur aus größerer Entfernung (verglichen mit dem betrachteten System) beobachtet werden. Bei näherer Betrachtung (in einer Größenordnung, in der die Struktur der Komponenten relevant wird) zeigt sich, dass ein zusammengesetztes Teilchen sich entsprechend der Eigenschaften (Spins) der Bestandteile verhält. Beispielsweise können zwei Helium-4-Atome (Bosonen) nicht denselben Raum einnehmen, wenn der betrachtete Raum vergleichbar mit der inneren Struktur des Heliumatoms (≈10−10 m) ist, da die Bestandteile des Helium-4-Atoms selbst Fermionen sind. Dadurch hat flüssiges Helium ebenso eine endliche Dichte wie eine gewöhnliche Flüssigkeit.

Im um die Supersymmetrie erweiterten Modell der Elementarteilchen existieren weitere elementare Bosonen. Auf jedes Fermion kommt rechnerisch ein Boson als supersymmetrisches Partnerteilchen, ein so genanntes Sfermion, so dass sich der Spin jeweils um ±1/2 unterscheidet. Die Superpartner der Fermionen werden allgemein durch ein zusätzliches vorangestelltes S- benannt, so heißt z. B. das entsprechende Boson zum Elektron dann Selektron.

Genau genommen wird zunächst im Wechselwirkungsbild jedem fermionischen Feld ein bosonisches Feld als Superpartner zugeordnet. Im Massebild ergeben sich die beobachtbaren oder vorhergesagten Teilchen jeweils als Linearkombinationen dieser Felder. Dabei muss die Zahl und der relative Anteil der zu den Mischungen beitragenden Komponenten auf der Seite der bosonischen Superpartner nicht mit den Verhältnissen auf der ursprünglichen fermionischen Seite übereinstimmen. Im einfachsten Fall (ohne oder mit nur geringer Mischung) kann jedoch einem Fermion (wie dem Elektron) ein bestimmtes Boson bzw. Sfermion (wie das Selektron) zugeordnet werden.

Darüber hinaus benötigt bereits das minimale supersymmetrische Standardmodell (MSSM) im Unterschied zum Standardmodell (SM) mehrere bosonische Higgs-Felder inklusive ihrer Superpartner.

Bisher wurde keines der postulierten supersymmetrischen Partnerteilchen experimentell nachgewiesen. Sie müssten demnach eine so hohe Masse haben, dass sie unter normalen Bedingungen nicht entstehen. Man hofft, dass die neue Generation der Teilchenbeschleuniger zumindest einige dieser Bosonen nachweisen kann. Anzeichen sprechen dafür, dass die Masse des leichtesten supersymmetrischen Teilchens (LSP) im Bereich einiger hundert GeV/c² liegt.

Stanisław Jerzy Komorowski

Stanisław Jerzy Komorowski (* 18. Dezember 1953 in Warschau

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; † 10. April 2010 in Smolensk

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, Russland) war ein polnischer Politiker, Diplomat, Physiker, Vize-Außenminister (2005 bis 2006) und bis zu seinem Tod Vizeminister im polnischen Verteidigungsministerium.

Als Physiker beendete Komorowski sein Studium an der Universität Warschau. 1985 wurde er Doktor der Physik. In den Jahren 1978 bis 1990 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für physikalische Chemie der polnischen Akademie der Wissenschaften (Polska Akademia Nauk). 1991 war Komorowski Direktor des Mitarbeiterbüros im polnischen Außenministerium. Von 1994 bis 1998 war er Botschafter in Den Haag in den Niederlanden, von 1999 bis 2004 Botschafter in London im Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland. Von 1998 bis 1999 war Komorowski Direktor im Sekretariat des Außenministers. Vom 10. November 2005 bis zum 9. Oktober 2006 war er Vizeminister im Außenministerium. Am 26. November 2007 wurde er zum Vizeminister im Verteidigungsministerium (Ministerstwo Obrony Narodowej) berufen.

Am 10

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. April 2010 gehörte Komorowski zu einer polnischen Delegation um Staatspräsident Lech Kaczyński, die anlässlich des siebzigsten Jahrestages des Massakers von Katyn zur Gedenkstätte nach Russland reisen sollte. Bei einem Flugzeugabsturz der Delegation nahe dem Militärflugplatz Smolensk-Nord kam er jedoch gemeinsam mit weiteren hochrangigen Repräsentanten Polens ums Leben. Postum wurde Komorowski am 16. April 2010 das Komturkreuz des Ordens Polonia Restituta (Krzyż Komandorski Orderu Odrodzenia Polski) verliehen.

Omnis

Omnis Studio ist eine objektorientierte 4GL-Entwicklungsumgebung, die eine RAD-Entwicklung von Software für die Plattformen Windows, Mac OS X und Linux bietet. Die hierbei erstellten Programme sind binär- und crosskompatibel und müssen nicht kompiliert werden.

Der Omnis-JavaScript-Client erlaubt die Programmierung von JavaScript-Oberflächen. Die Businesslogik und der Datenbankzugriff einer solchen Single-page-Webanwendung wird über den Omnis Server gesteuert. Die graphischen Elemente werden dabei mit Drag&Drop auf den Forms platziert und mit Funktionen verknüpft.

Hiermit lassen sich Web- und Mobile-Applikationen erstellen

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, letztere können auch mit Hilfe eines mitgelieferten Wrappers als iOS bzw. Android Applikation kompiliert werden. Diese Mobile App kann wahlweise Online als auch Offline betrieben werden. Dabei kann dann der Omnis Server als Hub für den Datenaustausch mit einer beliebigen Business Datenbank verwendet werden.

Omnis Studio wird entwickelt und ist Eigentum der TigerLogic Corp in Portland, Oregon.

Omnis Studio kommt mit einer kompletten IDE, die es erlaubt die Projekte in einem integrierten Version Control System zu verwalten. Es sind keine zusätzlichen Umgebungen oder Tools notwendig.

Die Erstellung der GUI erfolgt visuell und ist vergleichbar mit Programmiersprachen wie Visual Basic oder Delphi, ist im Unterschied dazu allerdings plattformunabhängig. Das Verhalten kann durch Methoden in zusätzlichen Objekten programmiert werden. Dazu steht eine Reihe unterschiedlicher Klassentypen bereit. Enthalten ist eine Reihe von vorgefertigten Funktionen, die durch Überschreiben der vererbten Methoden angepasst werden können. Mit Hilfe der Omnis JavaScript Technologie lassen sich aufwändige RIA Applikationen erstellen. Dabei lassen sich die so erstellten Remote Forms während der Entwicklung mit einem Browser testen und der Omnis Code direkt debuggen. Auch eine Änderung des Codes ist während des Debuggens möglich. Eine interne, „Notation“ genannte Referenzierung erlaubt sogar das Erzeugen von selbstmodifizierendem Code.

Die Standard Edition kommt wahlweise mit einem DAM (Datenbank-Access-Modul) für entweder MySQL, PostgreSQL oder SQLite sowie einem DAM für die hauseigene Omnis Datenbank.

Die Professional Edition von Omnis Studio bietet zusätzlich DAMs für gängige SQL Datenbanken wie Oracle mcm taschen sale, DB2 und Sybase mit nativen Treibern. Darüber hinaus wird auch ODBC und JDBC unterstützt.

Viele Schnittstellen sind bereits implementiert. Dazu gehören z. B. auf Windows Plattformen COM/DCOM und ActiveX. Seit Omnis Studio 4 gibt es eine Schnittstelle für Java Objekte. Für Protokolle wie HTTP, TCP, Pop3 und SMTP werden native Omnis-Befehle sowie Wizards zum Erstellen von Beispielcode mitgeliefert. Die Unterstützung von Web Services (Client und Server) ist ab Version 4.2 möglich

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Seit 1999 findet jedes Jahr die EurOmnis, eine einwöchige Fachkonferenz für Entwickler, statt. Die Konferenz wird für und von der Omnis-Entwickler-Community organisiert und bietet den Entwicklern die Möglichkeit zum Wissens- und Erfahrungsaustausch bei der Arbeit mit der Entwicklungsumgebung Omnis Studio. Die Konferenz beinhaltet Redner aus der ganzen Welt, die von der Omnis-Entwickler-Community als Experten in ihrem Gebiet betrachtet werden und die ihr Wissen frei und auf einer objektiven Basis teilen möchten. Die Konferenz wurde vom langjährigen Omnis-Entwickler Fred Brinkman († 2011) von 1999 bis 2010 organisiert. Nach seinem plötzlichen Tod übernahmen Doug Easterbrook und Jean-Mark Azerad die Organisation der Konferenz.

Copa Topper 2013

Die Copa Topper 2013 war ein Tennisturnier, das vom 21. bis zum 26. Oktober 2013 in Buenos Aires stattfand. Es war Teil der ATP Challenger Tour 2013 und wurde im Freien auf Sandplatz ausgetragen.

Das Teilnehmerfeld der Einzelkonkurrenz bestand aus 32 Spielern, jenes der Doppelkonkurrenz aus 16 Paaren.

Die Qualifikation fand am 19. und 20. Oktober 2013 statt. Bei dieser wurden in drei Runden aus 32 Spielern insgesamt vier Qualifikanten bestimmt. Folgende Spieler hatten sich für das Hauptfeld qualifiziert:

São Paulo | Nouméa | Heilbronn | Maui | Bucaramanga | Burnie | Dallas | Bergamo | Adelaide | Quimper | Cherbourg | Sydney | Salinas | Kyōto | Santiago de Chile | Dallas | Sarajevo | Rimouski | Le Gosier | Pereira | San Luis Potosí | Saint–Brieuc | León | Guadalajara | Barranquilla | Mersin | Itajaí | Sarasota | Mexiko Stadt | Panama-Stadt | Rom | Santos&nbsp mcm taschen sale;| Savannah | São Paulo | Tunis | Ostrava | Anning | Johannesburg | Tallahassee | Neapel | Kunming | Qarshi | Rio Quente | Rom&nbsp

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;| Bordeaux | Busan | Samarqand | Prostějov | Caltanissetta | Nottingham | Arad | Fürth | Prag | Nottingham | Blois | Košice | Mailand | Tanger | Marburg | Braunschweig | Winnetka | Manta | Portorož | Timișoara | Todi | Peking | Scheveningen | Istanbul | San Benedetto | Binghamton | Granby | Eskişehir | Posen | Recanati | Astana | Guimarães | Lexington | Medellín | Tampere | Oberstaufen | Orbetello | Vancouver | Segovia | São Paulo | Liberec | Aptos | San Marino | Rio de Janeiro | Kasan | Cordenons | Meerbusch | Bangkok | Como | Genua | Alphen aan den Rijn | Shanghai | Saint-Rémy-de-Provence | Brașov | Istanbul | Petingen | Banja Luka | Cali | Sevilla | Meknès | Kaohsiung | Stettin | Izmir | Trnava | Campinas | Kenitra | Quito | Orléans | Sibiu | Fargʻona | Napa | Porto Alegre | Mons | Sacramento | São Paulo | Taschkent | Tiburon | Rennes | São José do Rio Preto | San Juan | Mouilleron-le-Captif | Buenos Aires | Kasan | Melbourne&nbsp

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;| Genf | Charlottesville | Montevideo | Seoul | Traralgon | Casablanca | Eckental | Bogotá | Bratislava | St. Ulrich in Gröden | Knoxville | Yeongwol | Helsinki | Champaign | Guayaquil | Lima | Yokohama | Toyota | Tjumen | Andria | Challenger Tour Finals

2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015

Herbert Joos

Herbert Joos (* 21. März 1940 in Karlsruhe) ist ein deutscher Jazztrompeter bzw. -flügelhornist und Grafiker. Mit seinen fein pastellierten Klangbildern gehört der Musiker nach Martin Kunzler auch zur Spitzengruppe europäischer Jazzkomponisten.

Joos, der autodidaktisch und dann mit einem Privatlehrer Trompete gelernt hatte, studierte ab 1958 Kontrabass, bevor er sich auch dem Flügelhorn, dem Baritonhorn, dem Mellophon und dem Alphorn zuwendete. Seit Mitte der 1960er Jahre gehörte er zur Modern Jazz Quintet Karlsruhe, aus der dann die Gruppe Fourmenonly (mit Wilfried Eichhorn und Rudolf Theilmann) entstand. Anschließend war er Mitglied in verschiedenen Modern- und Freejazz-Formationen (u.a. mit Bernd Konrad, Hans Koller und Adelhard Roidinger bzw. Jürgen Wuchner). Er spielte auf Festivals und dem Free Jazz Meeting Baden-Baden bei einem Flügelhorn-Workshop mit Kenny Wheeler, Ian Carr, Harry Beckett und Ack van Rooyen und machte mit der Soloplatte The Philosophy of the Flügelhorn (1973) auf sich aufmerksam. Außerdem leitete er sein eigenes Bläsertrio, Quartett und Orchester. Die meiste Anerkennung erfuhr er während der 1980er als Mitglied des Vienna Art Orchestra. In den letzten 15 Jahren trat er insbesondere mit dem SüdPool-Projekt auf, aber auch im Duo mit Frank Kuruc sowie in Gruppen von Patrick Bebelaar oder um Michel Godard, Wolfgang Puschnig, Clemens Salesny und Peter Schindler. Sein warmer, kräftiger Sound und der romantisch-impressionistische Einfluss, kombiniert mit der Affinität freier Improvisation sind seine besonderen Kennzeichen in der europäischen Jazzlandschaft.

Als Graphiker arbeitet Joos häufig auf der Grundlage von hart kontrastierten Fotografien. Einem breiteren Publikum sind seine Musikerporträts (z.B. von Miles Davis) bekannt geworden, die häufig auch auf dem Titelblatt der Zeitschrift Jazz Podium abgedruckt werden

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. Daneben ist er auch als Buchillustrator (unter anderem für die Autorin Gertrud Fussenegger) tätig

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.

1984 erhielt Joos den Jazzpreis des Südwestfunks.

Johann Georg Frech

Johann Georg Frech (* 17. Januar 1790 in Kaltental; † 23. August 1864 in Esslingen am Neckar) war ein deutscher Musikdirektor, Komponist und Organist.

Frech war der Sohn eines Uhrmachers und Orgelbauers. Er besuchte bis zu seinem 13. Lebensjahr die Schule, anschließend das Gymnasium in Stuttgart und nahm Unterricht in Musik.

Im Jahre 1806 wurde er Lehrgehilfe in Degerloch, während er weiterhin in Stuttgart Musik studierte. 1811 ging er als Lehrgehilfe nach Esslingen und wurde 1812 Musiklehrer am neuerrichteten Esslinger Lehrerseminar. Im Jahre 1820 erhielt er das Amt eines städtischen Musikdirektors und Organisten an der Hauptkirche in Esslingen, wo er bis zu seinem Ruhestand im Jahre 1860 verblieb. Sein Amtsnachfolger wurde Christian Fink.

Frech nahm eine bedeutende Rolle im württembergischen Kirchengesang gemeinsam mit Konrad Kocher und Friedrich Silcher ein. Er schuf gemeinsam mit den vorgenannten „Das Württembergische Choralbuch“ von 1828 und war Mitherausgeber des „Württembergischen Choralbuchs“ von 1844.

Frech komponierte unter anderem sechs Symphonien, viele Chorwerke, darunter 22 Choräle für die Württembergischen Choralbücher, 67 Kantaten, eine Oper, das Oratorium „Abraham auf Moria“ sowie einige Orgelwerke.

Im Stuttgarter Stadtteil Kaltental wurde eine Straße nach Frech benannt.

Orgelvariationen über den Choral Lobe den Herren

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; gespielt von Siegfried Gmeiner auf der Heintz-Orgel der Kreuzkirche, Illerrieden.

Meningie

Meningie ist eine australische Stadt auf der Südost-Seite des Lake Albert in South Australia, die am Princes Highway bei Coorong 152 km südöstlich von Adelaide liegt. 2011 lebten 921 Einwohner in der Stadt. Neben Meningie liegen die Ortschaften Meningie West und Meningie East.

Vor der ersten europäischen Besiedlung lebten fünf Aboriginesclans der Ngarrindjeri im Gebiet von Coorong und Meningie. Als die Briten dieses Gebiet kolonisierten, sank ihre Zahl durch Krankheiten und Massaker von schätzungsweise 3.200 im Jahr 1842 auf 511 im Jahr 1874.

Der erste Europäer, der in dieses Gebiet kam, war Charles Sturt 1829, der am 9. Februar 1830 den Lake Alexandria an der Mündung des Murray River erreichte.

Sturt folgten in den 1840er Jahren Schaf- und Viehzüchter und eine Straße von Adelaide bis nach Melbourne wurde gebaut. Sie betrieben Landwirtschaft, der Boden und auch ausreichend Wasser boten die Möglichkeit zur erfolgreichen Entwicklung der Landwirtschaft. Ferner gibt es auch eine große Fischerbootflotte im Hafen von Meningie.

Der Name wurde der Stadt von Gouverneur Sir Henry Lionel Galway verliehen und sie wurde 1866 vermessen.

Meningie liegt an den Ufern des Lake Albert und es gibt in der Umgebung den Coorong-Nationalpark, die Younghusband-Halbinsel und Narrung-Halbinsel. Touristen besuchen die Stadt vor allem im Sommer, um zu schwimmen, zu fischen und Wassersport zu betreiben. Für Touristen und Einwohner der Stadt gibt einen 18-Loch-Golfplatz und das Meningie Cheese Factory Museum, das die Geschichte der Käseherstellung aus der Gegend zeigt. Meningie bietet ferner Souvenirs und Geschenke in Ladengeschäften wie auch Unterkunftsmöglichkeiten in Hotels und Motels an

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Meningie war die erste Stadt, in der ADSL

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, ein Breitband-Internetzugang, in Australien im Oktober 2003 installiert wurde.

Meningie beherbergt einen Verein des Australian Football, die Meningie Bears, die seit ungefähr 150 Jahren existieren und ferner den Meningie Motocross Club.

Etwa 18 km von Meningie befindet sich der Point-Malcolm-Leuchtturm, der einzige Leuchtturm im Inland Australiens.

Jigal Allon

Jigal Allon (hebräisch יגאל אלון; geboren am 10. Oktober 1918 in Kfar Tabor, Galiläa; gestorben am 29. Februar 1980 in Afula) war ein israelischer Politiker der Arbeitspartei. Er war von 1974 bis 1977 der vierte Außenminister Israels. Nach ihm ist der Allon-Plan zur Besiedlung des Westjordanlandes (Westbank) benannt.

Allon war Mitglied des Kibbuz Ginnossar am See Genezareth und studierte Landwirtschaft. Später wurde er an der Hebräischen Universität Jerusalem und am St Antony’s College der Universität Oxford ausgebildet.

Seine militärische Karriere begann er als Jugendlicher in der Hagana, später wurde er Kommandeur des Palmach und kämpfte im Zweiten Weltkrieg auf Seiten der Briten. Nach der Gründung des Staates Israel trat er in die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte als Generalmajor ein und kämpfte im Israelischen Unabhängigkeitskrieg.

1955 wurde Jigal Allon für die sozialistische Achdut haAvoda in die Knesset gewählt. Achdut haAvoda ging 1968 in der neuen Arbeitspartei Avoda auf. Bis zu seinem Tod 1980 gehörte Allon dem Parlament an. Er war ein langjähriger politischer Gegenspieler Mosche Dajans und ein Befürworter eines politischen Ausgleichs mit den Arabern.

Allon bekleidete zahlreiche Ministerposten: Arbeitsminister (1961–1967) in der Regierung Ben Gurion, Stellvertretender Ministerpräsident (1967–1974), Einwanderungsminister (1967–1969), Bildungsminister (1969–1974), Außenminister (1974–1977). Nach dem Tod Levi Eschkols 1969 war er für drei Wochen geschäftsführender israelischer Ministerpräsident

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Mosche Scharet | Golda Meir | Abba Eban | Jigal Allon | Mosche Dajan | Menachem Begin (geschäftsführend) | Jitzchak Schamir | Schimon Peres | Mosche Arens | David Levy | Schimon Peres | Jossi Beilin (geschäftsführend) | Ehud Barak | David Levy&nbsp

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;| Benjamin Netanjahu (geschäftsführend) | Ariel Scharon | David Levy | Ehud Barak (geschäftsführend) | Schlomo Ben Ami | Schimon Peres | Ariel Scharon (geschäftsführend) | Benjamin Netanjahu | Silvan Schalom | Tzipi Livni | Avigdor Lieberman | Benjamin Netanjahu (geschäftsführend)&nbsp

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;| Avigdor Lieberman | Benjamin Netanjahu (geschäftsführend)