Irma Rosenberg

Irma Rosenberg (* 5. März 1909 in Komotau, Böhmen mcm taschen sale; † 2. Jänner 2000 in Wien) war eine deutsche Schauspielerin und politische Aktivistin der Deutschen sozialdemokratischen Arbeiterpartei in der Tschechoslowakischen Republik zuerst bis 1939 in der Tschechoslowakei und darauf im britischen Exil.

Irma Rosenberg begann mit acht Jahren im städtischen Theater von Karlsbad aufzutreten. Nach einer Lehre als Modistin verfolgte sie weiter ihre Karriere als Schauspielerin mit Auftritten in Karlsbad und Aussig, wo sie den dort als Regieassistenten und Journalisten arbeitenden Hans Rosenberg kennenlernte, den sie 1929 heiratete. Da ihr Mann wegen seiner antinazistischen Gesinnung seine Arbeit verlor, migrierten die beiden 1935 nach Österreich, wo aufgrund der Wirtschaftskrise für die beiden auch kein sicheres Auskommen zu finden war. So kehrten sie 1936 in die Tschechoslowakei nach Reichenberg zurück, wo Hans Rosenberg Mitglied der Deutschen sozialdemokratischen Arbeiterpartei in der Tschechoslowakischen Republik wurde und für deren Parteizeitung Der Freigeist zu arbeiten begann. Irma Rosenberg trat in Reichenberg im sozialdemokratischen Kabarett der 13 auf und spielte im vom sozialdemokratischen Bildungswerk inszenierten Stücken von Bertolt Brecht die Hauptrolle. Sie selbst trat der Partei 1938 bei.

Nach der Annexion des Sudetenlands durch das nationalsozialistische Deutschland floh das Ehepaar nach Prag, von wo sie mit Hilfe der Sozialdemokratischen Partei 1939 nach Großbritannien ins Exil gingen. Dort setzte Irma Rosenberg ihr Engagement für die sozialdemokratische Kulturarbeit fort. Im Dezember 1945 kehrte sie mit ihrem Mann in die Tschechoslowakei zurück und die beiden traten der tschechischen Sozialdemokratie bei. Nach der Machtübernahme der Kommunisten floh das Ehepaar am 10 mcm taschen sale. Mai 1948 in die Amerikanische Besatzungszone in Deutschland, wo Hans Rosenberg eine Anstellung bei den US-Besatzungsbehörden fand. 1958 wanderten sie nach Österreich aus und siedelten sie sich in Klosterneuburg bei Wien an.

Im Andenken an Irma Rosenberg schrieb die Österreichische Gesellschaft für Zeitgeschichte und die Kulturabteilung der Stadt Wien im Jahr 2010 erstmals den Irma-Rosenberg-Preis für die Erforschung der Geschichte des Nationalsozialismus aus.

Melissa Ordway

Melissa Ordway (* 31. März 1983 in Atlanta, Georgia) ist eine US-amerikanische Schauspielerin.

Ordway besuchte die Georgia State University und nahm 2004 an der MTV-Reality-Show-Parodie The Assistant teil, in der Andy Dick einen persönlichen Assistenten suchte. Sie setzte sich gegen 11 Kandidaten durch und wurde von MTV eingestellt, woraufhin sie nach Los Angeles zog. Dort erhielt sie einen Modelvertrag und wurde für verschiedene landesweite Werbekampagnen gebucht mcm taschen sale. 2008 spielte sie in acht Folgen der Serie Privileged die wiederkehrende Rolle der Jordanna, im Jahr darauf wirkte sie in der Filmkomödie 17 Again – Back to High School mit. Es folgten Gastauftritte in den Serien Melrose Place und The Chicago Code, sowie Rollen in den Filmen Mit Dir an meiner Seite und In Time – Deine Zeit läuft ab. Seit 2012 spielt sie in der Seifenoper Hollywood Heights mit.

Ordway lebt mit dem Schauspieler Justin Gaston zusammen, mit dem Sie verheiratet ist!

Záblatí u Prachatic

Záblatí (deutsch Sablat) ist eine Gemeinde in Tschechien. Sie befindet sich fünf Kilometer südwestlich von Prachatice (Prachatitz) im Böhmerwald und gehört zum Okres Prachatice.

Der Ort liegt am rechten Ufer der Blanice (Flanitz), am tiefsten Punkt eines weiten Talkessels, der im Westen vom Massiv der Berge Boubín (Kubany) und Bobík (Schreiner) und im Süden und Osten von den Ausläufern des Libín begrenzt wird. Nach Norden steigt das Gelände allmählich zu den Höhen der längs der Straße von Vimperk (Winterberg) nach Prachatice sich hinziehenden Ausläufer des Böhmerwaldes an. Am Eingang und am Ausgang dieses Talkessels durchfließt die Blanice eine enge Klamm. Gleich hinter dem Eingang befinden sich auf einem hoch aufragenden Felssporn die Reste der einstigen Burg Hus (Gans). Diese können von Křišťanovice oder dem Friedhof des einstmaligen Dorfes Cudrovice (Zuderschlag) her erreicht werden. Am Ende dieser Klamm liegt ein kleines Naturschutzgebiet, in welchem die Auswirkungen des Hochwassers des Jahres 2002 auf Verlauf des Flusses sowie Fauna und Flora zu sehen sind.

Urkundlich erwähnt wird der Markt Sablat erstmals im Jahre 1337, als König Johann von Luxemburg seinem Oberstkämmerer Peter I. von Rosenberg das Recht verliehen hat, um Sablat Gold zu fördern. Hauptsächlich wurde damals Gold aus dem nur ein kleines Stück unterhalb des Ortes in die Blanice (Flanitz) mündenden Cikánsky Potok (Zigeunerbach) als „Seifengold“ gewaschen. Daneben und später ausschließlich wurde es auch bergmännisch gefördert. Fackel und Beil im Wappen bezeugen das noch heute. Ein letzter Versuch, in der Nähe des Dorfes Wirschenitz Gold bergmännisch zu fördern, endete bereits nach kurzer Zeit wieder im Jahre 1820. Vor wenigen Jahren wurde in der Nähe des Dorfes Albrechtschlag der Eingang in einen Stollen eines mittelalterlichen Bergwerkes entdeckt.

Die Ortsnamen Sablat, Obersablat, Repeschin, Soletin, Wirschenitz und Wihorschen sind slawischen Ursprungs. Die bereits 1359 in einer etwas jüngeren Urkunde erwähnten, höhergelegenen Dörfer mit der Endung „schlag“ – Peterschlag, Albrechtschlag, Christelschlag, Oberschlag und Schneiderschlag – sind hingegen später von deutschsprachigen Siedlern aus dem heutigen Niederbayern und Oberösterreich angelegt worden. Sie rodeten den Urwald auf den Höhen südlich und westlich des Hauptortes, um die so gewonnenen Flächen landwirtschaftlich nutzen zu können.

Im Hochmittelalter hatte Sablat seine beste Zeit. Dem damaligen Herren der nahegelegenen Burg Hus (Gans), seinem Kämmerer Sigmund Huler von Orlik, verlieh der böhmische König Wenzel am 30. Oktober 1400 das Recht, den „Markt“ Sablat mit Türmen, Mauern und Gräben zu befestigen. Außerdem erhielt der Ort das Stadtrecht und die Erlaubnis, wöchentlich einen Markt abzuhalten. Weit einträglicher aber war das Recht, von Sablat aus „eine newe strosze bis ken Passaw“ anzulegen, also einen weiteren Saumpfad parallel zu dem bereits im Süden der Burg Gans verlaufenden Goldenen Steig, auf welchem schon seit langer Zeit Säumer zwischen Passau und Prachatitz Waren beförderten. Ein Teil des Handels zwischen Böhmen und Passau umging somit fortan die Stadt Prachatitz. Selbst nach den verheerenden Hussitenkriegen blühte der Handel auf diesem Weg wieder auf. Nach langem Prozessieren obsiegten die Prachatitzer schließlich im Jahre 1524. Fortan mussten die Säumer, die auf dem ältesten Zweig des „Goldenen Steiges“ bis nach Alt-Prachatitz und auf dem Rückweg von diesem Ort aus ihre Handelsware beförderten, wieder ausschließlich durch die Stadt Prachatitz ziehen und dort ihre Abgaben entrichten. Sablat verlor so die wichtigste Einnahmequelle und fiel auf die Bedeutung einer Ackerbürgerstadt zurück. Infolge der kleinen Hofstellen musste jeder Bürger daneben ein Handwerk oder Gewerbe ausüben, so etwa die Strumpfwirkerei oder Leinenweberei. Immerhin konnten die Sablater ihr Marktrecht und die Freiheit vom Robot über die Zeit des Feudalismus hinweg retten. Im Gegensatz zu den Bewohnern der umliegenden Dörfer waren zwar auch sie Untertanen der Rosenberger und ihrer Nachfolger, der Eggenberger und schließlich der Schwarzenberger; aber sie allein und einige wenige „Freibauern“ in den umliegenden Dörfern und Mühlen, die gleichfalls Sablater Bürger waren, mussten nicht für die Grundherrschaft an vielen Tagen im Jahr unentgeltlich arbeiten. Vermutlich war das der Grund für den ausgeprägten Bürgerstolz, den sich die Sablater bis zur Vertreibung im Jahre 1946 bewahrt haben.

Sablat blieb im Verlauf der Jahrhunderte nicht von Naturkatastrophen, insbesondere von Überschwemmungen, Hungersnöten und auch nicht von Kriegen und Brandkatastrophen verschont. So brannte im Jahre 1874 fast der ganze Ort ab, wobei 56 Häuser bis auf die Grundmauern zerstört wurden und 100 Familien obdachlos geworden sind. Ausweislich der Pfarrmatriken (ab 1646) war die Gegend nach dem Dreißigjährigen Krieg alles andere als menschenleer und musste daher nicht wieder durch Deutsche neu besiedelt werden. Die Hungersnöte zu Beginn der Siebzigerjahre des 18. Jahrhunderts forderten viele Menschenleben, insbesondere unter den zahlreichen Armen und Häuslern (Kleinlandwirten und Handwerkern). So hatte der Sablater Pfarrer mitunter an einem einzigen Tag gleich drei Tote zu beerdigen. Während der Napoleonischen Zeit litt Sablat unter häufigen und langen Einquartierungen durchziehender Truppen. „Rotmäntler“, also Husaren, sollen „alles Wild in den Wäldern“ erlegt haben. So hielt das Pfarrer Johann Adler im „liber memorabilium“, der Pfarrchronik, ausführlich fest mcm taschen sale. Im Revolutionsjahr 1848 wurde in Sablat eine „Nationalgarde“ aufgestellt, die allerdings nur zum „Paradieren“ Verwendung gefunden hat.

Auch in Sablat und den umliegenden Dörfern zwangen Not und Arbeitslosigkeit zahlreiche junge Leute, nach Amerika auszuwandern oder vorübergehend oder auf Dauer ihr Glück in den neuen Industriezentren der Monarchie oder in Sachsen zu suchen. Sablat war während der Ersten Republik Notstandsgebiet

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. Dieser Umstand und der zunehmende Nationalitätenzwist in der jungen Tschechoslowakei verhalfen auch hier der staatsfeindlichen Sudetendeutschen Partei zur Mehrheit, zumal in Sablat und insbesondere den umliegenden deutschsprachigen Dörfern mit Ausnahme zugezogener Beamter und sonstiger Staatsbediensteter und einiger weniger schon vor dem Ende des Ersten Weltkrieges hier ansässiger Tschechen ausweislich der Volkszählungslisten Deutsch die Muttersprache der großen Mehrheit der Einwohner gewesen ist. Nach dem Münchner Abkommen wurde Sablat Teil des Deutschen Reiches. Die Grenze zum Protektorat Böhmen und Mähren war im Norden die Grenze der Gemeinden Oberschlag, Repeschin, Sablat und Obersablat. Nach der Kapitulation und noch während der Besetzung des Marktes und der umliegenden Dörfer durch die US-Army kamen aus benachbarten tschechischen Dörfern die ersten tschechischen „Verwalter“, die Interesse an einem Anwesen hatten. Nach der Vertreibung der Deutschen, die sich bis in den Oktober 1946 hinzog, kamen später noch Exiltschechen und Slowaken aus der Ukraine und Rumänien zur Besiedelung der weithin menschenleer gewordenen Dörfer. Nach der Zwangskollektivierung im Jahre 1950 verloren sie alsbald wieder ihren landwirtschaftlichen Besitz.

Die Moderne begann erst nach der Vertreibung der Deutschen, als im Jahre 1948 Sablat und Obersablat mit Elektrizität versorgt worden sind. Wirschenitz folgte schließlich im Jahre 1967. Ab dem Jahre 1990 nutzten viele ehemalige Sablater den Wegfall der Visumpflicht zu Besuchen in der alten Heimat, so insbesondere zur Wallfahrt nach Bad Grindschädel/Gutwasser. Geschäftiges Leben, wie es bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges und der Vertreibung der Deutschen in Sablat und den nunmehr eingemeindeten Dörfern geherrscht hat, ist aber schon deshalb nicht möglich, weil die heutige Zahl der Einwohner nur einen Bruchteil der damaligen Bevölkerung einnimmt. Lebten in Sablat und den heute eingemeindeten Ortschaften im Jahre 1939 insgesamt 1731 Menschen, so waren es zu Beginn des Jahres 2014 nur 354 Menschen, die hier ganzjährig wohnen.

Die Gemeinde Záblatí besteht aus den Ortsteilen Albrechtovice (Albrechtschlag), Hlásná Lhota (Wihorschen), Horní Záblatí (Obersablat), Křišťanovice (Christelschlag), Řepešín (Repeschin), Saladín (Soletin), Záblatí (Sablat) und Zvěřenice (Wirschenitz) sowie den Ortslagen Dobrá Voda (Gutwasser) und Petrovice (Peterschlag).

Babice | Bohumilice | Bohunice | Borová Lada | Bošice | Budkov | Buk | Bušanovice | Čkyně | Drslavice | Dub | Dvory | Horní Vltavice | Hracholusky | Husinec | Chlumany | Chroboly | Chvalovice | Kratušín | Křišťanov | Ktiš | Kubova Huť | Kvilda | Lažiště | Lčovice | Lenora | Lhenice | Lipovice | Lužice | Mahouš | Malovice | Mičovice | Nebahovy | Němčice | Netolice | Nicov | Nová Pec | Nové Hutě | Olšovice | Pěčnov | Prachatice | Radhostice | Stachy | Stožec | Strážný | Strunkovice nad Blanicí | Svatá Maří | Šumavské Hoštice | Těšovice | Tvrzice | Újezdec | Vacov | Vimperk | Vitějovice | Vlachovo Březí | Volary | Vrbice | Záblatí | Zábrdí | Zálezly | Zbytiny | Zdíkov | Žárovná | Želnava | Žernovice

Stig-Are Eriksen

Stig-Are Eriksen (* 6. Februar 1970) ist ein früherer norwegischer Biathlet.

Stig-Are Eriksen gehörte in der zweiten Hälfte der 1990er Jahre zum norwegischen Nationalkader. Zunächst wurde er in nationalen Rennen und auf europäischer Ebene eingesetzt. Bei den Biathlon-Europameisterschaften 1997 in Windischgarsten gewann er mit Kjetil Sæter, Lars-Sigve Oftedal und Kjell Ove Oftedal im Staffelrennen die Bronzemedaille. Ein Jahr später konnte der Norweger in Minsk mit Sæter, Kim Skutbergsveen und Bård Mjølne sogar Silber hinter der Staffel aus Deutschland gewinnen. Im Weltcup kam Eriksen erst in seiner letzten aktiven Saison 1999/2000 zum Einsatz, in der er bei der ersten bis zur sechsten Weltcupstation zum Einsatz kam

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. Punkte konnte er in seinen Einzelrennen nicht erreichen. Bestes Ergebnis war ein 31. Platz bei einem Verfolgungsrennen in Oberhof. Mit der norwegischen Staffel konnte er in seinem letzten Weltcuprennen in Antholz an der Seite von Halvard Hanevold mcm taschen sale, Egil Gjelland und Sylfest Glimsdal als Schlussläufer als Drittplatzierter das Podium erreichen.

National war Eriksen äußerst erfolgreich, wenngleich er nie eine Medaille in einem Einzelrennen gewinnen konnte. Mit der Staffel und der Mannschaft aus Troms, zu der unter anderem bei verschiedenen Zusammensetzungen häufig auch Terje Aune, Bjørn Tore Berntsen und Tor Espen Kristiansen gehörte. Den Titel mit der Staffel gewann er 1995

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, 1996 und 1999, Silber gewann er 1998. Mit der Mannschaft war er noch erfolgreicher. Erstmals wurde er hier 1991 Meister, weitere Titel kamen 1992 und 1995 hinzu. Vizemeister mit der Mannschaft wurde Eriksen 1996 und 1997, Dritter 1994.

Die Tabelle zeigt alle Platzierungen (je nach Austragungsjahr einschließlich Olympische Spiele und Weltmeisterschaften).

Schloss Wallerstein

Schloss Wallerstein ist eine Dreiflügelanlage mit einer klar gegliederten klassizistischen Fassade. Es liegt im Markt Wallerstein im schwäbischen Landkreis Donau-Ries. Das Schloss ist im Besitz der Familie Oettingen-Wallerstein mcm taschen sale.

Im Herbst 1803 ernannte Fürstin Wilhelmine zu Oettingen-Wallerstein Johann Melchior Hochstatter zu ihrem Baudirektor, der die Untere Residenz mit seinen vier Gebäuden zu einem Schloss zusammenfügen sollte:

„Begonnen wurde im Frühjahr 1805 mit den beiden Gebäuden der Südseite, mit dem Grünen Haus und dem Welschen Bau. Ihre Grundrisse von unterschiedlicher Breite kann man an dem Rücksprung der Südfront westlich vom Treppenhaus noch heute ablesen… Die Zimmerfluchten der beiden oberen Stockwerke aber, deren Fenster sämtlich in den Schloßhof und damit nach Norden gehen, waren gewiß Teil des Neubaukonzepts: In einem entsprechend aufgestockten Gegenüber an der Nordseite des Hofes hätten die Zimmer der Sonne zu gelegen. Als aber der Südflügel Ende 1805 der Vollendung nahe war, kam mit dem Frieden von Preßburg das Ende des Alten Reiches, kam die Eingliederung in das Königreich Bayern… Für einen mediatisierten Fürsten aber mußte genügen, was bis dahin am Residenzschloß in Wallerstein gebaut war. So blieb der Ausbau der Residenz unvollendet.“

Teil der Schlossanlage ist ein der Öffentlichkeit nicht mehr zugänglicher Hofgarten im englischen Stil, der im Wesentlichen auf einen Plan von Michael Anton Koch aus dem Jahr 1826 zurückgeht. Im Hofgarten befindet sich noch die nach dem Vorbild der Wiener Hofreitschule erbaute Reitschule mit einem Museum für Wagen- und Reitsport, das Jagdschloss, das Teehaus (einst ein Gewächshaus) sowie das Anfang des 19. Jahrhunderts erbaute Moritzschlösschen.

Auf Anfrage können Schloss Wallerstein und die original eingerichteten Wohnräume (Esszimmer mit Porzellansammlung, Salons, Schlafzimmer, Uniformenzimmer, Festsaal etc.) besichtigt und für Privatveranstaltungen gemietet werden.

Schlösser: Schloss Amerdingen | Schloss Gansheim | Schloss Genderkingen | Altes Schloss Hemerten | Neues Schloss Hemerten | Schloss Hirschbrunn | Schloss Hochaltingen | Schloss Hohenaltheim | Schloss Kleinerdlingen | Schloss Leitheim | Schloss Lierheim | Schloss Monheim | Moritzschlösschen&nbsp

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;| Schloss Oberndorf | Schloss Otting&nbsp mcm taschen sale;| Schloss Oettingen | Altes Schloss Rain | Schloss Reimlingen | Schloss Schweinspoint | Schloss Tagmersheim | Schloss Tapfheim | Altes Schloss Wallerstein | Schloss Wallerstein

Burgen und Ruinen: Burgruine Alerheim | Burg Gosheim (abgegangen) | Burgruine Graisbach | Burg Harburg | Burgruine Hochhaus | Burg Lechsgemünd (abgegangen) | Burg Mangoldstein (abgegangen) | Burgruine Niederhaus | Burg Rauhaus (abgegangen) | Burgruine Steinhart (Altes Schloss) | Wasserburg Tagmersheim (abgegangen) | Burg Thurneck (abgegangen) | Burg Wellwart (Wöllwarth) (abgegangen)

Turmhügelburgen (alle abgegangen): Burgstall Dornstadt

Burgställe (abgegangene, unbekannte Burgen): Burgstall Bollstadt | Hagburg | Burgstall Maihingen | Burgstall Mühlberg | Burgstall Steinhart (Judenbuck) | Turenberc | Burgstall Weiherberg

Koordinaten:

Hamilton Tigers (IHL)

Die Hamilton Tigers waren eine kanadische Eishockeymannschaft aus Hamilton, Ontario. Die Mannschaft spielte zwischen 1926 und 1930 in der Canadian Professional Hockey League sowie der International Hockey League.

Das Franchise der Hamilton Tigers wurde 1926 als Mitglied der Canadian Professional Hockey League gegründet. Der Name wurde in Anlehnung an ein gleichnamiges Team der National Hockey League gewählt, das bis 1925 aktiv war. Nachdem die Canpro 1929 durch die International Hockey League abgelöst wurde traten die Tigers auch in der IHL an. Im Anschluss an die Saison 1929/30 stellte die Mannschaft den Spielbetrieb ein.

Buffalo Bisons | Detroit Olympics | Hamilton Tigers | Kitchener Flying Dutchmen | Kitchener Millionaires | London Panthers | Niagara Falls Cataracts&nbsp

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;| Stratford Nationals | Toronto Millionaires | Toronto Ravinas | Windsor Bulldogs | Windsor Hornets

Buffalo Bisons | Cleveland Falcons | Cleveland Indians | Detroit Olympics | Hamilton Tigers | London Tecumsehs | Niagara Falls Cataracts | Pittsburgh Shamrocks&nbsp mcm taschen sale;| Pittsburgh Yellow Jackets | Rochester Cardinals | Syracuse Stars | Toronto Millionaires&nbsp

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;| Windsor Bulldogs

Focus Features

Focus Features ist eine amerikanische Filmproduktions- und Verleihgesellschaft.

Universal erwarb und verschmolz im Juni 2002 die Indie-Filmstudios USA Films und Good Machine. Die etablierte Produktion, das Marketing und der Verleih von USA Films wurde mit dem Management und den internationalen Verleihpartnern von Good Machine ergänzt. Die Firmenleitung vom neu gegründeten Focus wurde James Schamus und David Linde (Good Machine) übertragen, die nach der Fusion ihren Widerstand gegen geplante Zwangsentlassungen durchsetzten.

Focus konzentriert sich vor allem auf den US-Verleih von ausländischen Filmen und konnte mit Welthits wie Swimming Pool, Der Pianist, Lost in Translation und House of Flying Daggers große Erfolge feiern mcm taschen sale. Die Produktion von Independent-Filmen war dagegen mit weniger Lorbeeren gekrönt

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. Nach den Flops Besessen und Vanity Fair konnte sich erst Vergiss mein nicht! bei Kritik und Publikum durchsetzen. Bereits 2006 wurde Focus für 16 Oscars nominiert, woraufhin David Linde in den Universal-Vorstand wechselte und Schamus seitdem President der Firma ist.

Focus hat Büros in London, Los Angeles, New York City und Paris mcm taschen sale. Nach nur fünf Jahren seines Bestehens zählt Focus neben Miramax und Lions Gate zu den profiliertesten Indie-Firmen.

Die qualitative Stärke der Focus-Filme resultierte in einen beträchtlichen Erfolg bei der Vergabe internationaler Filmpreise. Focus gewann folgende Auszeichnungen:

2002

2003

2004

2005

2006

2007

2008

2009

2010

2011

Gustav Heinemann-Initiative

Die Gustav Heinemann-Initiative für Menschenrechte und Frieden e. V. (GHI) war von 1977 bis 2009 eine Bewegung für Bürgerrechte, die sich dem politischen Erbe von Gustav Heinemann verpflichtet fühlte

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. 2009 beschloss die Mitgliederversammlung der GHI die Verschmelzung mit der Humanistischen Union mcm taschen sale.

Die GHI wurde 1977 in Rastatt unter dem Eindruck des „Deutschen Herbstes“ aus Sorge um die Bewahrung der Freiheitsrechte in Deutschland ins Leben gerufen.

„Lassen Sie uns allem widerstehen, was den Raum der Freiheit einengt, den Rechtsstaat aushöhlt und Menschen davon abhält, von ihren Freiheitsrechten Gebrauch zu machen“, heißt es im Gründungsaufruf der Gustav-Heinemann-Initiative.

In diesem Sinne wollte die Initiative den Herausforderungen ihrer Zeit begegnen und stellte fest:

Die GHI bestellte einen Vorstand und einen Beirat. Traditionsgemäß um den Verfassungstag (23. Mai) herum fanden die Jahrestagungen der GHI statt. Zusätzlich veranstaltete die GHI Fachtagungen zu aktuellen politischen Fragestellungen.

vorgänge. Zeitschrift für Bürgerrechte und Gesellschaftspolitik

Omnis

Omnis Studio ist eine objektorientierte 4GL-Entwicklungsumgebung, die eine RAD-Entwicklung von Software für die Plattformen Windows, Mac OS X und Linux bietet. Die hierbei erstellten Programme sind binär- und crosskompatibel und müssen nicht kompiliert werden.

Der Omnis-JavaScript-Client erlaubt die Programmierung von JavaScript-Oberflächen. Die Businesslogik und der Datenbankzugriff einer solchen Single-page-Webanwendung wird über den Omnis Server gesteuert. Die graphischen Elemente werden dabei mit Drag&Drop auf den Forms platziert und mit Funktionen verknüpft.

Hiermit lassen sich Web- und Mobile-Applikationen erstellen

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, letztere können auch mit Hilfe eines mitgelieferten Wrappers als iOS bzw. Android Applikation kompiliert werden. Diese Mobile App kann wahlweise Online als auch Offline betrieben werden. Dabei kann dann der Omnis Server als Hub für den Datenaustausch mit einer beliebigen Business Datenbank verwendet werden.

Omnis Studio wird entwickelt und ist Eigentum der TigerLogic Corp in Portland, Oregon.

Omnis Studio kommt mit einer kompletten IDE, die es erlaubt die Projekte in einem integrierten Version Control System zu verwalten. Es sind keine zusätzlichen Umgebungen oder Tools notwendig.

Die Erstellung der GUI erfolgt visuell und ist vergleichbar mit Programmiersprachen wie Visual Basic oder Delphi, ist im Unterschied dazu allerdings plattformunabhängig. Das Verhalten kann durch Methoden in zusätzlichen Objekten programmiert werden. Dazu steht eine Reihe unterschiedlicher Klassentypen bereit. Enthalten ist eine Reihe von vorgefertigten Funktionen, die durch Überschreiben der vererbten Methoden angepasst werden können. Mit Hilfe der Omnis JavaScript Technologie lassen sich aufwändige RIA Applikationen erstellen. Dabei lassen sich die so erstellten Remote Forms während der Entwicklung mit einem Browser testen und der Omnis Code direkt debuggen. Auch eine Änderung des Codes ist während des Debuggens möglich. Eine interne, „Notation“ genannte Referenzierung erlaubt sogar das Erzeugen von selbstmodifizierendem Code.

Die Standard Edition kommt wahlweise mit einem DAM (Datenbank-Access-Modul) für entweder MySQL, PostgreSQL oder SQLite sowie einem DAM für die hauseigene Omnis Datenbank.

Die Professional Edition von Omnis Studio bietet zusätzlich DAMs für gängige SQL Datenbanken wie Oracle mcm taschen sale, DB2 und Sybase mit nativen Treibern. Darüber hinaus wird auch ODBC und JDBC unterstützt.

Viele Schnittstellen sind bereits implementiert. Dazu gehören z. B. auf Windows Plattformen COM/DCOM und ActiveX. Seit Omnis Studio 4 gibt es eine Schnittstelle für Java Objekte. Für Protokolle wie HTTP, TCP, Pop3 und SMTP werden native Omnis-Befehle sowie Wizards zum Erstellen von Beispielcode mitgeliefert. Die Unterstützung von Web Services (Client und Server) ist ab Version 4.2 möglich

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Seit 1999 findet jedes Jahr die EurOmnis, eine einwöchige Fachkonferenz für Entwickler, statt. Die Konferenz wird für und von der Omnis-Entwickler-Community organisiert und bietet den Entwicklern die Möglichkeit zum Wissens- und Erfahrungsaustausch bei der Arbeit mit der Entwicklungsumgebung Omnis Studio. Die Konferenz beinhaltet Redner aus der ganzen Welt, die von der Omnis-Entwickler-Community als Experten in ihrem Gebiet betrachtet werden und die ihr Wissen frei und auf einer objektiven Basis teilen möchten. Die Konferenz wurde vom langjährigen Omnis-Entwickler Fred Brinkman († 2011) von 1999 bis 2010 organisiert. Nach seinem plötzlichen Tod übernahmen Doug Easterbrook und Jean-Mark Azerad die Organisation der Konferenz.

Olympische Sommerspiele 2012/Fußball

Bei den Olympischen Spielen 2012 in London wurden vom 25. Juli bis 11. August 2012 zwei Wettbewerbe im Fußball ausgetragen. Am Turnier der Frauen nahmen zwölf Mannschaften teil, bei den Männern waren es 16 Mannschaften. Ausgetragen wurden die Spiele nicht nur in London, sondern in verschiedenen Stadien Großbritanniens. Das Turnier wurde für Frauen und Männer parallel ausgetragen.

Sieger bei den Männern wurde mit Mexiko, das erstmals eine Medaille gewann, auch erstmals ein Mitglied der CONCACAF. Da zudem die USA bei den Frauen ihren Titel verteidigten, wurden erstmals bei Männern und Frauen zwei Mitglieder einer Konföderation Olympiasieger.

Wie seit dem Turnier 1996 in Atlanta wurden bei den Männern nur U-23-Mannschaften zugelassen, die mit maximal drei älteren Athleten verstärkt werden durften. Diese Einschränkung gab es bei den Frauen nicht. Die FIFA richtete dieses Mal für die Dauer des olympischen Turniers einen Abstellungszeitraum ein, damit es nicht wieder zum Streit zwischen Vereinen und FIFA um die Abstellungspflicht der Spieler kommt. Positiv für die Vereine war auch, dass das olympische Turnier dieses Mal noch vor Beginn der meisten europäischen Ligen endete.

Es wurden 616 Spielerinnen und Spieler für die beiden Turniere gemeldet; zwölf Mannschaften bei den Frauen und 16 bei den Männern mit jeweils 18 Spielerinnen bzw. Spielern. Zudem konnte jede Mannschaft vier Spieler bzw. Spielerinnen benennen, die bei Verletzungen eingesetzt werden konnten. Hiervon machten Brasilien, Gabun, die Vereinigten Arabischen Emirate und Weißrussland bei den Männern sowie Kanada und Nordkorea bei den Frauen Gebrauch.

Die über 1,5 Millionen Zuschauer bei den 32 Spielen der Männer bedeuten Rekord bei einem olympischen Fußballturnier.

Die Spiele wurden in sechs verschiedenen Stadien in Großbritannien ausgetragen. Die beiden großen Finale fanden in London im Wembley-Stadion statt, das kleine Finale der Frauen in Coventry, das der Männer in Cardiff. Das Wembley-Stadion war mit einer Kapazität für 90.000 Zuschauern das größte Stadion beim Turnier.

Auch bei diesen Turnieren wurde, wie schon 1984, 1992 und 1996 kein Spiel im eigentlichen Olympiastadion in London ausgetragen.

In den Gruppen wurde die Rangfolge nach folgenden Kriterien ermittelt:

Beim Frauenturnier qualifizierten sich auch die beiden besten Gruppendritten. Deren Reihenfolge wurde durch die Kriterien 1, 2, 3 und 7 ermittelt, wobei das 3. und 7. Kriterium nicht zur Anwendung kamen.

Ab dem Viertelfinale folgte bei unentschiedenem Spielstand zunächst eine Verlängerung von zweimal 15 Minuten, bestand danach immer noch Gleichstand, entschied ein Elfmeterschießen.

Die drei Startplätze des asiatischen Verbandes AFC wurden in verschiedenen Qualifikationsrunden von 2011 bis 2012 ausgespielt. Zwischen dem 23. Februar und dem 9. März 2011 qualifizierten sich in einer Vorqualifikation elf Mannschaften, die zusammen mit 13 gesetzten Mannschaften zwischen dem 19. und 23. Juni 2011 in Ausscheidungsspielen die zwölf Teilnehmer der letzten Qualifikationsrunde ermittelten. Diese zwölf Mannschaften spielten zwischen September 2011 und März 2012 in drei Gruppen mit je vier Mannschaften die drei Startplätze für das olympische Turnier aus. Die Gruppensieger waren direkt qualifiziert. Als erste asiatische Mannschaft konnte sich Südkorea am 22. Februar 2012 qualifizieren. Am 14. März konnten sich zudem Japan und erstmals die Vereinigten Arabischen Emirate qualifizieren. Die Zweitplatzierten Oman, Syrien und Usbekistan spielten vom 25. bis 29. März 2012 im Rahmen eines Turniers „Jeder gegen Jeden“. Der Gewinner Oman bestritt dann am 23. April im Stadion von Coventry das Playoff-Spiel gegen den Senegal, konnte sich aber nicht durchsetzen.

Für den afrikanischen Verband CAF spielten 16 Mannschaften in verschiedenen Gruppen 2012 die drei Teilnehmer am olympischen Turnier aus. Die Gruppenzweiten spielten den Teilnehmer aus, der das Play-Off-Duell gegen den asiatischen Vertreter bestreiten durfte. Ägypten, Gabun und Marokko konnten sich direkt qualifizieren, der Senegal spielte am 23. April gegen den Oman um den letzten Startplatz und konnte sich erstmals qualifizieren. Auch für Gabun war es die erste Teilnahme am olympischen Fußballturnier.

Aus dem nord- und zentralamerikanischen Verband CONCACAF qualifizierten sich zwei Mannschaften. Das Qualifikationsturnier mit acht Mannschaften fand vom 22. März bis 2. April 2012 in den USA statt. Neben den vorqualifizierten Mannschaften aus den USA, Kanada und Mexiko nahmen an diesem Turnier Kuba und Trinidad & Tobago aus der Karibik sowie El Salvador, Honduras und Panama aus Zentralamerika teil. Mexiko und Honduras konnten sich qualifizieren.

Das Qualifikationsturnier der UEFA war die U-21-Fußball-Europameisterschaft vom 11. bis 25. Juni 2011 in Dänemark. Die besten drei Mannschaften qualifizierten sich für das olympische Turnier. Da England nicht das Halbfinale erreichte, waren nur Spanien und die Schweiz als Finalisten direkt qualifiziert. Die unterlegenen Halbfinalisten Tschechien und Weißrussland spielten – in einem eigens für die Olympiaqualifikation angesetzten Spiel um Platz drei – den letzten europäischen Olympiastartplatz gegeneinander aus. Zunächst war ein Spiel um Platz drei nicht vorgesehen. In diesem Spiel qualifizierte sich erstmals die weißrussische Mannschaft für das olympische Turnier.

Großbritannien war als Gastgeber automatisch qualifiziert und nahm erstmals seit 1960 wieder am olympischen Fußballturnier der Männer bzw. erstmals überhaupt am Turnier der Frauen teil. Unklar war zunächst noch, ob es gesamtbritische Mannschaften geben würde. England hoffte auf eine gemeinsame Teilnahme mit Schottland, Wales und Nordirland, allerdings waren die anderen Verbände eher abgeneigt, da sie um ihre Eigenständigkeit fürchten. Die vier britischen Fußballverbände einigten sich schließlich darauf, dass die englische Football Association (FA) für die Zusammenstellung der Mannschaften verantwortlich sein sollte und diese als „Team GB“, da automatisch qualifiziert, das Gastgeberland (im Namen des Olympischen Komitees von Großbritannien und Nordirland) vertraten.

Der eine Startplatz des ozeanischen Verbandes OFC wurde vom 16. bis 25. März 2012 bei einem Turnier in Taupo (Neuseeland) ermittelt. An dem Turnier nahmen die U-23-Mannschaften von Amerikanisch-Samoa, Fidschi

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, Salomonen und Vanuatu (Gruppe A), sowie Neuseeland, Papua-Neuguinea und Tonga (Gruppe B) teil. Neuseeland konnte sich im Finale gegen Fidschi mit 1:0 durchsetzen und nahm zum zweiten Mal am Fußballturnier der Olympischen Spiele teil.

Bei der U-20-Fußball-Südamerikameisterschaft vom 16. Januar bis 12. Februar 2011 in Peru wurden die zwei Startplätze des südamerikanischen Verbandes CONMEBOL ausgespielt. In der Finalrunde setzten sich die uruguayische und brasilianische U-20-Nationalmannschaft durch und qualifizierten sich als erste Männer-Mannschaften für das olympische Turnier. Für Uruguay war es die erste Teilnahme seit 1928 als die A-Nationalmannschaft Olympiasieger wurde.

Für das olympische Fußballturnier konnten sich schließlich folgende Mannschaften qualifizieren:

Die Auslosung der Gruppen fand am 24. April 2012 statt. Die qualifizierten Mannschaften wurden auf je vier Lostöpfe verteilt. Zudem wurden einige Mannschaften als Gruppenkopf der Gruppen A bis D gesetzt.

Lostöpfe des Männerturniers:

Die Spiele des Männerturniers begannen einen Tag vor der eigentlichen Eröffnung der Olympischen Spiele. Mit Ausnahme der ersten beiden Spiele der Gruppe C wurden die ersten beiden Spieltage jeder Gruppe als Doppelveranstaltungen durchgeführt. Der dritte Spieltag fand jeweils parallel in verschiedenen Stadien statt, wobei auch teilweise Doppelveranstaltungen von Spielen verschiedener Gruppen stattfanden.

Kursiv: Nicht eingesetzt.

Anmerkung: Sortierung bei gleicher Torzahl gemäß Anzahl Torvorlagen, bzw. gespielter Zeit.

Die dem asiatischen Verband AFC zustehenden zwei Startplätze wurden in einem Rundenturnier zwischen den sechs Mannschaften Australien, China, Japan, Südkorea, Nordkorea und Thailand vom 1. bis 11. September 2011 in China ausgespielt. Dabei konnten sich Japan und Nordkorea durchsetzen. Dieser Hauptrunde vorhergegangen waren zwei Vorqualifikationsrunden, die im März bzw. Juni 2011 ausgetragen wurden. Für die zweite Vorqualifikationsrunde, die in Jordanien ausgetragen wurde, hatten sich aus der ersten Runde Iran, Jordanien, Usbekistan, Vietnam und Thailand qualifiziert. Beim Qualifikationsturnier setzte sich Thailand mit drei Siegen – davon einer am grünen Tisch nach der Disqualifikation der iranischen Mannschaft – und einem Remis durch.

Die zwei Startplätze des afrikanischen Verbandes CAF wurden in insgesamt vier Qualifikationsrunden ausgespielt. In den entscheidenden Play-off-Spielen standen sich Nigeria und Kamerun sowie Südafrika und Äthiopien gegenüber. Die Hinspiele fanden am 27. August 2011 statt, die Rückspiele am 11. September (zwischen Äthiopien und Südafrika) bzw. 22. Oktober 2011 (zwischen Kamerun und Nigeria) statt. Südafrika und Kamerun konnten sich für das olympische Fußballturnier qualifizieren.

Die zwei Mannschaften des nord- und mittelamerikanischen Verbands CONCACAF wurden 2012 in Kanada zwischen acht Mannschaften ausgespielt. Zu den drei vorqualifizierten Mannschaften aus Kanada, Mexiko und den USA kamen noch drei Mannschaften aus der Karibik und zwei aus Zentralamerika. Bei Turnieren in der Dominikanischen Republik und Aruba vom 29. Juni bis 9. Juli 2011 qualifizierten sich die Dominikanische Republik, Haiti und Kuba für das Finalturnier. Die zentralamerikanischen Teilnehmer des Finalturniers wurden bei einem Turnier vom 30. September bis 8. Oktober 2011 in Guatemala-Stadt ermittelt. Costa Rica und Guatemala setzten sich dabei durch. Das Finalturnier fand vom 19. bis 29. Januar 2012 in Vancouver statt. Bei dem Turnier qualifizierten sich Rekordolympiasieger USA und Gastgeber Kanada für London.

Aus dem europäischen Verband UEFA qualifizierten sich die zwei besten europäischen Mannschaften der Fußball-Weltmeisterschaft 2011 vom 26. Juni bis 17. Juli 2011 in Deutschland. Hierbei erreichten nur zwei europäische Mannschaften das Halbfinale, Schweden und Frankreich, und qualifizierten sich dadurch. Die deutsche Mannschaft, die in der Vorrunde Frankreich klar geschlagen hatte, war im Viertelfinale unglücklich gegen den späteren Weltmeister Japan ausgeschieden. Zudem war Großbritannien als Gastgeber automatisch qualifiziert. Eine aus englischen und schottischen Spielerinnen bestehende und von der damaligen englischen Nationaltrainerin Hope Powell trainierte Mannschaft nahm als Team GB teil.

Der eine Startplatz des ozeanischen Verbandes OFC wurde im Frühjahr 2012 ausgespielt. Zunächst traten in Tonga im März die Teams aus Papua-Neuguinea, Samoa, Tonga und Vanuatu in einem Turnier „Jeder-gegen-Jeden“ gegeneinander an. Die beiden besten Mannschaften spielten dann den Teilnehmer aus, der Ende März/Anfang April gegen Neuseeland in Hin- und Rückspiel um den Startplatz in London spielte. Papua-Neuguinea setzte sich gegen Gastgeber Tonga durch und erreichte die Playoff-Spiele gegen Neuseeland. Diese gewann Neuseeland mit 8:0 und 7:0 und qualifizierte sich als letzte Mannschaft für das olympische Frauenturnier.

Bei der Fußball-Südamerikameisterschaft der Frauen 2010 vom 4. bis 21. November 2010 in Ecuador wurden die zwei Startplätze des südamerikanischen Verbandes CONMEBOL ausgespielt. In der Finalrunde setzten sich Brasilien und Kolumbien durch und qualifizierten sich als erste Mannschaften für das olympische Turnier.

Für das olympische Fußballturnier der Frauen konnten sich somit folgende Mannschaften qualifizieren:

Die Auslosung der Gruppen fand am 24. April 2012 statt. Die qualifizierten Mannschaften wurden auf je vier Lostöpfe verteilt. Zudem wurden Gastgeber Großbritannien, Weltmeister Japan und Titelverteidiger USA als Gruppenkopf der Gruppen E bis G gesetzt.

Lostöpfe des Frauenturniers:

Die Spiele des Frauenturniers begannen zwei Tage vor der eigentlichen Eröffnung der Olympischen Spiele. Die ersten beiden Spieltage jeder Gruppe wurden als Doppelveranstaltungen durchgeführt. Der dritte Spieltag fand jeweils parallel in verschiedenen Stadien statt. Für das Viertelfinale qualifizierten sich die drei Gruppensieger und -zweiten sowie die zwei besten Gruppendritten.

* Die Zuschauerzahl von 80.203 im Finale bedeutete olympischen und europäischen Rekord für ein Frauenländerspiel. Der bisherige Europarekord von 73.680 Zuschauern wurde beim Eröffnungsspiel der WM 2011 in Berlin erreicht. Nur das WM-Finale 1999 zwischen den USA und China sahen mit 90.185 mehr Zuschauer.

Kursiv: Nicht eingesetzt.

Anmerkung: Sortierung bei gleicher Torzahl gemäß Anzahl Torvorlagen, bzw. gespielter Zeit.

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