Hugo Metellus

Hugo Metellus (* um 1080; † um 1150) war Augustinerchorherr in Toul, Magister, Dichter und Briefautor. Bekannt geworden ist Hugo Metellus durch seine Invektive (Schmähschrift) gegen den Philosophen und Theologen Peter Abaelard und seine Eloge (Lobrede) für Heloisa, dessen Frau.

Hugo Metellus wurde um 1080 in Toul geboren. Er besuchte zunächst die Schulen seiner Heimatstadt und machte vermutlich schon in dieser Zeit Bekanntschaft mit dem späteren Bischof von Würzburg, Embricho, und einem Lehrer namens Tiescelinus. Hugo genoss eine breite Ausbildung in den Triviums- und Quadriviums-Wissenschaften. Möglicherweise gehörte der berühmte Odo von Tournai zu seinen Lehrern, der sich in der damaligen Zeit in Toul aufgehalten haben soll. Hugo studierte mit Vorliebe die antiken Schriftsteller wie z. B. Aristoteles und Cicero, die er breit in seinen Werken zitiert.

Seine sonstigen Studienorte gab Hugo nicht preis, jedenfalls studierte er schwerpunktmäßig Dialektik und Rhetorik, vermutlich auch den Grammatiker und Philosophen Macrobius bei Magister Hugo, Augustinerabt von Saint-Jean in Chartres zwischen 1131 und 1136. Ihm sandte er später einige Schriften zur Begutachtung. Wie man seinem Briefwechsel entnehmen kann, gehörten zu seinen Studienfächern jedoch auch die Musik, Arithmetik, Geometrie und Astronomie. Zum Ende seiner Schullaufbahn, nach einem Aufenthalt in Rom um 1115, begab sich Hugo Metellus zum Theologen Anselm nach Laon, um auch noch das Neue und das Alte Testament zu studieren

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. Dies geschah in etwa zur selben Zeit, zu der Peter Abaelard Anselm im wissenschaftlichen Streit herausforderte.

Aus nicht näher bekannten Gründen brach Hugo Metellus sein Studium in Laon vorzeitig ab und trat mit 35 Jahren, zwischen 1115 und 1120, als Novize in das Regularkanonikerstift Saint-Léon in seiner Heimatstadt Toul ein, welches im Jahr 1091 von Bischof Pibo von Toul gegründet wurde. Das Stift folgte der weniger strikten Regel von Saint-Ruf in Avignon, nicht derjenigen Norberts von Xanten, welchem Hugo eher kritisch gegenüberstand. Seine Konversion thematisierte Hugo später häufig in seinen Briefen.

Als Augustinerchorherr pflegte Hugo Metellus eine reiche Korrespondenz. U. a. schrieb er an Erzbischof Albero von Trier, an die Bischöfe Embrico von Würzburg, Stefan von Metz und Heinrich von Toul, aber auch an den großen Bernhard von Clairvaux, an Fulko von Epernay, Simon von Saint-Clément, Wilhelm von Saint-Thierry, Hugo von Chartres, Peter Abaelard und sogar an Papst Innozenz II. Auch mit Heloisa, der Äbtissin des Paraklet, versuchte er nicht lange nach 1131 Kontakt aufzunehmen, zu einem Zeitpunkt, als deren Kloster gerade unter päpstlichen Schutz gekommen war. Die vielen Briefkontakte sprechen dafür, dass sich Hugo Metellus einen Ruf erworben hatte, der über die Grenzen seiner Heimatstadt hinausging. Seinem Theologielehrer Anselm von Laon gegenüber bewahrte Hugo zeit seines Lebens eine große Hochachtung, was ihn zwangsläufig in Gegensatz zu Peter Abaelard und dessen neuen Lehren brachte.

Über die sonstigen Inhalte seines Lebens als Regularkanoniker ist nicht viel bekannt. Jedenfalls erteilte Hugo als Lehrer in den Disziplinen, in denen er sich ausgebildet hat, Unterricht.

Gegen 1150 soll Hugo verstorben sein. Er ist im Totenbuch der Kathedrale von Toul als Magister Hugo Metellus Canonicus registriert. Es ist aber nicht ganz ausgeschlossen, dass Hugo fast 100 Jahre alt geworden ist, denn in einer Urkunde der Gräfin Mathilde von Nevers aus dem Jahre 1177 taucht ein gleichnamiger Regularkanoniker aus Oignies auf.

Von Hugos Werk als Schriftsteller und Dichter hat sich nur ein kleiner Teil erhalten. Der Prämonstratenserhistoriker Charles Louis Hugo, Abt von Étival († 1739), identifizierte zu Beginn des 18. Jahrhunderts im Collége de Clermont in Paris, auch Collège Louis-le-Grand genannt, und in der Abtei Sainte-Geneviève zwei voneinander abhängige Manuskripte, aus denen er insgesamt 55 Briefe Hugos entnahm und veröffentlichte.

Die Handschrift aus dem Collège de Clermont wurde ursprünglich in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts im Benediktinerkonvent von Saint-Arnoul in Metz zusammengestellt, als sogenannter Codex antiquior der Sigle B wird sie heute in der Deutschen Staatsbibliothek Berlin aufbewahrt. Der Codex recentior G stammt aus Sainte-Geneviève (MS 242) und ist eine Kopie von B aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Er enthält auch einige Gedichte aus der Hand des Hugo Metellus. Über den Verbleib dieses Manuskriptes ist nichts bekannt.

Seine Briefe und Gedichte richtet Hugo an ein großes Spektrum von Zeitgenossen. Sie behandeln ein weites Spektrum an pastoralen, literarischen und theologischen Themen und reflektieren Hugos großes Interesse an klassischer und zeitgenössischer Literatur, an Kosmologie und Theologie. Der Augustinerchorherr lässt sich von literarischer Originalität beeindrucken, wie seine beiden Briefe an Heloïsa herausstreichen, beunruhigt sich aber auch über Bildungstrends, die er als gefährlich einschätzt, wie sie zum Beispiel Peter Abaelard oder Meister Garland reflektieren. So geben Hugos Briefe einen tiefen Einblick in den Bildungstrend und die kulturelle Erneuerung in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts.

Hugo orientiert sich an Vorbildern der Antike und der Patristik, die er oft auch imitiert. Er schreibt mal in panegyrisch-überschäumenden Lobensworten, mal in ätzend-verletzendem Tonfall. Seine Texte sind gespickt mit Binnenreimen, schwelgen in einer gefühlvoll-blumigen Vorstellungswelt, sind reich an Metaphern und oft dramatisch in den Kontrasten

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. Wie Heloisa, die er deshalb lobt, neigt auch er zu Neologismen, bezeichnet z. B. Abaelards Theologia als Frivologia (lat. frivolus = wertlos), so wie sie zuvor Bernhard von Clairvaux als Stultilogia (lat. stultus = dumm) bezeichnet hat. Immer ist Hugo bemüht, seinen Bildungshorizont hervorzukehren und sich als Homo literatissimus zu präsentieren.

„Hugos Korrespondenz reflektiert eine tiefgehende Spannung innerhalb der gebildeten Elite, zu welcher er gehört. Beeindruckt durch neue Sprachformen, neue Fragen und die Konsequenz, daraus neue Antworten und Bilder entwickeln zu müssen, beunruhigt er sich darüber, dass die Innovation zu weit gehen könnte, wie er es sich im Fall Abaelards vorstellt. Während er fasziniert ist von Heloisas Schriften, so will er doch, dass diese der Tradition verhaftet bleibt. Seine Ängste sind die seiner Generation.“

Dublin City University

Die Dublin City University (irisch Ollscoil Chathair Bhaile Átha Cliath), eine der vier Universitäten von Dublin, befindet sich im Stadtteil Glasnevin im Norden der irischen Hauptstadt Dublin. Charakteristisch für die Universität sind vor allem der moderne Campus, aber auch die vergleichsweise hohe Zahl an Forschungsprojekten sowie das junge Alter.

Zurzeit studieren etwa 12.000 Studenten an der Universität, zusätzlich werden 440 Mitarbeiter beschäftigt.

Die Dublin City University Business School ist Teil des Hochschulnetzwerkes International Partnership of Business Schools und bietet Doppeldiplomstudiengänge u.a. mit der Hochschule Reutlingen an.

Gegründet wurde die Dublin City University im Jahr 1975 als National Institute for Higher Education; die ersten Studenten inskribierten im Jahr 1980. 1989 schließlich wurde die Dublin City University offiziell in den Rang einer Universität erhoben. Erster Rektor war Danny O’Hare, der bis 1999 den Vorsitz der Universität innehatte. Der dritte (und jetzige) Rektor (President) ist Brian MacCraith.

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Koordinaten:

Wilhelm Hölscher

Hermann Wilhelm Heinrich Hölscher (* 22. April 1845 in Norden (Ostfriesland)

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; † 11. März 1911 in Leipzig) war ein evangelischer Theologe und zuletzt Pfarrer an der Leipziger Nikolaikirche.

Hölscher wurde als Sohn des Notars und Advokaten Uvo Adolf Hölscher geboren und verbrachte seine ersten 15 Lebensjahre in seinem Geburtsort. Ab 1860 besuchte er das Gymnasium in Osnabrück und studierte 1863–1866 in Tübingen, Berlin und Göttingen. 1866–1871 arbeitete er als Hauslehrer in Kurland, wurde 1872 Hilfsprediger, 1876 Pastor in Norden und 1880 Konventual und Studiendirektor im Kloster Loccum.

Ab 1885 war er Pfarrer der Nikolaikirche in Leipzig. Von der Theologischen Fakultät der Universität Leipzig wurde ihm 1886 die Ehrendoktorwürde verliehen

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. Bis 1910 leitete er das katechetische Seminar der Universität.

Er war Herausgeber der von Christoph Ernst Luthardt begründeten „Allgemeinen Evangelisch-Lutherischen Kirchenzeitung“ (bis 1911) und des „Theologischen Literaturblattes“ (bis 1909)

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. Sein Sohn Gustav Hölscher trat in seine Fußstapfen, studierte Theologie und nahm als Alttestamentler mehrere Professuren an deutschen Universitäten wahr. Der jüngere Sohn Uvo Hölscher war Architekt und Bauforscher.

Verfügung von Todes wegen

Eine Verfügung von Todes wegen ist eine Anordnung, die eine (oder mehrere) natürliche Person(en) für den bedingt aufschiebenden Fall ihres Todes trifft (treffen). Die Verfügung wird also erst nach ihrem Tod, bzw. nachdem sie für tot erklärt wurde(n), wirksam. Darin werden häufig Vermögensübergänge geregelt.

Diese Verfügungen von Todes wegen werden unterteilt in:

1. ordentliche Testamente

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, sprich privatschriftliches Testament als Einzeltestament nach BGB oder als Spezialfall das Ehegattentestament nach § 2267 BGB eigenhändig verfasst oder durch Niederschrift gemäß BGB vor dem Notar erklärt;

2. außerordentliche Testamente (Nottestamenten) vor 3 Zeugen gemäß §§ 2249–2251 BGB erklärt;

3. Erbverträge nach BGB mit dem Bedachten (Vermächtnisnehmer) oder Erben geschlossen. Dabei ist der Erbvertrag bei persönlicher Anwesenheit des Erblassers (nur Erblasser muss persönlich anwesend sein) vor dem Notar BGB mit dem Vertragspartner abzuschließen. Der Rücktritt von diesem Erbvertrag ist nur unter den Voraussetzungen der §§ 2293 ff. BGB möglich.

In diesen Verfügungen von Todes wegen können die Rechtsfolgen der gesetzlichen Erbfolge, sprich Universalsukzession gemäß Abs.1 BGB, durch gewillkürte Erbfolge nach BGB in den Grenzen des Pflichtteilsrechts gemäß BGB geändert werden

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Durch eine Verfügung von Todes wegen können Ehepaare im Güterstand der Gütertrennung vereinbaren, dass für den Todesfall der Güterstand der Zugewinngemeinschaft gelten soll, so dass Abs. 4 BGB nicht wirksam wird und der überlebende Ehegatte den pauschalen Zugewinnausgleich durch Erhöhung der Erbquote des überlebenden Ehegatten nach BGB verlangen kann; dieser ist nach steuerfrei.

Siehe auch: Erbrecht, Erbe

Kabinett Biesheuvel

Das Kabinett Biesheuvel bildete vom 6. Juli 1971 bis 11. Mai 1973 die Regierung der Niederlande. Es handelte sich um eine Koalition aus den christdemokratischen Parteien KVP, ARP und CHU, der liberalen VVD und der sozialdemokratischen Partei DS’70.

Das Kabinett bestand anfänglich aus 16 Ministern und 13 Staatssekretären; durch Rücktritte einiger Mitglieder verkleinerte sich das Kabinett bis Mai 1973 auf 13 Minister und 4 Staatssekretäre.

Von 1848 bis 1940:  Schimmelpenninck | De Kempenaer/Donker Curtius&nbsp

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;| Thorbecke I | Van Hall/Donker Curtius | Van der Brugghen | Rochussen | Van Hall/Van Heemstra | Van Zuylen van Nijevelt/Van Heemstra | Thorbecke II | Fransen van de Putte | Van Zuylen van Nijevelt | Van Bosse/Fock | Thorbecke III | De Vries/Fransen van de Putte | Heemskerk/Van Lynden van Sandenburg | Kappeyne van de Coppello | Van Lynden van Sandenburg | Heemskerk Azn. | Mackay | Van Tienhoven | Röell | Pierson | Kuyper | De Meester | Heemskerk | Cort van der Linden | Ruijs de Beerenbrouck I | Ruijs de Beerenbrouck II | Colijn I | De Geer I | Ruijs de Beerenbrouck III | Colijn II | Colijn III | Colijn IV | Colijn V | De Geer II

Londoner Kabinette 1940–1945:  De Geer II | Gerbrandy I | Gerbrandy II | Gerbrandy III

Seit 1945:  Schermerhorn/Drees | Beel I | Drees/Van Schaik | Drees I | Drees II | Drees III&nbsp

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;| Beel II | De Quay | Marijnen | Cals | Zijlstra | De Jong | Biesheuvel | Den Uyl | Van Agt I | Van Agt II | Van Agt III | Lubbers I | Lubbers II | Lubbers III | Kok I | Kok II | Balkenende I | Balkenende II | Balkenende III | Balkenende IV | Rutte I | Rutte II

Schatz von Kaper Koraon

Der Schatz von Kaper Koraon ist die Bezeichnung für eine Gruppe von archäologischen Funden in etwa aus dem 6. und 7. Jahrhundert, die alle im nördlichen Syrien zwischen 1908 und 1910 entdeckt wurden. Der Schatz besteht aus vier Schatzkomplexen, die im Einzelnen „Stuma“, „Riha“, „Hama“ und „Antiochia“ genannt werden. Insgesamt umfasst der Schatz 56 Silbergegenstände. Die Zusammenfassung unter dem Namen Kaper Koraon gestaltet sich als schwierig, da die Fundgeschichten und -orte der einzelnen Komplexe teilweise unklar sind. Die Zusammengehörigkeit der Schatzkomplexe im Ganzen lässt sich daher nicht genau festlegen.

Es wird insgesamt von 56 nachweisbaren Silberstücken ausgegangen. Der Stuma- und der Riha-Schatz umfassen jeweils fünf, der Hama-Schatz 29 und der Antiochia-Schatz 17 Silbergegenstände. Von den 56 Stücken haben 14 Kontrollstempel, 13 davon den regulären Fünf-Stempelsatz. Diese Stempel sind hilfreich bei der Datierung der Silbergegenstände. Außerdem befinden sich auf 15 Silberstücken Inschriften von Stiftern.

Die Silberschatzkomplexe setzen sich unter anderem aus Kelchen und Patenen, Kreuzen, Fächern, Kannen, Löffeln und Lampen zusammen. Auf Grund dieser Gegenstände ist es wahrscheinlich, dass es sich dabei um einen oder mehrere Kirchenschätze gehandelt hat.

Die Auffindung der Schatzkomplexe hat sich wahrscheinlich in den Jahren 1908 bis 1910 abgespielt. Es wird davon ausgegangen, dass alle vier Schätze in demselben, eng umgrenzten geographischen Gebiet aufgefunden wurden, wo sie unter der Erde vergraben waren. Im nördlichen Syrien zieht sich eine alte Handelsstraße von Aleppo nach Latakia. Die im mittleren Teil des Gebiets gelegene Stadt Idlib könnte für mindestens einen der vier Schatzkomplexe Fundort gewesen sein.

Einige der Silbergegenstände aus dem „Hama-Schatz“ sind mit Inschriften versehen, die über den Empfänger des gestifteten Schatzes Auskunft geben. Diese Inschriften besagen, dass sie dem Hl. Sergios von Kaper Koraon gewidmet seien. Der Ort Kaper Koraon stand in frühbyzantinischer Zeit unter der Jurisdiktion von Antiochia, wo auch der Erzbischof residierte. Heute wird das historische Kaper Koraon mit dem nordsyrischen Ort Kurin identifiziert. Dieser Ort, auch wenn er historisch wenig gesichert ist, war namensgebend für den gesamten Schatzkomplex. Die Aufteilung in die vier Komplexe „Stuma“, „Riha“, „Hama“ und „Antiochia“ wird aber mittlerweile befürwortet, da die Vermutung, dass diese vier Schatzkomplexe eine Einheit bilden, nur auf die Inschriften zurückgeführt wird, die auf den „Hama“-Objekten zu finden sind.

Die Forschung, darunter besonders Marlia Mundell Mango, hat versucht durch die Stifter-Inschriften auf den Silberobjekten mit den darin erwähnten Familienmitgliedern und den Personen, die auf den Stempeln identifiziert wurden, einen Familienstammbaum aufzustellen. Dadurch soll die Verbindung der einzelnen Komplexe untereinander unterstützt und bewiesen werden. Es konnten einige historische Personen identifiziert werden, wie zum Beispiel Megas, der auf einigen Objekten des Stuma-Schatzes als Stempelbeamter auftaucht und auf Objekten des Riha-Schatzes wiederum als Stifter; des Weiteren auf Objekten, die dem Hama-Schatz zugesprochen sind, fünf Geschwister namens Daniel, Sergios, Bakchos, Thomas und Symeonios, die Söhne eines Maximinos aus dem Dorf Kaper Koraon gewesen sein sollen. Die Familiengruppen funktionieren in den einzelnen Schatzkomplexen soweit gut. Wenn allerdings Verbindungen zwischen einzelnen Schatzkomplexen mit Hilfe der Stammbäume bewiesen werden sollen, bricht das Gefüge in sich zusammen. Es wurden beispielsweise Geschwister-Namenspaare gebildet, um eine Verbindung zwischen Sergios und Sergia oder zwischen Megas und Megale zu bringen. Diese Vermutungen dürften aber zu weit führen, da ausschließlich die Namen als Beweis dienen.

Der Stuma-Schatz besteht aus fünf Silbergegenständen: einem Fächer, drei Patenen und einer Lampe. Der Fächer und die Patenen gelangten im Februar 1908 ins Archäologische Museum von Istanbul, wo sie sich noch heute befinden. Da diese Teile damals von osmanischen Beamten konfisziert worden waren, gilt der Zeitpunkt der Auffindung von den vier Schatzkomplexen als der am ehesten gesicherte

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. Der fünfte Gegenstand, die Lampe, wurde 1964 von der Schweizer Abegg-Stiftung, Bern, käuflich erworben und befindet sich bis heute dort.

Als Fundort des Schatzes wird „ein Feld bei Stuma“ genannt. Der Ort Stuma liegt sehr nah an der Stadt Idlib und grenzt somit das geographische Fundgebiet weiter ein.

Der Durchmesser der Silber-Patene beträgt 36,5–36,8 cm, die Höhe variiert zwischen 2,8 und 3,1 cm und das Gewicht beträgt 836,6 Gramm. Im schmalen Außenrand befindet sich eine mit Niello herausgearbeitete Inschrift. Die Patene konnte anhand von Kontrollstempeln auf dem Boden in die Zeit zwischen 574 und 576/78 datiert werden. Der Zustand kann im Allgemeinen als gut bezeichnet werden. Rechts oben ist der Rand leicht herausgebrochen und hat die Inschrift und das Niello etwas zerstört. Zudem gibt es in diesem Bereich eine Druckstelle, die so ähnlich auch auf den anderen Patenen aus dem Stuma-Schatz zu finden sind, weswegen davon auszugehen ist, dass diese Druckstelle von der Lagerung unter der Erde entstanden ist. Die Patene hat hohe, nach außen geformte Seiten, die mit einem schmalen Rand abschließen. Der Rand ist abwechselnd mit großflächigem Kyma und Palmetten geschmückt. Der Teller hat keinen Fuß, sondern steht plan auf der Unterseite.

Die Tellermitte wird von dem Motiv der Apostelkommunion dominiert. Zu sehen sind zwei Personengruppen, die sich in einem Raum befinden. Ein mit Stoff verhängter Altartisch nimmt den größten Bereich ein. Im Hintergrund sieht man den Himmel eines Ciboriums, in dem eine Lampe hängt. Christus steht in doppelter Ausführung hinter dem Altar und gibt zu seiner Rechten Wein an Petrus. Auf der linken Seite beugt sich Christus zu einer Person und reicht dieser Brot. Ob es sich der Bildtradition nach um Paulus handelt, ist schwierig zu sagen, da Paulus auch die Person sein kann, die sich gerade vor dem Altar befindet, um zur anderen Seite zu gelangen.

Die Szene ist insgesamt vergoldet, wie auch der Rand mit dem Kyma und den Palmenzweigen. Die Motive wurden eingetrieben und die Augen wurden mit Punzen herausgearbeitet.

Der Fächer, oder auch Flabellum genannt, hat einen Durchmesser von 25,2 bis 25,5 cm und wiegt 480,4 Gramm. Die Silberscheibe wird mit bogenförmigen Wellen umrandet und an der Unterseite ist ein Griff angefügt. Anhand der Stempel wird der Fächer in das Jahr 577 datiert.

Zu sehen ist ein Seraph, welcher von Pfauenfedern umrandet wird. Dieser war ehemals vergoldet, die Vergoldung ist heute nicht mehr erhalten. Der Zustand des Fächers ist im Allgemeinen nicht sehr gut. An der rechten Seite sind Stücke vom Rand herausgebrochen.

Diesem Schatz sind ebenfalls fünf Gegenstände zugesprochen: ein Fächer, eine Patene, ein Kelch und zwei Krüge. Die zwei Krüge sind in der schweizerischen Abegg-Stiftung und die anderen Silber-Gegenstände befinden sich in Dumbarton Oaks, Washington, D.C.

Dieser Schatz wurde 1909 zum ersten Mal erwähnt, genau ein Jahr nachdem die vier Teile des Stuma-Schatzes in das Museum von Istanbul gelangt sind. Die Schatzteile sollen im Besitz eines Georg Marcopoli gewesen sein, der einer großen Kunsthändlerfamilie aus Aleppo angehörte. Der Fundort ist nicht genau gesichert, aber Marcopoli behauptete, dass der Schatz im Westen der Stadt Aleppo zwischen Idlib und Riha gefunden wurde.

Der Durchmesser dieser Patene beträgt 35 cm, die Höhe 2,5 cm. Sie wiegt 904 Gramm.

Zu den äußerlichen Merkmalen ist im Vergleich zu der Stuma-Patene nicht viel hinzuzufügen. Die Seiten sind ähnlich nach außen geformt und schließen mit einem schmalen Rand ab. Auch in diesem Rand ist eine Inschrift mit Niello eingelassen. Der Teller steht ebenfalls plan ohne Fuß. Nur die Seiten sind nicht verziert, wie es bei der Stuma-Patene der Fall ist. Der Zustand der Patene ist sehr gut, es sind nur ein paar Dellen und Kratzer zu sehen. Ebenfalls ist die Patene gestempelt und kann somit in das Jahr 577 datiert werden.

Das Motiv der Apostelkommunion findet sich auch auf der Riha-Patene wieder. Allerdings unterscheidet diese sich in den Details der Darstellung und in der Qualität der Ausführung. Die architektonische Umgebung ist anders dargestellt als bei der Stuma-Patene. Die Personengruppe wird nun hinten von einem Templon eingefasst. Außerdem tragen zwei Säulen links und rechts einen Querbalken und schließen jeweils mit einer Lampe ab. In der Mitte wird eine Muschel von dem Balken getragen. Die Szenerie der Apostelkommunion ist etwas klarer in zwei Gruppen eingeteilt, und der Altartisch ist auf dieser Patene nicht so dominierend. Vor dem Altar sind liturgische Gegenstände, wie zum Beispiel ein Kelch und ein Krug, verteilt.

Die Personen, Gegenstände und die Architektur sind wie auf der Stuma-Patene vergoldet. Die angewandte Technik und die Punzen scheinen die gleichen gewesen zu sein wie bei der Schwester-Patene aus Stuma, was darauf schließen lässt, dass die Stuma-Patene und die Riha-Patene in der gleichen Werkstatt, aber augenscheinlich von unterschiedlichen Handwerkern hergestellt wurden.

Der Durchmesser dieses Fächers beträgt 25,5 cm, er wiegt 485 Gramm. Bei dem Bildmotiv handelt es sich um einen Cherub, welcher gleich wie bei dem Stuma-Fächer von Pfauenfedern umrandet wird. Die Datierung erfolgte anhand der Stempel ebenfalls ins Jahr 577.

Durch die identischen Stempel, die fast identische Größe und die auffällige Ähnlichkeit in Motiv und Machart ist davon auszugehen, dass der Stuma und der Riha Fächer zusammen ein Paar ergeben.

Dieses Objekt gilt als das älteste des Kaper Koraon Schatzkomplexes und befindet sich in Dumbarton Oaks, Washington, D.C. Der Kelch misst in der Höhe 17,5 cm, der obere Durchmesser beträgt 15,9 cm und der des Fußes 10 cm. Das Gewicht beträgt 527,7 Gramm. Anhand der Stempel ist es in das Jahr 542 zu datieren.

Der Name für den Tyler-Kelch stammt von seinem mutmaßlich ersten Besitzer Royall Tyler. Dieser Kelch, zusammengesetzt aus einer bauchigen Schale und einem kegelförmigen Fuß, hat im oberen Rand eine Inschrift. Diese Inschrift, die mit Niello herausgearbeitet wurde, wird jeweils von einem schmalen, eingravierten Rand abgetrennt. Der Kelch ist aus zwei Teilen gefertigt, aber es wurde das gleiche Material verwendet. Der Zustand ist bis auf einige Schrammen und herausgebrochenes Niello in der Inschrift in Ordnung. Aufgrund der frühen Datierung ist es fraglich, ob dieser Kelch tatsächlich dem Riha-Komplex zugehört. Vielmehr wird er mittlerweile mit dem St.-Annen-Kelch aus dem Hama-Schatz in Verbindung gebracht.

Nicht nur die Fächer und die Patenen mit dem Motiv der Apostelkommunion beider Schätze weisen Parallelen in Machart und durch die Stempel auf. Auch die anderen zwei schlichten Patenen, die zwei Krüge und die Lampen haben alle ähnliche Beschädigungen, was darauf schließen lässt, dass die beiden Schätze zusammen vergraben waren. Somit ist davon auszugehen, dass der Stuma- und der Riha-Schatz eigentlich einen Schatz bilden, der aus neun Teilen besteht. Warum die Silberobjekte getrennt wurden, es unterschiedliche Fundgeschichten gibt und die Riha-Stücke erst ein Jahr später als die Stuma-Silbergegenstände aufgetaucht sind, lässt sich wahrscheinlich mit der Angst vor Konfiszierung durch die osmanischen Beamten erklären.

Zu dem Fund des Hama-Schatzes gibt es zwei verschiedene Geschichten. In der ersten Version heißt es, dass der Schatz um 1909 in Krah, einem Dorf 24 km nördlich von Hama, gefunden wurde. Die Silberobjekte befanden sich auf dem Grund einer Zisterne des besagten Dorfes. Wie genau es zu diesem Fund kam, wird jedoch nirgendwo erwähnt. Die erste Fotografie sowie die Auflistung der Objekte sollen 1910 von einem Neffen des Bischofs von Krah an Vater Constantine Bacha übergeben worden sein.

In der zweiten Version wird davon gesprochen, dass der Schatz selbst erst 1830 vergraben wurde, Gründe dafür sind nicht bekannt. Vor 1830 waren die Stücke im Besitz der Kirche von Hama gewesen. Als der Schatz schließlich 1909 wiederentdeckt wurde, beanspruchte ihn diese Kirche für sich zurück. Die Geistlichen argumentierten, dass die aufgefundenen Gegenstände das Erbe ihrer Vorfahren sein, weshalb die Regierung darauf keinen Anspruch erheben dürfe.

Bis heute kann nicht rekonstruiert werden, wie es tatsächlich zu diesem Fund kam oder wo der tatsächliche Fundort war. Ob eine der angegebenen Versionen des Fundes den Tatsachen entspricht oder es sich alles völlig anders zutrug, lässt sich bisher mit nichts belegen

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Nachdem der Schatz 1910 von der Hama-Kirche verkauft wurde, gelangte er in die Hände von Tawfic Abucasem, dem Direktor der Ottoman Bank von Hama. Als dieser nach Port Said versetzt wurde, nahm er die Silberobjekte mit. Zwischen 1927 und 1929 verkaufte er die Stücke an den Händler Joseph Brummer nach Paris. 1929 wurde der Schatz schließlich an Henry Walters von der Walters Art Gallery verkauft, wo sich noch heute der Großteil befindet.

Die erste Fotografie des Schatzes zeigte 24 Objekte, doch die Liste, die Vater Constantine Bacha 1910 erhielt, zählte nur 23. Zwischen 1910 und 1929 verschwanden ein Löffel und Sieb, während ein Kästchen dem Schatz hinzugefügt wurde.

Aus dem Schatz verschwundener Löffel

Aus dem Schatz verschwundenes Sieb

Dem Schatz hinzugefügtes Kästchen

Heute werden ganze 29 Objekte dem Hama Schatz zugeordnet, wann jedoch die anderen vier Stücke ihren Weg in den Schatzkomplex fanden, lässt sich nicht mit Bestimmtheit sagen. Ebenso unklar ist die tatsächliche Anzahl der Stücke, die in den vergangenen Jahren immer wieder schwankte.

Die Walters Art Gallery besitzt heute den Großteil der Silberobjekte, die diesem Schatz zugerechnet werden. Dazu gehören: drei Kelche, drei Patenen, zwei große und zwei kleine Kreuze, zwei Leuchter, eine Lampe, eine Vase, eine Flasche, eine Schüssel und das Kästchen. Außerdem noch vier große Löffel, ein kleiner Löffel und ein Sieb. Ein weiterer Kelch und ein Sieb finden sich im St. Anne Kloster in Jerusalem. Einen Kelch zählt die Eagleton Collection in Washington, D.C. und einen das Britische Museum in London zu ihrem Besitz.

Patene aus dem Schatz

Altarkreuz aus dem Schatz

Leuchterpaar aus dem Schatz

Schüssel aus dem Schatz

Ähnlich dem Hama Schatz, gibt es auch beim Antiochia-Schatz keine konkrete und belegbare Fundgeschichte. Es existieren lediglich mögliche Versionen, inwieweit sie der Wahrheit entsprechen, kann nicht gesagt werden.

In einer der Versionen heißt es, dass ein arabischer Arbeiter den Schatz in einer Kammer gefunden habe. Diese Kammer befand sich mehrere Meter unterhalb von Antiochia. Zu dem Schatz gehörten drei Platten, zwei Kelche, ein langes und ein kleines Kreuz sowie ein Sack voller Silberstücke.

Die zweite Version erzählt von einem Fund nahe Ma’aret en-Noman. In einem Berg sei ein Schatz aus 30 Silberobjekten gefunden worden. Wer den Fund gemacht haben soll, ist nicht bekannt. Es heißt nur, dass derjenige die gefundenen Stücke an den Sammler Salim Kouchakji verkauft habe.

In der letzten Version wird erzählt, dass Arbeiter den Fund im Dorf Krah gemacht haben sollen. Bei einer Grabung zwischen zwei Säulen stießen die Männer in einer Tiefe von 33 bis 34 Fuß auf 27 Silberobjekte.

Wie bereits in der Fundgeschichte dargestellt, gibt es eine gewisse Problematik bei der genauen Anzahl der Objekte, die dem Antiochia-Schatz zugehörig sein sollen. Die bisherigen Forschungen können nur 19 bzw. 17 Objekte diesem Schatzkomplex zuordnen. So beherbergt das Dumbarton Oaks in Washington, D.C. die achtteilige Löffelsammlung. Der Louvre in Paris besitzt ein Tafel-Fragment sowie zwei Medaillons, die identische Christusdarstellungen aufweisen. Diese Medaillons werden als Teile des langen Kreuzes angesehen, welches sich mit einem Spiegel, zwei Kelchen und drei Buchplatten im Metropolitan Museum of Art in New York befindet. Einst soll noch ein kleines Kreuz zum Komplex gehört haben, dieses ist jedoch irgendwann verloren gegangen.

Der Antiochia-Kelch ist sicherlich das bekannteste Stück diese Schatzkomplexes. Einige Zeit lang wurde er sogar als der heilige Gral bezeichnet. Hin und wieder wird der Kelch aber auch als Lampe bezeichnet. Der Kelch hat eine Höhe von 19,5 cm. Der Durchmesser beträgt am Fuß 7,3 cm und am oberen Rand 18,0 cm. Vor der Rekonstruktion soll der Kelch aus drei Teilen bestanden haben: dem Fuß, dem dekorativen äußeren Kelch und dem einfachen inneren Kelch.

Der äußere Kelch trägt die Motive von zwölf sitzenden Figuren, die von Tieren umgeben und durch Weinranken miteinander verbunden sind. Bei den dargestellten Figuren handelt es sich um Jesus und seine Jünger. Christus, der frontal gezeigt wird, stellt den lehrenden Arzt dar. Seine Jünger werden nur seitlich gezeigt und repräsentieren seine Schüler, die durch seine Erzählungen an ihre Stühle gefesselt sind. Die gesamte äußere Darstellung ist außerdem vergoldet, so dass sie sich von dem inneren Kelch deutlich absetzen kann.

Die Assoziation besteht, dass es sich bei diesem Kelch ursprünglich um eine Lampe handelte. Dabei war der innere Kelch nicht aus Silber, sondern aus Glas. Der Schattenwurf, der bei der Beleuchtung entstand, sollte dem Betrachter Christus und dessen Lehren näher bringen.

Seit dem ausführlichen Ausstellungskatalog über den Kaper Koraon Schatzkomplex von Marlia Mundell Mango im Jahre 1986 und dem danach erschienenen Kommentar von Arne Effenberger 1991 gibt es keine weiteren Publikationen, die sich so intensiv mit dem Thema auseinandersetzen, obwohl weiterhin Forschungsbedarf besteht. Die Problematik besteht mit Sicherheit auch durch die große Zerstreuung der einzelnen Silbergegenstände in die ganze Welt, die eine umfassende Forschungsarbeit nicht so leicht zulassen. Somit gibt es anhand der erforschten Indizien guten Grund zur Annahme, dass der Stuma- und der Riha-Schatz eigentlich ein Komplex bilden und der Hama- und der Antiochia-Schatz autonom anzusehen sind, auch wenn die Fundorte alle nah beieinander gelegen haben. Die Stifter-Inschriften und die dazu erstellten Familienstammbäume müssten gründlicher erforscht werden, um darüber eine Zusammengehörigkeit zuzulassen.

Alliance for Climate Protection

Die Alliance for Climate Protection war eine US-amerikanische Non-Profit-Organisation. Sie wurde 2006 von Al Gore

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, Nobelpreisträger und ehemaliger Vizepräsident der Vereinigten Staaten, gegründet. Mit mehr als fünf Millionen Mitgliedern weltweit war die Allianz eine der größten Non-Profit-Organisationen, die es sich zur Aufgabe gesetzt hatte

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, die Weltgemeinschaft über die Dringlichkeit der Umsetzung umfassender Lösungen für die Klimakrise zu informieren.

Die Organisation finanzierte sich über Spenden. Neben Al Gore, der u. a. das Preisgeld des ihm 2007 verliehenen Nobelpreises der Allianz spendete, zählen zu den Millionenspendern Risikokapitalmanager John Doerr oder der ehemalige eBay-Präsident Jeff Skoll. Die Erlöse der Live Earth-Konzerte kamen einer von der Allianz initiierten Stiftung zugute.

Im März 2010 ging das ebenfalls von Al Gore gegründete Projekt The Climate Project, das sich als Teil einer Graswurzelbewegung verstand, als Unterorganisation in der Allianz auf. Im Juli 2011 wurde die Allianz durch The Climate Reality Project als Nachfolgeorganisation abgelöst.

Die Alliance hatte auch einige Unterorganisationen

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, wie The Climate Project oder Inconvenient Youth. Sie beteiligte sich an vielen größeren Projekten wie Repower America.

Lego Ninjago: Meister des Spinjitzu

Lego Ninjago: Meister des Spinjitzu (englischer Originaltitel: Lego Ninjago: Masters of Spinjitzu) ist eine animierte Familienkomödie-Action-Fernsehserie, in deren Mittelpunkt die Abenteuer von sechs Ninjas, deren Namen Jay, Kai, Zane, Cole, Nya und Lloyd sind, stehen. Die Serie basiert auf der gleichnamigen Lego-Spielzeug-Serie. Sie ist mit über 50 Episoden die am längsten laufende Lego-Serie.

Die Handlung spielt in der fiktiven Welt von Ninjago, einem von chinesischen und japanischen Mythen und Kultur inspirierten Ort. Das Land besteht aus dem Land Ninjago,Meister Chens Insel und der Dunklen Insel, wo sich das Ultraböse befindet. Es verfügt über eine große Unterwelt, wo Wesen des Bösen wie Lord Garmadon und die Skelett-Armee wohnen, zusammen mit heiligen Orten, wo viele Dinge versteckt oder vergessen sind (wie die Schlangengräber oder die Goldenen Waffen). Ähnlich wie bei der Lego-Produktlinie Bionicle, sind die Hauptfiguren im Einklang mit bestimmten elementaren Eigenschaften (die Elemente in diesem Fall sind Feuer, Eis, Blitz, Erde und Wasser).

Lego Ninjago: Das Jahr der Schlangen/Staffel 1:

In der ersten Staffel wird Lloyd Garmardon, der Sohn des bösen Lord Garmadon, aus dem Internat für böse Jungs geworfen.Er überfällt ein Dorf und raubt alle Süßigkeiten, die er finden kann.Dabei wird er jedoch von Nya entdeckt, die sofort im Kloster Alarm schlägt.Die Ninja Cole, Kai, Zane und Jay fangen Lloyd wieder ein und demütigen ihn vor den Dorfbewohnern.Nach dieser Aktion sinnt Lloyd auf Rache.Durch Zufall stolpert er über ein merkwürdiges Grabmal, wie sich herausstellt jenes vom Stamm der Hypnokobras, eine uralte Kreatur, die vor langer Zeit aus Ninjago verbannt wurde.Lloyd bricht durch die Grabplatte und trifft kurz darauf auf General Slithraa, den Anführer des Stammes.Er versucht Lloyd zu hypnotisieren,doch dieser stolpert nach hinten und der General blickt in eine Eisplatte und hypnotisiert sich selbst.Die Chance nutzt Lloyd und bringt den Stammesältesten unter sein Kommando.Diesem gehorchen alle anderen Stammesmitglieder also hat Lloyd alle Hypnokobras unter Kontrolle.Mit Hilfe der Schlangen raubt er ein zweites Mal Süßigkeiten, indem die Dorfbewohner hypnotisiert werden.Die Ninja schreiten ein und benutzen das Gegengift aus dem Schlangenstab, den der General mit sich trägt, um die Einwohner zu retten.Allerdings wird Cole von Skales, dem Stellvertreter und Berater des Generals so hypnotisiert, so dass er jederzeit Kontrolle über ihn hat.Der Schlangenstab wird im Kloster verwahrt.Lloyd und die Schlangen flüchten und bauen auf Lloyds Wunsch ein großes Baumhaus im Wald.Ein rätselhafter Falke lotst Zane nachts dorthin.Am nächsten Morgen wird das Baumhaus von den Ninja gestürmt und zerstört.Dabei müssen die Ninja auch Cole bekämpfen der immer noch unter Skales‘ Bann steht.Doch während die Ninja sich um Lloyd und die Schlangen im Baumhaus kümmern, holen sich einige der Schlangen ihren Stab aus dem Kloster zurück, dabei brennt das Kloster vollständig ab. Der Berater Skales hat inzwischen genug von Lloyds Befehlen und auch von seinem Vorgesetzten, dem General.Also stellt sich Skales gegen General Slithraa.Sie kämpfen in der Eisarena im Grab der Hypnokobras und als Sieger und neuer General geht Skales hervor.Deswegen flieht Lloyd und befreit einen weiteren Schlangenstamm, die Beißvipern, um sich an den Hypnokobras zu rächen. Die beiden schließen allerdings Freundschaft und Lloyd befreit den letzten überlebenden Anacondrai: Pythor. Anacondrais sind die außergewöhnlichsten aller Schlangenarten. Lloyd und Pythor werden Freunde, doch dieser betrügt ihn und schnappt sich die Karte mit den Standorten der Schlangengräber. Er befreit mit der Hilfe der Hypnokobras und der Beißvipern die Giftnattern und die Würgeboas. Die Ninja versuchen, sie aufzuhalten, jedoch erfolglos. Lloyd lebt unterdessen bei seinem Onkel Sensei Wu und den Ninja auf dem Flugschiff. Die Ninja und der geheimnisvolle Samurai X, der, wie sich später herausstellt, Kai’s Schwester Nya ist, hassen die Schlangen und setzen alles daran, ihre Vereinigung zu verhindern. Als sie sich dann doch vereinen, entdeckt Pythor, der der Anführer der Schlangen ist, die Karte mit den Positionen der vier Reißzahnklingen. Sollte er alle finden und in die Verlorene Stadt von Oroborus bringen, kann er den großen Schlangenmeister befreien. Auf der Suche nach den Klingen, erhalten nach und nach die Ninja ihr wahres Potenzial. Der Erste ist Zane, er findet heraus, dass er ein Nindroid ist, und findet so sein wahres Potenzial. Der Nächste ist Jay, er findet sein wahres Potenzial, als er Nya retten muss und sie ihm gesteht, dass sie ihn mag, wie er ist. In der nächsten Folge erhält auch Cole, nach einem Gespräch mit seinem Vater, sein wahres Potenzial. Jetzt ist Kai der Einzige, der das wahre Potenzial noch nicht erreicht hat. Er denkt, dass er der Grüne Ninja wird, und ist sehr eingebildet. Bei dem Kampf um die dritte Reißzahnklinge, in Folge 10, „Der Grüne Ninja“, gerät Lloyd in Schwierigkeiten, und Kai muss sich entscheiden, ob er Lloyd oder die Reißzahnklinge rettet. Er entscheidet sich für Lloyd und erreicht so sein wahres Potenzial. Später am Schiff sagt er, dass er das Potenzial nur erreicht hat, weil er eingesehen hat, dass sein vieles Training nicht dafür bestimmt war, der Grüne Ninja zu werden, sondern um ihn zu beschützen. Daraufhin erkennt man

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, dass der kleine Lloyd der Sohn des dunklen Herrschers Lord Garmadon der Grüne Ninja ist und seinem Vater eines Tages in einem Kampf gegenüber stehen muss. Pythor findet später jedoch auch die dritte Reißzahnklinge in einem Lavastrom.Kurz darauf beginnt die Jagd auf die vierte und letzte Klinge.Als auch diese Pythor in die Hände fällt reisen er und die Schlangenstämme in die Stadt Oroborus, um den großen Schlangenmeister zu erwecken. Pythor hat nur nicht bedacht, dass der Schlangenmeister alles verschlingen wird, also auch Phytor selbst. In folge 13, „Rettung in letzter Sekunde“, passiert das dann auch. Pythor wird gemeinsam mit Sensei Wu vom großen Schlangenmeister gefressen. Die Riesenschlange macht sich auf den Weg nach Ninjago City und die Ninja folgen ihr. Der Einzige, der den Schlangenmeister zerstören kann, ist Lord Garmardon, denn er ist der Einzige, der die Macht aller vier goldenen Waffen aufeinmal bändigen kann. Die Ninja wissen, dass sie eigentlich alles Erdenkliche tun sollten, damit Garmardon die Goldenen Waffen nicht bekommt, doch sie wissen, dass das ihre einzige Chance ist, den Schlangenmeister zu besiegen. Sie geben Garmardon die Waffen und er zerstört den Schlangenmeister. Die Ninja freuen sich über ihren Sieg und auch darüber, dass Sensei Wu in dem Magen der Schlange überlebt hat. Leider entkommt Garmardon mit den Goldenen Waffen, aber wie Kai sagt: „Das Wichtigste ist, dass wir dich haben, Lloyd.“

Kai arbeitete in einer Schmiede, bevor er sich dem Team anschloss. Sein Element ist Feuer. In der 4. Staffel verliebt Kai sich in Skylor, der Tochter von Meister Chen (Bösewicht). Chen will seine Anhänger in Anacondraikrieger verwandeln und das neue Ninjago erobern. Skylor hilft ihrem Vater anfangs, wendet sich später aber gegen ihn. Ihr Element ist Bernstein. Das heißt, dass sie alle Elemente kopieren kann, deren „Beherrscher“ sie getroffen hat. In der fünften Staffel kommen sich Kai und Lloyd näher und Kai verspricht Lloyd ihn für immer zu beschützen, da Garmadon nicht mehr da ist.

Lloyd gehörte nicht von Anfang an zum Ninja-Team. Er wurde fast ein Bösewicht, denn sein Vater war Lord Garmadon Herrscher der dunklen Seite. Doch Dank seines guten Herzens schloss er sich den Ninjas an. Später wurde klar, das Lloyd der Grüne Ninja mcm taschen sale, bzw. der Nachfahre des ersten Spinjitzumeisters ist und deswegen gegen seinen Vater kämpfen muss. Kurz vorm Ende der zweiten Staffel entfaltet Lloyd sein wahres Potenzial bzw. die Goldenen Kräfte des Ersten Spinjitzu Meisters und besiegt das Ultraböse, welches von Lord Garmadon in Besitz ergriff. In der fünften Staffel hat der Geist Morro von ihm Besitz ergriffen. Lloyds Element ist die Grüne Kraft, die Goldene Kraft besaß er eine Zeit lang, doch gab sie ab in der 3. Staffel auf, um den anderen Ninjas ihre Kräfte zurückzugeben. Er trauert noch um den Verlust seines Vaters, Garmadon, der im Finale von Staffel 4 in die verfluchte Welt verbannt wurde, welche jedoch im Finale von Staffel 5 zerstört wurde. (Garmadon gilt fortan als verschollen, sein Tod wurde nicht bestätigt)

Zane ist ein Roboter und wurde von Dr. Julien erbaut. Als Sensei Wu ihn fand, wusste keiner, dass Zane ein Roboter ist, denn Dr. Julien war bereits gestorben und hatte Zanes Erinnerung gelöscht. Später fanden sie das in der 1. Staffel heraus. Zane wurde leider am Ende der dritten Staffel vom Ultrabösen zerstört. Allerdings konnte seine Roboterfreundin P.I.X.A.L. ihn wieder aufbauen. Seither war ihr Charakterchip in seinem Kopf. Der neuerbaute Zane wachte ohne Erinnerungen in Meister Chens Kerker auf. Pixal konnte ihm zum Glück helfen, sich zu erinnern. Zane versuchte auszubrechen, wurde allerdings von Chens Wachen gestoppt, wurde jedoch von Cole befreit. Sein Element ist Eis.

Wäre es nach Coles Vater gegangen, würde Cole ein Tänzer sein. Cole wollte aber etwas anderes mit seinem Leben anfangen. Ihm kam Sensei Wus Einladung ins Ninja-Team nur recht. Er isst sehr gerne, ist aber nicht dick. In der 3. Staffel verliebt er sich in Nya, die Schwester von Kai. Aber Jay ist mit Nya zusammen. Das stellt die Freundschaft zwischen Jay und Cole auf die Probe. In der 4. Staffel vertragen sich die beiden wieder und Cole überlässt Jay „sie“ (ein Wortspiel zwischen Nya und einer Jadeklinge). In der 5. Staffel verwandelt er sich in Yangs Tempel in einen Geist. Wenn ein Geist mit Wasser in Berührung kommt, wird er zurück in die verfluchte Welt geschickt, seit diese jedoch zerstört ist führt das Wasser direkt zum „Tod“ des Geistes. Sein Element ist Erde.

Wu, der Lehrer der sechs Helden und der Bruder des einst bösen Lord Garmadon. Er hat auch Morro vor den anderen ausgebildet, bevor Morro in die verfluchte Welt verbannt wurde. Wu und Garmadon lieben beide Misako. Aber sie hat Garmadon geheiratet, da er ihr einst einen von Wu geschriebenen Brief geschenkt hatte. Er ist der jüngere Sohn des ersten Spinjitzumeisters.

Jay wuchs auf einem Schrottplatz auf. Doch ihm war es auf Dauer viel zu langweilig dort. Er akzeptierte deshalb Wus Anfrage und schloss dem Ninja-Team an. Dort verliebte er sich Halsüberkopf in Nya, Kai’s Schwester. Die beiden werden innerhalb der ersten beiden Staffeln ein Paar und trennen sich in der 3. Staffel wegen Conya (Cole+Nya) wieder. Er lernte als erster Spinjitzu. Jay macht gerne Witze. Sein Element ist Blitz. In der 5. Staffel kommt heraus, dass er mit Nya zusammen sein wird, was auch in Staffel 6 klar wird: Jay und Nya können einen eigenen Elementardrachen zusammen erschaffen und Nya redet sogar schon von ihrer und Jays Hochzeit.

Lord Garmadon ist der Bruder von Sensei Wu. Lloyd ist sein Sohn und Misako ist seine Frau. Als Kind wurde er durch das Gift des Großen Schlangenmeisters böse. Sein Sensei war früher Meister Chen, der Krieg haben wollte. Chen hetzt die Schlangen und Elementarmeister gegeneinander auf. Zusammen mit den anderen Elementarmeistern und Sensei Wu kämpfte Garmadon gegen die Schlangen. Da sie die Anacondrai erfolgreich besiegten, verbannte Garmadon sie in die verfluchte Welt, Chen und sein Schüler Clouse wurden auf eine Insel verbannt, auf der der Großteil von Staffel 4 spielt. Am Ende der 2. Staffel wird Garmadon durch Lloyds Goldene Kraft gut. Auch er ist der Sohn des 1. Spinjitzumeisters und zwar der älteste. In der 4. Staffel wird er durch einen Zauber in einen Anacondraischlange, wie Skylor, verwandelt, da beide das Tattoo von Meister Chen tragen Leider verbannt Garmadon sich selbst in die verfluchte Welt um seine Freunde und Familie zu retten. Durch sein Opfer werden die von ihm verbannten Anacondraigeneräle aus der verfluchten Welt freigelassen und können als einzige Chen und seine Anacondrai besiegen.

Nya ist die Schwester Kais. Ihre Lieblingsfarbe ist blau, was Jay natürlich gefällt: er ist verliebt in Nya, seit ihrem ersten Treffen. Innerhalb der ersten beiden Staffeln kommen die beiden zusammen. Nya hilft den Ninja immer wieder als Samurai X. Dass sie Samurai X ist, wird erst in der 6. Folge der ersten Staffel (Episode 8) von Kai herausgefunden, später auch von den anderen. Aufgrund eines Liebestest findet sie heraus, dass Cole ihr perfekter Partner ist, nicht Jay. Deswegen fangen Nya und Cole plötzlich an, Gefühle füreinander zu hegen, und Jay und Nya trennen sich. Nya liebt beide und kann sich nicht zwischen den beiden entscheiden. Sie wählt vorerst keinen. In Staffel 5 findet Jay heraus, dass er und Nya zusammen sein werden. In Staffel 6 kommen die beiden nach vielem hin und her wieder zusammen. Wie sich in der 5. Staffel herausstellt, hat auch sie eine Elementarkraft geerbt, nämlich Wasser. Denn Nyas Vater war der Meister des Feuers, aber ihre Mutter die Meisterin des Wassers. In der 5. Staffel beginnt ihr Training zum Ninja, welches sie bis zu Staffel 6 abgeschlossen hat. Ihr wahres Potential entfaltet sie im Kampf gegen das Urböse, welches sie besiegt und Ninjago rettet. Das einzige, was sie noch lernen muss, ist Airjitzu. Innerhalb der 6. Staffel lernt sie auch das, als sie sich vor Sandungeheuern retten muss. Auch findet sie heraus, dass sie eine Zukunft mit Jay haben wird. In Staffel 6 will Nadakhan versuchen sie zu heiraten, da sie wie seine frühere Freundin Dilara ähnlich sieht.

Misako ist die Frau von Lord/Sensei Garmadon, die Schwägerin von Wu und die Mutter von Lloyd. Sie kommt in Staffel 2 das erste mal vor und hilft fortan den Ninjas bei ihren Missionen. Nach Sensei Garmadons Opfer kommen Wu und sie sich näher und eröffnen in der 5. Staffel zusammen einen Teeladen.

Das Ultraböse existierte schon seit der Erschaffung Ninjago vom Ersten Spinjitzu Meister. Dieser wollte ihn töten scheiterte jedoch, selbst durch die Erschaffung seiner unbesiegbaren Armee die Steinsamurai konnte den ersten Spinjitzu Meister, der dadurch Ninjago in zwei Teile die Dunkle (auch bekannt als die dunkle Insel) und die Gute (Land Ninjago) zerschlug, nicht vernichten. Als das Ultraböse Jahre später (Staffel 2) mit Lord Garmadon, der durch den Verrat von den Schlangenanführern ins Wasser gestoßen und somit an die dunkle Insel gespült wurde, plante er das Gleichgewicht von Ninjago in die Dunkelheit zu stürzen um in die reale Welt der Ninja zu gelangen. Dies verwirklichte sich auch und das Ultraböse ergriff Besitz von Lord Garmadon. In der 26 Episode (finale Episode der 2. Staffel) erreichte er seine wahre psychische Gestalt: den dunklen Drachen/Overlord – Dragon. Doch Lloyd zerstörte ihn mit seiner Goldenen Kraft. Für eine Zeit lang hielt man ihn für besiegt, kehrte jedoch als Computervirus des Ultrabösen/Digitales Ultraböse zurück und verlangte Lloyds goldene Energie um seinen digitalen Gefängnis zu entkommen. Da das neue Ninjago City mit allem digitalen und elektronischen Geräten vernetzt war, kriegte der digitale Bösewicht ohne Probleme die Stadt unter seine Kontrolle, dazu zählten auch P.I.X

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.A.L, Cyrus Borg Assistentin und er selbst, da er zum Cyborg programmiert wurde. Durch den Scan von Zanes Bauplänen wurde eine Armee aus Nindroiden erschaffen, völlig anders als der weiße Ninja selbst und dazu noch ohne Gefühle. Als die Ninja im ganzen Land den Strom abschalteten, damit auch das Ultraböse, kam ein geheimnisvoller Fremder und belebte ihn durch Zitteraale wieder. Auch hilft er bei der Suche zum goldenen Ninja, als es gelingt Lloyd zu schnappen, entpuppt sich der Fremde nichts weiter als Pythor P. Chumsworth, der letzte Anacondrai (wurde durch den Fraß vom großen Schlangenmeisters zuerst für tot erklärt). Während der Transformation zum Goldenen Meister, duelliert sich das Ultraböse in der Computerwelt mit Kai, Jay, Zane und Cole. Als man durch die Verhinderung des Vorgangs den digitalen Overlord für gelöscht hielt, entkam er von der digitalen Welt in die reale, jedoch im schwachen Zustand. Die Nindroiden bauten, da Lloyd seine goldene Energie aufgab, mit Pythors Hilfe die Rakete Arcturus die zum Kometen desselben Namen zu den verlorenen goldenen Waffen führte um dem Ultrabösen neue Energie zu verleihen. Schließlich wurde er doch zum Goldenen Meister, da die mächtigen Waffen zu einer Rüstung verarbeitet wurden. Leider scheiterte der Vorhaben des Meisters, Ninjago zu beherrschen, da Zane sich opferte und das Ultraböse ein für alle Mal zerstörte. Sein Element ist Dunkelheit und Goldene Energie. Sein wahrer Name soll angeblich Orville Verlord sein.

Morro ist ein böser Geist aus der verfluchten Welt. Als er noch ein Menschenkind war, wurde er als Wus erster Schüler ausgebildet. Wu hatte den Verdacht, Morro könnte der grüne Ninja sein, was aber durch einen Test widerlegt wird. Morro kann sich damit nicht abfinden und versucht auch in der fünften Staffel der grüne Ninja und so stark wie Lloyd zu sein. Er verließ daraufhin Wu und seinen Dojo und starb scheinbar in einem Vulkan, welcher in einer der Höhlen der Verzweiflung war (Dort wurde sein Skelett in Staffel 5 von den Ninjas gefunden). Irgendwie kam er in die verfluchte Welt und konnte nicht entkommen, bis er in Staffel 4 aus der verfluchten Welt entkommt, als sie für die Anacondraigeneräle geöffnet ist. Er versucht den Weltenkristall zu stehlen und so seine Meisterin, das Urböse, freizulassen. Sie ist die Manifestation der verfluchten Welt. Durch ihren Tod bricht die verfluchte Welt zusammen und wird mit allen Bewohnern zerstört. Morro stirbt an Seite seiner Meisterin und lehnt Wus Hilfe ab. Sein Element ist Wind.

Nadakhan ist ein Djinn(prinz), der jedem 3 Wünsche gewährt, und zugleich der Piraten Kapitän von der Mannschaft des Luftschiff des Unglücks ist. Er wurde vor Jahrtausenden von Kapitän Soto in die Teekanne der Verbannung gesperrt. Anfang Staffel 6 wird der von Clouse Geist befreit. Sein Zuhause, die Welt Djinjago wurde zerstört, da die verfluchte Welt/Urböse von den Ninjas vernichtete wurde. Als Nadakhan Rache an das Ninjateam schwört, nutzt er deren 3 verfügbare Wünsche aus, um Sensei Wu, Misako, Kai, Zane, Cole und Lloyd in die Djinnklinge/Seelenschwert zu verbannen. Alle außer Jay und Nya sind entkommen. Nadakhan sieht in Nya seine frühere, geliebte Dilara (viel ist nicht über Dilara bekannt, in Episode 55 wird gesagt, dass sie verschollen sei). Nadakhan entführte Nya, heiratete sie und wurde mit unendlichen Wünschen allmächtig, da dies in der Welt der Djinns als Regel gilt. Die einzige Schwäche von Djinns ist das Gift der schwarzen Witwe/Tigerspinne, wodurch Nadakhan geschwächt wird. Doch als Nya auch getroffen wird, stirbt sie daran, da Menschen das Gift schadet. Durch Jays letzten Wunsch dreht sich die Zeit zurück, so dass Nya wieder am Leben ist und die Teekanne mit Nadakhan nie gefunden wurde. Sein Vater ist der Djinnkönig Khanjikhan.

Samukai gehörte zur Skelettarmee der Unterwelt, die die Ninja Cole, Kai, Jay und Zane bei ihrem ersten Erscheinen auf dem Bildschirm (2011) bekämpften. Vor Lord Garmardon war er der König der Unterwelt, verlor den Thron in einem Kampf aber an Garmardon, der fortan Lord Garmardon hieß. Er war ein vierarmiges und äußerst aggressives Skelett, dass auf Lord Garmardons Befehl die goldenen Waffen finden und in die Unterwelt bringen sollte. Seinen ersten Auftritt hatte er beim Überfall auf die Schmiede in Ninjago, deren Inhaber Kai und seine Schwester Nya waren. Als die goldenen Waffen in der Unterwelt vereint waren, kämpft er mit Sensei Wu. Er wollte alle Waffen bändigen und die Kontrolle über die Skelette zurückerlangen. Dabei wurde er jedoch vernichtet.

Er ist der erste General der Skelettarmee und gleichzeitig die rechte Hand von Samukai. Nuckal liebt Zuckerwatte und Donuts, wie man auch in der Serie sehen kann. Zudem tritt er oft mit Kruncha auf. Die beiden sind sich oft über Kleinigkeiten uneinig und suchen nahezu immer einen Grund einen Streit anzuzetteln, doch in Wahrheit sind beide wie Brüder und gute Freunde. Als Waffe trägt er eine goldene doppelte Knochenaxt, die allerdings nie im Film zu sehen ist.

Der zweite General der Skelette trägt einen Helm und einen größeren Brustpanzer als die anderen Skelettritter. Auf einem Auge trägt er ein Monokel. Er und Nuckal traten in der Serie immer neben Samukai auf. Beide nahmen ihren Job sehr ernst. Nach Lord Garmardons Verschwinden wurde er der Anführer der Skelette in der Unterwelt. Die Lego Minifigur besitzt ein goldenes Doppelbeil.

Wyplash, der dritte Skelettgeneral der Unterwelt ist leicht an seinem Strohhut und seiner eisigen Kettenpeitsche zu erkennen.Auch er unterstützte Samukai bei seinen Machtausübungen, jedoch war er auf dem Bildschirm nur sehr selten zu sehen (Geheimnisse der Schmiede, Ninjago Mini Movies Teil 1). Man sieht ihn auch in ,,Rückkehr zum Feuertempel“, wo er mit einer Skeletttruppe im Feuertempel einen geheimen Eingang aus der Unterwelt an die Oberwelt gegraben hat. Kai und Nya entdeckten durch Kai’s Drachen ,,Flame“ den Eingang und er wurde verschüttet, woraufhin Wyplash mit seinen Kriegern zurück in die Unterwelt flüchtete.

Der Chefmechaniker der Skelette tüftelt gerne an seinem Skelett-Chopper oder anderer Technik der Unterwelt.Im Kampf ist er nicht zu halten und zerschlägt alles in seinem Weg stehende mit seiner goldenen Machete. Dabei ruft er meistens: ,,Baum fällt“, bis alles niedergeschlagen ist. Er trägt einen schwarzen Militärhelm und eine graue Erdrüstung. Er ist neidisch auf Bonezai, den Fahrzeug-Designer und wünscht sich, alle Fahrzeuge alleine entwerfen zu dürfen.

Der Designer der Skelettfahrzeuge in der Unterwelt. Er ist eiskalt, hat rote Augen und trägt eine goldene Spitzhacke. Er ist längst nicht so angriffslustig wie seine Kameraden, ganz im Gegenteil. Doch wenn eines seiner Fahrzeuge beschädigt wird, entwickelt er eine ungeheure Wut.

Sein Name wurde abgeleitet von ,,crazy“ (Englisch: verrückt). Passend dazu hat er eine Narrenkappe auf dem Kopf. Seine Lieblingswaffe, ein goldener Knochen, beschützt er wie seinen Augapfel. General Nuckal ist sein bester Freund und die beiden richten in der Unterwelt so manches Chaos an. Was Krazi an Bosheit fehlt, macht er durch seinen Einfallsreichtum wieder wett.

Skelett des Feuers. Das trifft vor allem auf sein Temperament zu.Ein Wunder dass sein Strohhut noch nicht in Flammen aufging, besonders wenn er seinen Streitkolben schwingt. Meistens benutzt Frakjaw seinen Streitkolben jedoch, um Marshmallows über einem Feuer zu rösten. Er fährt am liebsten mit seinem Turbo Shredder, der von Chopov gewartet und notfalls repariert wird.

(Meister des Blitzes/Blauer Ninja)

Axel Lutter (Staffel 3)

Jürgen Malitz

Jürgen Malitz (* 4. Januar 1947 in Düsseldorf) ist ein deutscher Althistoriker.

Jürgen Malitz studierte Geschichte an der Albert-Ludwigs-Universität. Seit 1967 ist er Mitglied des Corps Rhenania Freiburg. Er wurde 1974 in Freiburg promoviert. Dort war er anschließend Assistent und wurde 1980 habilitiert. Von 1990 bis 2011 hatte er den Lehrstuhl für Alte Geschichte an der Katholischen Universität Eichstätt inne. Seine Forschungsschwerpunkte sind die antike Historiografie, die Geschichte der römischen Kaiserzeit, die Geschichte der Juden in der Antike und die Geschichte der Altertumswissenschaft.

Malitz ist Herausgeber der bibliografischen Datenbank „Gnomon Online“, der „Gnomon Bibliographische Datenbank. Internationales Informationssystem für die Klassische Altertumswissenschaft“ und der „Numismatischen Bilddatenbank Eichstätt“. Zudem ist er Übersetzer antiker Autoren (Nikolaos von Damaskus). Des Weiteren ist er Herausgeber von Stellenregistern zu Werken Theodor Mommsens. Im März 2005 war er einer der Erstunterzeichner eines offenen Briefes „haGalil muss weitergehen!“ an die Bundesfamilienministerin und an den Bundeskanzler. Hier wird dagegen protestiert, dass sich die Bundesregierung aus dem Projekt „Aufstand der Anständigen“ zurückziehen will

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, das sich aktiv am Kampf gegen Antisemitismus in Deutschland beteiligt.

Manfred Clauss (1984–1987) | Jürgen Malitz (1990–2011) | Michael Rathmann (seit 2013)

Jacob Weber

Jacob Weber (* 25. Oktober 1872 in Lebach; † 11. Dezember 1944 in Essen) war ein deutscher Politiker.

Er war der Sohn eines Schreinermeisters und erlernte von 1893 bis 1896 den Kaufmannsberuf, bei der Keramikfirma Villeroy & Boch in Mettlach. Ab 1896 fand Weber eine Anstellung beim Rheinisch-Westfälischen Kohlen-Syndikat in Essen, wo er in eine leitende Stellung aufstieg. Später avancierte er zum Vorsitzenden und Manager der Grundbesitzer- und Fabrikantenvereinigung Essen-Eickenscheidt.

Jacob Weber gehörte ab 1909 als Zentrumsmitglied dem Gemeinderat von Kray an. Beim Deutschen Katholikentag in Aachen

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, 1912, war er Vizepräsident der Veranstaltung. Er fungierte von 1923 bis 1925 als Beigeordneter der Gemeinde Kray. Am 3

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. März 1926 wählte man ihn dort zum Bürgermeister, welches Amt er bis zum 30

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. September 1929 bekleidete. Am nächsten Tag wurde Kray nach Essen eingemeindet und Weber übernahm eine Stelle als Beigeordneter der Stadt Essen.

Der Saarländer war von 1927 bis 1933 Vorsitzender der Zentrumspartei Essen und gehörte seit 1920 auch dem Provinziallandtag an.

Weber erhielt ein Ehrengrab der Stadt Essen auf dem Friedhof Kray. Nach ihm wurde am 15. Juli 1954 die Jacob-Weber-Straße in Essen-Kray benannt.